Turbo Open End | Long | Apple | 304,0497

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  • WKN: MC97C4
  • ISIN: DE000MC97C46
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Wieder Rekorde der Börsenlieblinge Apple, Microsoft und Amazon
NEW YORK (dpa-AFX) - Corona-Sorgen hin oder her - die US-Technologiebranche marschiert unbeeindruckt von Rekord zu Rekord und hat den Rest der Wall Street seit geraumer Zeit schon abgehängt. Höchststände erreichten am Donnerstag erneut die Papiere von Apple und Microsoft, die nach Saudi-Aramco teuersten Unternehmen der Welt. Zudem kletterten auch Amazon, Netflix und Adobe cUS00724F1012> auf Rekordhochs. Die Aktien dieser namhaften Unternehmen verhalfen denn auch den Nasdaq-Börsen selbst zu neuen Rekordständen an diesem Donnerstag. Auf über 10 700 Punkte ist der Auswahlindex Nasdaq-100 inzwischen geklettert. Der Dow Jones Industrial indes - der im Februar bei knapp unter 29 600 Punkten ein Rekordhoch markiert hatte, pendelt seit Mitte Juni wie gefangen in einer Handelsspanne zwischen 25 000 und 26 600 Zählern Es seien US-Pensionsfonds und ETF-Anbieter wie Blackrock oder andere Institutionelle, die laut den Experten des Bernecker-Börsenbriefs die Aktien von Tech-Größen wie Apple, Microsoft oder Amazon immer neu zukauften. Außerdem investierten auch Kleinanleger zunehmend selbst in diese Aktien. "Man könnte sagen, dass alle amerikanischen Privatanleger in diesem Klumpenrisiko investiert sind." Die Experten der Commerzbank begründeten die jüngsten Gewinne im Sektor mit dem zurzeit vorherrschenden Glauben der Anleger, dass steigende Corona-Infektionszahlen zwar schlecht für die Wirtschaft allgemein seien, aber gut für sogenannte "Stay-at-home-Aktien"./ck/stk
08.07.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Höhenflug von US-Technologie-Schwergewichten setzt sich fort
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Höhenflug von Schwergewichten in der US-Technologiebranche setzt sich nach wie vor fast ungebremst fort. Apple und Amazon erreichten just an diesem Mittwoch neue Rekordstände. Am Dienstag hatten sich noch weitere namhafte Unternehmensaktien zu den Rekordläufern gesellt: Microsoft, Tesla und die Google-Mutter Alphabet. Außerdem auch der Software- und Photoshop-Anbieter Adobe, sowie Facebook und Netflix. Apple belegt am Mittwoch zuletzt die Spitze im Dow mit plus 2,1 Prozent auf 380,45 US-Dollar. Der Börsenwert des gesamten Unternehmen beläuft sich inzwischen auf 1,6 Billionen Dollar, womit es nach Saudi Aramco das wertvollste Unternehmen der Welt ist. Zum Vergleich: Alle 30 Unternehmen im deutschen Leitindex Dax kommen zusammen auf einen Börsenwert von umgerechnet rund 1,4 Billionen Dollar. Für die Apple-Aktie scheint es inzwischen naheliegend, das bald auch die Marke von 400 Dollar geknackt wird. Erst Ende Juni hatte die Schweizer Großbank UBS ihr Kursziel auf diesen Betrag hochgeschraubt und die Einstufung mit "Buy" bekräftigt. Seine Analyse und die Ergebnisse der Asien-Experten der UBS gäben für den Juni angesichts einer starken Nachfrage nach dem iPhone SE2 Anlass zu größerem Optimismus, hatte Analyst Timothy Arcuri geschrieben. An diesem Mittwoch stand der iPhone-Hersteller wegen der Öffnung seines Zugangs zu Original-Ersatzteilen in Europa im Blick. Künftig werden auch freie Werkstätten Akkus, Bildschirme und andere Ersatzteile für iPhones aus Konzernbeständen verwenden können, hatte der Technologie-Gigant an diesem Tag mitgeteilt. Das Papier von Amazon, das am Montag erstmals die Marke von 3000 US-Dollar überwunden hatte, stieg am Mittwoch auf 3072 Dollar und ist nun rund 1,5 Billionen Dollar