Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | Alphabet C

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  • WKN: MC8G76
  • ISIN: DE000MC8G763
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,15535, Basispreis 1.330,525 USD, Reset Barriere 1.383,75 USD

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Alphabet C hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

13.07.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Tech-Größen Alphabet, Amazon, Apple und Facebook auf Rekordjagd
NEW YORK (dpa-AFX) - Vier der als "Giant 5" bekannten Tech-Konzerne haben am Montag im starken Nasdaq-Umfeld weitere Rekordstände erreicht. Nach zum Handelsbeginn zum Teil deutlichen Gewinne bröckelten die Kurse aber im Handelsverlauf ab. Die Papiere mussten damit der zum Teil rasanten Rally der vergangenen Tage Tribut zollen - dennoch befinden sich die Papiere alle auf sehr hohem Niveau. Zuletzt gewannen die Papiere von Alphabet, Amazon und Apple nur noch leicht dazu. Die Anteile von Facebook rutschten sogar leicht ins Minus. Auch die Papiere des Softwarekonzerns Microsoft, die zuvor als einziger der fünf keinen Höchststand erreicht hatten, gaben leicht nach. Bei Apple wirft laut Marktteilnehmern der im September bevorstehende Start der inzwischen bereits zwölften iPhone-Generation seine Schatten voraus. Die Experten des Investmenthauses Wedbush habe den Anlegern Hoffnung gemacht, dass Apple als erstes Unternehmen einen Marktwert von 2 Billionen US-Dollar erreichen könnte. Denn alleine in China dürften bis zu 70 Millionen neue iPhones Altgeräte ersetzen. Der Kurs der Apple-Aktie stieg in den ersten Handelsminuten bis zu 4,2 Prozent auf 399,82 Dollar - zuletzt stand ein Plus von 1 Prozent auf 388 Dollar auf dem Kurszettel. Seit dem Tief im Corona-Crash im März stieg der Kurs um mehr als 80 Prozent. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Marktkapitalisierung des iPhone-Herstellers um rund 90 Prozent ausgeweitet Apple ist an der Börse derzeit 1,7 Billionen Dollar (rund 1,5 Billionen Euro) wert und damit mehr als jedes andere an westlichen Handelsplätzen gelistete Unternehmen. Lediglich der seit kurzem an der Börse in Riad gelistete staatliche saudi-arabische Ölkonzern Aramco kommt auf umgerechnet rund 1,8 Billionen Dollar. Allerdings befinden sich nur wenige Anteile des Staatskonzerns im freien Handel. Auch Amazon setzte die Rekordrally am Montag fort. Der Kurs stieg um bis zu viereinhalb Prozent auf 3344 Dollar - zuletzt büßte die Aktie wieder alle Gewinn ein und pendelte um den Freitagsschluss von 3200 Dollar. Damit ist das Papier aber immer noch rund doppelt so teuer wie Mitte März, als es im Zuge des Corona-Crashs bis auf 1626 Dollar gefallen war. Nach dem starken Anstieg ist Amazon an der Börse knapp 1,6 Billionen wert. Das Unternehmen gilt als einer der großen Gewinner der Corona-Krise, da der Konzern vom noch stärkeren Trend zum Online-Handel sowie einer hohen Nachfrage nach anderen Dienstleistungen wie der Cloud-Sparte AWS oder dem Videoangebot profitiert. Nutznießer des Kursanstiegs ist unter anderem auch Unternehmensgründer- und Chef Jeff Bezos. Dessen Vermögen kletterte bereits in den vergangenen Wochen nach einer Berechnung der Nachrichtenagentur Bloomberg auf rund 190 Milliarden Dollar. Damit ist er derzeit der mit Abstand reichste Mensch. Für Alphabet, dem Betreiber der Suchmaschine Google, ging es zum Wochenauftakt um bis zu 2,4 Prozent auf 1576 Dollar nach oben, bevor der Kurs auf das Freitagsniveau von 1540 Dollar zurückfiel. Das Unternehmen ist damit an der Börse inzwischen auch mehr als eine Billionen Dollar wert. Damit kommen die fünf größten Technologietitel der Vereinigten Staaten auf einen Börsenwert von rund 6,6 Billionen Dollar - Spitzenreiter ist Apple mit 1,7 Billionen, gefolgt von Microsoft mit etwas mehr als 1,6 Billionen, Amazon mit etwas weniger als 1,6 Billionen Dollar. Alphabet folgt mit etwas mehr als einer Billion und Facebook mit knapp 700 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Europas größter Softwarehersteller SAP ist an der Börse umgerechnet knapp 190 Milliarden Dollar wert und damit das wertvollste deutsche Unternehmen. Alle 30 Dax-Titel kommen derzeit auf eine Marktkapitalisierung von zusammen etwas mehr als 1,4 Billionen Dollar./zb/he
11.07.2020 Quelle: dpa
Paris: Ausweg aus Digitalsteuer-Streit ist internationale Lösung
