Discount-Optionsschein| Call | adidas | 180,00 | 200,00 | 11.12.20

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  • WKN: MC9E18
  • ISIN: DE000MC9E188
  • Discount-Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf adidas, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf adidas, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

14.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Krise hinterlässt Spuren - Gewinn der Dax-Konzerne bricht ein
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat die Geschäfte der deutschen Börsenschwergewichte im ersten Quartal gebremst. Der operative Gewinn (Ebit) der Dax-Konzerne brach gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 24 Prozent auf zusammengerechnet rund 20,3 Milliarden Euro ein, wie aus einer Auswertung des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY hervorgeht. Der Umsatz der Konzerne - ohne Banken - stieg zwar um 1,6 Prozent auf insgesamt 339,5 Milliarden Euro. Dies sei aber vor allem auf die Übernahme von Innogy durch den Energiekonzern Eon zurückzuführen. Deutlich schlechter dürfte EY zufolge das zweite Vierteljahr ausfallen. "Die Pandemie und die strikten Maßnahmen zur Eindämmung in fast allen Weltregionen haben seit der zweiten Märzhälfte weite Teile des Wirtschaftslebens und insbesondere die Industrieproduktion weltweit lahmgelegt und Lieferketten reißen lassen", erläuterte Hubert Barth, Vorsitzender der Geschäftsführung von EY Deutschland am Donnerstag. "In den Geschäftszahlen der Dax-Konzerne zum ersten Quartal spiegelt sich die Covid-19-Pandemie daher nur zum Teil wider." Elf Dax-Unternehmen schafften immerhin ein Gewinnplus, darunter der Pharma- und Chemiekonzern Merck, der Energieriese RWE und der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer. Einen Absturz erlebte die Lufthansa mit einem operativen Verlust (bereinigtes Ebit) von 1,2 Milliarden Euro. Der Luftverkehr gehört mit dem Tourismus und dem Gastgewerbe zu den Branchen, die die Pandemie am schwersten trifft. Deutliche Gewinnrückgänge verzeichneten den Daten zufolge unter anderem Adidas sowie die Autobauer Volkswagen und Daimler. EY zufolge wird sich erst nach dem zweiten Quartal abschätzen lassen, wie groß die finanziellen Einbußen durch die Pandemie tatsächlich sein werden. Viele Konzerne hatten bereits angekündigt, im zweiten Vierteljahr voraussichtlich rote Zahlen zu schreiben. "Fest steht allerdings jetzt schon, dass wir in diesem Jahr den stärksten Absturz seit Jahrzehnten erleben werden, vor allem das zweite Quartal wird extrem schwach ausfallen", sagte Mathieu Meyer, Mitglied der EY-Geschäftsführung voraus. Angesichts gut gefüllter Kassen vieler Dax-Konzerne stehen nach Einschätzung von EY die Chancen jedoch nicht schlecht, dass die Börsenschwergewichte die Krise meistern werden. Zum Ende des ersten Quartals lagen die liquiden Mittel der Konzerne den Angaben zufolge bei zusammengerechnet 95,3 Milliarden Euro, das waren nur 0,4 Prozent weniger als zu Beginn des Quartals. Notwendig sei aber ein starker und nachhaltiger Impuls, um das Wirtschaftsleben wieder in Gang zu bringen. "Und es wäre zu begrüßen, wenn die Politik hier zu einer raschen Entscheidung käme - im besten Fall im Rahmen einer EU-weit koordinierten Aktion", sagte Meyer./mar/DP/fba