Discount-Zertifikat | Deutsche Lufthansa | 4,50 | 17.12.21

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  • WKN: MC98PD
  • ISIN: DE000MC98PD2
  • Discount-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Deutsche Lufthansa, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Deutsche Lufthansa, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
Harte Personalverhandlungen bei Lufthansa gehen weiter
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei der Lufthansa gehen die Verhandlungen um Personaleinsparungen in der Corona-Krise weiter. Am Donnerstag vertagten das Unternehmen und die Gewerkschaft Verdi ihre Gespräche für das Bodenpersonal auf die kommende Woche. Einer Verdi-Sprecherin zufolge verliefen die Verhandlungen weiterhin in konstruktiver Atmosphäre. Letztlich hänge es an der Ausgestaltung des Kündigungsschutzes für die rund 35 000 von Verdi vertretenen Beschäftigten während der angestrebten Vertragslaufzeit. Auch bei den Piloten konnte deren Gewerkschaft Vereinigung Cockpit am Donnerstag noch keinen Abschluss präsentieren. Das Unternehmen will sich nach den Worten eines Sprechers erst inhaltlich äußern, wenn Vereinbarungen tatsächlich unterschrieben sind. Für die rund 22 000 Flugbegleiter gibt es bereits eine Spar-Vereinbarung, deren Volumen nach Darstellung der Kabinengewerkschaft Ufo rund 2600 Stellen entspricht. Der teilverstaatlichte Konzern mit weltweit rund 138 000 Beschäftigten hat nach dem Corona-Einbruch seinen weltweiten Personalüberhang auf rund 22 000 Vollzeitstellen beziffert, von denen rund 11 000 auf Deutschland entfallen. Dies soll möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen erreicht werden, zum Beispiel durch Arbeitszeitkürzungen, gestrichene Zulagen oder geringere Betriebs- und Übergangsrenten. Der Konzern rechnet mittelfristig mit einer um 100 Jets verkleinerten Flotte. Neben dem bereits eingeleiteten Verkauf der Catering-Sparte LSG Sky Chefs gilt ein möglichst lukrativer Verkauf der Wartungstochter Lufthansa Technik als zentrales Mittel, um die milliardenschwere Staatshilfe möglichst schnell wieder zurückzuzahlen. Bei der Technik vertritt Verdi besonders viele Lufthanseaten./ceb/DP/zb
09.07.2020 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Lufthansa AG (deutsch)
Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Deutsche Lufthansa AG Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 09.07.2020 / 14:56 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Deutsche Lufthansa AG Straße, Hausnr.: Venloer Str. 151-153 PLZ: 50672 Ort: Köln Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900PH63HYJ86ASW55 2. Grund der Mitteilung Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten X Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte X Sonstiger Grund: Freiwillige Konzernmeldung wegen Schwellenberührung auf Tochterebene 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: The Goldman Sachs Group, Inc. Registrierter Sitz, Staat: Wilmington, DE, Vereinigte Staaten von Amerika 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 02.07.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 0,26 % 7,18 % 7,44 % 597.742.822 letzte 0,12 % 8,56 % 8,68 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) US2515613048 0 12.291 0 % 0,002 % DE0008232125 0 1.561.859 0 % 0,26 % Summe 1.574.150 0,26 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % Rückübertra- Offen 17.781.899 2,97 % gungsanspruch Swap 19.03.2021 92.930 0,02 % Call Warrant 18.07.2023 44.746 0,01 % Call Option 16.12.2022 1.725.000 0,29 % Future 18.12.2020 108.629 0,02 % Summe 19.753.204 3,30 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fälligkeit Ausübungs- Barausgleich Stimmrech- Stimm- Instru- / Verfall zeitraum / oder physische te absolut rechte ments Laufzeit Abwicklung in % Put 31.12.2030 Bar 1.876.600 0,31 % Warrant Swap 31.12.2030 Bar 5.094.684 0,85 % Call 31.12.2030 Bar 2.655.525 0,44 % Warrant CFD 01.07.2030 Bar 8.330.432 1,39 % Put 20.12.2024 Physisch 5.180.804 0,87 % Option Summe 23.138.045 3,87 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in %, Instrumente in %, Summe in %, wenn 3% oder wenn 5% oder wenn 5% oder höher höher höher The Goldman Sachs % % % Group, Inc. GSAM Holdings LLC % % % Goldman Sachs % % % Asset Management, L.P. - % % % The Goldman Sachs % % % Group, Inc. Goldman, Sachs & % % % Co. Wertpapier GmbH - % % % The Goldman Sachs % % % Group, Inc. Goldman Sachs & % % % Co. LLC - % % % The Goldman Sachs % % % Group, Inc. Goldman Sachs (UK) % % % L.L.C. Goldman Sachs % % % Group UK Limited Goldman Sachs % % 5,10 % International - % % % The Goldman Sachs % % % Group, Inc. IMD Holdings LLC % % % United Capital % % % Financial Partners, Inc. United Capital % % % Financial Advisers, LLC 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 08.07.2020 --------------------------------------------------------------------------- 09.07.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1089979 09.07.2020 °
08.07.2020 Quelle: dpa
GESAMT-ROUNDUP/Weitere Hilfsmilliarden: Staat will Corona-Pleitewelle verhindern