wert. Die Aktien von Microsoft im Dow oder Alphabet und Netflix im Nasdaq 100 legten zwar auch wieder zu, doch die Rekorde vom Vortag konnten bislang noch nicht wieder erreicht werden. Beim Börsenwert liegt Microsoft mit 1,58 Billionen Dollar dicht hinter Apple. Auch die Papiere des Corona-Gewinners Zoom Video, die am Montag bei etwas über 275 Dollar ein Rekordhoch markiert hatten, werden aktuell wieder leicht darunter gehandelt. Für Facebook indes ging es nach dem Rekordhoch bei knapp unter 248 Dollar am Vortag zuletzt um rund 1 Prozent abwärts./ck/men
08.07.2020 Quelle: dpa
Apple beliefert freie Werkstätten in Europa mit Original-Ersatzteilen
CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple öffnet nun auch in Europa den Zugang zu Original-Ersatzteilen für das iPhone. Künftig werden auch freie Werkstätten Akkus, Bildschirme und andere Ersatzteile aus Konzernbeständen verwenden können. Bislang waren sie auf einen Graumarkt angewiesen und konnten keine Ersatzteile direkt von Apple beziehen. Das Programm war im vergangenen September in den USA gestartet und wird nun auf ganz Europa und Kanada ausgeweitet, teilte Apple am Mittwoch mit. Die teilnehmenden Werkstätten können auch Analyse-Instrumente, Spezialwerkzeug und Reparaturanleitungen bekommen. Voraussetzung ist, dass sie einen von Apple zertifizierten Techniker haben - die Größe des Reparaturbetriebs spielt dabei keine Rolle. In den USA nehmen inzwischen über 140 unabhängige Reparaturunternehmen an mehr als 700 neuen US-Standorten teil. Bei dem Programm geht es nur um Reparaturen nach Ablauf der Garantiezeit. In den häufigsten Fällen ist das der Austausch eines kaputten Displays oder der Batterie. Garantiefälle werden weiterhin von Apple selbst oder dem Netz der weltweit rund 5000 autorisierten Service-Anbieter behandelt. Die unabhängigen Werkstätten können künftig sowohl Ersatzteile direkt von Apple verwenden als auch solche von anderen Herstellern, die oft günstiger sind. Damit wurden Befürchtungen von Kritikern entkräftet, Apple wolle freie Werkstätten auf die ausschließliche Verwendung von Originalteilen verpflichten. Die unabhängigen Anbieter müssen allerdings ihren Kunden offenlegen, ob sie ein Ersatzteil von Apple oder von einem Drittanbieter bei der Reparatur verwendet haben. Zudem will Apple die ausgebauten Komponenten einsammeln, wenn sie durch Originalteile ersetzt werden. Das soll eine Wiederverwendung oder ein besseres Recycling gewährleisten. Gleichzeitig wird mit dieser Maßnahme auch der Graumarkt mit Ersatzteilen ausgetrocknet. Für die freien Werkstätten, die an dem neuen Programm teilnehmen, sollen Originalteile genauso viel kosten wie für autorisierte Service-Anbieter. Die Techniker-Zertifizierung mit einem Ausbildungskurs sei kostenlos, betont Apple. Die Ankündigung des Konzerns fällt in ein politisches Umfeld in Europa, in dem verstärkt die ökologischen Folgen der Digitalisierung thematisiert werden. So machte sich zuletzt Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) dafür stark, dass Smartphones und Tablets langlebiger werden sollen. Dafür sollen Akkus und Bildschirme leichter austauschbar werden, Ersatzteile länger und günstiger zur Verfügung stehen sowie Reparaturen günstiger werden. Über die EU will Schulze erreichen, dass alle Hersteller verbindliche Aussagen zur Lebensdauer ihrer Produkte machen müssen und Kunden ein "Recht auf Reparatur" bekommen./chd/DP/jha
