Turbo Open End | Short | Citigroup | 55,3122

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  • WKN: MC8YJK
  • ISIN: DE000MC8YJK4
  • Turbo Open End
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- 14.07.2020 22:26:19

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Citigroup hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Citigroup hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 56,00 USD
  • 56,00 USD
  • 55,49 USD
  • 55,49 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.07.2020 Quelle: dpa
WDH/GESAMT-ROUNDUP 2: Corona trifft US-Banken - JPMorgan verdient Milliarden
(Im siebten Absatz wurde ein Tippfehler entfernt. Milliardenschwere statt Milliardenschere.) NEW YORK/SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Die größte US-Bank JPMorgan Chase hat im zweiten Quartal starke Abstriche wegen der Corona-Pandemie machen müssen. Allerdings strich der US-Branchenführer noch einen Gewinn ein, von dem die meisten anderen Unternehmen nur träumen können. Unterm Strich verdiente JPMorgan laut Mitteilung vom Dienstag knapp 4,7 Milliarden Dollar (rund 4,1 Mrd Euro) und damit etwa halb so viel wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Experten hatten mit weniger gerechnet, die Aktie legte in den ersten Handelsminuten deutlich zu. JPMorgan verbuchte zwar eine zweistellige Milliardenbelastung wegen drohender Kreditausfälle, konnte die Krise aber insgesamt gut abfedern. Positiv überraschten die Erträge, die im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf fast 34 Milliarden Dollar anzogen. Die Bank profitierte unter anderem von regen Geschäften an den Finanzmärkten und im Investmentbanking. Eine hohe Belastung war indes die um mehr als neun auf fast 10,5 Milliarden Dollar erhöhte Risikovorsorge. "In diesen beispiellosen Zeiten bleibt JPMorgan stabil", erklärte Vorstandschef Jamie Dimon. Bei den einzelnen Sparten stach vor allem das Geschäft mit großen Konzernen und das Investmentbanking (CIB) hervor. Dort legte der Gewinn um 85 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar zu. In diesem Bereich profitierte JPMorgan unter anderem von einer starken Nachfrage von Unternehmen nach Finanzierungen, aber auch von guten Geschäften an den Finanzmärkten. Der Ertrag in diesem Segment legte rund zwei Drittel auf 16 Milliarden Dollar zu. In die roten Zahlen ist dagegen das Geschäft mit Privatkunden und auch kleinen Unternehmen (CCB) gerutscht. So stand in der Privatkundensparte ein Verlust von 176 Millionen Dollar in den Büchern nach einem Gewinn von mehr als vier Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Die Erträge gingen hier unter anderem wegen der niedrigen Zinsen um neun Prozent auf rund 12 Milliarden Dollar zurück. Deutlich schlechter als JPMorgan erging es dem Rivalen Wells Fargo, der wegen der Corona-Pandemie den ersten Quartalsverlust seit der Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren erlitt. Unterm Strich büßte das Geldhaus in den drei Monaten bis Ende Juni 2,4 Milliarden Dollar (2,1 Mrd Euro) ein. Hohe Rückstellungen für Kreditausfälle drückten die Bilanz massiv ins Minus, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Gewinn von 6,2 Milliarden Dollar zu Buche stand. Die Erträge brachen insgesamt um über 17 Prozent auf 17,8 Milliarden Dollar ein. Im Gegensatz zu den US-Konkurrenten, die Schwächen im Kreditgeschäft mit ihren Investmentbanking- und Handelssparten kompensieren können, hält sich Wells Fargo hier traditionell zurück. Zudem ist die Bank wegen Auflagen aufgrund von Affären um fingierte Konten und anderer dubioser Geschäftspraktiken ohnehin schon stark vorbelastet. Am Markt kamen die Zahlen nicht gut an - die Aktie verlor in den ersten Handelsminuten