Turbo Open End | Long | DAX | 10.484,0485

Print
  • WKN: MC9LVS
  • ISIN: DE000MC9LVS7
  • Turbo Open End

VERKAUFEN (GELD)

20,110 EUR

25.000 Stk.

22.10.2020 08:47:27

KAUFEN (BRIEF)

20,120 EUR

25.000 Stk.

22.10.2020 08:47:27

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-2,43 %

-0,50 EUR 22.10.2020 08:47:27

Basiswert

12.487,56 Pkt.

-0,41 % 22.10.2020 08:47:43

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 22.10.2020 08:18:28 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax geht auf Tauchstation unter 12 500 Punkte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte seine Verlustserie in dieser Woche am Donnerstag zunächst fortsetzen. Rund eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex Dax ein Minus von 0,55 Prozent auf 12 488 Punkte. Bereits am Vortag hatte das Börsenbarometer rund 1,4 Prozent verloren. Beim EuroStoxx 50 deutete sich am Donnerstagmorgen ein Rückgang um rund 0,5 Prozent an. Im Fokus stehen weiter die Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten in den USA über neue Finanzhilfen in der Corona-Pandemie - mit zuletzt widersprüchlichen Signalen. Nancy Pelosi, die Sprecherin der Demokraten im Repräsentantenhaus, zeigte sich eher zuversichtlich. Dagegen warnte der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, einer Einigung noch vor den Präsidentschaftswahlen Anfang November zuzustimmen. Auch wenn Pelosi und US-Finanzminster Steven Mnuchin etwas zu Papier brächten - bei den Anlegern scheine sich die Einschätzung durchzusetzen, dass nichts an den Republikanern im Senat vorbei kommen wird, sagte Marktanalyst Michael Hewson von CMC Markets UK. Zudem verunsichern Meldungen der US-Geheimdienste, dass sich Russland und der Iran in die US-Wahl einmischen. Und auch die steigenden Corona-Zahlen stimmen die Anleger vorsichtig. Unter den Einzelwerten könnten Continental im Fokus stehen. Der Autozulieferer und Reifenhersteller rutschte trotz einer allmählichen Erholung nach dem Corona-Einbruch auch im dritten Quartal in die rote Zahlen. Wertminderungen wegen des absehbar schwächeren Geschäfts in den kommenden Jahren sowie Umbaukosten für das Sparprogramm schlugen mit gut 1,3 Milliarden Euro zu Buche. Auf der Handelsplattform Tradegate fielen die Aktien um 1,1 Prozent. Der Finanzdienstleister Hypoport bleibt beim Umsatz auf Wachstumskurs, das operative Ergebnis sank im dritten Quartal hingegen um rund ein Fünftel. Die Hypoport-Papiere sackten auf Tradegate um knapp 11 Prozent ab. Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich erhöhte nach einer Belebung der Nachfrage seine Jahresziele. Seit mehreren Wochen belebe sich die Kundennachfrage sukzessive, weshalb im Restjahr höhere als zunächst geplante Umsätze zu erwarten seien, hieß es. Die eingeleiteten Sparmaßnahmen dürften sich weiter positiv im Ergebnis niederschlagen. Die Jungheinrich-Titel fielen auf Tradegate um 0,6 Prozent. Der Telekomausrüster Adva Optical traut sich nach einem positiv verlaufenen dritten Quartal wieder eine Jahresprognose zu. Der Umsatz werde 2020 zwischen 565 und 580 Millionen Euro und die Ergebnismarge (Proforma Betriebsergebnis) bei 5 bis 6 Prozent liegen. Die Aktien stiegen auf Tradegate um 6,0 Prozent./edh/mis
Heute 22.10.2020 07:32:47 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Corona-Sorgen ziehen Dax runter
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - VERLUSTE - Im Dax zeichnet sich auch nach drei Verlusttagen zunächst keine Besserung ab: Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex am Donnerstag rund zwei Stunden vor dem Xetra-Start 0,7 Prozent tiefer auf 12 472 Punkte. Er fällt damit auf seine exponentielle 200-Tage-Linie zu, die aktuell knapp unter 12 400 Punkten liegt. Im Fokus stehen weiter die Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten in den USA über neue Finanzhilfen in der Corona-Pandemie - mit zuletzt widersprüchlichen Signalen. Zudem verunsichern Meldungen der US-Geheimdienste, dass sich Russland und der Iran in die US-Wahl einmischen. Und auch die steigenden Corona-Zahlen stimmen die Anleger vorsichtig. USA: - VERLUSTE - An der Wall Street sind die Anleger am Mittwoch wieder etwas vorsichtiger geworden. Nach dem schwachen Wochenauftakt und einer moderaten Erholung am Dienstag rutschten die wichtigsten Aktienindizes zur Wochenmitte letztlich wieder leicht ins Minus. Der Dow Jones Industrial schloss 0,35 Prozent tiefer bei 28 210,82 Punkten. Die Experten von Index-Radar sehen zudem charttechnische Risiken für den US-Leitindex. Es seien eher weitere Verkäufe in Richtung 28 000 Punkte