Discount-Optionsschein | Call | Deutsche Lufthansa | 11,50 | 13,50 | 11.09.20

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  • WKN: MC8SJW
  • ISIN: DE000MC8SJW1
  • Discount-Optionsschein
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf Deutsche Lufthansa, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf Deutsche Lufthansa, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

25.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Lufthansa-Chef erwartet grünes Licht für Flüge mit Corona-Tests
(neu: Details) FRANKFURT (dpa-AFX) - Lufthansa-Chef Carsten Spohr erwartet in den kommenden Wochen grünes Licht seitens der Regierungen für die geplanten Corona-Schnelltests auf Flügen zwischen Deutschland und Nordamerika. Die Tests seien der Schlüssel zur Wiedereröffnung zahlreicher Strecken, sagte der Vorstandschef des MDax-Konzerns am Freitag auf einer virtuellen Luftverkehrskonferenz. Ohne diese Tests werde der Transatlantik-Verkehr nicht in Schwung kommen. Mit den Corona-Schnelltests unmittelbar vor dem Abflug sollen wieder mehr Flugreisen auf interkontinentalen Strecken möglich werden. Negative Testergebnisse müssten die Passagiere dabei von den geltenden Einreiseverboten befreien. Spohr kündigte erste Flüge unter diesen Bedingungen noch in diesem Jahr an, ein testbasiertes Verbindungsnetzwerk werde voraussichtlich bis zum zweiten Quartal 2021 entstehen. Man sei zu den Einreisebestimmungen in Verhandlungen mit den Regierungen der USA und Kanada. Spohr bestätigte einem Unternehmenssprecher zufolge zudem die Dimension des anstehenden Stellenabbaus. Lufthansa hatte am Montag bekannt gegeben, dauerhaft weitere 50 zu bereits vorher genannten 100 Jets dauerhaft stillzulegen. Das könnte die Streichung weiterer rund 5000 Stellen bedeuten, zusätzlich zu 22 000 bereits genannten. Mit der Entscheidung hat sich auch die Zahl der überzähligen Piloten erhöht. Allein bei der Muttergesellschaft Lufthansa stehen 1100 von rund 5000 Pilotenposten vor dem Aus, wie ein Sprecher entsprechende Informationen des Nachrichten-Magazins "Der Spiegel" bestätigte. Lufthansa will die Tests voraussichtlich nicht mit eigenem Personal durchführen. Schon bislang hat das Unternehmen bei den freiwilligen Tests am Frankfurter Flughafen auf die Dienste des Anbieters Centogene zurückgegriffen. Denkbar ist auch eine Verlagerung der Kosten auf die Passagiere. Mit den Gewerkschaften geht der Streit um den Stellenabbau weiter. Die Kabinengewerkschaft Ufo sagte am Freitag einen für Montag geplanten "strategischen Dialog" mit dem Unternehmen und den beiden anderen Tarifpartnern Verdi und Vereinigung Cockpit ab. Man fühle sich als Feigenblatt einer angeblich funktionierenden Sozialpartnerschaft missbraucht, erklärte dazu Ufo-Chef Daniel Flohr. Die Flugbegleiter haben im Juni als bislang einzige Berufsgruppe einen langfristigen Sanierungs-Tarifvertrag geschlossen, sind seitdem aber bei der konkreten Umsetzung nicht vorangekommen. "Es gibt keine Bereitschaft, gemeinsame Strategien zu entwickeln. Wortbruch gegenüber Germanwings und SunExpress mit hartem Stellenabbau sind Ausdruck für das Gegenteil von verantwortlichem und partnerschaftlichem Vorgehen", warf Flohr dem Lufthansa-Management vor./ceb/DP/nas
25.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Lufthansa-Chef erwartet grünes Licht für Flüge mit Corona-Tests
