Mini-Future | Long | MDAX ® | 22.632,99 | 22.203,9938

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  • WKN: MC906Q
  • ISIN: DE000MC906Q7
  • Mini-Future

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf MDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf MDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Gute Zahlen von SAP und Covestro beflügeln den Dax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat nach seinem jüngsten Rücksetzer wieder Fahrt aufgenommen. Der deutsche Leitindex stieg bis zum frühen Donnerstagnachmittag um 1,66 Prozent auf 12 702,01 Punkte. Rückenwind bekam der Leitindex unter anderem von der anhaltenden Rally der US-Technologiewerte und von erfreulichen Unternehmensnachrichten. So überzeugte das Dax-Schwergewicht SAP mit seinen Quartalszahlen, woraufhin die Papiere des Softwarekonzerns auf ein Rekordhoch sprangen. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte gewann 0,75 Prozent auf 26 960,71 Punkte zu. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 zog um 0,9 Prozent an. Positive Impulse kamen den Analysten der Commerzbank zufolge auch von Kommentaren des Präsidenten der regionalen Notenbank von St. Louis, James Bullard. In einem Interview sagte Bullard, dass er immer noch ziemlich optimistisch in Bezug auf die wirtschaftliche Erholung sei. Bullard fügte hinzu, dass sich Unternehmen an neue Bedingungen anpassten und lernen würden, mit dem Virus umzugehen. Marktanalyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets schrieb: "An der Börse werden weiter die positiven Effekte der geld- und fiskalpolitischen Stützungsmaßnahmen gegen mögliche Auswirkungen regionaler Lockdowns wegen wieder steigender Infektionsfälle abgewogen." Die Anleger blieben aber zuversichtlich, dass die jüngst veröffentlichten und in vielen Fällen über den Erwartungen liegenden Wirtschaftsdaten auch zu besser als befürchteten Quartalszahlen führen, wenn die Unternehmen in der jetzt anlaufenden Berichtssaison ihre Bilanzen vorlegen. Dabei sei SAP bereits mit gutem Beispiel vorangegangen. Europas größter Softwarehersteller SAP legte in der Corona-Krise ein unerwartet starkes zweites Quartal hin. Nachdem der Konzern die Pandemie im ersten Quartal vor allem in Asien so stark zu spüren bekommen hatte, dass Vorstandschef Christian Klein und Finanzchef Luka Mucic die Prognosen hatten stutzen müssen, fuhr SAP nun überraschend viel Umsatz und Gewinn ein. Die SAP-Aktien zogen zuletzt als Favorit im Dax um gut sechs Prozent an. Zweitbester Wert im Dax waren die Anteilsscheine von Covestro, die ein Plus von fast fünf Prozent schafften. Der Kunststoffkonzern sieht nach monatelangen Belastungen durch die Corona-Krise erste Anzeichen einer Belebung. Analyst Chetan Udeshi von der US-Bank JPMorgan wertete die am Mittag präsentierten Eckdaten für das zweite Quartal positiv. Vor allem das Polycarbonat-Geschäft sei es wohl besser gelaufen als befürchtet. Neben SAP erreichten in dem wieder freundlichen Umfeld auch die Aktien anderer Unternehmen Rekordhöhen. Dazu zählen zum Beispiel die Papiere des Verpackungsherstellers Gerresheimer, des Online-Marktplatzbetreibers Scout24, des Softwareanbieters Teamviewer und des Online-Modehändlers Zalando. Alle genannten Firmen profitierten in der einen oder anderen Weise von der Corona-Pandemie. Im Nebenwerteindex SDax ließ unter anderem Hypoport mit guten Geschäftszahlen aufhorchen. Der Finanzdienstleister profitierte im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten. Die Aktien schnellten um gut sieben Prozent in die Höhe und bewegten sich damit ebenfalls auf Rekordniveau. Der Euro kostete zuletzt 1,1344 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,1286 (Dienstag: 1,1290) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8861 (0,8857) Euro gekostet. Am deutschen Anleihemarkt verharrte der Rentenindex Rex bei 145,13 Punkten. Die Umlaufrendite stieg von minus 0,47 Prozent am Vortag auf minus 0,46 Prozent Der Bund-Future legte um 0,11 Prozent auf 176,28 Punkte zu./la/mis --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
