Turbo Open End | Long | Porsche | 39,704

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  • WKN: MC9M55
  • ISIN: DE000MC9M553
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Porsche hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Porsche hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

02.07.2020 Quelle: dpa
OLG: Stuttgarter 'Diesel-Richter' muss Daimler-Verfahren abgeben
STUTTGART (dpa-AFX) - Nach VW hat sich auch der Autobauer Daimler mit seiner Ablehnung des Stuttgarter "Diesel-Richters" durchgesetzt. Das Oberlandesgericht erklärte einen entsprechenden Antrag des Konzerns, der den Juristen für befangen hält, am Donnerstag zumindest in einem Verfahren für begründet. Damit dürfe der Richter dort nicht mehr tätig sein, teilte das OLG mit. Daimler hatte den Richter in einer ganzen Reihe von Verfahren mit dem Vorwurf der Befangenheit abgelehnt. Über weitere gleichartige Fälle müsse der Senat aber noch entscheiden, hieß es. Der aktuelle Beschluss, mit dem eine anderslautende Entscheidung des Landgerichts aufgehoben werde, sei nicht anfechtbar. Der Richter des Stuttgarter Landgerichts war im Zuge zahlreicher "Dieselgate"-Verfahren gegen Volkswagen bundesweit bekannt geworden. Auf Antrag von VW und der Holding Porsche SE wurde er schließlich auch dort wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelöst - was eine regelrechte Kaskade von weiteren Befangenheitsanträgen gegen andere Richter ausgelöst hatte, die noch nicht abgearbeitet ist. Im Fall von Daimler kam das Oberlandesgericht zu der Einschätzung, dass aus Sicht des Konzerns der Eindruck entstehen könne, dass das Verfahren nicht unbefangen und unparteiisch sei - was für eine Ablehnung ausreicht. Der Richter vermittle unter anderem den Eindruck, nicht zwischen Daimler und VW zu differenzieren und den Sachverhalt einseitig zum Nachteil des Konzerns zu erforschen. Zudem gebe es grobe Verfahrensfehler in seiner Prozessführung./eni/DP/jha
20.05.2020 Quelle: dpa
Familien Porsche/Piëch stützen VW-Gerichtsdeal für Pötsch und Diess
BRAUNSCHWEIG/STUTTGART (dpa-AFX) - Die Familien Porsche und Piëch stützen als Mehrheitseigner von Volkswagen den Deal mit der Justiz über ein Ende des Marktmanipulationsverfahrens gegen die Konzernspitze. Zur geplanten Einstellung im Fall von VW-Vorstandschef Herbert Diess und des Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dieter Pötsch durch eine Zahlung von neun Millionen Euro hieß es am Mittwoch, Wolfgang Porsche und Hans Michel Piëch "unterstützen und begrüßen die jetzt getroffene Entscheidung". Beide agieren als Sprecher der Eigentümerfamilien, die mehr als die Hälfte der Stammaktien des weltgrößten Autokonzerns kontrollieren. Wolfgang Porsche ist zudem Mitglied des Präsidiums des VW-Aufsichtsrats und Chefaufseher der VW-Konzernholding Porsche SE. Die Porsche-Holding erklärte in Stuttgart, man habe schon bei der Anklageerhebung gegen Diess und Pötsch im September des vergangenen Jahres betont, "uneingeschränkt hinter den Herren zu stehen". Damals hatte Wolfgang Porsche gesagt: "Sollte es zu einem Verfahren kommen, sind wir davon überzeugt, dass die drei Angeschuldigten die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft entkräften werden." Auch der frühere VW-Vorstandschef Martin Winterkorn war wegen Marktmanipulation im Zusammenhang mit der Dieselaffäre angeklagt worden. In seinem Fall könnte nach Informationen aus seinem Umfeld ebenfalls eine Einigung vor dem Beginn eines möglichen Prozesses verabredet werden. Am Dienstagabend war bekanntgeworden, dass das Strafverfahren gegen Diess und Pötsch wegen des Vorwurfs einer zu späten Information der Anleger rund um den Abgasskandal 2015 gegen Geldauflagen beendet werden soll. VW erklärte: "Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG begrüßt die Einstellung des Verfahrens durch das Landgericht Braunschweig." Dieses wollte sich am Mittwoch im Tagesverlauf äußern./jap/DP/jha
12.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Hauptaktionär Porsche SE erhöht VW-Anteile - Gewinn stürzt ab
STUTTGART/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der VW-Hauptaktionär Porsche SE hat seine Anteile am größten Autokonzern der Welt noch einmal leicht aufgestockt. Wie die Holding PSE am Dienstag in Stuttgart berichtete, stieg ihr Anteil an den Stammaktien von Volkswagen von zuletzt 53,1 auf nun 53,3 Prozent. Das im März und April hinzugekommene Aktienpaket sei für rund 81 Millionen Euro gekauft worden, hieß es. Wie ihre wesentliche Beteiligung - der VW-Konzern - erlitt aber auch die PSE im ersten Quartal einen Gewinneinbruch. Das Ergebnis nach Steuern sank um knapp 92 Prozent auf 99 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Stuttgart mitteilte. Vor einem Jahr hatte auch ein Bewertungseffekt hinzugekaufter Stammaktien von Volkswagen zu einem erhöhten Ergebnis geführt. Zu Jahresbeginn 2019 hatte die von den Familien Porsche und Piëch kontrollierte Gesellschaft ihre Anteile schon einmal aufgestockt, damals für rund 400 Millionen Euro - von vorher 52,2 auf dann 53,1 Prozent. Die Stammaktien sind mit vollem Stimmrecht in der Hauptversammlung ausgestattet. Daneben gibt es VW-Vorzugsaktien, die im deutschen Leitindex Dax in größeren Stückzahlen gehandelt werden. Diese Papiere haben kein Stimmrecht. Nach der PSE halten das Land Niedersachsen mit etwa 20 Prozent und der Staatsfonds des Golf-Emirats Katar mit 17 Prozent die meisten Stimmrechte bei Volkswagen. Das Ergebnis der Porsche SE - nicht zu verwechseln mit dem operativen Geschäft des Sport- und Geländewagenbauers in der VW-Tochter Porsche - ist wegen der hohen Volkswagen-Beteiligung eng an das Ergebnis der Wolfsburger geknüpft. Wegen der Folgen der Coronavirus-Pandemie wie stark zurückgegangener Verkaufszahlen und übervoller Autolager hat VW mit erheblichen Einbußen zu kämpfen. Finanzvorstand Frank Witter hatte mit den jüngsten Quartalszahlen auch einen Verlust im laufenden zweiten Quartal angekündigt. Unmittelbar nach VW hatte auch die PSE ihre Prognose für das Gesamtjahr 2020 zurückgenommen. Auch weiterhin lasse sich das Konzernergebnis nach Steuern nicht mit ausreichender Sicherheit prognostizieren, hieß es am Dienstag. Die PSE erwarte aber trotz derzeitiger Unsicherheiten ein positives Ergebnis./jap/men/eas/fba/DP/jha