Turbo | Long | DAX ® | 9.700,00 | 31.07.20

Print
  • WKN: MC9ESB
  • ISIN: DE000MC9ESB4
  • Turbo
Produkt ist verfallen - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

31.07.2020 16:44:54

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

31.07.2020 16:44:54

Basiswert

12.667,02 Pkt.

+0,041 % 07.08.2020 21:11:00

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 07.08.2020 18:10:18 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Erfreuliche Woche - US-Arbeitsmarkt hilft Dax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Beschäftigung in den USA ist zuletzt stärker gestiegen als erwartet und hat Anleger kurz vor dem Wochenende noch zu Aktienkäufen animiert. Der Dax legte am Freitag um 0,66 Prozent auf 12 674,88 Punkte zu. Vor allem dank der hohen Kursgewinne des Leitindex vom Montag brachte es dieser in der ersten Augustwoche auf ein Plus von fast drei Prozent. Die Beschäftigung in den USA hat sich im Juli um rund 1,76 Millionen Stellen ausgeweitet. Analysten hatten nur mit einem Zuwachs von im Schnitt 1,480 Millionen gerechnet. "Diese Nachricht ist schon eine positive Überraschung", sagte Volkswirt Tobias Basse von der Landesbank NordLB. Vor allem der Dienstleitungssektor bleibe ein verlässlicher Motor für das Jobwachstum in den USA. Der breiter gefasste Mittelwerte-Index MDax schlug sich noch besser als der Dax, er brachte es auf ein Plus von 1,27 Prozent auf 27 142,45 Zähler. Der EuroStoxx als Leitindex für die Eurozone rückte um 0,38 Prozent vor. Am Morgen hatten noch die Sorgen um die Beziehungen der USA mit China die Kurse belastet. US-Präsident Donald Trump hat neuerdings die chinesischen Apps Tiktok und Wechat im Visier, in denen er eine Bedrohung der nationalen Sicherheit sieht. Außerdem droht das Schnüren eines weiteres Corona-Konjunkturpakets in den USA zur politischen Hängepartie zu werden. Eine Stütze für den Dax waren die Aktien der Deutschen Telekom, die um 2,7 Prozent nach oben getrieben wurden von starken Quartalszahlen der Tochter T-Mobile US. Deren Papiere stiegen im New Yorker Handel auf ein Rekordhoch. Mit 1,8 Prozent zählten Siemens-Aktien ebenfalls zu den größten Dax-Gewinnern, angetrieben von positiven Analystenkommentaren. Die Commerzbank macht mit einem Kursziel von 148 Euro soviel Kurspotenzial aus wie kaum eine andere Bank. Im SDax der kleineren Börsentitel legten der IT-Berater SNP und das Technologie-Unternehmen Dr. Hönle Quartalszahlen vor. SNP stiegen um 1,9 Prozent und Dr. Hönle sogar um 4,7 Prozent. In Paris schloss der Cac 40 mit 0,09 Prozent moderat im Plus, ebenso wie der FTSE 100 in London. Der New Yorker Dow Jones Industrial lag zum Handelsschluss in Europa mit 0,3 Prozent im Minus. Die Kurse deutscher Bundesanleihen stiegen am Freitag. Der Rentenindex Rex legte um 0,06 Prozent auf 145,81 Punkte zu. Die Umlaufrendite fiel im Gegenzug von minus 0,54 Prozent am Vortag auf minus 0,55 Prozent. Der Bund Future gab am Abend um 0,14 Prozent auf 177,13 Punkte nach. Der Euro beendete vorerst die Rally der vergangenen Wochen. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1778 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1817 Dollar festgesetzt./bek/he --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---
Heute 07.08.2020 15:30:39 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Dax droht Ungemach in schwachem Börsenmonat August
