Turbo Open End | Long | S&P 500 | 2.681,9884

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  • WKN: MC8PDT
  • ISIN: DE000MC8PDT6
  • Turbo Open End

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21.09.2020 15:10:51

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Basiswert

3.265,99 Pkt.

-1,61 % 21.09.2020 15:10:53

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf S&P 500 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf S&P 500 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
21.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 2.681,85 Pkt
  • 2.681,85 Pkt
  • 2.681,99 Pkt
  • 2.681,99 Pkt
18.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 2.681,80 Pkt
  • 2.681,80 Pkt
  • 2.681,85 Pkt
  • 2.681,85 Pkt
17.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 2.681,75 Pkt
  • 2.681,75 Pkt
  • 2.681,80 Pkt
  • 2.681,80 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

18.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verluste - Streit um Corona-Hilfspaket belastet
NEW YORK (dpa-AFX) - Die politische Hängepartie im Streit um das Corona-Konjunkturpaket hat der Wall Street am Freitag Verluste eingebrockt. Börsianer nannten als Belastung zudem die wieder aufgeflammten Sorgen vor einer weiteren Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und China. Die wichtigsten Indizes gingen damit jeweils rund ein Prozent tiefer aus den Handel. Dow Jones Industrial gab um 0,88 Prozent auf 27 657,42 Punkte nach. Auf Wochensicht ergibt sich damit ein anämisches Minus von 0,03 Prozent. Am Montag hatten zunächst Fusionen und Übernahmen die Stimmung aufgeheizt, an den darauf folgenden Handelstagen hat sich das Kursgeschehen zwischenzeitlich beruhigt, bevor dann am Freitag die Anleger wieder deutlich nervöser agierten. Der marktbreite S&P 500 verlor 1,12 Prozent auf 3319,47 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,30 Prozent auf 10 936,98 Punkte nach unten. Die Anleger hätten mehr von dieser Woche erwartet, schrieb Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda Europe. Die US-Notenbank Fed habe zwar in der jüngsten Sitzung an ihrer ultralockeren Geldpolitik festgehalten, aber keine neuen Impulse geliefert. Zudem verzweifle der US-Kongress an einer Einigung zu einem dringend benötigten Konjunkturpaket gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie, während die Infektionszahlen weltweit schnell stiegen. Nunmehr verlieren wohl auch Experten großer US-Banken allmählich das Vertrauen darin, dass der Kongress bald Hilfen für Bundesstaaten und Städte freigibt, die sich mit einbrechenden Steuereinnahmen im Zuge der Rezession konfrontiert sehen. Analysten der Bank of America etwas schrieben, dass ihre "Erwartungen schwinden" würden, dass ein solches Hilfspaket noch vor der Präsidentschaftswahl im November verabschiedet werden kann. Unternehmensnachrichten kamen aus der Technologiebranche. Die Aktien von Oracle verloren knapp ein Prozent, nachdem die Regierung von US-Präsident Donald Trump im Ringen um die Zukunft der populären Video-App Tiktok den Druck erhöht hatte. Der Softwarekonzern war zuletzt als Technologie-Partner für Tiktok im Gespräch. Ab Sonntag soll es in den USA nicht mehr möglich sein, Tiktok und den Chat-Dienst WeChat herunterzuladen. Tiktok soll zudem ab Mitte November für Nutzer in den USA nicht mehr funktionieren, während dies im Fall von WeChat ab Sonntag der Fall sein soll. Trump habe jedoch eine Frist bis zum 12. November gesetzt, innerhalb der die Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit noch ausgeräumt werden können, erklärte Handelsminister Wilbur Ross. Derweil gelang dem Entwickler von Design-Software für die Computerspiel-Industrie Unity Software ein glänzendes Börsendebüt. Der erste Kurs hatte bei 75 Dollar und damit 44 Prozent über dem Ausgabepreis gelegen. Am Ende notierten die Anteilsscheine bei gut 68 Dollar. Die Aktien von Beyond Meat litten unter einem negativen Analystenkommentar und sackten um mehr als fünf Prozent ab. Die derart überdurchschnittliche Kursentwicklung der Papiere des Herstellers von Fleischersatzprodukten auf Pflanzenbasis sei nicht mehr rational und von den stagnierenden Fundamentaldaten entkoppelt, schrieb der Experte Ken Goldman von der US-Bank JPMorgan. Die Markterwartungen hält der Fachmann für zu ambitioniert. Der Euro notierte zuletzt bei 1,1844 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1833 (Donnerstag: 1,1797) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8451 (0,8477) Euro. