Discount-Optionsschein | Put | DAX | 10.500,00 | 9.500,00 | 16.09.20

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  • WKN: MC8S6E
  • ISIN: DE000MC8S6E6
  • Discount-Optionsschein
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13.122,19 Pkt.

-0,78 % 18.09.2020 22:00:07

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Put auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Tiefstpreis (Floor), überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand, der nicht tiefer sein kann als ein bestimmter Tiefstpreis (Floor) und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Tiefstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

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Mit dem Discount-Optionsschein Put auf DAX ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Tiefstpreis (Floor), überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand, der nicht tiefer sein kann als ein bestimmter Tiefstpreis (Floor) und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Tiefstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

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Nachrichten und Analysen

18.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax am 'Hexensabbat' letztlich klar im Minus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Freitag im Zuge des Verfalls an den Terminbörsen wieder unter die 13 200 Punkte gefallen. Mit einem Abschlag von 0,70 Prozent auf 13 116,25 Punkte am sogenannten "Hexensabbat" kam der Leitindex vor allem spät unter Druck. Zur Mittagszeit, als die Terminkontrakte ausliefen, hatte er sich noch moderat im Plus bewegt. Letztlich wurde es mit einem Abschlag von 0,65 Prozent eine schwache Börsenwoche. An diesen Verfallstagen versuchen Investoren, die Kurse noch in die für sie vorteilhafte Richtung zu bewegen. Das führt nicht selten zu Kursausschlägen, die fundamental nicht zu begründen sind. Am Freitag jedoch blieb es lange Zeit relativ ruhig. Vor allem die Schlussauktion hatte es dann aber mit dem Fall auf ein Tagestief beim Dax in sich. Laut dem Anlagestrategen Chris-Oliver Schickentanz von der Commerzbank mangelt es den Aktienmärkten zunehmend an Impulsen, um sich weiter auf ihrem hohen Niveau zu halten. Auch für den kleineren Indexbruder MDax mit den dort gelisteten mittelgroßen Aktienwerten ging es am Ende um 0,40 Prozent auf 27 512,91 Punkte bergab. Auf Unternehmensseite erkeimte im Dax Fantasie für eine Übernahme von Covestro. Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge erwägt der New Yorker Investor Apollo eine Übernahme der einstigen Kunststoffsparte von Bayer. Der Aktienkurs schnellte daraufhin um fünf Prozent nach oben - auch wenn Covestro mitteilte, dass man sich gegenwärtig nicht in Gesprächen mit Apollo befinde. Schwankend blieb die Kursentwicklung beim Leasing-Anbieter Grenke, der am Freitag mit einer ausführlichen Stellungnahme auf die jüngsten Vorwürfe eines Leerverkäufers reagierte. Der Konzern wies diese erneut mit aller Entschiedenheit zurück und will dies nun in einer Sonderprüfung durch externe Berater belegen lassen. Nach der deutlichen Vortagserholung bekamen die Anleger dennoch wieder kalte Füße. Teilweise im Plus liegend, büßten die Papiere am Ende wieder 6,6 Prozent ein. Die MAN-Aktie, die an der Börse sonst ein Schattendasein führt, machte außerdem mit einem Kursrutsch um 15,5 Prozent Schlagzeilen. Der Autobauer VW will den zur Lastwagentochter Traton zählenden Lkw- und Bushersteller im laufenden Jahr nun doch nicht mehr von der Börse nehmen. Für Anleger, die auf eine gute Abfindung gesetzt hatten, wurde dies eine herbe Enttäuschung. Ansonsten ging es für die Fraport-Aktien nach zwei Erholungstagen nun wieder um 5,2 Prozent nach unten, auch die Papiere der Lufthansa büßten etwa fünf Prozent ein. Im europäischen Reisesektor wurde zu Wochenschluss allgemein wieder Trübsal geblasen. Händler verwiesen auf die steigende Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen vor allem in Frankreich. Eine milliardenschwere Kapitalerhöhung des Shoppingcenter-Betreibers Unibail-Rodamco-Westfield vom Vortag belastete erneut auch die Kurse deutscher Immobilienaktien, die in diesem Bereich vertreten sind. So büßten Deutsche Euroshop 5,9 Prozent ein und Aroundtown sogar 7,4 Prozent. Im SDax eroberten die Papiere der Shop Apotheke an ihrem Abschiedstag mit plus acht Prozent die Spitze. Am kommenden Montag steigen die Aktien der Online-Apotheke, die von Anlegern