BERLIN/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Für viele Firmen mit Tausenden von Beschäftigten ist die Corona-Krise noch längst nicht vorbei - ganz im Gegenteil: Trotz der Corona-Lockerungen kommt das Geschäft nicht in Gang, das Eigenkapital schmilzt. Bei Schaustellern, Clubs oder Messe-Veranstaltern steht das Geschäft weitgehend still, Betriebskosten wie Mieten oder Pachten aber müssen weiter gezahlt werden. Um eine Pleitewelle zu verhindern und Jobs zu sichern, ist am Mittwoch ein weiteres Milliardenprogramm des Bundes gestartet. Zugleich gab die EU-Kommission grünes Licht für einen Fonds, mit dem der Staat sich notfalls auch an Firmen beteiligen kann - wie bei der Lufthansa. Weitere Unternehmen könnten folgen. Bei den Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Firmen im Volumen von insgesamt 25 Milliarden Euro geht es um Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. In einem ersten Schritt können sich seit Mittwoch auf einer Online-Plattform Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer registrieren, die für Firmen die Anträge einreichen müssen. Damit sollen Betrugsfälle wie bei den Corona-Soforthilfen verhindert werden. Ab dem 10. Juli sollen Firmen die Anträge dann stellen können, wie die federführenden Bundesministerien mitteilten. Die Auszahlung der Hilfen erfolgt über die Länder. Das Programm richtet sich an Firmen, die weiter erhebliche Umsatzeinbußen haben. Die Zahlungen sind je nach Umsatzausfall gestaffelt. Erstattet werden fixe Betriebskosten bis zu einem Betrag von 150 000 Euro - also Kosten wie Mieten und Pachten. Die Überbrückungshilfen als zentraler Bestandteil des Konjunkturpakets der schwarz-roten Koalition sollen für die Monate Juni bis August gewährt werden - für Branchen wie etwa das Hotel- und Gaststättengewerbe, Clubs und Bars, Reisebüros und Schausteller. Mit Blick auf entsprechende Forderungen von Wirtschaftsverbänden sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), ab der zweiten Augusthälfte werde es darum gehen, ob die Hilfen verlängert würden. Altmaier hatte sich dafür eingesetzt, dass das Programm länger läuft, konnte sich damit in der Koalition aber nicht durchsetzen. Der Staat hatte in der Krise bereits umfassende Programme beschlossen,um Firmenpleiten zu verhindern und Jobs zu sichern. Darunter waren etwa Sonderkredite und Soforthilfen. Der Bund hatte dafür Milliarden neuer Schulden aufgenommen. Mit den Überbrückungshilfen besserte die Koalition nach, nachdem auch Wirtschaftsverbände weitere Unterstützung gefordert hatten. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertag, Eric Schweitzer, verwies darauf, dass laut Umfragen noch immer rund 20 Prozent der Unternehmen von einem kompletten oder weitreichenden Stillstand ihres Geschäfts berichten. Darunter seien Busunternehmen, Veranstalter von Messen, Konzerten oder Schausteller. "Bei diesen Betrieben müssen die Fixkostenzuschüsse etwa für Mieten, Pachten, Auszubildende und Grundsteuern jetzt schnellstmöglich und unbürokratisch ankommen." Ein weiteres Instrument des Bundes in der Krise ist der mit einem Budget von 600 Milliarden Euro ausgestattete Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF). Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission genehmigten nun diesen von der Bundesregierung eingerichteten Rettungsschirm für Unternehmen. Der Fonds stehe mit den in der Corona-Krise gelockerten EU-Regeln im Einklang, wie die Brüsseler Behörde am Mittwoch mitteilte. Es seien keine unverhältnismäßigen Wettbewerbsverzerrungen zu erwarten. Ziel des Fonds ist es, größere Unternehmen mit Kapital zu versorgen, die in der Krise unverschuldet in Schwierigkeiten geraten sind. Über den WSF hatte die Bundesregierung bereits ein milliardenschweres Rettungspaket für die angeschlagene Lufthansa auf den Weg gebracht, dem Brüssel bereits zugestimmt hatte. Ebenfalls bereits vor längerem hatten die Kommission grünes Licht für die Verwendung von bis zu 100 Milliarden Euro für die Refinanzierung staatlicher Beihilfemaßnahmen gegeben, die nun Teil des WSF sind. Das Lufthansa-Paket sah auch vor, dass sich der Staat direkt an der Fluggesellschaft beteiligt. Wie Altmaier sagte, ist die Bundesregierung mit rund 50 Unternehmen über Hilfen aus dem Stabilisierungsfonds im Gespräch. Er gehe davon aus, dass die Zahl steigen werde. Namen von konkreten Firmen nannte Altmaier nicht. Besonders betroffene Branchen aber sind etwa die Reisewirtschaft, der Schiffbau oder auch der Handel. Eine Beteiligung des Bundes an vielen Firmen könnte etwa in der Unionsfraktion Debatten auslösen. So wird dem Vernehmen nach im Wirtschaftsflügel vor einem Gang in die "Staatswirtschaft" gewarnt. Die EU-Kommission hatte die Regeln für Staatshilfen wegen der Corona-Krise zuletzt deutlich gelockert. Sie wacht allerdings weiter darüber, dass Hilfspakete nicht zu unverhältnismäßigen Wettbewerbsverzerrungen im Binnenmarkt führen. Als generelle Auflage gilt zum Beispiel, dass die mit dem Geld der Steuerzahler finanzierte Unterstützung für Unternehmen hinreichend vergütet wird. Zudem dürfen staatlich rekapitalisierte Unternehmen keine Dividenden ausschütten oder Bonuszahlungen leisten./hoe/DP/men