Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Daimler

Print
  • WKN: MC8XMY
  • ISIN: DE000MC8XMY1
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 4,049768, Basispreis 38,376 EUR, Reset Barriere 39,91 EUR

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

21.10.2020 22:00:00

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

21.10.2020 22:00:00

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 21.10.2020 22:00:00

Basiswert

0 EUR

- 21.10.2020 22:26:17

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30,11 EUR
  • 31,32 EUR
  • 1,85
  • 29,22 EUR
  • 30,40 EUR
  • 1,79

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.10.2020 Quelle: dpa
Tesla bekommt grünes Licht für Einstieg bei Neuwieder Autozulieferer
NEUWIED/PRÜM (dpa-AFX) - Nach dem Kauf der Firma Grohmann in Prüm in der Eifel 2016 beteiligt sich der Elektro-Autobauer Tesla an einem weiteren rheinland-pfälzischen Unternehmen. Der kalifornische Konzern bekam grünes Licht für den Einstieg beim Autozulieferer ATW mit Sitz in Neuwied, wie ein Sprecher des Bundeskartellamts der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. "Es handelt sich um eine Fusion." Details nannte er nicht. ATW und Tesla äußerten sich zunächst nicht dazu. ATW (Assembly & Test Europe GmbH) gehörte dem kanadischen Hersteller ATS Automation Tooling Systems. Dieser kündigte kürzlich die Schließung seines Standorts in Rheinland-Pfalz an. Der schillernde Tech-Milliardär Elon Musk, der in Grünheide bei Berlin eine Fabrik für Elektroautos baut, rettet demnach Jobs bei dem Neuwieder Autozulieferer. Dieser zählt mit einer Belegschaft von rund 210 Beschäftigten Konzerne wie BMW, Daimler und VW zu seinem Kunden. Der Neuwieder Stadtsprecher Erhard Jung begrüßte es "ausdrücklich, wenn sich ein weiteres international tätiges Unternehmen" in seiner Kommune am Rhein ansiedele: "Tesla spielt ja eine führende Rolle in der Elektromobilität." Ähnlich hatte kürzlich der Neuwieder Oberbürgermeister Jan Einig (CDU) argumentiert und darauf verwiesen, dass die Tesla Grohmann Automation GmbH in Prüm nur rund 100 Kilometer entfernt liege - das könne eine Zusammenarbeit zwischen beiden Standorten erleichtern. Auch das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium in Mainz hatte sich positiv geäußert./jaa/DP/zb
20.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Daimler-Chef Källenius sieht Handelsumfeld künftig weiter schwierig
STUTTGART/FRANKFURT (dpa-AFX) - Daimler-Chef Ola Källenius hat die exportorientierte deutsche Automobilbranche auf weiteren Gegenwind im internationalen Handel eingestimmt. Die Wetterlage in Handelsgesprächen sei rauer geworden in den vergangenen drei Jahren, sagte der Manager am Montagabend im Gespräch mit Frankfurter Journalisten. Auch angesichts der anstehenden US-Präsidentschaftswahl macht sich Källenius wenig Illusionen. "Egal, ob die eine oder andere Seite gewinnt, müssen wir uns als Europa darauf einstellen, dass die sprechen wollen." Der zur Wiederwahl stehende US-Präsident Donald Trump hatte in seiner Amtszeit immer wieder mit hohen Einfuhrzöllen auf Autos aus Europa gedroht, weil er das hohe Handelsdefizit der USA abbauen und damit nach eigenem Bekunden Jobs im Land schaffen will. Ein Großteil der US-Autoimporte aus Europa kommt von den deutschen Konzernen Volkswagen, Daimler und BMW. Mit Herausforderer Joe Biden würde sich das Klima laut Källenius wohl nicht grundsätzlich ändern. "Wenn man zuhört, was die zwei Parteien sagen und was die zwei Kandidaten sagen, haben die schon ein großes Interesse, die