Discount-Zertifikat | EURO STOXX 50 | 2.375,00 | 16.10.20

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  • WKN: MC8RZ5
  • ISIN: DE000MC8RZ57
  • Discount-Zertifikat
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- 21.10.2020 23:18:06

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

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Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.10.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax mit weiterem Dämpfer
FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch zur Wochenmitte hat der deutsche Aktienmarkt an Boden verloren. Börsianer verwiesen auf einige enttäuschende Unternehmenszahlen und negative Analystenkommentare. "Zusätzlich gesellen sich die politischen Unwägbarkeiten in Form des bevorstehenden Brexit und innenpolitischer Ränkespiele in den USA im Vorfeld der Präsidentschaftswahl dazu", kommentierte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Der Dax fiel am Nachmittag um 0,77 Prozent auf 12 639,20 Punkte. Damit summiert sich der Verlust des deutschen Leitindex in dieser Woche auf mehr als zwei Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel zur Wochenmitte um 1,27 Prozent auf 27 341,67 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor rund 0,9 Prozent auf 3198 Punkte. Übernahmefantasien schoben die Aktien von Bilfinger an. Der Industriedienstleister ist Kreisen zufolge ins Visier von Private-Equity-Firmen geraten. Es gebe erste vorläufige Übernahme-Interessenten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Dies bescherte den Bilfinger-Papieren kurz nach Handelsbeginn in der Spitze einen Zuwachs von mehr als 11 Prozent. Mittlerweile kam der Kurs aber deutlich zurück und notierte zuletzt noch 4,6 Prozent fester. Die Aktien der Software AG konnten nach der Bekanntgabe von Eckdaten ihre deutlichen Anfangsgewinne nicht halten und notierten zuletzt 3,0 Prozent im Minus. Die Darmstädter fuhren im dritten Quartal etwas mehr Neuaufträge ein als von Analysten erwartet. Allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Den Anfang Oktober erlittenen Hackerangriff hat die Software AG zwar nach eigenen Angaben eingedämmt, doch gerieten von den Angreifern erbeutete Daten inzwischen an die Öffentlichkeit, wie das Unternehmen einräumte. Im Streit um Beihilfen an die Flugzeugbauer Airbus und Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte Brüssel angeboten, Strafzölle zu streichen, wenn Airbus seine anstößigen Beihilfen an europäische Regierungen zurückzahlt. Die Airbus-Titel büßten 2,9 Prozent ein. Im sehr schwachen MDax hielten sich die Papiere der Shop Apotheke mit plus 4,3 Prozent außerordentlich gut. Für gute Laune sorgten die Geschäftszahlen des Wettbewerbers und Marktführers Zur Rose, deren Papiere in der Schweiz zweistellig stiegen. Umsatzdynamik und Profitabilität der Shop Apotheke seien höher als jene von Zur Rose, was die Papiere der Deutschen zur besseren Wahl mache, sagte ein Börsianer. Die Titel des Autozulieferers Paragon kletterten nach dem aktuellen Zwischenbericht um 11,6 Prozent. Der Spezialist für Automobilelektronik und Elektromobilität rechnet nach neun Monaten damit, im Gesamtjahr bei Umsatz und Ergebnis das obere Ende der jeweiligen Zielspannen zu erreichen. "Paragon hat sich entgegen allen Unkenrufen besser als nahezu alle anderen Autozulieferer entwickelt", erklärte das Unternehmen. Der Euro legte erneut zu auf den höchsten Stand seit einem Monat und wurde zuletzt mit 1,1861 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1810 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,63 am Vortag auf minus 0,59 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,18 Prozent auf 146,28 Punkte. Der Bund-Future büßte 0,02 Prozent auf 175,65 Punkte ein./edh/jha/ --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---
21.10.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax weitet Verlustserie aus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wie schon an den beiden Vortagen ist der deutsche Aktienmarkt auch am Mittwoch in die Knie gegangen. Börsianer verwiesen auf einige enttäuschende Unternehmenszahlen und negative Analystenkommentare. "Zusätzlich gesellen sich die politischen Unwägbarkeiten in Form des bevorstehenden Brexit und innenpolitischer Ränkespiele in den USA im Vorfeld der Präsidentschaftswahl dazu", kommentierte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Der Dax fiel gegen Mittag um 0,73 Prozent auf 12 644,35 Punkte. Damit summiert sich der Dax-Verlust in dieser Woche bereits auf mehr als zwei Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel fiel zur Wochenmitte um 1,37 Prozent auf 27 314,24 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor rund 0,8 Prozent auf 3200 Punkte. Übernahmefantasien schoben die Aktien von Bilfinger an. Der Industriedienstleister ist Kreisen zufolge ins Visier von Private-Equity-Firmen geraten. Es gebe erste vorläufige Übernahme-Interessenten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dies bescherte den Bilfinger-Papieren kurz nach Handelsbeginn in der Spitze einen Zuwachs von mehr als elf Prozent. Mittlerweile kam der Kurs aber deutlich zurück und notierte zuletzt noch 3,5 Prozent fester. Die Aktien der Software AG konnten