Mini-Future | Long | New Work | 230,20 | 215,4241

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  • WKN: MC9HYR
  • ISIN: DE000MC9HYR1
  • Mini-Future
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Basiswert

250,50 EUR

+4,81 % 25.09.2020 22:26:40

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf New Work hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf New Work hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 215,29 EUR
  • 230,18 EUR
  • 213,44 EUR
  • 228,39 EUR
Keine Chartdaten verfügbar

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.08.2020 Quelle: dpa
ANALYSE/Aussicht trübe, Bewertung zu hoch: Berenberg senkt New Work auf 'Sell'
HAMBURG (dpa-AFX) - Die Privatbank Berenberg ist für die Aktie der vom Corona-Tief gut erholten New Work negativ gestimmt. Das für sein Karrierenetzwerk Xing bekannte SDax-Unternehmen sollte zwar das Schlimmste hinter sich haben, doch die Stellenanzeigen gingen weiter zurück, schrieb Analystin Sarah Simon in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Zudem werde es zunehmend schwerer, die operative Ertragskraft wie bisher aufrecht zu erhalten. Das habe seinen Preis. Simon senkte daher die Aktie von "Hold" auf "Sell" und das Kursziel von 225 auf 220 Euro. Trotz des aktuellen Kursverlustes von rund 9 Prozent auf 256,50 Euro sieht sie damit immer noch ein Verlustpotenzial von 14 Prozent. Wie andere Unternehmen aus dem Bereich habe auch New Work unter den Verwerfungen innerhalb der Umsatzaktivitäten gelitten. Zwei Quartale in Folge habe sie über eine rückläufige Kundenbasis für die B2B-Online-Personalanwerbung berichtet, auch wenn die Umsätze in diesem Bereich im zweiten Quartal gestiegen seien. Doch schwache Zuwächse im Neukunden-Geschäft in diesem Jahr dürften das Umsatzwachstum 2021 belasten, führte die Berenberg-Expertin aus. Das schwierige Beschäftigungsumfeld sei kaum stützend für das Geschäftsmodell des Unternehmens, das auf den Verkauf von Rekrutierungs- und Talentmanagement-Software und Gebühren durch die Vermittlung freier Mitarbeiter ausgerichtet sei. Das operative Ergebnis (Ebitda) könne zwar aufrecht erhalten werden und New Work habe erst kürzlich die anvisierte 30-prozentige Ebitda-Marge für die operative Profitabilität bestätigt. Doch habe dies auch seinen Preis: Kosten seien heruntergefahren worden im Bereich Marketing, Reisen oder Investitionen in neue Geschäftsbereiche. Dies 2021 zu wiederholen, ohne dadurch das Wachstum für 2022 und darüber hinaus zu beeinträchtigen, sei schwer. Vor diesem Hintergrund sei die Aktie extrem anspruchsvoll bewertet, denn ein verlangsamtes Wachstum müsse auch geringere Multiplikatoren nach sich ziehen. Mit der Empfehlung "Sell" sieht Berenberg auf Sicht von zwölf Monaten ein nachhaltiges Abwärtspotenzial von mehr als 15 Prozent für die Aktie./ck/bek/jha/ Analysierendes Institut Berenberg. Veröffentlichung der Original-Studie: 19.08.2020 / 16:12 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: New Work bestätigt trotz Corona-Auswirkungen Prognosen - Aktie verliert
HAMBURG (dpa-AFX) - Das für sein Karrierenetzwerk Xing bekannte Unternehmen New Work hat seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. "Wir verzeichnen insgesamt ein stabiles Geschäft", sagte Unternehmenschefin Petra von Strombeck am Donnerstag in Hamburg laut Mitteilung. Der SDax-Konzern erwarte für 2020 weiterhin Erlöse von 275 bis 285 Millionen Euro. Außerdem peilt das Management weiter eine Ebitda-Marge von 30 Prozent an. New Work hatte seine Prognose bereits nach dem ersten Quartal wegen der Corona-Krise aktualisiert. Einzelne Geschäftsteile waren vor allem im zweiten Quartal von der Corona-Krise getroffen, insgesamt konnte New Work Umsatz und Ergebnis in den ersten sechs Monaten des Jahres allerdings steigern. Die Analysten des Analysehauses Warburg Research zeigen sich zufrieden: Die Zahlen aus dem zweiten Quartal, die von der Tendenz den Halbjahreszahlen entsprechen, treffen die Erwartungen, sind zum Teil sogar etwas besser. "Solide Zahlen für ein herausforderndes Quartal", kommentiert Warburg. Die Aktie büßte dennoch ein. Am Mittag stand das Papier fast 1 Prozent im Minus. Im aktuellen Quartal sind laut Konzernangaben die stärksten Auswirkungen im - mit einem Umsatzanteil von etwa 10 Prozent - Berichtssegment B2B Marketing Solu­tions & Events zu erkennen. Das liegt daran, Werbekunden ihre Ausgaben reduzieren und Events wegen behördlicher Einschränkungen derzeit nicht stattfinden können. Zudem ist auch das Segment der digitalen Personalgewinnung - hier insbesondere das Neugeschäft - von der Corona­Krise beeinträchtigt, was sich entsprechend negativ auf das Umsatzwachstum ausgewirkt habe. "Dennoch blicken wir zuversichtlich in die Zukunft", erklärt Konzern-Chefin Petra von Strombeck. Denn die langfristigen Trends, auf denen das Geschäft beruhe wie Digitalisierung und demografischer Wandel seien nach wie vor intakt. "Was uns zusätzlich optimistisch stimmt, ist die Erfahrung, dass unser Kernthema New Work" derzeit so aktuell sei wie nie. Trotz Corona-Auswirkungen legte der Umsatz in den ersten sechs Monaten um sechs Prozent auf 135,8 Millionen Euro zu. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg ebenfalls im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 41,1 Millionen Euro. Es handelt sich dabei um Pro-Forma-Zahlen. Einmalige, nicht-operative Sondereffekte, zum Beispiel aus dem Kauf der Firma Honeypot, sind dabei nicht berücksichtigt. Das Pro-forma-Konzernergebnis kletterte um acht Prozent auf 18,4 Millionen Euro. Ohne die pro-forma-Anpassung wäre das Ergebnis nahezu auf Vorjahresniveau gewesen./knd/jha/fba