Turbo | Long | Dow Jones Industrial Average ® | 23.500,00 | 31.07.20

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  • WKN: MC932S
  • ISIN: DE000MC932S9
  • Turbo
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Basiswert

27.357,92 Pkt.

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.07.2020 Ordentliche Dividende
23.07.2020 Ordentliche Dividende
17.07.2020 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 07.08.2020 17:15:33 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Wenig Bewegung am Ende einer guten Börsenwoche
NEW YORK (dpa-AFX) - Am Ende einer gewinnbringenden Woche hat die Wall Street keine klare Richtung gefunden. Ein starker Arbeitsmarktbericht sorgte zwar am Freitag für Erleichterung, doch konnte er nicht gänzlich die neuen düsteren Wolken über der Börse durch den wieder aufgeflammten Streit zwischen den USA und China vertreiben. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial gab um 0,12 Prozent auf 27 353,71 Punkte nach. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,05 Prozent auf 3350,94 Zähler nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 bewegte sich mit plus 0,05 Prozent auf 11 272,55 Zähler ebenfalls kaum vom Fleck. Der Auswahlindex Nasdaq Composite erklomm mit Mühe ein Rekordhoch und lag zuletzt mit 0,12 Prozent in der Gewinnzone. Der US-Arbeitsmarktbericht war mit besonderer Spannung erwartet worden, da er als Hinweis mit Blick auf die Frage gedeutet werden dürfte, ob der zunehmende Konjunkturoptimismus in den Vereinigten Staaten seine Berechtigung hat. Tatsächlich war den Daten zufolge in den USA die Beschäftigung im Juli überraschend deutlich gestiegen, womit der starke Einbruch in der Corona-Krise erneut etwas wettgemacht wurde. Analyst Michael Hewson vom Handelshaus CMC Markets weist darauf hin, dass in den Zahlen die vergangenen zwei Wochen nicht inbegriffen seien, und damit auch nicht das steigende Infektionsgeschehen und die neuen regionalen Lockdowns. Ohnehin sei das Auf und Ab am US-Arbeitsmarkt derzeit in den Zahlen nur schwer festzuhalten, wie die rückwirkend kräftig nach oben revidierten Daten für Mai und Juni zeigten. Nichtsdestotrotz drückte der wieder entflammte Streit zwischen den Washington und Peking auf die Stimmung. Die US-Regierung hatte angekündigt, auf breiter Front gegen "nicht vertrauenswürdige Apps aus China" vorgehen und diese aus den App-Stores entfernen zu wollen. Dabei fielen Namen wie die Video-App Tiktok und der Messenger-Dienst Wechat. Die USA erhöhten vor dem geplanten Treffen beider Länder am 15. August den Druck auf China, schrieb Stephen Innes von AxiCorp. Die Regierung in Peking sprach von "Mobbing". Ein starker Quartalsbericht gepaart mit einem überraschen guten Ausblick bescherte den Papieren von T-Mobile US ein kräftiges Plus von zuletzt rund 9 Prozent. Damit bewegten sich die Anteile der Deutschen-Telekom-Mobilfunktochter auf Rekordniveau. Um 8,6 Prozent zogen die Anteilscheine von Biogen an. Ein Alzheimer-Medikament des Pharmakonzerns wird nun von der US-Arzneimittelbehörde FDA bevorzugt geprüft./la/he
Heute 07.08.2020 15:09:51 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Streit mit China überschattet guten US-Jobbericht
NEW YORK (dpa-AFX) - Am Ende einer gewinnbringenden Woche dürfte die Wall Street am Freitag zunächst mit moderaten Abschlägen starten. Der vor dem offiziellen Handelsbeginn veröffentlichte starke US-Arbeitsmarktbericht sorgte zwar für Erleichterung. Doch konnte er zunächst nicht gänzlich die neuen düsteren Wolken über der Börse durch den wieder aufgeflammten Streit zwischen den USA und China vertreiben. Zuletzt dämmten die Futures ihre Verluste etwas ein, der Broker IG taxierte den Leitindex Dow Jones Industrial gut eine halbe vor dem Börsenstart aber mit 0,28 Prozent im Minus bei 27 309 Punkten. Der US-Arbeitsmarktbericht war mit besonderer Spannung erwartet worden, da er als Hinweis mit Blick auf die Frage gedeutet werden dürfte, ob der zunehmende Konjunkturoptimismus in den Vereinigten Staaten seine Berechtigung hat. Tatsächlich war den Daten zufolge in den USA die Beschäftigung im Juli überraschend deutlich gestiegen, womit der starke Einbruch in der Corona-Krise erneut etwas wettgemacht wurde. Außerhalb der Landwirtschaft kamen rund 1,76 Millionen Stellen hinzu, Experten hatten lediglich im Schnitt mit 1,48 Millionen gerechnet. Michael Hewson von CMC Markets weist darauf hin, dass in den Zahlen die vergangenen zwei Wochen nicht inbegriffen seien, und damit auch nicht das steigende Infektionsgeschehen und die neuen regionalen Lockdowns. Ohnehin sei das Auf und Ab am US-Arbeitsmarkt derzeit in den Daten nur schwer festzuhalten, wie die rückwirkend kräftig nach oben revidierten Daten für Mai und Juni zeigten. Nichtsdestotrotz belastet der wieder entflammte Streit zwischen den USA und China, in Europa und Asien zeigten sich am Freitag viele Anleger zunächst verstimmt. Die US-Regierung hatte am Vortag angekündigt, auf breiter Front gegen "nicht vertrauenswürdige Apps aus China" vorgehen und diese aus den App-Stores entfernen zu wollen. Dabei fielen Namen wie die Video-App Tiktok