Turbo Open End | Long | Continental | 68,9811

Print
  • WKN: MC8YAB
  • ISIN: DE000MC8YAB2
  • Turbo Open End

VERKAUFEN (GELD)

1,550 EUR

15.000 Stk.

10.07.2020 10:08:31

KAUFEN (BRIEF)

1,560 EUR

15.000 Stk.

10.07.2020 10:08:31

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-2,52 %

-0,040 EUR 10.07.2020 10:08:31

Basiswert

83,61 EUR

-1,22 % 10.07.2020 10:08:42

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

08.07.2020 Quelle: dpa
Continental-Chef warnt vor weiter sehr schwierigen Bedingungen - Keine Prognose
HANNOVER (dpa-AFX) - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental sieht das Umfeld für die Autoindustrie in der Corona-Krise weiter problematisch. "Wir rechnen jetzt mit einem sehr schwierigen dritten Quartal", hieß es im vorab am Mittwoch veröffentlichten Redetext von Vorstandschef Elmar Degenhart zur Hauptversammlung des Dax-Konzerns. "Zwar sehen wir steigende Bauzahlen für Autos. Das deutet auf einen höheren Umsatz als im zweiten Quartal hin", erklärte der Manager. "Aber er wird deutlich unter dem im dritten Quartal 2019 liegen." Für das zweite Quartal mit einem wochenlangen Produktionsstopp hatte Conti bereits einen Verlust angekündigt. Die Hauptversammlung findet kommende Woche Dienstag (14. Juli) statt. Genauere Prognosen für das Gesamtjahr 2020 sind laut Degenhart weiter noch nicht möglich. Die zurückliegenden drei Monate von April bis Ende Juni seien das "historisch schwächste" Quartal der Autoindustrie seit 1945 gewesen. Voraussichtlich gingen der Industrie hier Milliarden Euro verloren. Continental rechnet bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in diesem Jahr laut dem Vorstandschef mit einer weltweiten Produktion von höchstens 70 Millionen Stück. "Vergleichbare Einbrüche gab es zuletzt in der großen Krise um 1930." Im Vorjahr waren es knapp 89 Millionen Fahrzeuge. Conti hängt mit der Autozulieferung und der Erstausstattung mit Reifen direkt vom globalen Produktionsvolumen ab. Conti steckte auch vor der Corona-Pandemie bereits in einem großen Umbruch, dem weltweite Tausende Stellen in den kommenden zehn Jahren zum Opfer fallen könnten. So läuft etwa in Deutschland und Westeuropa über mehrere Jahre die Produktion von Hochdruckpumpen und Injektoren für Verbrenner aus, auch Anzeige- und Bedienelemente sind betroffen. Bisher habe das Unternehmen auf diese Weise fast 3000 Arbeitsplätze "verändert", so Degenhart. Über die geplanten Kosteneinsparungen von 500 Millionen Euro brutto hinaus hat Conti auch wegen Corona nachgelegt und will zusätzlich mehrere Hundert Millionen Euro einsparen./men/jha/
03.07.2020 Quelle: dpa
Unklare Zukunft für Licht-Joint-Venture von Osram und Continental
MÜNCHEN/HANNOVER (dpa-AFX) - Das gemeinsame Scheinwerfer-Unternehmen des Autozulieferers Continental und des Lichtkonzerns Osram könnte möglicherweise bald aufgelöst werden. Der Dax-Konzern aus Hannover erklärte am Freitag, dass beide Seiten Gespräche über das Joint-Venture führen. Noch sei nichts abschließend entschieden. Zur Frage, ob etwa ein Verkauf oder eine Wiedereingliederung der Aktivitäten denkbar seien, wollte sich das Unternehmen aber nicht näher äußern, desgleichen zum weiteren Zeitplan. Auch von Osram hieß es lediglich, man sei in Gesprächen, es gebe aber noch keine Entscheidung. Zuvor hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet. Es geht um etwa 1500 Beschäftigte, die sich in München mit Lichttechnologie rund ums Auto befassen. Aus Industriekreisen war am Freitag allerdings zu hören, dass die Zukunft für das Joint Venture dunkel aussehen könnte. Weder Continental noch der künftige Osram-Mehrheitseigner AMS hätten großes Interesse daran. Continental - nach Bosch der weltweit zweitgrößte