Turbo Open End | Long | Facebook | 195,3084

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Facebook hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Facebook hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

18.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 3: Keine Downloads von Tiktok mehr in den USA nach Sonntag
(neu: Verhandlungen gehen weiter) WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Regierung von US-Präsident Donald Trump erhöht im Ringen um die Zukunft der populären Video-App Tiktok den Druck. Am Sonntag sollen App Stores in den USA Tiktok löschen, wie das Handelsministerium mit Freitag mitteilte. Dies werde für Nutzer ab Montag greifen, stellte ein ranghoher Regierungsbeamter klar. Die App kann dann weder neu heruntergeladen, noch aktualisiert werden. Bis zum 12. November soll Tiktok aber noch für bestehende US-Nutzer funktionieren. Damit bekommt der chinesische Tiktok-Eigentümer Bytedance noch einige Wochen Zeit, einen Deal vor dem kompletten Aus auszuhandeln. Tiktok hat rund 100 Millionen Nutzer in den USA. Ein Regierungsbeamter sagte dem Fernsehsender CNBC, dass die Verhandlungen über eine Lösung für Tiktok mit Beteiligung des Software-Konzerns Oracle und des Supermarkt-Riesen Walmart weitergingen. Ein Deal noch am Wochenende sei weiterhin möglich. Trump bezeichnet Tiktok als Sicherheitsrisiko mit der Begründung, dass chinesische Behörden an Daten von Amerikanern kommen könnten. Tiktok und Bytedance bestreiten dies. Der ebenfalls chinesischen Messaging-App WeChat zieht die US-Regierung wegen ähnlicher Bedenken sofort den Stecker in den USA: Sie soll zum Stichtag Sonntag sowohl aus den App Stores verschwinden als auch aufhören, zu funktionieren. Auch hier würden die Maßnahmen faktisch am Montag greifen, stellte der Ministeriumsbeamte klar. Trump hatte amerikanischen Firmen und Nutzern Anfang August Geschäfte mit Tiktok verboten - und mit einem Aufschub von 45 Tagen einen Countdown für einen Verkauf zumindest des US-Teils der App in Gang gesetzt. Microsoft hatte wochenlang über eine Übernahme des Geschäfts in den USA, Kanada, Neuseeland und Australien verhandelt. Doch die chinesische Regierung torpedierte die Gespräche: Sie führte eine Regel ein, nach der sie dem Verkauf von Software-Algorithmen ins Ausland zustimmen muss. Diese über Jahre entwickelte Software entscheidet zum Beispiel darüber, welche Videos einem Nutzer als nächste vorgeschlagen werden - und gilt als eines der Erfolgsgeheimnisse von Tiktok. Danach wurde schnell ein Ersatzplan ausgearbeitet, nach dem Oracle als Technologie-Partner von Tiktok auftreten sollte und das globale Geschäft der Video-App in eine neue Firma mit Sitz in den USA eingebracht würde. Nach Medienberichten sollte dabei Oracle die Speicherung der Daten von US-Nutzern übernehmen und auch Einblick in die Software bekommen, damit es keine Hintertüren für chinesische Behörden geben könne. Bytedance würde dabei die Mehrheit an Tiktok behalten, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Trump sagte dazu bereits am Mittwoch, er wäre damit "nicht glücklich". Danach gab es Berichte, dass Tiktok und Bytedance neuen Konditionen der US-Regierung zugestimmt hätten. Der Vorstoß des Handelsministeriums bedeutet dabei letztlich, dass der Deal für Trump nicht gut genug war. Bytedance hat bereits auch amerikanische Start-up-Finanzierer als Investoren. Laut Medienberichten liegt ihr Anteil bei 40 Prozent. Tiktok kritisierte die Entscheidung am Freitag. Man habe sich in den Vorschlägen an die US-Regierung zu beispielloser Transparenz bereiterklärt. Tiktok und Bytedance reichten bereits eine Klage gegen den Trump-Erlass ein, der das Vorgehen des Handelsministeriums auslöste. Für Tiktok wäre ein Aus in den USA ein schwerer Schlag - nicht nur weil es ein lukrativer Markt ist, sondern auch weil viele Videos auf der Plattform von amerikanischen Nutzern kommen. Der Chef der zu Facebook gehörenden Konkurrenz-App Instagram, Adam Mosseri, schrieb bei Twitter, ein Tiktok-Verbot in den USA wäre schlecht für seine Plattform und für das gesamte Internet. WeChat wird in den USA vor allem vor denen genutzt, die Kontakt zu Freunden und Familie in China halten wollen. Dort ist die Chat-App eine der wichtigsten Plattformen, über die zum Beispiel auch Online-Handel betrieben und Geld überwiesen wird. Ab Sonntag darf die App in den USA keinen Zugang mehr zu Internet-Diensten haben. Die Bürgerrechts-Organisation ACLU kritisierte, das Vorgehen gegen Tiktok und WeChat verletze den ersten Zusatz zur US-Verfassung, der das Recht auf Meinungs- und Redefreiheit garantiert./so/DP/stw
