Optionsschein | Call | AXA | 15,00 | 11.12.20

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  • WKN: MC9LCJ
  • ISIN: DE000MC9LCJ6
  • Optionsschein

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf AXA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf AXA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

19.10.2020 Quelle: dpa
Hannover Rück: Corona-Krise beschert Kfz-Versicherern Ausnahmegewinn
HANNOVER (dpa-AFX) - Der Rückgang der Verkehrsunfälle in der Corona-Krise wird den Kfz-Versicherern in Deutschland nach Berechnungen der Hannover Rück 2020 einen Ausnahmegewinn bescheren. Schon im kommenden Jahr dürften der Straßenverkehr und die Schadenfälle wieder auf ein Normalmaß zurückkehren, sagte Andreas Kelb, der Leiter des deutschen Kfz-Geschäfts der Hannover Rück, am Montag in einer Telefonkonferenz in Hannover. Er erwartet, dass die Kfz-Versicherer dann hierzulande insgesamt wieder Geld verlieren. Hintergrund ist der harte Wettbewerb um die Kunden. So dürften die durchschnittlichen Versicherungsprämien im Kfz-Geschäft nach Einschätzung Kelbs auch 2021 kaum steigen. Er erwartet, dass Erstversicherer wie Allianz und Huk Coburg im Neugeschäft mit sinkenden oder stabilen Prämien um Neukunden ringen und die Preisschraube nur bei Bestandskunden etwas anziehen. Damit versuche die Branche zumindest einen Teil der gestiegenen Kosten für Auto-Ersatzteile wieder hereinzuholen. Unterdessen erwartet Kelb 2021 eine Normalisierung des Verkehrsaufkommens. Zwar dürften viele Menschen wegen der Pandemie wohl auch noch 2021 verstärkt im Home Office arbeiten und dadurch weniger Auto fahren. Allerdings geht Kelb davon aus, dass andere das Auto um so öfter nutzen, um der Ansteckungsgefahr in Bussen und Bahnen zu entgehen. Zudem erwartet er eine Zunahme des Lieferverkehrs, da die Menschen verstärkt Waren im Online-Handel bestellten. Im laufenden Jahr dürften die Kfz-Versicherer allerdings einiges Geld gespart haben. Nach Berechnung der Hannover Rück ging die Zahl der Kfz-Schäden in der ersten Jahreshälfte um 16 Prozent zurück, weil während des Lockdowns im April und Mai deutlich weniger gefahren wurde als üblich. Weil die einzelnen Schäden im Schnitt teurer wurden, hätten die Versicherer immerhin noch 9,4 Prozent weniger für Schäden ausgegeben als ein Jahr zuvor. Für das Gesamtjahr erwartet Kelb immerhin noch 12 Prozent weniger Schäden als im Vorjahr. Dadurch winke den Kfz-Versicherern hierzulande 2020 ein Jahresergebnis von 2,2 Milliarden Euro, sagte er. Für 2021 rechnet er branchenweit allerdings mit einem Verlust von 0,8 Milliarden Euro. Die Versicherungskunden haben offenbar schon profitiert, bevor die Corona-Krise den Verkehrsaufkommen veränderte. In der ersten Hälfte des Jahres seien die Durchschnittsbeiträge in der Kfz-Haftpflichtversicherung um 0,8 Prozent gesunken, sagte Kelb. In der Vollkaskoversicherung belief sich der Rückgang demnach sogar auf 1,9 Prozent. Zudem wollen viele Versicherer ihren Kunden wegen des rückläufigen Schadenaufkommens im kommenden Jahr Beiträge zurückerstatten. Kelb zufolge dürften diese Summen die Gewinnentwicklung der Kfz-Versicherer aber nicht nennenswert beeinflussen. Die Hannover Rück ist mit einem Großteil der deutschen Kfz-Versicherer im Geschäft und übernimmt einen Teil der von den Unternehmen versicherten Schäden. Dadurch hat der Rückversicherer üblicherweise einen besonders guten Überblick über die Marktentwicklung./stw/nas/fba
