Turbo Open End | Long | Volkswagen Vz. | 127,6188

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  • WKN: MC970B
  • ISIN: DE000MC970B5
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Maier geht als Vorstandschef der VW-Tochter Skoda
(Aktualisierung: Im letzten Absatz "Automobilwoche" zu Nachfolger ergänzt) MLADA BOLESLAV (dpa-AFX) - Wechsel an der Spitze der tschechischen VW-Tochter Skoda: Bernhard Maier ist ab Ende dieses Monats nicht mehr Vorstandsvorsitzender. Er gebe das Amt zum 31. Juli ab, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Mlada Boleslav mit. Maier leitete den Autobauer seit November 2015. Zuvor hatte er unter anderem als Vertriebschef im Vorstand des Sportwagenherstellers Porsche gearbeitet. Über die Umbaupläne im VW-Management hatte zuvor das "Handelsblatt" berichtet. Die Entscheidung kam unerwartet. Skoda gilt im VW-Konzern als sehr erfolgreich, wenn es um das Trimmen auf Rendite geht - so erfolgreich sogar, dass sich Vertreter der früher lange Zeit renditeschwachen Kernmarke VW Pkw häufig beim Sparzwang unter Druck gesetzt fühlen. Im Konzern sollte Skoda vor allem ein Bollwerk gegen osteuropäische Konkurrenz sein. Unter dem 60 Jahre alten Schwaben brachte Skoda neue Modelle wie die SUVs Kamiq und Kodiaq heraus und überarbeitete das Erfolgsmodell Octavia. Zuletzt hatte es einige personelle Umbaumanöver im VW-Konzern gegeben. Zuvorderst musste Konzernchef Herbert Diess die Führung der Kernmarke abgeben, seine rechte Hand Ralf Brandstätter übernahm. Bei der Lkw- und Busholding Traton ersetzt Matthias Gründler den langjährigen VW-Lkw-Vorstand Andreas Renschler, bei der Vans-Sparte VW Nutzfahrzeuge übernahm derweil Carsten Intra das Steuer. Vergangenes Jahr vor der Corona-Krise steigerte Skoda seinen Umsatz um rund 15 Prozent auf 19,8 Milliarden Euro, das operative Ergebnis um gut ein Fünftel auf 1,7 Milliarden. Dabei machte Skoda je 100 Euro Umsatz rund 8,40 Euro Betriebsgewinn. Zum Vergleich: Die VW-Kernmarke kam vor Diesel-Sonderkosten auf rund 4,30 Euro. Im vorigen Jahr wurden weltweit 1,24 Millionen Neuwagen ausgeliefert. Aus den tschechischen Werken kam dabei die Rekordzahl von 910 000 Fahrzeugen vom Fließband - 2,25 Prozent mehr als noch 2018. Auch für Skoda gilt der Umstieg auf die Elektromobilität als Herausforderung. Mit dem Superb iV kam vergleichsweise spät der erste Plug-in-Hybrid auf den Markt. Zudem droht Skoda immer wieder zu einem Opfer des eigenen Erfolgs zu werden, da die Kapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Erleichterung sollte da eine VW-Fabrik in der Türkei bringen, die Pläne dafür wurden jedoch inzwischen aufgegeben. Nach einem Bericht der Zeitung "Automobilwoche" hat der Volkswagen-Chef in Südafrika, Thomas Schäfer, die besten Aussichten, neuer Skoda-Spitzenmann zu werden. Das Blatt beruft sich auf Quellen aus dem Mutterkonzern. Der Nachfolger Maiers soll in der ersten Skoda-Vorstandssitzung im August gewählt werden./hei/DP/stk
09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Maier geht als Vorstandschef der VW-Tochter Skoda
MLADA BOLESLAV (dpa-AFX) - Wechsel an der Spitze der tschechischen VW-Tochter Skoda: Bernhard Maier ist ab Ende dieses Monats nicht mehr Vorstandsvorsitzender. Er gebe das Amt zum 31. Juli ab, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Mlada Boleslav mit. Maier leitete den Autobauer seit November 2015. Zuvor hatte er unter anderem als Vertriebschef im Vorstand des Sportwagenherstellers Porsche gearbeitet. Über die Umbaupläne im VW-Management hatte zuvor das "Handelsblatt" berichtet. Die Entscheidung kam unerwartet. Skoda gilt im VW-Konzern als sehr erfolgreich, wenn es um das Trimmen auf Rendite geht - so erfolgreich sogar, dass sich Vertreter der früher lange Zeit renditeschwachen Kernmarke VW Pkw häufig beim Sparzwang unter Druck gesetzt fühlen. Im Konzern sollte Skoda vor allem ein Bollwerk gegen osteuropäische Konkurrenz sein. Unter dem 60 Jahre alten Schwaben brachte Skoda neue Modelle wie die SUVs Kamiq und Kodiaq heraus und überarbeitete das Erfolgsmodell Octavia. Zuletzt hatte es einige personelle Umbaumanöver im VW-Konzern gegeben. Zuvorderst musste Konzernchef Herbert Diess die Führung der Kernmarke abgeben, seine rechte Hand Ralf Brandstätter übernahm. Bei der Lkw- und Busholding Traton ersetzt Matthias Gründler den langjährigen VW-Lkw-Vorstand Andreas Renschler, bei der Vans-Sparte VW Nutzfahrzeuge übernahm derweil Carsten Intra das Steuer. Vergangenes Jahr vor der Corona-Krise steigerte Skoda seinen Umsatz um rund 15 Prozent auf 19,8 Milliarden Euro, das operative Ergebnis um gut ein Fünftel auf 1,7 Milliarden. Dabei machte Skoda je 100 Euro Umsatz rund 8,40 Euro Betriebsgewinn. Zum Vergleich: Die VW-Kernmarke kam vor Diesel-Sonderkosten auf rund 4,30 Euro. Im vorigen Jahr