Discount-Zertifikat | Daimler | 25,00 | 19.03.21

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  • WKN: MC8Q5J
  • ISIN: DE000MC8Q5J9
  • Discount-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Daimler, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Daimler, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

28.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Autoindustrie einigt sich auf Klimaziel
BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Autobranche hat sich zum Ziel der klimaneutralen Mobilität bis 2050 bekannt. Das schließe auch die Einhaltung der bestehenden CO2-Ziele der EU ein, teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Mittwoch mit. Den Beschluss habe zuvor der Verbandsvorstand getroffen, in dem die Chefs der deutschen Autokonzerne sitzen. Mit welchen Strategien die Unternehmen dieses Ziel erreichen, soll dabei ihnen überlassen bleiben. "Das ist gut für den Standort Deutschland, denn Wettbewerb und das Ringen um die bessere Idee und den größten Erfolg haben die deutsche Industrie stark gemacht, allen voran die Automobilindustrie", heißt es in einer Vorstandserklärung von Mittwoch. "In diesem Sinne verfolgen wir technologieoffen alle Optionen, die zum Ziel führen", erklären darin die Autobosse. Das meine sowohl E-Mobilität mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen als auch "Verbrennungsantriebe mit sparsamen Motoren, mit synthetischen Kraftstoffen und Wasserstoff, die aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt werden". Damit werde auch der "moderne Verbrennungsmotor" weiterhin eine "große Bedeutung für die Erreichung der Klimaziele haben". Für die Umsetzung fordert die Branche einen schnellen Ausbau der "öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur für E-Mobilität - und zwar in ganz Europa". Die bisherige Infrastruktur reiche derzeit nicht aus. Der Erfolg hänge auch vom Ausbau der erneuerbaren Energien sowie deren Verfügbarkeit in allen Regionen ab. Die Verantwortung dafür liege beim Bund, den Ländern und Kommunen sowie der Energiewirtschaft. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte die Erklärung: "Hinter diesem wachsweichen Bekenntnis zum Klimaschutz ist die deutsche Automobilindustrie tief gespalten", teilte Greenpeace-Verkehrsexperte Tobias Austrup mit. "Manche versuchen den Umstieg auf klimaschonende E-Autos zu beschleunigen, andere wollen den sterbenden Verbrennungsmotor künstlich am Leben halten mit Träumereien von sündteuren synthetischen Kraftstoffen." Die Zukunft des Autos sei batterieelektrisch. "Alles andere ist zu teuer und dauert zu lange, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten."/maa/DP/fba
27.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Daimler steigt mit Mercedes größer bei Aston Martin ein
GAYDON/STUTTGART (dpa-AFX) - Die Daimler-Pkw-Tochter Mercedes-Benz steigt stärker bei dem kriselnden britischen Luxuswagenhersteller Aston Martin Lagonda ein. Mercedes werde den Briten Zugang zu neuen Technologien ermöglichen, teilten die Unternehmen am Dienstag in Stuttgart und Gaydon mit. Daimler stocke seinen Anteil von derzeit 2,6 Prozent im Gegenzug auf bis zu maximal 20 Prozent auf. Die Stuttgarter erhalten in den kommenden drei Jahren neu auszugebende Aktien von Aston Martin in mehreren Schritten bis zu einem Gesamtwert von 286 Millionen Britischen Pfund (315 Mio Euro). Aston Martin bekommt dafür unter anderem Hybrid- und Elektroantriebsstränge der nächsten Generation sowie andere Fahrzeugkomponenten und -systeme. Aston Martin wurde im Frühjahr von einem Konsortium um den kanadischen Milliardär und Formel-1-Magnaten Lawrence Stroll über eine Finanzspritze gerettet. Danach holte Stroll den Ex-Chef der Mercedes-Tuning-Tochter AMG, Tobias Moers, als Vorstandschef zu den Briten. "Die Möglichkeiten der Technologie von Mercedes-Benz werden grundlegend dafür sorgen, dass unsere künftigen Produkte wettbewerbsfähig bleiben und dass wir effizient in die Gebiete investieren können, die unsere Produkte wahrlich von anderen abheben", sagte Moers. "Die Liefervereinbarungen für diese neuen Technologien werden zu vereinbarten kommerziellen Bedingungen erfolgen", sagte Mercedes-Manager Wolf-Dieter Kurz. Die Briten, die unter anderem für die Autos aus den James-Bond-Filmen bekannt sind, leiden seit geraumer Zeit unter einer Flaute und setzen große Hoffnungen in den ersten eigenen SUV namens DBX. Für den Anlauf des Autos hatte das Unternehmen viel Geld in die Hand genommen, mittlerweile laufe die Produktion auf vollen Touren, hieß es. Aston Martin war im Oktober 2018 für damals 1900 Pence je Aktie an die Börse gegangen. Recht zügig danach ging es rasant bergab mit dem Kurs - im ersten Halbjahr belastete zudem die Ausgabe neuer Aktien. Zuletzt kostete die Aktie nur noch etwas mehr als 50 Pence. Weil das Geld nach wie vor knapp ist, zapfte das Unternehmen auch wieder den Kapitalmarkt an. Für 125 Millionen Pfund werden zum einen neue Aktien zu je 50 Pence ausgegeben, darüber hinaus besorgt sich Aston Martin mehr als 1,1 Milliarden Pfund an Fremdkapital, mit denen teilweise fällig werdende Schulden bedient werden. Das Manöver hebe die frei verfügbaren Mittel auf über 500 Millionen Pfund, hieß es. Aston Martin legte auch Zahlen zum dritten Quartal und einen Plan für die kommenden Jahre vor. Zwischen Juli und Ende September lag der Umsatz mit 124 Millionen Pfund rund die Hälfte unter den Erlösen im Vorjahreszeitraum. Der Verlust vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Sonderposten betrug 29 Millionen Pfund nach einem operativen Gewinn von 43 Millionen Pfund vor Jahresfrist. Bis zum Jahr 2025 soll der Umsatz nun auf 2 Milliarden Pfund stark zulegen, das operative Ergebnis auf rund 500 Millionen Pfund./men/fba/he