14.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Die Industrieversicherung wird erheblich teurer
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Unternehmen rund um den Globus müssen in diesem Jahr trotz angespannter Lage erheblich mehr für ihre Versicherungen bezahlen. Der Hauptgrund: Viele Versicherer haben in den vergangenen Jahren im Geschäft mit Industrie- und Gewerbekunden Verluste eingefahren. "Es wurde über Jahre in der Industrieversicherung kein Geld verdient", sagt Thomas Olaynig, Geschäftsführer des weltweit tätigen Industrieversicherungsmaklers Marsh in Deutschland. "Die Versicherer erhöhen ihre Preise stark und reduzieren die Kapazitäten drastisch." Für das zweite Quartal beziffert Marsh den durchschnittlichen Preisanstieg in Europa auf 15 Prozent. In den vergangenen Jahren sind die Schäden ganz erheblich gestiegen. "Die eigentlichen Sachschäden machen inzwischen einen viel geringeren Anteil als die durch Betriebsunterbrechung verursachten Schäden", sagt Hans-Jörg Mauthe, Regionalchef für Mittel- und Osteuropa bei der Allianz- Industrieversicherungstochter AGCS in München. "Das liegt unter anderem an den globalen Lieferketten", sagt Mauthe. "Eine Naturkatastrophe in Asien kann zur Folge haben, dass die Produktion in vielen europäischen Werken unterbrochen wird." Der Oberbegriff Industrieversicherung beinhaltet mehrere Teilbereiche, die nicht nur für Industrieunternehmen gedacht sind. Dazu gehört die Sachversicherung für Fabriken ebenso wie in jüngerer Zeit die Cyberversicherung gegen Hackerangriffe. Großkunden werden üblicherweise in Konsortialverträgen versichert, um das finanzielle Risiko auf mehrere Versicherungen zu verteilen. Vor allem die Autoindustrie - und damit deren Versicherer - leidet an einem speziellen Problem: die stetig steigende Zahl der Rückrufe. "Eine fehlerhafte Schraube, die entgegen der Spezifikation korrodiert, kann zum Rückruf von mehreren hunderttausend Fahrzeugen führen", sagt Mauthe. Dies kann extrem teuer werden, etwa wenn ein Zulieferer mehrere Autohersteller mit dem identischen Produkt beliefert. Eine überschlägige Rechnung: Ein Werkstattbesuch schlägt pro Fahrzeug leicht mit 1000 Euro zu Buche. Wird eine halbe Million Fahrzeuge zurückgerufen, bedeutet das Kosten von einer halben Milliarde Euro. Gestiegen sind aber auch die rechtlichen Risiken. Dies betrifft sowohl Entschädigungsklagen gegen Unternehmen als auch die Manager-Haftpflicht, die im Versicherungsjargon D&O (Directors & Officers) genannt wird. Vorstände und Geschäftsführer werden häufig verklagt, in vielen Fällen von den eigenen Aufsichtsräten. Sei es in den vergangenen Jahren noch überwiegend die Sachversicherung gewesen, "so ist es jetzt vor allem in der D&O-Versicherung zu einer ganz massiven Verhärtung gekommen", berichtet Olaynig. "Auch die Haftpflichtsparte ist stark betroffen, auch Cyber wird im Durchschnitt etwas teurer." Laut AGCS-Manager Mauthe gibt es besonders große Sprünge in Großbritannien, aber auch im asiatisch-pazifischen Raum und in den USA. Besonders teuer war in Deutschland in der D&O-Versicherung beispielsweise das Jahr 2018. Die Schäden überstiegen die Einnahmen der Versicherer in diesem Bereich erheblich, wie aus einer Übersicht des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht. Die Folge ist, dass manche Versicherer sich aus riskanten Bereichen des Geschäfts mit großen Firmenkunden zurückziehen oder niedrigere Deckung anbieten. "Wir