PARIS (dpa-AFX) - Nach der Ankündigung weiterer Vergeltungsmaßnahmen seitens der USA im Streit um die Besteuerung von Digitalkonzernen pocht Frankreich weiter auf eine internationale Lösung. Ein Abkommen der Industriestaaten-Organisation OECD sei "der einzige Ausweg", hieß es am Samstag aus Kreisen des Wirtschafts- und Finanzministeriums von Ressortchef Bruno Le Maire. Man wolle eine internationale Lösung und fordere die Vereinigten Staaten auf, die OECD-Verhandlungen über die Digitalsteuer fortzusetzen. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte am Freitag neue Strafzölle von 25 Prozent auf eine Reihe von Produkten aus Frankreich - unter anderem Kosmetik und Handtaschen - mit einem Handelsvolumen von etwa 1,3 Milliarden Dollar (1,13 Mrd Euro) verkündet. Gleichzeitig wurde die Anwendung der Zölle aber für eine Zeit von 180 Tagen ausgesetzt. Im Dauer-Streit über die Digitalsteuer hatten Paris und Washington sich im vergangenen Jahr verständigt, eine internationale Lösung im Rahmen der OECD zu finden. Die USA stiegen aber Ende Juni zumindest vorläufig aus den Verhandlungen aus. Die USA hatten Frankreich wiederholt mit Strafzöllen gedroht, nachdem Paris 2019 eine nationale Digitalsteuer eingeführt hatte, die hauptsächlich große US-Konzerne wie Google oder Facebook trifft. Ende Januar hatten sich die beiden Länder dann auf eine Rahmen-Vereinbarung verständigt: Paris erklärte sich bereit, fällige Vorauszahlungen auf die nationale Digitalsteuer bis Ende des Jahres auszusetzen, dafür verzichteten die USA auf Sanktionen. Paris machte nun noch einmal deutlich, die nationale Steuer anzuwenden, falls es bis Ende des Jahres keine Lösung geben sollte. Die in mehreren europäischen Ländern geplanten Digitalsteuern sollen vor allem große amerikanische Technologie-Konzerne wie Amazon oder Google ins Visier nehmen, die mit ihrem Geschäftsmodell nach Ansicht von Kritikern zu wenig Abgaben in einzelnen Märkten bezahlen. Frankreich hatte die Steuer für Internetkonzerne im Alleingang eingeführt, weil international keine Einigung in Sicht war./nau/DP/zb
11.07.2020 Quelle: dpa
Strafzölle: USA erhöhen Druck im Streit um französische Digitalsteuer
WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Streit um die Besteuerung von Digitalkonzernen erhöht die Trump-Regierung den Druck auf Frankreich. Das Büro des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer verkündete am Freitag neue Strafzölle von 25 Prozent auf eine Reihe von Produkten aus Frankreich - unter anderem Kosmetik und Handtaschen - mit einem Handelsvolumen von etwa 1,3 Milliarden Dollar (1,13 Mrd Euro). Gleichzeitig wurde die Anwendung der Zölle aber für eine Zeit von 180 Tagen ausgesetzt. "Der US-Handelsbeauftragte wird weiterhin die Auswirkungen der Aktion und den Fortschritt der Gespräche mit Frankreich beobachten und kann geeignete Änderungen vornehmen", hieß es in einer Mitteilung. Die USA hatten Frankreich wiederholt mit Strafzöllen gedroht, nachdem Paris 2019 eine nationale Digitalsteuer eingeführt hatte, die hauptsächlich große US-Konzerne wie Google oder Facebook trifft. Ende Januar dann hatten sich die beiden Länder dann auf eine Rahmen-Vereinbarung verständigt: Paris erklärte sich bereit, fällige Vorauszahlungen auf die nationale Digitalsteuer bis Ende des Jahres auszusetzen, dafür verzichteten die USA auf Sanktionen. Die in mehreren europäischen Ländern geplanten Digitalsteuern sollen vor allem große amerikanische Technologie-Konzerne wie Amazon oder Google ins Visier nehmen, die mit ihrem Geschäftsmodell nach Ansicht von Kritikern zu wenig Abgaben in einzelnen Märkten bezahlen. Frankreich hatte die Steuer dann im Alleingang für Internetkonzerne eingeführt, weil international keine Einigung in Sicht war./scb/DP/zb
09.07.2020 Quelle: dpa
Kooperation mit Google zur Quotenmessung in Deutschland scheitert
FRANKFURT/HAMBURG (dpa-AFX) - Die Videoplattform Youtube wird doch kein Bestandteil der deutschen TV-Quotenmessung. Seit 2015 hatte es dazu Gespräche und ein Projekt zwischen der AGF Videoforschung und dem Tech-Giganten Google mit seiner Plattform Youtube gegeben. Beide Seiten teilten am Donnerstag unabhängig voneinander mit, dass die Zusammenarbeit ende. Von der AGF Videoforschung hieß es: "Nach einer langen und in den letzten 18 Monaten sehr intensiven Verhandlungszeit haben beide Parteien entschieden, das Project Evaluation Agreement, das Basis für die Verhandlungen war, nicht mehr zu verlängern." Google wiederum teilte mit: "Seit 2015 haben AGF und Google an konvergenten Netto-Reichweiten für TV und Online-Video unter Einbeziehung von YouTube gearbeitet - nun hat die AGF Videoforschung entschieden, das Project Evaluation Agreement, das Basis für die Verhandlungen war, nicht mehr zu verlängern." Seit Jahrzehnten misst die AGF Videoforschung für öffentlich-rechtliche und private TV-Sender in Deutschland die täglichen TV-Quoten. Hinzu kam auch der Bereich Streaming dieser Sender. Das macht die Angebote vergleichbar. Die Quoten sind auch ein wichtiger Indikator für Werbeerlöse. Die Fernsehbranche ist daran interessiert, dass in das lokale Messsystem auch große internationale Streaming-Anbieter integriert werden. Von der AGF Videoforschung hieß es, Google stehe die Tür für eine Zusammenarbeit weiterhin offen. Über die Gründe, warum die Zusammenarbeit endet, wurde nichts bekannt./rin/DP/stk