nach der Bekanntgabe von Eckdaten ihre deutlichen Anfangsgewinne nicht halten und notierten zuletzt 2,8 Prozent im Minus. Die Darmstädter fuhren im dritten Quartal etwas mehr Neuaufträge ein als von Analysten erwartet. Allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Den Anfang Oktober erlittenen Hackerangriff hat die Software AG zwar nach eigenen Angaben eingedämmt, doch gerieten von den Angreifern erbeutete Daten inzwischen an die Öffentlichkeit, wie das Unternehmen einräumte. Im Streit um Beihilfen an die Flugzeugbauer Airbus und Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte Brüssel angeboten, Strafzölle zu streichen, wenn Airbus seine anstößigen Beihilfen an europäische Regierungen zurückzahlt. Die Airbus-Titel büßten 1,9 Prozent ein. Im sehr schwachen MDax hielten sich die Papiere der Shop Apotheke mit plus 3,9 Prozent außerordentlich gut. Für gute Laune sorgten die Geschäftszahlen des Wettbewerbers und Marktführers Zur Rose, deren Papiere in der Schweiz zweistellig stiegen. Umsatzdynamik und Profitabilität der Shop Apotheke seien höher als jene von Zur Rose, was die Papiere der Deutschen zur besseren Wahl mache, sagte ein Börsianer. Die Titel des Autozulieferers Paragon kletterten nach dem aktuellen Zwischenbericht um 7,9 Prozent. Der Spezialist für Automobilelektronik und Elektromobilität rechnet nach neun Monaten damit, im Gesamtjahr bei Umsatz und Ergebnis das obere Ende der jeweiligen Zielspannen zu erreichen. "Paragon hat sich entgegen allen Unkenrufen besser als nahezu alle anderen Autozulieferer entwickelt", erklärte das Unternehmen./edh/jha/ --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---
21.10.2020 Quelle: dpa
Aktien Europa: Schwach - Zahlreiche Risiken verunsichern die Anleger
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die Anleger an den europäischen Börsen sind am Mittwoch vorsichtig geblieben. Nach wie vor scheuen sie angesichts steigender Corona-Infektionszahlen das Risiko, denn mögliche drohende Lockdown-Maßnahmen dürften den Volkswirtschaften weiter zusetzen. Auch die Unsicherheiten rund um die Austrittsverhandlungen Großbritanniens aus der EU belasten. Erste Quartalsberichte, die allmählich die Berichtssaison in Europa einläuten, fielen unterdessen gemischt aus. Zugleich bleibt die Hoffnung auf ein US-Konjunkturpaket womöglich noch vor der US-Präsidentschaftswahl Anfang November. Positive Impulse gaben hier zuletzt Aussagen von Nancy Pelosi, der demokratischen Sprecherin des Repräsentantenhauses. Ihr zufolge haben sich die Demokraten und das Weiße Haus einem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen genähert. Zugleich relativierte Pelosi das am Dienstag eigentlich ausgelaufene Ultimatum. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab am Vormittag um 1,21 Prozent auf 3188,82 Punkte nach. In Paris fiel der Cac 40 um 1,17 Prozent auf 4871,40 Punkte. In London büßte der FTSE 100 1,33 Prozent auf 58100,82 Zähler ein. Unter den Einzelwerten im Leitindex der Eurozone nahmen die Aktien von Vivendi die Spitze ein mit plus 2,5 Prozent, während Vinci als einer der Werte am Index-Ende 2,8 Prozent einbüßte. Der Medienkonzern Vivendi steigerte zwar seinen Umsatz im dritten Quartal nicht so deutlich wie erwartet, doch die Entwicklung der Musiksparte UMG war stark. Sie habe die beste Streaming-Entwicklung seit dem zweiten Quartal 2019 aufgewiesen, lobte Credit-Suisse-Analyst Matthew Walker. Vivendi macht nun auch Tempo für ihren Börsengang und peilt diesen Schritt 2022 an. Bisher hieß es, der Gang aufs Parkett solle spätestens Anfang 2023 erfolgen. Vinci indes wurde im abgelaufenen Quartal von der Corona-Pandemie weiter ausgebremst. Der Luftverkehr an den Flughäfen des französischen Bau- und Dienstleistungskonzerns blieb schwach, das Baugeschäft war wegen des Lockdowns im Vorquartal in Frankreich noch beeinträchtigt und auch der Verkehr auf den Maut-Autobahnen erholte sich im dritten Quartal nur wenig. Analysten reagierten zum Teil mit Kurszielsenkungen auf die Zahlen. Iberdrola, Akzo Nobel und Nestle zeigten sich nach Eckdaten zum dritten Quartal eher marktkonform mit minus 0,7 Prozent für die Aktie des spanischen Stromanbieters, minus 0,6 Prozent für die des Chemieunternehmens und minus 0,5 Prozent für die des Schweizer Nahrungsmittelherstellers. Bei Akzo Nobel allerdings lautete das Motto vor allem "Sell on good news", denn das Quartal des Chemiekonzerns und Farbenherstellers war stark verlaufen. Das hatte die Aktie bereits vorweg genommen. Sie war am Montag auf Rekordhoch gestiegen. Die Papiere der Zur Rose Group indes sprangen in Zürich nach einer starken Umsatzentwicklung im abgelaufenen Jahresviertel um knapp 11 Prozent hoch. In Stockholm gewannen Ericsson zudem 6,2 Prozent. Die starke Nachfrage nach Produkten für das 5G-Mobilfunknetz hielt den Netzwerkausrüster im dritten Quartal inmitten der Corona-Krise überraschend gut auf Kurs. Außerhalb der viel beachteten Werte sprangen zudem die Anteilsscheine von Somfy um 11 Prozent hoch auf 135,80 Euro. Der französische Smart-Home-Pionier und Anbieter von Sicherheitslösungen überzeugte die Anleger mit starken Umsatzzahlen. Oddo BHF hob die Aktie nun von "Neutral" auf "Buy" und hob das Kursziel von 105 auf 145 Euro an./ck/stk