als Gewinner der Corona-Pandemie angesehen wird, in den klassenhöheren MDax auf. Fonds, die Indizes abbilden, müssen unter diesen Umständen ihre Portfolios angleichen. Auf gesamteuropäischer Bühne ging es für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx um etwa ein Prozent nach unten. In Paris war der Abschlag beim Leitindex Cac 40 mit 1,2 Prozent besonders deutlich, der Londoner FTSE 100 gab um 0,7 Prozent nach. In New York stand der Dow Jones Industrial zum hiesigen Handelsschluss knapp im Minus. Der Kurs des Euro ist am Freitag gestiegen, zuletzt wurden 1,1859 US-Dollar für die Gemeinschaftswährung gezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,1833 (Donnerstag: 1,1797) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8451 (0,8477) Euro. Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von minus 0,48 Prozent am Donnerstag auf minus 0,50 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,09 Prozent auf 145,61 Punkte. Der Bund-Future fiel um zuletzt 0,04 Prozent auf 174,05 Zähler./tih/fba --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
18.09.2020 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Dax weiter auf Richtungssuche
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Tauziehen zwischen Bullen und Bären mit derzeit gleich verteilten Kräften droht sich in der neuen Woche am deutschen Aktienmarkt fortzusetzen. Der Dax könnte so weiter um seine Marke von 13 200 Punkten pendeln, von der er sich seit Tagen nicht entscheidend absetzen kann. Um den Weg nach oben frei zu machen, sehen Börsianer die Marke von 13 460 Punkten als wichtig an. Dort hatte der Leitindex vor etwa zwei Wochen sein bisheriges Hoch seit dem Ausbruch des Corona-Crashs markiert. Die Rally bei den zuletzt treibenden Branchen, darunter vor allem die Technologiewerte, ist Experten zufolge versiegt. Nun fehle es den Märkten auf hohem Niveau an neuen Kurstreibern. Laut Markus Reinwand von der Helaba suggeriert die Tatsache, dass einige US-Indizes vor der Korrektur Anfang September immer neue historische Höchststände markierten, dass es "die Pandemie mit all ihren ökonomischen Verwerfungen nie gegeben hat". Und auch wenn der Dax von seinem Rekord bei 13 795 Punkten noch mehr als 500 Punkte entfernt steht, hat er sich vom Corona-Tief bei knapp 8256 Punkten bereits deutlich um gut 60 Prozent erholt. Die wieder hohen Corona-Infektionen in Europa spielen keine große Rolle mehr. Laut dem Marktexperten Robert Halver von der Baader Bank haben sich die Unternehmen nach einem halben Krisenjahr auf die Situation eingestellt. "Und die Regierungen werden auf steigende Neuinfektionen nur mit regionalen, nicht aber gesamtwirtschaftlichen Einschränkungen reagieren", so der Experte. Laut Ulrich Kater von der Deka Bank werden neue landesweite Stilllegungen des Wirtschaftslebens von Marktteilnehmern als sehr unwahrscheinlich angesehen. Die Aktienmärkte müssen sich aber weiter an ihrer schon hohen Bewertung messen lassen, dies gilt vor allem für die tonangebenden US-Börsen und die dort bedeutenden Technologiewerte. Laut dem Helaba-Experten Reinwand hat das Kurs-Gewinn-Verhältnis für den marktbreiten New Yorker S&P-500-Index zuletzt zeitweilig die Spitzenwerte aus dem Jahr 2000 erreicht. Wirklich verbessert habe sich das Chance-Risiko-Profil nun noch nicht. "Kurzfristig ist das Kurspotenzial aus unserer Sicht daher überschaubar", so der Experte. Hinsichtlich der Perspektiven für den Rest des Jahres am Aktienmarkt gebe es derzeit zu viele Variablen, konstatiert Marktbeobachter Craig Erlam vom Broker Oanda. Corona-Impfstoffe, politische Klarheit oder staatliche Hilfsmaßnahmen könnten seiner Einschätzung nach in den kommenden Wochen über eine Richtung entscheiden. Politisch bleiben die Brexit-Saga, der weiter wogende US-chinesische Handelsstreit und die Vorwehen der im November anstehenden US-Präsidentschaftswahl übergelagerte Themen. So oder so mangelt es Investoren ohne Zinsperspektive an Alternativen zum Aktienmarkt. Laut Reinwand hat sich ihre Stimmung zwar kurzfristig abgekühlt, auf mittlere Sicht wachse die Zuversicht aber weiter. "Diese Kombination spricht eher dafür, dass Anleger mit einer vermeintlich zu geringen Aktienquote die Korrektur nutzen, um Positionen aufzubauen", so der Experte. Auf den Prüfstand gestellt wird die Stimmungslage unter den Anlegern im Wochenverlauf von frischen Wirtschaftsdaten. Ein zuletzt überraschend hoher ZEW-Index sorgt für Spannung im