09.07.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax nach starken SAP-Zahlen wieder im Aufwind
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben nach dem jüngsten Rücksetzer ihren Optimismus wiedergefunden. Der Dax stieg am Donnerstag bis zum Mittag um 1,09 Prozent auf 12 630,99 Punkte. Rückenwind bekam der Leitindex unter anderem von der Wall Street, wo vor allem Technologieaktien erneut angezogen hatten. Zudem überzeugte das Dax-Schwergewicht SAP mit seinen Quartalszahlen, woraufhin die Papiere des Softwarekonzerns auf ein Rekordhoch sprangen. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte legte um 0,16 Prozent auf 26 803,05 Punkte zu. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 rückte um 0,5 Prozent vor. Die von den Technologie-Aktien angeführte Erholung der Wall Street hat Analysten der Commerzbank zufolge erneut die Auffassung vieler Anleger unterstrichen, dass ein Anstieg der Corona-Infektionen zwar schlecht für die Wirtschaft, aber gut für die Papiere solcher Technologieunternehmen sein dürfte, die zum Beispiel von dem Trend hin zur Heimarbeit profitieren. Weitere Impulse lieferten wohl positiv aufgenommene Kommentare des Präsidenten der regionalen Notenbank von St. Louis, James Bullard. In einem Interview sagte Bullard, dass er immer noch ziemlich optimistisch in Bezug auf die wirtschaftliche Erholung sei. Bullard fügte hinzu, dass sich Unternehmen an neue Bedingungen anpassten und lernen würden, mit dem Virus umzugehen. Marktanalyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets schrieb: "An der Börse werden weiter die positiven Effekte der geld- und fiskalpolitischen Stützungsmaßnahmen gegen mögliche Auswirkungen regionaler Lockdowns wegen wieder steigender Infektionsfälle abgewogen." Die Anleger blieben aber zuversichtlich, dass die jüngst veröffentlichten und in vielen Fällen über den Erwartungen liegenden Wirtschaftsdaten auch zu besser als befürchteten Quartalszahlen führen, wenn die Unternehmen in der jetzt anlaufenden Berichtssaison ihre Bilanzen vorlegen. Dabei sei SAP bereits mit gutem Beispiel vorangegangen. Europas größter Softwarehersteller SAP legte in der Corona-Krise ein unerwartet starkes zweites Quartal hin. Nachdem der Konzern die Pandemie im ersten Quartal vor allem in Asien so stark zu spüren bekommen hatte, dass Vorstandschef Christian Klein und Finanzchef Luka Mucic die Prognosen hatten stutzen müssen, fuhr SAP nun überraschend viel Umsatz und Gewinn ein. So fiel das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern deutlich höher aus als von Analysten erwartet. In der Phase des stärksten Lockdown in der Corona-Krise habe sich das Unternehmen als widerstandsfähig erwiesen, lobte die Expertin Stacy Pollard von der US-Bank JPMorgan. Die SAP-Aktien zogen zuletzt als klarer Favorit im Dax um knapp acht Prozent an. Neben SAP erreichten in dem wieder freundlichen Umfeld auch die Aktien anderer Unternehmen Rekordhöhen. Dazu zählen zum Beispiel die Papiere des Verpackungsherstellers Gerresheimer, des Online-Marktplatzbetreibers Scout24, des Softwareanbieters Teamviewer und des Online-Modehändlers Zalando. Alle genannten Firmen profitierten in der einen oder anderen Weise von der Corona-Pandemie. Im Nebenwerteindex SDax ließ unter anderem Hypoport mit guten Geschäftszahlen aufhorchen. Der Finanzdienstleister profitierte im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten. Die Aktien schnellten um fast acht Prozent in die Höhe und bewegten sich damit ebenfalls auf Rekordniveau. Die