wurden weltweit 1,24 Millionen Neuwagen ausgeliefert. Aus den tschechischen Werken kam dabei die Rekordzahl von 910 000 Fahrzeugen vom Fließband - 2,25 Prozent mehr als noch 2018. Auch für Skoda gilt der Umstieg auf die Elektromobilität als Herausforderung. Mit dem Superb iV kam vergleichsweise spät der erste Plug-in-Hybrid auf den Markt. Zudem droht Skoda immer wieder zu einem Opfer des eigenen Erfolgs zu werden, da die Kapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Erleichterung sollte da eine VW-Fabrik in der Türkei bringen, die Pläne dafür wurden jedoch inzwischen aufgegeben. Über den möglichen Nachfolger Maiers wurde bisher nichts bekannt. Er werde in der ersten Skoda-Vorstandssitzung im August gewählt und anschließend bekanntgegeben, hieß es. VW-Chef Herbert Diess dankte Maier für seinen Beitrag zur "weiteren Profilierung der Marke"./hei/DP/men
09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Bundeskartellamt prüft Preise an Ladesäulen für Elektroautos
BONN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos wird in Deutschland gerade erst aufgebaut - doch das Bundeskartellamt erhält schon zunehmend Beschwerden über Preise und Konditionen. Deshalb will die Wettbewerbsbehörde jetzt die Bereitstellung und Vermarktung der öffentlich zugänglichen Ladesäulen in einer Sektoruntersuchung unter die Lupe nehmen, wie sie am Donnerstag in Bonn ankündigte. "Für die Entscheidung von Verbrauchern, auf Elektromobilität umzusteigen, sind die Bedingungen und Preise für das Laden im öffentlichen Raum von zentraler Bedeutung", erklärte Kartellamtspräsident Andreas Mundt. Die Behörde wolle deshalb schon in einer frühen Marktphase mögliche strukturelle Wettbewerbsprobleme identifizieren. "Der Markt ist natürlich noch im Entstehen. Aber uns erreichen schon jetzt vermehrt Beschwerden über die Preise und Konditionen an den Ladesäulen", berichtete Mundt. Nach den Plänen der Bundesregierung soll in Deutschland bis zum Jahr 2030 eine flächendeckende E-Infrastruktur entstehen, zu der insbesondere auch öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten gehören. Der Aufbau und Betrieb von Ladesäulen unterliegt allerdings nicht der für Stromnetze geltenden umfassenden Regulierung. Mögliche Wettbewerbsprobleme in diesem Bereich könnten aber mit Hilfe des Kartellrechts aufgegriffen werden, betonte Mundt. Für die Gewährleistung eines funktionsfähigen Wettbewerbs seien neben dem diskriminierungsfreien Zugang zu geeigneten Standorten für Ladesäulen die konkreten Nutzungsbedingungen an den Ladesäulen von ausschlaggebender Bedeutung, so die Behörde. Gegenstand der Untersuchung sollen aber auch die verschiedenen Vorgehensweisen der Städte und Kommunen bei der Bereitstellung geeigneter Standorte und deren Auswirkungen auf den Wettbewerb zwischen den Betreibern von Ladestationen sein. Die Rahmenbedingungen für den Aufbau von Ladesäulen an den Autobahnen sollen ebenfalls überprüft werden. Über die Ergebnisse der Sektoruntersuchung sowie wettbewerbliche Schlussfolgerungen will das Amt nach Abschluss des Verfahrens informieren. Besonders betreffen dürften die Ergebnisse Menschen in Süddeutschland. Dort sind Elektroautos beliebter als in der restlichen Bundesrepublik. In Bayern waren Anfang des Jahres 30 571 reine Elektroautos zugelassen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (25 647) und Baden-Württemberg (24 863), wie der Energiekonzern Eon am Donnerstag in einer regionalen Auswertung der Daten des Statistischen Bundesamts aufschlüsselte. Allein in Bayern und Baden-Württemberg sind demnach über 55 000 von deutschlandweit 136 000 E-Autos zugelassen, ein Anteil von 40 Prozent. Hybridfahrzeuge sind in der Analyse nicht mitgezählt. Das Unternehmen hat die Zahlen nicht in Relation zu den Bevölkerungszahlen gesetzt, doch leben in NRW mit seinen etwa 18 Millionen Einwohnern fast fünf Millionen mehr Menschen als in Bayern. Nach Kommunen liegt Weiß-Blau ebenfalls vorn: In München fuhren Anfang des Jahres 5695 Elektroautos, gefolgt von Berlin (4886) und Hamburg (3395). Auch die VW-Stadt Wolfsburg sticht hervor, wo 2000 E-Autos zugelassen waren. Das ist Platz fünf im bundesweiten Ranking, obwohl Wolfsburg mit 124 000 Einwohnern nicht einmal zu den größten fünfzig Städten in Deutschland zählt. E-Autofahrer haben es allerdings sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg etwas schwerer als im bundesweiten Schnitt, einen freien Platz an einer Ladesäule zu finden - obwohl beide Bundesländer auch bei deren Zahl unter den Top drei liegen. In Baden-Württemberg kommen demnach im Schnitt 9,4 E-Autos auf eine Ladesäule, in Bayern 8, in NRW 7,7. Komfortabel ist die Lage in Mecklenburg-Vorpommern: Dort teilen sich 1003 Elektroautos 377 Ladesäulen, im rechnerischen Schnitt also weniger als drei pro Säule./cho/DP/men