18.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Keine Downloads von Tiktok mehr in den USA nach Sonntag
(neu: Tiktok-Stellungnahme, Erläuterung zu Montag) WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Regierung von US-Präsident Donald Trump erhöht im Ringen um die Zukunft der populären Video-App Tiktok den Druck. Am Sonntag sollen App Stores in den USA Tiktok löschen, wie das US-Handelsministerium mit Freitag mitteilte. Dies werde für Nutzer ab Montag greifen, stellte ein ranghoher Regierungsbeamter klar. Die App kann dann weder neu heruntergeladen, noch aktualisiert werden. Bis zum 12. November soll Tiktok aber noch für bestehende Nutzer funktionieren. Damit bekommt der chinesische Tiktok-Eigentümer Bytedance noch einige Wochen Zeit, einen Deal vor dem kompletten Aus auszuhandeln. Tiktok hat rund 100 Millionen Nutzer in den USA. Trump bezeichnet Tiktok als Sicherheitsrisiko mit der Begründung, dass chinesische Behörden an Daten von Amerikanern kommen könnten. Tiktok und Bytedance bestreiten dies. Der ebenfalls chinesischen Messaging-App WeChat zieht die US-Regierung wegen ähnlicher Bedenken sofort den Stecker in den USA: Sie soll zum Stichtag Sonntag sowohl aus den App Stores verschwinden als auch aufhören, zu funktionieren. Auch hier würden die Maßnahmen faktisch am Montag greifen, stellte der Ministeriumsbeamte klar. Trump hatte amerikanischen Firmen und Nutzern Anfang August Geschäfte mit Tiktok verboten - und mit einem Aufschub von 45 Tagen einen Countdown für einen Verkauf zumindest des US-Teils der App in Gang gesetzt. Microsoft hatte wochenlang über eine Übernahme des Geschäfts in den USA, Kanada, Neuseeland und Australien verhandelt. Doch die chinesische Regierung torpedierte die Gespräche: Sie führte eine Regel ein, nach der sie dem Verkauf von Software-Algorithmen ins Ausland zustimmen muss. Diese über Jahre entwickelte Software entscheidet zum Beispiel darüber, welche Videos einem Nutzer als nächste vorgeschlagen werden - und gilt als eines der Erfolgsgeheimnisse von Tiktok. Danach wurde schnell ein Ersatzplan ausgearbeitet, nach dem Oracle als Technologie-Partner von Tiktok auftreten sollte und das globale Geschäft der Video-App in eine neue Firma mit Sitz in den USA eingebracht würde. Nach Medienberichten sollte dabei Oracle die Speicherung der Daten von US-Nutzern übernehmen und auch Einblick in die Software bekommen, damit es keine Hintertüren für chinesische Behörden geben könne. Bytedance würde dabei die Mehrheit an Tiktok behalten, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Trump sagte dazu bereits am Mittwoch, er wäre damit "nicht glücklich". Danach gab es Berichte, dass Tiktok und Bytedance neuen Konditionen der US-Regierung zugestimmt hätten. Der Vorstoß des Handelsministeriums bedeutet dabei letztlich, dass der Deal für Trump nicht gut genug war. Bytedance hat bereits auch amerikanische Start-up-Finanzierer als Investoren. Laut Medienberichten liegt ihr Anteil bei 40 Prozent. Tiktok kritisierte die Entscheidung am Freitag. Man habe sich in den Vorschlägen an die US-Regierung zu beispielloser Transparenz bereiterklärt. Tiktok und Bytedance reichten bereits eine Klage gegen den Trump-Erlass ein, der das Vorgehen des Handelsministeriums auslöste. Für Tiktok wäre ein Aus in den USA ein schwerer Schlag - nicht nur weil es ein lukrativer Markt ist, sondern auch weil viele Videos auf der Plattform von amerikanischen Nutzern kommen. Der Chef der zu Facebook gehörenden Konkurrenz-App Instagram, Adam Mosseri, schrieb bei Twitter, ein Tiktok-Verbot in den USA wäre schlecht für seine Plattform und für das gesamte Internet. WeChat wird in den USA vor allem vor denen genutzt, die Kontakt zu Freunden und Familie in China halten wollen. Dort ist die Chat-App eine der wichtigsten Plattformen, über die zum Beispiel auch Online-Handel betrieben und Geld überwiesen wird. Ab Sonntag darf die App in den USA keinen Zugang mehr zum Internet haben. Die Bürgerrechts-Organisation ACLU kritisierte, das Vorgehen gegen Tiktok und WeChat verletze den ersten Zusatz zur US-Verfassung, der das Recht auf Meinungs- und Redefreiheit garantiert./so/DP/stw