oder sogar bis 27 100 Punkte zu erwarten. "Ausschläge nach oben dürften dagegen schon zwischen 28 900 und 29 000 wieder auslaufen", schrieb Charttechnik-Analyst Andreas Büchler. ASIEN: - VERLUSTE - Steigende Corona-Zahlen in vielen Teilen der Welt, die Unsicherheit rund um die US-Wahl und das fortgesetzte Tauziehen um ein weiteres US-Konjunkturpaket haben die Börsen Asiens am Donnerstag belastet. Der japanische Leitindex Nikkei 225 fiel zuletzt um knapp 1 Prozent. Der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen sank um 0,8 Prozent und der Hang-Seng-Index in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong büßte 0,2 Prozent ein. ^ DAX 12557,64 -1,41% XDAX 12546,54 -1,44% EuroSTOXX 50 3180,70 -1,46% Stoxx50 2853,50 -1,33% DJIA 28210,82 -0,35% S&P 500 3435,56 -0,22% NASDAQ 100 11665,37 -0,11% ° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 175,58 +0,01% ° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,1845 -0,13% USD/Yen 104,70 0,1% Euro/Yen 124,01 -0,04% ° ROHÖL: ^ Brent 41,47 -0,26 USD WTI 39,73 -0,30 USD ° /mis
21.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax rutscht weiter ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Rückschlag am deutschen Aktienmarkt hat sich auch am Mittwoch weiter fortgesetzt. Börsianer verwiesen auf einige enttäuschende Unternehmenszahlen und negative Analystenkommentare. Kurz vor dem hiesigen Handelsschluss fiel auch die Wall Street in den roten Bereich, was die Abwärtsbewegung im Dax noch weiter beschleunigte. Zum Schlussgong stand im deutschen Leitindex ein Minus von 1,41 Prozent auf 12 557,64 Punkte zu Buche. Damit summiert sich der Verlust des deutschen Leitindex in dieser Woche bisher auf mehr als zweieinhalb Prozent. Die Sorgen um die steigende Zahl der Corona-Neuinfektionen hatten die Anleger zuletzt Gewinne mitnehmen lassen. Zudem bleibt die US-Wahl ein Unsicherheitsfaktor. Auch von Quartalszahlen der Unternehmen kommen laut Beobachtern bislang noch keine eindeutigen Impulse. Die Berichtssaison sei bislang "heterogen" ausgefallen, stellte Händler Andreas Lipkow von der Comdirect Bank fest, "und zeigt nur in wenigen Branchen klare Tendenzen auf." Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel zur Wochenmitte um 1,90 Prozent auf 27 165,35 Zähler. Auch an Europas Börsen ging es bergab: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte 1,46 Prozent auf 3180,70Punkte ein. Der Cac 40 in Paris und der britische FTSE 100 verloren ebenfalls deutlich. In den USA notierte der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss leicht im Minus. In der Dax-Familie sorgten vor allem Unternehmen aus den hinteren Börsenreihen für Schlagzeilen. Die Aktien der Software AG hatten nach der Bekanntgabe von Eckdaten ihre deutlichen Anfangsgewinne nicht halten können und schlossen mit einem Minus von fast drei Prozent. Die Darmstädter fuhren im dritten Quartal etwas mehr Neuaufträge ein als von Analysten erwartet, allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Bilfinger-Papiere gingen als einer der SDax-Favoriten mit einem Aufschlag von knapp vier Prozent aus dem Handel. Auslöser waren Übernahmefantasien, denn der Industriedienstleister soll in das Visier von Private-Equity-Firmen geraten sein. In der Spitze waren Bilfinger-Papiere sogar um mehr als elf Prozent angesprungen. Aktien von Index-Kollege Jungheinrich legten um rund dreieinhalb Prozent zu. Sie wurden durch eine Kaufempfehlung der Commerzbank beflügelt, die den Gabelstaplerhersteller vor einem Zyklus mit anziehenden Gewinnen sieht. Europaweit standen zur Wochenmitte wegen der wieder zunehmenden Reisebeschränkungen Werte aus der Flug- und Tourismusindustrie deutlich unter Druck. Dabei rutschten Airbus- Papiere um mehr als vier Prozent ab. Im Streit um Beihilfen an den Flugzeugbauer und den US-Konkurrenten Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Im Sog guter Geschäftszahlen des schweizerischen Wettbewerbers Zur Rose kletterten dagegen die Papiere von Shop Apotheke mit einem Plus von knapp eineinhalb Prozent an die MDax-Spitze. Der Euro legte zu und wurde zuletzt am frühen Abend mit 1,1873 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte zuvor den Referenzkurs auf 1,1852 (Dienstag: 1,1810) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8437 (0,8467) Euro gekostet. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,63 am Vortag auf minus 0,59 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,18 Prozent auf 146,28 Punkte. Der Bund-Future büßte 0,06 Prozent auf 175,59 Punkte ein./tav/he --- Von Tanja Vedder, dpa-AFX ---