Autozulieferer - baut seine Strukturen derzeit in Richtung Elektronik, Sensorik, Elektromobilität und Software um. Licht- und LED-Technik gelten zwar ebenfalls als Zukunftstechnologien in der Branche, doch der Schwerpunkt der Hannoveraner soll künftig vor allem auf IT-Systemen und Vernetzung liegen. Die klassische Antriebssparte wird zudem bald in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert. Osram wird gerade vom österreichischen Sensorspezialisten AMS übernommen. In diesem Zusammenhang gibt es immer wieder Spekulationen um eine Zerschlagung von Osram, da AMS nur ein Interesse an Teilen des Unternehmens nachgesagt wird./jap/ruc/DP/nas
01.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Betrugssoftware auf VW-Wunsch? Ermittlungen gegen Conti-Ingenieure
(durchgehend aktualisiert) HANNOVER/STUTTGART (dpa-AFX) - Die Diesel-Ermittler müssen tief in die Akten und weit in der Zeit zurück blicken: Bis ins Jahr 2006 reichen die Vorwürfe, die am Mittwoch zu einer neuen Razzia in der Branche bei Continental, VW und weiteren Firmen in mehreren Bundesländern geführt haben. Ehemalige und teils auch noch aktive Beschäftigte der einstigen Siemens-Autotechnik-Tochter VDO könnten nach Darstellung der Staatsanwaltschaft Hannover demnach in Teile der Betrugsaffäre um millionenfach manipulierte Abgasdaten verwickelt sein. Continental wies eine mögliche Mitverantwortung bei der Entwicklung illegaler Technik zurück. Der Dax-Konzern bekräftigte seine Position aus früheren Prüfungen: "Wir haben an keinen unserer Kunden Software zum Zweck der Manipulation von Abgastestwerten geliefert." Vielmehr hätten sich die jeweils gültigen Grenzwerte "grundsätzlich einhalten lassen". Man wolle die Lage gemeinsam mit den Behörden aufklären. Die Strafverfolger bewerten das Thema - jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt - skeptischer. Denn die Vorwürfe beziehen sich keineswegs auf ein Kavaliersdelikt: Es geht um Beihilfe zum Betrug im VW-Dieselskandal gegen sieben Ingenieure und zwei Projektleiter. Dazu kommen Ermittlungen wegen mittelbarer Falschbeurkundung. Quelle des Ganzen ist das schon länger laufende Verfahren im benachbarten Braunschweig. Dort sind neben dem früheren Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn zahlreiche weitere Mitarbeiter angeklagt, über einen Prozessbeginn wurde allerdings noch nicht entschieden. Kern der Untersuchungen im Fall Continental laut Staatsanwaltschaft Hannover: Man prüfe, ob Mitarbeiter von Siemens VDO - von Conti 2007 für einen zweistelligen Milliardenbetrag übernommen - möglicherweise den Auftrag für die Steuerung der 1,6-Liter-Ausgabe des späteren VW-Skandalmotors EA 189 annahmen. Und zwar in dem Wissen, dass Volkswagen damit betrügerische Absichten verfolgen wollte. Es werde überdies Hinweisen nachgegangen, dass die Dokumentation der Software beeinflusst wurde. So ergibt sich der Anfangsverdacht: Beschäftigte der heutigen Conti-Automotive-Sparte könnten "Wünschen von VW entsprochen" haben, eine verbotene Abschalteinrichtung herzustellen. Sichergestelltes Material müsse nun ausgewertet werden, so ein Staatsanwalt: "Wir stehen da noch am Anfang." Niedersachsen war nicht der einzige Schauplatz der Aktion. Polizisten und Staatsanwälte statteten neben der Continental-Zentrale in Hannover auch Büros in Regensburg und Frankfurt einen Besuch ab. Volkswagen habe am Stammsitz Wolfsburg ebenfalls Unterlagen herausgeben müssen. Außerdem seien Standorte einer Ingenieurfirma in Gifhorn und Berlin aufgesucht worden. Nach Informationen der "Wirtschaftswoche" werden Beschäftigte des Zulieferers IAV als Zeugen geführt - ähnlich wie Continental-Mitarbeiter Anfang des Jahres bei Abgas-Untersuchungen gegen den japanischen