bis zu acht Prozent. Besonders missfiel den Anlegern, dass Wells Fargo die Dividende stärker als erwartet kürzte. Milliardenschwere Puffer gegen Kreditausfälle in der Corona-Krise haben auch die Citigroup erneut stark belastet. Dennoch schaffte die Großbank aber auch im zweiten Quartal einen Milliardengewinn, der zudem höher als von Experten erwartet ausfiel. Der Überschuss sackte im Vergleich zum Vorjahr um 73 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar (1,14 Mrd Euro) ab, wie die Citigroup in New York mitteilte. Die Aktie büßte in den ersten Handelsminuten rund zwei Prozent ein. Größter Belastungsfaktor war wie bei JPMorgan und Wells Fargo die Risikovorsorge von 7,9 Milliarden Dollar - die damit fast vier Mal so hoch war wie vor einem Jahr. Dadurch wurden die höheren Erträge im vergangenen Quartal mehr als aufgezehrt. Diese legten vor allem dank eines regen Geschäfts an den Finanzmärkten und mit großen Konzernen, deren Nachfrage in der Krise nach Anleihen und Krediten nach oben geschnellt ist, um fünf Prozent auf knapp 20 Milliarden Dollar zu./zb/hbr
14.07.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP: Citigroup verdient wegen Corona-Krise deutlich weniger
(Im ersten Satz wurde ein Tippfehler entfernt. Milliardenschwere statt Milliardenschere.) NEW YORK (dpa-AFX) - Milliardenschere Puffer gegen Kreditausfälle in der Corona-Krise haben die Citigroup erneut stark belastet. Dank guter Geschäfte mit großen Konzernen und an den Finanzmärkten erzielte die Bank aber auch im zweiten Quartal trotz coronabedingter Kosten einen Milliardengewinn, der zudem höher als von Experten erwartet ausfiel. Der Überschuss sackte im Vergleich zum Vorjahr um 73 Prozent auf 1,3 Milliarden US-Dollar (1,14 Mrd Euro) ab, wie die Bank am Dienstag in New York mitteilte. Größter Belastungsfaktor war die Risikovorsorge von 7,9 Milliarden Dollar - die damit fast vier Mal so hoch war wie vor einem Jahr. Dadurch wurden die höheren Erträge im vergangenen Quartal mehr als aufgezehrt. Diese legten vor allem dank eines regen Geschäfts an den Finanzmärkten und mit großen Konzernen, deren Nachfrage in der Krise nach Anleihen und Krediten nach oben geschnellt ist, um fünf Prozent auf knapp 20 Milliarden Dollar zu. Ähnlich wie bei JPMorgan rutschte das Geschäft mit Privatkunden in die roten Zahlen. Unter dem Strich stand hier ein Minus von knapp 400 Millionen Dollar nach einem Gewinn von 1,3 Milliarden ein Jahr zuvor. Gründe dafür waren sowohl ein zehnprozentiger Rückgang der Erträge auf 7,3 Milliarden Dollar als auch eine auf fast vier Milliarden Dollar verdoppelte Risikovorsorge. Deutlich im Plus blieb dagegen das Geschäft mit großen Unternehmen, in dem auch das Investmentbanking gebündelt ist. Da die Bank besser abgeschnitten hat, als die von Bloomberg befragten Experten erwartet hatten, legte die Aktie vorbörslich zunächst leicht zu. Das Papier gehört allerdings ebenso wie die meisten anderen Bank-Aktien zu den Verlierern der Corona-Krise an der Börse. So sank der Kurs der Citigroup-Anteile im bisherigen Jahresverlauf um knapp 35 Prozent und damit deutlich mehr als der S&P 500, der im gleichen Zeitraum nur rund ein Prozent einbüßte./zb/jha/
14.07.2020 Quelle: dpa
GESAMT-ROUNDUP 2: Corona-Krise trifft US-Banken - JPMorgan verdient Milliarden