FRANKFURT (dpa-AFX) - Lufthansa-Chef Carsten Spohr erwartet in den kommenden Wochen grünes Licht seitens der Regierungen für die geplanten Corona-Schnelltests auf Flügen zwischen Deutschland und Nordamerika. Die Tests seien der Schlüssel zur Wiedereröffnung zahlreicher Strecken, sagte der Vorstandschef des MDax-Konzerns am Freitag auf einer virtuellen Luftverkehrskonferenz. Ohne diese Tests werde der Transatlantik-Verkehr nicht in Schwung kommen. Mit den Corona-Schnelltests unmittelbar vor dem Abflug sollen wieder mehr Flugreisen auf interkontinentalen Strecken möglich werden. Negative Testergebnisse müssten die Passagiere dabei von den geltenden Einreiseverboten befreien. Spohr kündigte erste Flüge unter diesen Bedingungen noch in diesem Jahr an, ein testbasiertes Verbindungsnetzwerk werde voraussichtlich bis zum zweiten Quartal 2021 entstehen. Man sei zu den Einreisebestimmungen in Verhandlungen mit den Regierungen der USA und Kanada. Spohr bestätigte einem Unternehmenssprecher zufolge zudem die Dimension des anstehenden Stellenabbaus. Lufthansa hatte am Montag bekannt gegeben, dauerhaft weitere 50 zu bereits vorher genannten 100 Jets dauerhaft stillzulegen. Das könnte die Streichung weiterer rund 5000 Stellen bedeuten, zusätzlich zu 22 000 bereits genannten. Lufthansa will die Tests voraussichtlich nicht mit eigenem Personal durchführen. Schon bislang hat das Unternehmen bei den freiwilligen Tests am Frankfurter Flughafen auf die Dienste des Anbieters Centogene zurückgegriffen. Denkbar ist auch eine Verlagerung der Kosten auf die Passagiere. Mit den Gewerkschaften geht der Streit um den Stellenabbau weiter. Die Kabinengewerkschaft Ufo sagte am Freitag einen für Montag geplanten "strategischen Dialog" mit dem Unternehmen und den beiden anderen Tarifpartnern Verdi und Vereinigung Cockpit ab. Man fühle sich als Feigenblatt einer angeblich funktionierenden Sozialpartnerschaft missbraucht, erklärte dazu Ufo-Chef Daniel Flohr. Die Flugbegleiter haben im Juni als bislang einzige Berufsgruppe einen langfristigen Sanierungs-Tarifvertrag geschlossen, sind seitdem aber bei der konkreten Umsetzung nicht vorangekommen. "Es gibt keine Bereitschaft, gemeinsame Strategien zu entwickeln. Wortbruch gegenüber Germanwings und SunExpress mit hartem Stellenabbau sind Ausdruck für das Gegenteil von verantwortlichem und partnerschaftlichem Vorgehen", warf Flohr dem Lufthansa-Management vor./ceb/DP/men
25.09.2020 Quelle: dpa
Lufthansa-Chef erwartet grünes Licht für Flüge mit Corona-Tests
FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) - Lufthansa-Chef Carsten Spohr erwartet in den kommenden Wochen grünes Licht seitens der Regierungen für die geplanten Corona-Schnelltests auf Flügen zwischen Deutschland und Nordamerika. Die Tests seien der Schlüssel zur Wiedereröffnung zahlreicher Strecken, sagte der Vorstandschef des MDax-Konzerns am Freitag auf einer virtuellen Luftverkehrskonferenz. Ohne diese Tests werde der Transatlantik-Verkehr nicht in Schwung kommen. Mit den Corona-Schnelltests unmittelbar vor dem Abflug sollen wieder mehr Flugreisen auf interkontinentalen Strecken möglich werden. Negative Testergebnisse müssten die Passagiere dabei von den geltenden Einreiseverboten befreien. Spohr kündigte erste Flüge unter diesen Bedingungen noch in diesem Jahr an, ein testbasiertes Verbindungsnetzwerk werde voraussichtlich bis zum zweiten Quartal 2021 entstehen. Man sei zu den Einreisebestimmungen in Verhandlungen mit den Regierungen der USA und Kanada. Spohr bestätigte einem Unternehmenssprecher zufolge zudem die Dimension des anstehenden Stellenabbaus. Lufthansa hatte am Montag bekannt gegeben, dauerhaft weitere 50 zu bereits vorher genannten 100 Jets dauerhaft stillzulegen. Das könnte die Streichung weiterer rund 5000 Stellen bedeuten, zusätzlich zu 22 000 bereits genannten. Lufthansa will die Tests voraussichtlich nicht mit eigenem Personal durchführen. Schon bislang hat das Unternehmen bei den freiwilligen Tests am Frankfurter Flughafen auf die Dienste des Anbieters Centogene zurückgegriffen. Denkbar ist auch eine Verlagerung der Kosten auf die Passagiere./ceb/DP/men