Autohersteller Mitsubishi. Die VW-Dieselaffäre war im September 2015 zuerst in den USA ans Licht gekommen. Der heute größte Autokonzern der Welt hatte manipulierte Reinigungssysteme in Fahrzeuge eingebaut, die in Tests niedrigere Stickoxid-Emissionen anzeigten als im tatsächlichen Straßenverkehr. Das Unternehmen stürzte in eine tiefe Krise, die über 30 Milliarden Euro kostete. Es kam zu zahlreichen zivil- und strafrechtlichen Verfahren - die gesamte Autoindustrie büßte enorm an Vertrauen ein. Auch wenn bisher nur Volkswagen gezielte Manipulationen einräumte, gibt es Streit über die rechtlichen Grauzonen rund um sogenannte Temperaturfenster, innerhalb deren die Abgasreinigung zum Schutz von Bauteilen verringert werden darf. Und es ergab sich die Frage, ob womöglich auch Zulieferer in Täuschungsabsichten eingeweiht waren oder diese zumindest billigend in Kauf nahmen. Sie bestreiten dies. Der weltgrößte Autozulieferer Bosch war ebenfalls schon ins Visier geraten. Die Stuttgarter hatten die Motorsteuergeräte gestellt, mit deren Software die VW-Dieselwagen manipuliert wurden. Im Mai 2019 verhängte die Staatsanwaltschaft deshalb eine Geldbuße von 90 Millionen Euro wegen fahrlässiger Verletzung der Aufsichtspflicht - und schloss das Verfahren damit ab. Sie war zu der Überzeugung gelangt, dass die Initiative von Mitarbeitern der jeweiligen Autohersteller ausgegangen war und nicht von Bosch. Gegen einige Mitarbeiter des Zulieferers laufen aber immer noch Ermittlungen. Continental - Nummer zwei der Zulieferbranche - baut seine Strukturen in Richtung Elektronik, Sensorik, Elektromobilität und Software um. Die Antriebssparte, die bald ein eigenständiges Unternehmen werden soll, hat aber beispielsweise auch Techniken zur Abgasnachbehandlung und Katalysatoren im Programm. Ebenso liefert der Konzern Bauteile zur Einspritzung von Harnstoff-Lösungen ("AdBlue") zu, mit denen Stickoxide im Abgasstrom reduziert werden sollen./jap/DP/fba
01.07.2020 Quelle: dpa
Staatsanwaltschaft: Ermittlungen gegen neun Verdächtige bei Conti
HANNOVER (dpa-AFX) - Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt wegen des Verdachts der Beihilfe zum Betrug im VW-Abgasskandal gegen neun Mitarbeiter des Zulieferers Continental. Wie die Strafverfolger am Mittwoch nach der Durchsuchung mehrerer Standorte mitteilten, geht es bei den Vorwürfen an sieben Ingenieure sowie zwei Projektleiter zudem um mittelbare Falschbeurkundung. "Es handelt sich um einen Ableger des Verfahrens, das die Staatsanwaltschaft Braunschweig schon gegen Beschäftigte von Volkswagen führt", hieß es. Man prüfe, ob Mitarbeiter der früheren Siemens-Autotechnik-Sparte VDO - von Conti 2007 übernommen - möglicherweise den Auftrag für die Motorsteuerung der 1,6-Liter-Ausgabe des späteren Skandal-Dieselmotors EA 189 in dem Wissen annahmen, dass VW damit betrügerische Absichten verfolgen wollte. Es werde auch Hinweisen nachgegangen, dass die Dokumentation der Software entsprechend beeinflusst worden sein soll. Der Anfangsverdacht: Beschäftigte der heutigen Automotive-Sparte von Continental könnten damit "den Wünschen von VW entsprochen" haben, eine verbotene Abschalteinrichtung herzustellen. Nun müssten die sichergestellten Beweismittel ausgewertet werden: "Wir stehen da noch am Anfang." Den Angaben zufolge durchsuchten Polizisten und Staatsanwälte unter anderem den Conti-Hauptsitz in Hannover sowie Büros in Regensburg und Frankfurt. Auch Volkswagen habe in Wolfsburg Unterlagen herausgeben müssen. Zudem seien Standorte einer Ingenieurfirma in Gifhorn und Berlin aufgesucht worden. Continental erklärte dazu: "Wir haben an keinen unserer Kunden Software zum Zweck der Manipulation von Abgastestwerten geliefert."/jap/DP/jha