(Neu: Weitere Details, aktuelle Kurse.) NEW YORK/SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Die größte US-Bank JPMorgan Chase hat im zweiten Quartal starke Abstriche wegen der Corona-Pandemie machen müssen. Allerdings strich der US-Branchenführer noch einen Gewinn ein, von dem die meisten anderen Unternehmen nur träumen können. Unterm Strich verdiente JPMorgan laut Mitteilung vom Dienstag knapp 4,7 Milliarden Dollar (rund 4,1 Mrd Euro) und damit etwa halb so viel wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Experten hatten mit weniger gerechnet, die Aktie legte in den ersten Handelsminuten deutlich zu. JPMorgan verbuchte zwar eine zweistellige Milliardenbelastung wegen drohender Kreditausfälle, konnte die Krise aber insgesamt gut abfedern. Positiv überraschten die Erträge, die im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf fast 34 Milliarden Dollar anzogen. Die Bank profitierte unter anderem von regen Geschäften an den Finanzmärkten und im Investmentbanking. Eine hohe Belastung war indes die um mehr als neun auf fast 10,5 Milliarden Dollar erhöhte Risikovorsorge. "In diesen beispiellosen Zeiten bleibt JPMorgan stabil", erklärte Vorstandschef Jamie Dimon. Bei den einzelnen Sparten stach vor allem das Geschäft mit großen Konzernen und das Investmentbanking (CIB) hervor. Dort legte der Gewinn um 85 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar zu. In diesem Bereich profitierte JPMorgan unter anderem von einer starken Nachfrage von Unternehmen nach Finanzierungen, aber auch von guten Geschäften an den Finanzmärkten. Der Ertrag in diesem Segment legte rund zwei Drittel auf 16 Milliarden Dollar zu. In die roten Zahlen ist dagegen das Geschäft mit Privatkunden und auch kleinen Unternehmen (CCB) gerutscht. So stand in der Privatkundensparte ein Verlust von 176 Millionen Dollar in den Büchern nach einem Gewinn von mehr als vier Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Die Erträge gingen hier unter anderem wegen der niedrigen Zinsen um neun Prozent auf rund 12 Milliarden Dollar zurück. Deutlich schlechter als JPMorgan erging es dem Rivalen Wells Fargo, der wegen der Corona-Pandemie den ersten Quartalsverlust seit der Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren erlitt. Unterm Strich büßte das Geldhaus in den drei Monaten bis Ende Juni 2,4 Milliarden Dollar (2,1 Mrd Euro) ein. Hohe Rückstellungen für Kreditausfälle drückten die Bilanz massiv ins Minus, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Gewinn von 6,2 Milliarden Dollar zu Buche stand. Die Erträge brachen insgesamt um über 17 Prozent auf 17,8 Milliarden Dollar ein. Im Gegensatz zu den US-Konkurrenten, die Schwächen im Kreditgeschäft mit ihren Investmentbanking- und Handelssparten kompensieren können, hält sich Wells Fargo hier traditionell zurück. Zudem ist die Bank wegen Auflagen aufgrund von Affären um fingierte Konten und anderer dubioser Geschäftspraktiken ohnehin schon stark vorbelastet. Am Markt kamen die Zahlen nicht gut an - die Aktie verlor in den ersten Handelsminuten bis zu acht Prozent. Besonders missfiel den Anlegern, dass Wells Fargo die Dividende stärker als erwartet kürzte. Milliardenschere Puffer gegen Kreditausfälle in der Corona-Krise haben auch die Citigroup erneut stark belastet. Dennoch schaffte die Großbank aber auch im zweiten Quartal einen Milliardengewinn, der zudem höher als von Experten erwartet ausfiel. Der Überschuss sackte im Vergleich zum Vorjahr um 73 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar (1,14 Mrd Euro) ab, wie die Citigroup in New York mitteilte. Die Aktie büßte in den ersten Handelsminuten rund zwei Prozent ein. Größter Belastungsfaktor war wie bei JPMorgan und Wells Fargo die Risikovorsorge von 7,9 Milliarden Dollar - die damit fast vier Mal so hoch war wie vor einem Jahr. Dadurch wurden die höheren Erträge im vergangenen Quartal mehr als aufgezehrt. Diese legten vor allem dank eines regen Geschäfts an den Finanzmärkten und mit großen Konzernen, deren Nachfrage in der Krise nach Anleihen und Krediten nach oben geschnellt ist, um fünf Prozent auf knapp 20 Milliarden Dollar zu./zb/hbr