Optik-Kette Fielmann hatte sich im Mai und Juni recht schnell von der Corona-Krise und den damit verbundenen Filialschließungen erholt. Die Umsätze seien im zweiten Quartal weniger schlecht als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Volker Bosse von der Baader Bank. Die strukturellen Wachstumsaussichten für das Unternehmen seien intakt. Die Anleger honorierten die Geschäftsentwicklung mit einem Plus von gut vier Prozent./la/mis --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wall Street und SAP stützen den Dax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben nach dem jüngsten Rücksetzer wieder zugegriffen. Der Dax stieg im frühen Handel am Donnerstag um 1,12 Prozent auf 12 635,35 Punkte. Rückenwind bekam das Börsenbarometer unter anderem von der Wall Street, wo vor allem Technologieaktien erneut angezogen hatten. Zudem überzeugte das Dax-Schwergewicht SAP mit seinen Quartalszahlen, woraufhin die Papiere des Softwarekonzerns auf ein Rekordhoch sprangen. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte legte um 0,15 Prozent auf 26 799,97 Punkte zu. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 rückte um 0,3 Prozent vor. Die von den Technologie-Aktien angeführte Erholung der Wall Street hat Analysten der Commerzbank zufolge erneut die Auffassung vieler Anleger unterstrichen, dass ein Anstieg der Corona-Infektionen zwar schlecht für die Wirtschaft, aber gut für die Papiere solcher Technologieunternehmen sein dürfte, die zum Beispiel von dem Trend hin zur Heimarbeit profitieren. Weitere Impulse lieferten wohl positiv aufgenommene Kommentare des Präsidenten der regionalen Notenbank von St. Louis, James Bullard. In einem Interview sagte Bullard, dass er immer noch ziemlich optimistisch in Bezug auf die wirtschaftliche Erholung sei. Bullard fügte hinzu, dass sich Unternehmen an neue Bedingungen anpassten und lernen würden, mit dem Virus umzugehen. Marktanalyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets schrieb: "An der Börse werden weiter die positiven Effekte der geld- und fiskalpolitischen Stützungsmaßnahmen gegen mögliche Auswirkungen regionaler Lockdowns wegen wieder steigender Infektionsfälle abgewogen." Die Anleger blieben aber zuversichtlich, dass die jüngst veröffentlichten und in vielen Fällen über den Erwartungen liegenden Wirtschaftsdaten auch zu besser als befürchteten Quartalszahlen führen, wenn die Unternehmen in der jetzt anlaufenden Berichtssaison ihre Bilanzen vorlegen. Dabei sei SAP mit guten Beispiel bereits vorangegangen. Europas größter Softwarehersteller SAP legte in der Corona-Krise ein unerwartet starkes zweites Quartal hin. Nachdem der Konzern die Pandemie im ersten Quartal vor allem in Asien so stark zu spüren bekommen hatte, dass Vorstandschef Christian Klein und Finanzchef Luka Mucic die Prognosen hatten stutzen müssen, fuhr SAP nun überraschend viel Umsatz und Gewinn ein. So fiel das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern deutlich höher aus als von Analysten erwartet. In der Phase des stärksten Lockdown in der Corona-Krise habe sich das Unternehmen als widerstandsfähig erwiesen, lobte die Expertin Stacy Pollard von der US-Bank JPMorgan. Neben SAP erreichten in dem wieder freundlichen Umfeld auch die Aktien anderer Unternehmen Rekordhöhen. Dazu zählen zum Beispiel die Papiere des Verpackungsherstellers Gerresheimer, des Online-Marktplatzbetreibers Scout24, des Softwareanbieters Teamviewer und des Online-Modehändlers Zalando. Alle genannten Firmen profitierten in der einen oder anderen Weise von der Corona-Pandemie. Im Nebenwerteindex SDax ließ Hypoport mit guten Geschäftszahlen aufhorchen. Der Finanzdienstleister profitierte im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten. Die Aktien stiegen um rund drei Prozent./la/mis