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bislang hat der August seinem Ruf als schlechter Börsenmonat noch keine Ehre gemacht. Das könnte sich allerdings ändern, denn am Markt wurden zuletzt immer stärker die Risiken in den Vordergrund gerückt. Weltweit steigen wieder die Zahlen der vom Coronavirus Infizierten. Die Konflikte zwischen den beiden größten Volkswirtschaften USA und China nehmen an Breite und Brisanz zu. Und mit der Präsidentschaftswahl in den USA sind für die Marktakteure große Unsicherheiten verbunden. Im Juli hatte der Dax bei 13 314 Punkten noch den höchsten Stand seit Beginn des weltweiten Corona-Börsencrash erreicht. Diesen Einbruch hatte der deutsche Leitindex fast komplett wieder aufgeholt. Dann aber ging der im März begonnenen Erholungs-Rally die Luft aus. Die Marke von 12 800 Zählern war zuletzt das höchste der Gefühle, an diesem Widerstand war das Börsenbarometer zuletzt immer wieder gescheitert. Auch die allmählich auslaufende Saison der Quartalsberichte börsengelisteter Unternehmen konnte dem Gesamtmarkt keinen Schwung mehr verleihen. Zu unsicher sind vor allem die Aussichten auf den Rest des Jahres und zu stark hatten sich die Kurse zuvor schon erholt. "Im Moment fehlen neue Käufer, die auf dem aktuellen Kursniveau in den Markt kommen", konstatierte Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Der Dax sei "auf Richtungssuche". Gegenwind gab es in den vergangenen Wochen vom bärenstarken Euro. Die Gemeinschaftswährung stieg zum US-Dollar seit Anfang Juli um fast sieben US-Cent auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Für den mit zahlreichen Exporteuren gespickten Dax ist das eine schwere Bürde, dürften sich die ungünstigen Wechselkurse doch in den nächsten Quartalsberichten negativ niederschlagen. Während der Dax in der Phase des steigenden Euro noch um gut 2 Prozent zulegen konnte, brachte es der US-Leitindex Dow auf 6 Prozent. Doch die Stärke des Euro ist eher eine Schwäche des Dollar. Denn dieser wertet auch zu anderen Devisen wie dem Yen, Schweizer Franken und britischen Pfund ab. "Der wesentliche Grund für die Dollar-Schwäche ist eine nachhaltige Kehrtwende der US-Geldpolitik", sagte Thu Lan Nguyen, Währungsexpertin der Commerzbank. Die Notenbank Fed dürfte die Leitzinsen auf absehbare Zeit bei nahe Null belassen. Damit unterscheide sich ihre Geldpolitik nicht mehr von der anderer wichtiger Notenbanken. "Insbesondere der europäischen Zentralbank", so die Analystin. Sollten sich gute Umfragewerte des Demokraten Joe Biden im Rennen um die US-Präsidentschaft verfestigen, droht den Börsen auch von der politischen Seite Ungemach. "Das Pendel scheint bereits sehr stark zu Gunsten der Demokraten auszuschlagen. Aus Marktsicht könnte das wenig erfreuliche Entwicklungen wie Steuererhöhungen verheißen", sagte Strategin Stefanie Holtze-Jen vom Vermögensverwalter DWS. Sicher sei die Abwahl Trumps im November aber keineswegs. Derweil spielt die Musik mit Blick auf die Geschäftsberichte in der neuen Woche eher in der zweiten und dritten Reihe. Aus dem Dax warten noch Nachzügler wie die Deutsche Telekom und die Stromkonzerne RWE (beide am Donnerstag) und Eon (am Mittwoch) mit Quartalszahlen auf. Überschaubar ist die Agenda der Konjunkturdaten. Die vom ZEW Institut am Dienstag zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturerwartungen dürften sich im August den zweiten Monat in Folge eingetrübt haben. "Grund hierfür ist klar die steigende Zahl von Neuinfektionen weltweit und speziell in Europa im Zuge der Feriensaison", merkte die Landesbank BayernLB an. Unterstützung für die Aktienkurse ist also von dieser Seite zumindest nicht zu erwarten./bek/la/he --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---