haben einen Kapazitätsrückgang in einigen Bereichen, zum Beispiel in der D&O-Versicherung", sagt Mauthe. Und nun kommt Corona dazu. "Die Trendumkehr begann schon vor zwei Jahren", sagt Marsh-Geschäftsführer Olaynig. "Aber in diesem Jahr erleben wir vor dem Hintergrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und in Kombination mit Corona für die Fälligkeiten zum 1. Januar 2021 nochmal eine viel stärkere Marktdynamik." Versicherer und Makler wissen natürlich, dass viele ihrer Kunden in diesem Jahr unter Umsatzeinbrüchen leiden. Doch auch ein Versicherungsunternehmen kann in einem Geschäftsbereich nicht dauerhaft mehr ausgeben als es einnimmt. "Ich sehe im Moment, so leid mir das für unsere Kunden tut, keine Anzeichen einer raschen Trendumkehr", sagt Olaynig. Corona bedeutet für viele Versicherer eine immense Zusatzbelastung. Nach einer Schätzung der britischen Versicherungsbörse Lloyd's of London könnte Covid-19 für die Branche in diesem Jahr weltweit Kosten von fast 110 Milliarden Dollar bedeuten - und dies, obwohl es für Pandemien bislang nur in geringem Umfang Versicherungsangebote gibt. Denn Pandemien sind im Branchenjargon "Kumulschäden": Ereignisse, die kumuliert Heerscharen von Kunden gleichzeitig treffen und deswegen immense Kosten verursachen. Da dies für eine Versicherung den Ruin bedeuten kann, ist die Branche bei der Absicherung von Kumulrisiken extrem vorsichtig. Mehrere Versicherer, darunter der weltgrößte Rückversicherer Munich Re, haben deswegen Vorschläge gemacht, wie Staat und Versicherungswirtschaft die Risiken teilen könnten. In Deutschland ist daraus bislang nichts Konkretes geworden. "Bei uns hat der Dialog, der alle an einen Tisch bringt, leider noch nicht stattgefunden", sagt Olaynig. "Da sehe ich vor allem das Bundesfinanzministerium in der Pflicht."/cho/DP/mis
07.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Dutzende Gemeinden von Unwetter in Südfrankreich betroffen
PARIS (dpa-AFX) - Rund 55 Gemeinden sind nach Angaben der Regierung von den Folgen der Unwetter in Südfrankreich betroffen. "Es gab Tote, mehrere Menschen, darunter Feuerwehrleute, werden vermisst und Hunderte Einwohner wurden in Sicherheit gebracht", sagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch nach einer Regierungssitzung unter Vorsitz von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Die Regierung habe den Katastrophenzustand in der Region ausgerufen, bestätigte Attal auf die Frage einer Journalistin. Die ersten Worte des Präsidenten während der Sitzung richteten sich demnach an die Opfer, wie Attal sagte. Ihre Tragödie sei eine nationale Tragödie - das Land sei solidarisch. Macron hatte den Opfern bereits am Morgen via Facebook seine Unterstützung zugesagt und von einem Unwetter beispiellosen Ausmaßes gesprochen. Er wollte die betroffene Region im Südosten des Landes am Nachmittag besuchen. Am Abend wollte er sich live im französischen Fernsehen zur Katastrophe äußern. Schwere Unwetter haben das Bergland über der französischen Küstenmetropole Nizza im Département Alpes-Maritimes getroffen. Mindestens vier Menschen starben, weitere werden noch immer immer vermisst. "Wir werden niemanden im Stich lassen. Ich möchte, dass das Leben weitergeht und dass die Menschen in ihren Dörfern bleiben können", erklärte Nizzas Bürgermeister Christian Estrosi. Tonnen von Abfall, Plastik und Holz seien weggespült worden, die nun langsam an der Küste ankämen./nau/DP/stw