Discount-Zertifikat | Siemens | 54,0876 | 19.03.21

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  • WKN: MC8QTP
  • ISIN: DE000MC8QTP8
  • Discount-Zertifikat
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- 22.10.2020 22:26:17

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Siemens, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Siemens, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
28.09.2020 Spin-Off
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 60,00 EUR
  • - EUR
  • 1,00
  • 54,09 EUR
  • 1,11

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.10.2020 Quelle: dpa
Siemens-Rivale Schneider Electric hebt Jahresziele nach starkem Quartal an
RUEIL-MALMAISON (dpa-AFX) - Der französische Industriekonzern Schneider Electric hebt nach einer Erholung im dritten Quartal seine Jahresziele an. Der Umsatz dürfte nun um 5 bis 7 Prozent zurückgehen statt um 7 bis 10 Prozent, teilte der Konzern am Donnerstag in Rueil-Malmaison bei Paris mit. Dabei sind Zu- und Verkäufe sowie Wechselkurseffekte ausgeklammert. Die um Sondereffekte bereinigte operative Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) soll in einer Bandbreite von 15,1 bis 15,4 Prozent schwanken - im Vorjahr war ein Wert von 15,3 Prozent erzielt worden. Bisher hatte Schneider mit einem Rückgang um bis zu 0,9 Prozentpunkten gerechnet. Grund für den Optimismus für den Konzern, der in einigen Bereichen wie dem Energiemanagement oder der Industrieautomatisierung mit dem deutschen Siemens-Konzern konkurriert, ist der Verlauf des dritten Quartals. Zwar lag der Gesamtumsatz mit 6,5 Milliarden Euro 2,8 Prozent unter dem Vorjahreswert, das war aber vor allem Wechselkursschwankungen infolge der Eurostärke geschuldet. Aus eigener Kraft wäre es ein Plus von 1,3 Prozent gewesen, hieß es von den Franzosen. Bei den Erlösen übertraf Schneider die Schätzung von Analysten deutlich. Vor allem in Asien konnte der Konzern punkten, sowohl in der Automatisierung von Fertigungsprozessen als auch dem Energiemanagement. Gewinnkennzahlen gab es vom Unternehmen nach neun Monaten wie in Frankreich üblich nicht./men/mis
19.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Chinas Wirtschaft springt weiter an - Europa kämpft gegen Corona
(neu: mehr Details und Hintergrund) BERLIN/PEKING (dpa-AFX) - Europa kämpft gegen sprunghaft steigende Corona-Neuinfektionen - die Wirtschaft des wichtigen Handelspartners China dagegen lässt die Krise zunehmend hinter sich. Als erste große Volkswirtschaft der Welt hat China den Virus-bedingten Wachstumseinbruch wieder ausgebügelt. Im dritten Quartal wuchs die zweitgrößte Volkswirtschaft im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent, wie das Pekinger Statistikamt am Montag mitteilte. Die Führung sieht die Pandemie seit Monaten weitestgehend unter Kontrolle. Es sind Wachstumszahlen, von denen europäische Länder und Deutschland derzeit nur träumen können. Die EU steckt in einer tiefen Rezession. Auch in Deutschland war die Wirtschaftsleistung wegen des Lockdowns im Frühjahr massiv eingebrochen. Die Politik befürchtet eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus, die Debatte über schärfere Maßnahmen ist in vollem Gange. In europäischen Nachbarländern steigen die Neuinfektionen noch dramatischer. Einerseits kommt der Aufschwung in China nun auch deutschen Firmen und damit hierzulande Hunderttausenden Beschäftigten zugute. Schätzungsweise 90 Prozent der deutschen Unternehmen produzieren nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertags in China für den chinesischen Markt. Aktuell seien gut 800 000 Arbeitsplätze in Deutschland von der Nachfrage chinesischer Kunden abhängig. China nehme mit 96 Milliarden Euro hinter den USA und Frankreich den dritthöchsten Teil der deutschen Exporte weltweit ab. Doch andererseits droht Deutschland aufgrund der Konjunkturschwäche in Europa und den USA noch abhängiger zu werden von der chinesischen Konjunktur. Auch könnten chinesische Konzerne immer mächtiger werden. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat wiederholt vor einem "Ausverkauf" deutscher Wirtschaftsinteressen gewarnt, nicht erst seit dem Beginn der Corona-Krise. Immer wieder haben chinesische Investoren Hightech-Firmen aus Deutschland und der EU übernommen - auch chinesische Konzerne, die vom Staat subventioniert werden. In China dagegen gelten noch immer Hindernisse für Firmen aus Europa. Die EU kämpft deswegen seit Jahren um gleiche Spielregeln und einen besseren Marktzugang für Firmen auf dem riesigen chinesischen Markt. Konkret geht es um ein Investitionsabkommen. Altmaier sieht auf dem Weg zu einer Einigung noch "große Brocken", wie er am Montag bei einer Konferenz des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft in Berlin sagte. Es gebe ein großes Wachstumspotenzial bei den Beziehungen mit Asien, wichtig aber sei ein gleichberechtigter Zugang zu den Märkten. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) machte deutlich, sie sehe großes Potenzial in den Wirtschaftsbeziehungen mit asiatischen Ländern. Sie betonte in einer Videobotschaft aber zugleich, die Rahmenbedingungen dafür müssten verbessert werden. Dabei gehe es etwa um Gleichbehandlung und Transparenz, um Rechtssicherheit und den Schutz des geistigen Eigentums. Nach digitalen Spitzengesprächen Mitte September mit Chinas Präsident Xi Jinping hatte die EU weitreichende Zugeständnisse von China gefordert. Altmaier bekräftigte nun zudem, es sei auch wegen Erfahrungen in der Corona-Krise das Ziel, Lieferketten breiter aufzustellen. Angesichts von Abhängigkeiten von asiatischen Unternehmen seien Lieferketten in der Pandemie anfällig für Unterbrechungen gewesen. Seit längerem wird in der EU zudem über eine Reform des Wettbewerbsrechts diskutiert. Ziel ist es hier, Firmen besser vor feindlichen Übernahmen aus Drittstaaten wie China zu schützen. Der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Ausschusses, Siemens-Chef Joe Kaeser, warnte vor Wettbewerbsverboten. Die EU müsse aber ihre wirtschaftspolitischen Interessen im Wettbewerb mit den USA und China klarer und einheitlicher formulieren. Die neuen Wirtschaftszahlen zeigten, dass China schnell aus der Pandemie gekommen sei. Das liege an der Größe des chinesischen Marktes, aber auch am Handeln der Regierung. Die Wirtschaft in China ist nach einem Einbruch zu Jahresbeginn rasch wieder angesprungen, weil das Land mit strengen Maßnahmen wie der Abriegelung von Millionenstädten, strikter Isolation und Einreisesperren das Virus schneller unter Kontrolle bringen konnte als andere Staaten. Seit Monaten gibt es nach Angaben der Führung kaum noch neue Infektionen in China, so dass sich das Leben und die Wirtschaftstätigkeiten wieder normalisieren. Ökonomen gehen davon aus, dass China in diesem Jahr die einzige große Volkswirtschaft sein wird, die das Jahr mit einem positiven Wachstum abschließen kann. Altmaier sagte, die Staaten und Länder, die die Corona-Krise besonders konsequent bekämpft hätten, kämen auch als Erste wieder wirtschaftlich auf die Beine. Deutschland und die EU müssten zeigen, dass die Pandemie mit einem Modell der offenen Gesellschaft genau so effektiv bekämpft werden könne wie in anderen Staats- und Gesellschaftsformen./hoe/DP/jha