Discount-Zertifikat | Tesla | | 19.03.21

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  • WKN: MC8R50
  • ISIN: DE000MC8R505
  • Discount-Zertifikat
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Basiswert

442,89 USD

+4,68 % 18.09.2020 22:26:20

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Tesla, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Tesla, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
31.08.2020 Aktiensplit
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 400,00 USD
  • - USD
  • 1,00
  • 80,00 USD
  • 5,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

18.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Fahrer soll geschlafen haben: Tesla auf Autobahn in Kanada gestoppt
EDMONTON (dpa-AFX) - Auf einer Autobahn in Kanada hat die Polizei einen 20 Jahre alten Fahrer gestoppt, der sich bei hohem Tempo in einem Tesla zum Schlafen gelegt haben soll. Das Elektroauto sei bei mehr als 140 Kilometern pro Stunde anscheinend im Fahrassistenzprogramm unterwegs gewesen, teilte die Polizei am Donnerstag (Ortszeit) mit. Sowohl der Sitz des Fahrers als auch der des Beifahrers seien komplett zurückgelehnt gewesen und beide Insassen schienen zu schlafen. Als die Streife das Blaulicht eingeschaltet habe, habe das Auto automatisch auf 150 km/h beschleunigt. Erlaubt waren an der Stelle 110 Stundenkilometer. Er habe so etwas in seinem Leben noch nicht gesehen, schilderte der Beamte Darrin Turnbull den Vorfall im staatlichen Sender CBC. "Ich bin seit 23 Jahren bei der Polizei, den Großteil davon bei der Verkehrspolizei, aber ich bin sprachlos. Niemand schaute aus der Frontscheibe, um zu sehen, wohin das Auto fuhr." Das als "Autopilot" bekannte System sei ein fortgeschrittenes Fahrassistenzprogramm, aber selbst steuern müsse man den Wagen schon. Autos könnten allerdings entgegen den Empfehlungen des Herstellers nachträglich manipuliert werden, um Sicherheitssysteme zu verändern oder zu umgehen. Nachdem das Auto schließlich angehalten werden konnte, zeigte die Polizei den 20-Jährigen wegen zu schnellen Fahrens an und entzog ihm wegen Ermüdung für 24 Stunden den Führerschein. Nach einer Untersuchung wurde er später noch wegen gefährlichen Fahrens angeklagt. Im Dezember muss er vor Gericht erscheinen. Der Vorfall ereignete sich Anfang Juli nahe Ponoka in der Provinz Alberta, wurde aber erst jetzt publik gemacht. Ein Anrufer hatte die Polizei damals alarmiert. Tesla-Chef Elon Musk hatte sich im August mit deutlichen Worten zur Kritik am Fahrassistenzprogramm "Autopilot" geäußert. Der Begriff sei keineswegs missverständlich, sagte er damals dem Fachblatt "Automobile News". Die Aufregung darum sei "idiotisch". Tesla war nach mehreren tödlichen Unfällen vorgeworfen worden, durch die Bezeichnung zu suggerieren, dass es sich um eine Technik zum autonomen Fahren und nicht nur um ein Assistenzprogramm handele./jv/DP/eas
18.09.2020 Quelle: dpa
Fahrer soll geschlafen haben: Tesla auf Autobahn in Kanada gestoppt
EDMONTON (dpa-AFX) - Auf einer Autobahn in Kanada hat die Polizei einen 20 Jahre alten Fahrer gestoppt, der sich bei hohem Tempo in einem Tesla zum Schlafen gelegt haben soll. Das Elektroauto sei bei mehr als 140 Kilometern pro Stunde anscheinend im Fahrassistenzprogramm unterwegs gewesen, teilte die Polizei am Donnerstag (Ortszeit) mit. Sowohl der Sitz des Fahrers als auch der des Beifahrers seien komplett zurückgelehnt gewesen und beide Insassen schienen zu schlafen. Als die Streife das Blaulicht eingeschaltet habe, habe das Auto automatisch auf 150 km/h beschleunigt. Erlaubt waren an der Stelle 110 Stundenkilometer. Er habe so etwas in seinem Leben noch nicht gesehen, schilderte der Beamte Darrin Turnbull den Vorfall im staatlichen Sender CBC. "Ich bin seit 23 Jahren bei der Polizei, den Großteil davon bei der Verkehrspolizei, aber ich bin sprachlos. Niemand schaute aus der Frontscheibe, um zu sehen, wohin das Auto fuhr." Das als "Autopilot" bekannte System sei ein fortgeschrittenes Fahrassistenzprogramm, aber selbst steuern müsse man den Wagen schon. Autos könnten allerdings entgegen den Empfehlungen des Herstellers nachträglich manipuliert werden, um Sicherheitssysteme zu verändern oder zu umgehen. Nachdem das Auto schließlich angehalten werden konnte, zeigte die Polizei den 20-Jährigen wegen zu schnellen Fahrens an und entzog ihm wegen Ermüdung für 24 Stunden den Führerschein. Nach einer Untersuchung wurde