Mini-Future | Long | Siemens | 90,10 | 85,7815

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  • WKN: MC97JE
  • ISIN: DE000MC97JE5
  • Mini-Future

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21.09.2020 15:46:23

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Basiswert

113,69 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Siemens hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Siemens hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

16.09.2020 Quelle: dpa
Alstom unterzeichnet Vertrag für Fusion mit Bombardier
PARIS (dpa-AFX) - Der Zughersteller Alstom hat den Kaufvertrag für die Übernahme der Bombardier-Zugsparte unterzeichnet. Die Übernahme stelle für Alstom eine grundlegende Veränderung dar, erklärte Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge am Mittwoch laut Mitteilung. Aufgrund der "aktuellen Situation" geht Alstom nun von einem Kaufpreis von voraussichtlich 5,3 Milliarden Euro aus - die anfängliche Spanne der Transaktion lag zwischen 5,8 und 6,2 Milliarden Euro. Nachdem Brüssel im Juli grünes Licht für die geplante Fusion gegeben hatte, soll diese im ersten Quartal 2021 abgeschlossen werden. Die Fusion ist brisant. Beide Unternehmen gehören zu den Weltmarktführern im Schienenfahrzeugbau. Alstom war erst wegen Bedenken der EU-Wettbewerbshüter mit dem Versuch gescheitert, mit der Zugsparte von Siemens zu fusionieren. Der Wettbewerb würde eingeschränkt, hieß es damals. Die Zugeständnisse der damaligen Partner hätten nicht ausgereicht. Schließlich machten Alstom und Bombardier Transportation so umfassende Angebote an die Brüsseler Wettbewerbshüter, dass diese Ja sagten. So muss sich Bombardier Transportation von der Talent-3-Fernzugplattform trennen und eben auch von der Produktionsanlage für den Talent 3 in Hennigsdorf. Zudem will Bombardier seinen Projektanteil an der Kooperation für den Hochgeschwindigkeitszug V300Zefiro abgeben. Alstom soll die Coradia-Polyvalent-Fernzugplattform und die Produktionsanlage im französischen Reichshoffen veräußern. Für den 29. Oktober kündigte Alstom eine außerordentliche Aktionärsversammlung an./nau/DP/nas
15.09.2020 Quelle: dpa
Mehr Nachtzugverbindungen in die Schweiz geplant
BERLIN (dpa-AFX) - Bahnkunden in Deutschland sollen mehr Nachtzugverbindungen in die Schweiz erhalten. Von Dezember 2021 an werde ein täglicher Zug durch das Rheinland Zürich und Amsterdam verbinden, kündigten die Österreichischen und Schweizerischen Bundesbahnen am Dienstag an. Für Fahrgäste in Duisburg, Düsseldorf, Köln, Bonn, Koblenz und Mainz entsteht damit eine direkte Nachtzugverbindung nach Basel und Zürich. Zwei Jahre später sollen Dresden und Leipzig eine Verbindung in die Schweiz bekommen. Außerdem sollen zusätzliche Züge auf die bestehenden Strecken von Hamburg und Berlin nach Zürich kommen. Vor der Corona-Krise habe die Nachfrage im Nachzugverkehr deutlich zugenommen, hieß es. "Diese Entwicklung ist nachhaltig, und die Nachfrage nach umweltfreundlicher und ressourcenschonender Mobilität wird weiter steigen", sagte der Schweizer Bahnchef Vincent Ducrot. Insgesamt wollen die SBB und die ÖBB die Zahl ihrer gemeinsamen Linien von sechs auf zehn erhöhen. Das sieht eine Absichtserklärung vor, die am Dienstag unterzeichnet wurde. Die beiden Staatsbahnen setzen dabei auf Unterstützung aus einem Klimafonds, den das Schweizer Parlament kürzlich verabschiedet hat. Die Deutsche Bahn hatte sich 2016 aus dem Geschäft zurückgezogen und ihre Schlaf- und Liegewagen der ÖBB vermacht. Die Österreicher lassen heute Nachtzüge durch mehrere europäische Länder fahren, zum Teil in Zusammenarbeit mit Partnern. Dazu wird investiert: 13 neue Nightjets für 220 Millionen Euro sind bei Siemens bestellt. Sie sollen 2022 ausgeliefert werden. Um die neuen Verbindungen auch wirklich bedienen zu können, wären rund 20 weitere Nightjets nötig. Dazu fehlen nach Angaben eines ÖBB-Sprechers aber noch die finalen Beschlüsse des Aufsichtsrats. Für die neue Strecke Zürich-Frankfurt-Amsterdam sollen zunächst Züge gemietet werden./bf/mrd/DP/nas