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen gaben um 1/32 Punkte auf 99 11/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 0,694 Prozent./la/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
18.09.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Verluste - Noch immer keine Einigung auf Konjunkturpaket
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Stimmung an der Wall Street hat sich im Handelsverlauf am Freitag deutlich eingetrübt. Insbesondere die Technologiewerte verzeichneten starke Einbußen. Börsianer nannten als Belastung sowohl die politische Hängepartie rund um das Corona-Konjunkturpaket als auch Sorgen bezüglich einer weiteren Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und China. Dow Jones Industrial fiel um 1,19 Prozent auf 27 571,00 Punkte und steuerte damit auf ein leichtes Wochenminus hin. Am Montag hatten noch Fusionen und Übernahmen die Stimmung aufgeheizt, doch an den darauf folgenden Handelstagen hat sich das Kursgeschehen wieder deutlich beruhigt. Der marktbreite S&P 500 verlor am Freitag 1,48 Prozent auf 3307,18 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 2,17 Prozent auf 10 840,24 Punkte nach unten. Die Anleger hätten mehr von dieser Woche erwartet, schrieb Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda Europe. Die US-Notenbank Fed habe zwar in der jüngsten Sitzung an ihrer ultralockeren Geldpolitik festgehalten, aber keine neuen Impulse geliefert. Zudem verzweifle der US-Kongress an einer Einigung zu einem dringend benötigten Konjunkturpaket gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie, während die Infektionszahlen weltweit schnell stiegen. Unternehmensnachrichten kamen aus der Technologiebranche. Die Aktien von Oracle verloren rund ein Prozent, nachdem die Regierung von US-Präsident Donald Trump im Ringen um die Zukunft der populären Video-App Tiktok den Druck erhöht hatte. Der Softwarekonzern war zuletzt als Technologie-Partner für Tiktok im Gespräch. Ab Sonntag soll es in den USA nicht mehr möglich sein, Tiktok und den Chat-Dienst WeChat herunterzuladen. Tiktok soll zudem ab Mitte November für Nutzer in den USA nicht mehr funktionieren, während dies im Fall von WeChat ab Sonntag der Fall sein soll. Trump habe jedoch eine Frist bis zum 12. November gesetzt, innerhalb der die Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit noch ausgeräumt werden können, erklärte Handelsminister Wilbur Ross. Derweil übertraf der Softwareentwickler Unity Software die eigenen Erwartungen an seinen Börsengang in New York mit Einnahmen von 1,3 Milliarden US-Dollar. Bei der Ausgabe von 25 Millionen Anteilsscheinen wurden 52 Dollar je Aktie erlöst. Damit wurde die zuvor bereits angehobene Spanne von 44 bis 48 Dollar nochmals übertroffen. Ursprünglich hatte Unity lediglich 34 bis 42 Dollar angepeilt. Mit einer Bewertung von 13,7 Milliarden Dollar stellt sich der Entwickler von Design-Software für die Computerspiel-Industrie in die Reihe milliardenschwerer Technologie-Börsengänge an der Wall Street in dieser Woche. Der erste Kurs lag bei 75 Dollar und damit 44 Prozent über dem Ausgabepreis. Zuletzt notierten die Anteilsscheine bei knapp 69 Dollar. Die Aktien von Beyond Meat litten unter einem negativen Analystenkommentar und sackten um rund sechs Prozent ab. Die derart überdurchschnittliche Kursentwicklung der Papiere des Herstellers von Fleischersatzprodukten auf Pflanzenbasis sei nicht mehr rational und von den stagnierenden Fundamentaldaten entkoppelt, schrieb der Experte Ken Goldman von der US-Bank JPMorgan. Die Markterwartungen hält Goldman für zu ambitioniert./la/fba