er später noch wegen gefährlichen Fahrens angeklagt. Im Dezember muss er vor Gericht erscheinen. Der Vorfall ereignete sich Anfang Juli nahe Ponoka in der Provinz Alberta, wurde aber erst jetzt publik gemacht. Ein Anrufer hatte die Polizei damals alarmiert. Tesla-Chef Elon Musk hatte sich im August mit deutlichen Worten zur Kritik am Fahrassistenzprogramm "Autopilot" geäußert. Der Begriff sei keineswegs missverständlich, sagte er damals dem Fachblatt "Automobile News". Die Aufregung darum sei "idiotisch". Tesla war nach mehreren tödlichen Unfällen vorgeworfen worden, durch die Bezeichnung zu suggerieren, dass es sich um eine Technik zum autonomen Fahren und nicht nur um ein Assistenzprogramm handele./jv/DP/eas
18.09.2020 Quelle: dpa
Porsche-Entwicklungschef: Reichweiten-Schlacht macht keinen Sinn
STUTTGART (dpa-AFX) - Der Sportwagenbauer Porsche sieht bei der Entwicklung von Elektroautos wenig Sinn in einem Wettlauf allein um die größten Reichweiten. "Reichweite hat natürlich Relevanz", sagte Forschungs- und Entwicklungsvorstand Michael Steiner der Deutschen Presse-Agentur. "Aber die Frage ist: Wie wichtig ist Reichweite im Vergleich zu anderen Eigenschaften des Fahrzeugs?" Das habe auch für den Taycan gegolten, das erste rein elektrische Modell von Porsche. "Wir wollten mit dem Taycan nie Reichweitenweltmeister werden, aber fahrdynamisch die Referenz sein", sagte Steiner. Vor allem für Vergleiche mit dem US-Elektropionier Tesla hatte Porsche nach dem Marktstart des Taycan viel Häme und Kritik einstecken müssen. Nur auf die Reichweite zu schauen, greife aber zu kurz, argumentierte Steiner. "Eine vernünftige Reichweite sehen wir bei einer Größenordnung von 400 Kilometern, die wir mit dem Taycan auch erreichen." Je größer man die Batterie im Auto mache, desto mehr Energie sei nötig, um das Auto überhaupt herzustellen und um die Batterie jeden Tag damit zu bewegen. "In meinen Augen macht es auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten keinen Sinn, eine Schlacht um die größtmögliche Reichweite zu führen", sagte Steiner. "Wenn lange Strecken gefahren werden - was in der Regel nicht täglich der Fall ist - sind sehr schnelles Laden und eine angemessene Dichte an Schnellladepunkten deutlich wichtiger." Gleichwohl werde es Fortschritte auch bei der Reichweite geben. Die Zelltechnologie verbessere sich, und auch die Effizienz der Elektromaschinen und ihrer Ansteuerung sei noch steigerungsfähig./eni/DP/zb
16.09.2020 Quelle: dpa
Brandenburg prüft Tesla-Antrag für weitere Rodung von Wald
POTSDAM/GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Der US-Elektroautohersteller Tesla will für seine Fabrik in Grünheide bei Berlin weiteren Wald roden lassen. "Die Prüfung läuft", sagte der Referatsleiter Immissionsschutz im Umweltministerium, Frank Beck, am Mittwoch im Landtags-Wirtschaftsausschuss in Potsdam. Rund 90 Hektar Wald wurden auf dem 300-Hektar-Gelände bisher gerodet, dazu sollten nach den Plänen von Tesla noch rund 100 Hektar kommen. Der Freie-Wähler-Abgeordnete Philip Zeschmann sagte: "Nach meiner Kenntnis sind die Baumfällarbeiten, die da beantragt werden, auf Flächen von Naturschutzgebieten." Der Referatsleiter sagte, derzeit werde geklärt, ob dafür eine Umweltprüfung notwendig sei. "Das ist noch nicht abgeschlossen." In Grünheide bei Berlin baut Tesla seine erste Fabrik in Europa. Dort sollen ab Sommer 2021 rund 500 000 Autos im Jahr hergestellt werden. Die umweltrechtliche Genehmigung für die Fabrik fehlt bisher. Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) rechnet damit noch vor dem Jahresende. Tesla baut über vorläufige Genehmigungen, die nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz möglich sind. Steinbach geht von weiteren Anträgen des Unternehmens für solche vorläufigen Arbeiten aus. "Es ist damit zu rechnen, wenn die Genehmigung erst im Dezember kommen kann", sagte Steinbach. Am Mittwoch kommender Woche sollen Kritiker die Möglichkeit bekommen, ihre Einwände vorzutragen. Bisher gingen 406 Einwände gegen das Projekt ein. Umweltschützer fürchten Probleme unter anderem für das Trinkwasser. In der ersten Ausbauphase sind in der Fabrik bis zu 12 000 Mitarbeiter geplant. Tesla geht nach Angaben des Wirtschaftsministers für die dritte Ausbauphase von bis zu 40 000 Mitarbeitern aus. "Ob dieser Maximalfall jemals zur Realisierung kommen wird, ist wie gesagt abhängig von dem Marktauflauf", sagte Steinbach./vr/DP/eas