Vorfeld der am Mittwoch erwarteten Einkaufsmanagerdaten und des tags darauf anstehenden Ifo-Index. Baader-Experte Halver rechnet damit, dass diese Indikatoren aufzeigen werden, dass sich die Wirtschaftserholung mit gebremster Dynamik fortsetzt. "Insbesondere die Einschätzung der augenblicklichen Lage sollte die Einkaufsmanagerumfragen und den Ifo-Geschäftsklimaindex weiter stabilisieren", so Deka-Experte Kater. "Dagegen könnten sich die Unternehmenserwartungen über die kommenden Monate etwas eingetrübt haben." Aktienseitig werden zu Wochenbeginn die bereits angekündigten Indexänderungen wirksam. Dabei steigen unter anderem Wacker Chemie und die als Krisengewinner geltende Shop Apotheke in den MDax auf, wo die Startup-Schmiede Rocket Internet und der Medienkonzern RTL Platz machen. Weitere Umplatzierungen gibt es im SDax sowie auf europäischer Bühne im EuroStoxx 50, dem künftig der Immobilienkonzern Vonovia angehört./tih/tav/fba --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
18.09.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Anleger überstehen 'Hexensabbat' bislang gut
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben den "Hexensabbat" am Freitag bislang ohne größere Blessuren überstanden. Der Dax lag am Nachmittag mit 0,16 Prozent im Plus bei 13 229 Punkten. Kurz zuvor war der September-Terminkontrakt auf den Dax bei etwa 13 250 Punkten ausgelaufen. Um diese Marke war der Dax schon die gesamte Woche über gependelt. Auf Wochensicht tritt der Leitindex quasi auf der Stelle. Beim auch Hexensabbat genannten großen Verfall an den Derivatebörsen laufen einmal im Quartal Terminkontrakte und Optionen auf Aktienindizes und Einzelwerte aus. Investoren versuchen dann, die Kurse in die für sie vorteilhafte Richtung zu bewegen. Das führt nicht selten zu Kursausschlägen, die fundamental nicht zu begründen sind. Das ist den Investoren an diesem Freitag wohl erspart geblieben. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel lag mit 0,12 Prozent im Plus bei 27 654 Punkten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone gab leicht nach. Für Aufsehen und Bewegung sorgt derweil die Spekulation um eine Übernahme des Dax-Konzerns Covestro. Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge erwägt der New Yorker Investor Apollo eine Übernahme der einstigen Kunststoffsparte von Bayer, die inzwischen im Dax gelistet ist. Der Kurs der Covestro-Aktie schnellte daraufhin um fast 7 Prozent nach oben. Covestro teilte mit, man befinde sich gegenwärtig nicht in Gesprächen mit Apollo. Nach anfänglichen Kursgewinnen drehten die Aktien des Leasing-Anbieters Grenke wieder mit 6 Prozent ins Minus. Am Dienstag und Mittwoch war der Kurs nach einer sogenannten Short-Attacke eines spekulativen Investors um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Viceroy Research hatte dem Unternehmen unter anderem Bilanzfälschung vorgeworfen. Grenke weist die Vorwürfe zurück und will an diesem Freitag dazu detailliert Stellung beziehen. Die MAN-Aktie, die an der Börse sonst ein Schattendasein führt, brach um 16 Prozent ein. Die VW-Lastwagentochter Traton will den Lkw- und Buskonzern MAN im laufenden Jahr entgegen früherer Pläne doch nicht mehr von der Börse nehmen. Anleger, die im Falle einer Komplettübernahme mit anschließendem Delisting von der Börse auf eine gute Abfindung gesetzt hatten, reagierten enttäuscht und stießen die MAN-Papiere ab. Für Fraport-Aktien ging es nach zwei starken Börsentagen wieder um 4,3 Prozent nach unten. Lufthansa büßten 3,8 Prozent ein. Händler verwiesen darauf, dass die Zahl der mit dem Coronavirus neuinfizierten Personen steige, vor allem in Frankreich. Eine milliardenschwere Kapitalerhöhung des Shoppingcenter-Betreibers Unibail-Rodamco-Westfield vom Vortag belastete erneut auch die Kurse deutscher Branchentitel. So büßten Deutsche Euroshop 5,5 Prozent ein und Aroundtown 4,5 Prozent. Letztere führt im Portfolio auch Hotel- und Einzelhandelsimmobilien. Am Devisenmarkt legte der Euro etwas zu, er wurde zuletzt mit 1,1835 US-Dollar bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1797 Dollar festgelegt. Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von minus 0,48 Prozent am Donnerstag auf minus 0,50 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,09 Prozent auf 145,61 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,12 Prozent auf 174,33 Zähler zu./bek/stw --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---