Handelsbilanzen von den USA zu stärken", sagte Källenius. In Sachen Brexit hofft man bei den Stuttgartern noch auf Einsicht. Schließlich drohen die Verhandlungen um ein Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien zu scheitern. "Ich hoffe auf Vernunft in letzter Minute und dass es ein Agreement gibt, was funktioniert für beide Seiten", sagte Källenius. "Wenn es zu keinem Agreement kommt, klar, dann geht das Geschäft weiter, aber es schadet uns finanziell." Für Daimler stehe mit Zöllen nach WTO-Regeln wie bereits angekündigt ein niedriger dreistelliger Millionenbetrag als Belastung ins Haus, wenn es nicht zu einem Abkommen kommen sollte. Bisher hat Daimler keine Produktion in Großbritannien. Das würde sich auch bei einem Nichtzustandekommen eines Handelsabkommens nicht ändern. Daimler würde in einem solchen Fall kein Werk in dem Land aufmachen, "weil bei unseren Stückzahlen sich das nicht lohnen würde", sagte Källenius. "Dann muss man mit den WTO-Regeln leben." Die zuletzt immer stärker in die Kritik geratenen Mischantriebe aus Verbrenner- und Elektromotoren verteidigte der Schwede gegen Kritik von Umweltschützern. "Mit steigender Reichweite für die Plugin-Hybride nutzen die Kunden eher das Produkt, so wie es im Sinne des Erfinders ist", sagte er. "Da haben wir ziemlich viel gelernt in den letzten zwei, drei Jahren." Bei Mercedes sei man derzeit in der dritten Generation von Plugin-Hybriden, die bei mittleren und größeren Autos eine elektrische Reichweite (laut WLTP) von 100 Kilometern biete. In der kompakten A-Klasse seien es rund 70 Kilometer. "Mit einer solchen Reichweite können fast alle Kunden Montag bis Freitag CO2-frei fahren. Und das tun auch viele." "Die erste Generation, wo die Reichweiten niedriger waren, da gibt es die ein oder andere Studie, die jetzt rauskommt, die sagen: Naja, die laden zu wenig", ging der schwedische Manager auf die Kritik von Umweltschützern ein, die dem Mischantrieb eine geringe Abgaseinsparung attestieren. "Da ist es richtig, da war das noch nicht gelernt." Mercedes will die Kunden nun stärker dazu bringen, den Elektroantrieb auch zu nutzen. "Wir werden auch eine Art Punktesystem einführen, wo wir unsere Kunden dafür belohnen werden, wenn die so laden, wie sie laden sollten." Mit den entsprechenden Punkten könnten diese dann etwa Zubehör erwerben. Zuletzt hatte schon Rivale BMW ein ähnliches Programm angekündigt. "Wir werden das Konzept Plugin-Hybride als Technologie Minimum dieses Jahrzehnt brauchen, also sollten wir es nicht jetzt kaputtreden", warnte Källenius. Daimler legt diesen Freitag seinen kompletten Bericht zum dritten Quartal vor, hat aber wegen überraschend starker Erholung in der Corona-Pandemie schon vergangene Woche einmal kurz die Bücher geöffnet. Nach vorläufigen Zahlen erwirtschaftete der Konzern von Juli bis Ende September einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von knapp 3,1 Milliarden Euro und damit sogar mehr als mit knapp 2,7 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal hatte der Autobauer sogar wegen des Lockdowns einen Milliardenverlust verkraften müssen. Treiber der besseren Lage waren im abgelaufenen Quartal eine deutlich schnellere Erholung des Marktes vor allem in China und Effizienzsteigerungen. Källenius will die Kosten im Konzern unter anderem durch den Abbau Zehntausender Stellen ohnehin deutlich drücken und hatte die Sparbemühungen in der Corona-Krise noch einmal deutlich verschärft. Ende der Woche will der Manager auch die Jahresprognose des Konzerns konkretisieren./men/eas/stk