18.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/EU: Mit Supercomputern und schnellem Netz ins 'digitale Jahrzehnt'
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Mit Milliardeninvestitionen in die nächste Generation von Supercomputern sowie einem Ausbau der Netzinfrastruktur will die Europäische Union ein "digitales Jahrzehnt" schaffen. "Wie wir im Kampf gegen die Corona-Pandemie sehen, unterstützen Supercomputer bereits heute die Suche nach Therapien, die Erkennung und Vorhersage der Infektionsverbreitung oder die Entscheidungsfindung über Eindämmungsmaßnahmen", sagte die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, am Freitag in Brüssel. Deshalb sollen in Europa acht Milliarden Euro in die nächste Generation von Supercomputern fließen. Hochleistungsrechner könnten zudem einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten - zum Beispiel indem sie helfen, die Stromversorgung effizienter zu machen, sagte Vestager. Die Milliarden werden es Europa nach Angaben der Brüsseler Behörde erlauben, Rechner zu betreiben, die mehr als eine Trillion Rechenoperationen pro Sekunde ausführen können. Zudem soll es Infrastrukturen geben, die sogenannte Quantencomputer mit klassischen Rechnern kombinieren. Finanziert werden soll das neue europäische Supercomputer-System mit 3,5 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt und einem ebenso großen Betrag aus den nationalen Haushalten europäischer Staaten. Eine weitere Milliarde Euro würde in Form von Geld- und Sachleistungen von nicht-staatlichen Unterstützern der Initiative kommen. Neben ihrer Supercomputer-Initiative stellte die Kommission am Freitag auch eine Empfehlung für einen Ausbau von Breitbandverbindungen mit sehr hoher Kapazität vor. "Breitbandverbindungen und 5G-Konnektivität bilden die Grundlage für den ökologischen und digitalen Wandel der Wirtschaft, unabhängig davon, ob es um Verkehr und Energie, Gesundheit und Bildung oder Fertigung und Landwirtschaft geht", sagte Vestager. Der für den Binnenmarkt zuständige Kommissar Thierry Breton merkte an, dass sich die Investitionen in diesen Bereich in jüngster Zeit dennoch verlangsamt hätten. Breton mahnte Tempo bei der Vergabe von 5G-Frequenzen an. Der superschnelle neue Datenfunk führe nicht nur zu schnelleren Downloadzeiten für Filme, sagte er. Er sei vielmehr notwendig für zahlreiche Bereiche wie Telemedizin, Robotik, Künstliche Intelligenz, Sicherheit, Verkehrsmanagement oder Energienetze - "alles, das wichtig ist für uns alltägliches Leben". EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte in ihrer Rede zur Lage der Union am Mittwoch bereits die Milliardeninvestitionen angekündigt. Ziel seien zudem der Aufbau einer europäischen Cloud zur Datenspeicherung sowie eine sichere europäische digitale Identität. Vestager sagte nun mit Blick auf Tech-Riesen wie Google, Apple oder Facebook: "Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Handvoll von Digitalunternehmen die Spielregeln definiert." Größe bedeute Wirtschaftsmacht und gefährde zum Teil den Wettbewerb. Vestager kündigte an, die Kommission wolle im Dezember ein Gesetz vorlegen, dessen Ziel ein Binnenmarkt für digitale Dienstleistungen sei, basierend auf europäischen Werten. Alle Bürger würden davon profitieren, etwa wenn sie ihre Steuererklärung digital erstellen oder elektronische Rezepte grenzübergreifend in Apotheken einlösen könnten. Vernetzte Kassensysteme würden zudem helfen, Steuerbetrug zu vermeiden. "Wir müssen unsere Daten unter Kontrolle haben", betonte Vestager. Dabei könne die E-Identität helfen./aha/DP/fba