07.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Deutsche Bank holt sich Google als IT-Partner ins Haus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank will ihre IT-Probleme unter anderem mit der Hilfe von Google lösen. Die beiden Firmen wollen gemeinsam Finanzdienstleistungen entwickeln und anbieten, teilte die Deutsche Bank am Dienstag in Frankfurt mit. Das Finanzinstitut bekommt so zum einen Zugang zu den Cloud-Diensten der Alphabet-Tochter. Zum anderen wollen die beiden Unternehmen die nächste Generation technologiebasierter Finanzprodukte entwickeln. "Beide Parteien haben eine Absichtserklärung (Letter of Intent) unterzeichnet und planen, in den nächsten Monaten einen Vertrag mit mehrjähriger Laufzeit zu vereinbaren." Die Deutsche Bank kämpft wie viele andere deutsche Finanzinstitute immer wieder mit technischen Problemen. Bei der größten deutschen Bank ist die in die Jahre gekommene IT aber schon seit langer Zeit eine Großbaustelle. So hatte der frühere Konzernchef John Cryan die IT der Bank kurz nach seinem Amtsantritt 2015 öffentlich als "lausig" bezeichnet. Die Ex-IT-Chefin Kim Hammond, die eigentlich die Probleme lösen sollte, musste Anfang 2018 nach nur kurzer Zeit im Amt wieder gehen. Zuvor hatte sie die Bank bei einer internen Tagung als das "dysfunktionalste Unternehmen", für das sie je gearbeitet habe, bezeichnet. Das größte Problem der Deutsche-Bank-IT sind nach wie vor die vielen verschiedenen Systeme. 2012 hatte die Bank SAP damit beauftragt, die Plattformen zu harmonisieren. Das unter dem Namen Magellan bekannte Großprojekt scheiterte jedoch. Neben dem Umbau der bestehenden, teils sehr alten IT-Strukturen haben die Banken seit einiger Zeit mit viel Konkurrenz von Technologieunternehmen zu kämpfen, die wie Apple und auch Google ihre Marktmacht nutzen, um zum Beispiel Teile des Zahlungsverkehrs zu sich zu holen. Zudem setzt eine Reihe junger Unternehmen, sogenannte Fintechs, den etablierten Banken bei der Produktentwicklung und auch im Wettbewerb um Kunden zu. Herausforderer wie N26 oder Revolut setzen voll auf mobiles Banking mit dem Smartphone und müssen sich nicht mit veralteten Computersystemen herumschlagen, die mit hohen Kosten die Bilanz belasten. Diesem neuen Wettbewerb begegneten die Banken zuletzt unter anderem mit Beteiligungen und Kooperationen, oft aber mit überschaubarem Erfolg. Der frühere SAP-Manager Bernd Leukert, der bei der Deutschen Bank inzwischen im Vorstand für Technologie, Daten und Innovation verantwortlich ist, sieht in der Zusammenarbeit mit Google einen bedeutenden Schritt für die Technologiestrategie der Bank. Konzernchef Christian Sewing erhofft sich durch die Partnerschaft einen großen Schub beim Umbau der Bank. Für Google wird der Banking-Bereich auch immer wichtiger. So gewinnt der Internet-Konzern über sein Bezahlverfahren Google Pay wichtige Daten über das Konsumverhalten seiner Kunden. Experten erwarten, dass die Bezahlplattform mit einer eigenen Kreditkarte ("Google Card"), Onlinebanking und einer Shoppingplattform kontinuierlich ausgebaut wird. Diese Ausbaupläne des US-Konzerns sind allerdings nicht Bestandteil der Absichtserklärung der Deutschen Bank mit Google. Durch die Partnerschaft gewinne man "den unmittelbaren Zugang zu führender Technologie in den Bereichen Datenmanagement, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen", um die Kunden besser bedienen zu können. Zu den potenziellen Anwendungen gehören demnach alltägliche Aufgaben wie die Verwaltung von Barmitteln (Cashflow-Prognose). Die Cloud-Technik könne auch für eine verbesserte Risikoanalyse oder Sicherheitslösungen zum Schutz der Kundenkonten zum Einsatz kommen. Im Privatkundengeschäft wiederum würden Lösungen im Mittelpunkt stehen, die den Dialog zwischen Kunden und Mitarbeitern erheblich vereinfachen sollen./zb/mis/jha/chd/DP/jha