und der Messenger-Dienst Wechat. Die USA erhöhten vor dem geplanten Treffen am 15. August den Druck auf China, schrieb Stephen Innes von AxiCorp. Die Regierung in Peking sprach am Freitag von "Mobbing". Noch am Vortag hatte die Wall Street den neuen Querelen zwischen den Streithähnen getrotzt und ihren Erholungskurs weiter fortgesetzt, wobei die Tech-Börse Nasdaq ihre Rekordjagd wieder aufnahm. In diesem Schwung erreichte auch die Aktie des iPhone-Herstellers Apple ein neues Hoch. Auf Unternehmensseite dürften am Freitag ferner die Papiere der US-Bank Goldman Sachs im Blick stehen. Das Unternehmen legt in Zusammenhang mit der Korruptions- und Geldwäscheaffäre beim Staatsfonds 1Malaysia Development Berhard (1MDB) weitere zwei Milliarden Dollar zurück Ein starker Quartalsbericht gepaart mit einem überraschen guten Ausblick dürfte den Papieren von T-Mobile US derweil einen kräftigen Kursaufschlag bescheren. Im nachbörslichen Handel hatten die Anteile der Telekom-Mobilfunktochter an der Nasdaq mit einem Zuwachs von in der Spitze gut acht Prozent ein neues Rekordhoch erreicht. Auch die Buchungsplattform Booking.com überrascht positiv mit ihrem Ausblick. Die jüngsten Trends verbesserten sich, schrieb JPMorgan-Analyst Doug Anmuth in einer ersten Reaktion. Er geht davon aus, dass das Unternehmen sogar stärker aus der Corona-Krise hervorgehen dürfte./tav/fba
06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Daten treiben an - Tech-Indizes in Rekordlaune
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat am Donnerstag ihre jüngsten Gewinne ausgebaut. Börsianern zufolge wogen gute Konjunkturdaten schwerer als der zuletzt wieder aufgeflammte Konflikt zwischen den USA und China. Damit konnten die technologielastigen Indizes Nasdaq 100 und Nasdaq Composite ihre jüngste Rekordjagd wieder aufnehmen. Der Leitindex Dow Jones Industrial rückte um 0,68 Prozent auf 27 386,98 Punkte vor und näherte sich damit weiter seinem Anfang Juni erreichten Hoch seit dem Corona-Crash bei gut 27 580 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,64 Prozent auf 3349,16 Zähler aufwärts. Der Nasdaq 100 zog um 1,27 Prozent auf 11 267,09 Punkte an. Der US-Arbeitsmarkt hat sich ein wenig entspannt. In der vergangenen Woche fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 249 000 auf 1,186 Millionen. Volkswirte hatten im Schnitt mit 1,4 Millionen Anträgen gerechnet. Die Zahl der Erstanträge befindet sich aber weiter auf einem hohen Niveau. Derweil will die US-Regierung auf breiter Front "nicht vertrauenswürdige" Apps aus China von Smartphones der Amerikaner fernhalten. "Apps aus der Volksrepublik China bedrohen unsere Privatsphäre, verbreiten Computerviren und streuen Propaganda und Falschinformationen", sagte US-Außenminister Mike Pompeo. Damit könnte der Streit beider Länder in die nächste Runde gehen. Dessen ungeachtet nahmen die Aktien von Facebook und Apple ihre zuletzt unterbrochene Rekordjagd wieder auf. Besonders auffällig war dabei das Kursplus von Facebook in Höhe von 6,5 Prozent. Das Online-Netzwerk könnte Börsianern zufolge ein Profiteur der jüngsten Entwicklungen rund um Tiktok sein. US-Präsident Donald Trump hatte ein Verbot der populären Video-App in den USA ins Gespräch gebracht, unter Hinweis auf eine Gefährdung von Nutzerdaten. Facebook selber hatte erst am Mittwoch mit Instagram Reels einen Tiktok-ähnlichen Dienst präsentiert, mit dem ebenfalls Kurzvideos erstellt werden können. Die Anteilscheine von Apple gewannen als bester Wert im Dow 3,5 Prozent. Der jüngsten Anstieg dürfte laut Börsianern zum Teil auf den für Ende August angekündigten Aktiensplit im Verhältnis 4 zu 1 zurückzuführen sein - das heißt Investoren bekommen je gehaltener Aktie drei neue dazu. Der Kurs sinkt dann rechnerisch auf ein Viertel. Damit werden die Papiere wieder leichter handelbar, was die Nachfrage nochmals steigern könnte. Die Aktien von Western Digital sackten als klares Schlusslicht im Nasdaq 100 um mehr als 16 Prozent ab. Der Hersteller von Festplattenlaufwerken und Speicherprodukten hatte mit seinen Prognosen zum laufenden Quartal enttäuscht. Das Börsendebüt von Rocket Companies fiel solide aus. Der erste Kurs des Hypothekengiganten hatte bei 18 US-Dollar und damit exakt auf Höhe des Ausgabepreises gelegen. Die Papiere schlossen bei 21,51 Dollar. Rocket Companies hatte bereits vor seinem Börsengang kleinere Brötchen backen und die Anzahl der angebotenen Aktien reduzieren müssen. Eine mit dem Börsengang vertraute Person sagte, Anleger hätten sich an der hohen Bewertung der Papiere gestoßen. Ihrer Meinung nach sollten die Aktien eher als Konsumgüter- oder Finanzunternehmen und nicht als Technologiefirma bewertet werden. Der Euro profitierte von robusten deutschen Auftragseingängen und kostete zuletzt 1,1879 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1843 (Mittwoch: 1,1854) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8444 (0,8436) Euro. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen legten um 4/32 Punkte auf 100 27/32 Punkte zu und rentierten mit 0,535 Prozent./la/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---