Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | BMW

Print
  • WKN: MC8EP7
  • ISIN: DE000MC8EP70
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 1,126001, Basispreis 48,275 EUR, Reset Barriere 50,21 EUR

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

14.07.2020 21:59:55

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

14.07.2020 21:59:55

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 14.07.2020 21:59:55

Basiswert

0 EUR

- 14.07.2020 22:26:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 40,61 EUR
  • 42,24 EUR
  • 0,56
  • 37,70 EUR
  • 39,21 EUR
  • 0,48

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.07.2020 Quelle: dpa
Verband: Milliardeninvestitionen für E-Auto-Ladenetz nötig
BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesverband eMobilität hält zum Aufbau eines flächendeckenden Ladenetzes in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen für nötig. Die Finanzierung solle über eine Netzentgeltumlage auch an die Stromkunden weitergegeben werden, heißt es in einer Stellungnahme des Verbandes an die Bundesnetzagentur. Sie lag der Deutschen Presse-Agentur vor. Für den Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur sieht der Verband demnach in den kommenden zehn Jahren einen zusätzlichen Bedarf von insgesamt 400 000 Ladepunkten. Derzeit seien rund 28 000 Ladepunkte installiert. Der dafür erforderliche Investitionsbedarf liege bei rund 9,3 Milliarden Euro. In der Stellungnahme wird eine stärkere Einbindung der Netzbetreiber für die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektroautos vorgeschlagen. Damit es zu Kostenvorteilen für die Kunden kommen könne, müssten Infrastruktur und Service getrennt werden. Die Netzbetreiber sollten ermächtigt werden, die notwendigen Kosten für Hardware, Planung, Installation und Netzanschluss durch eine allgemeine Netzentgeltumlage zu refinanzieren. Der Betrieb der Ladepunkte könne dann ausgeschrieben werden. Durch eine Netzentgeltumlage würde sich das Netzentgelt entsprechend erhöhen - das Netzentgelt ist Bestandteil des Strompreises. Für einen Privathaushalt mit einem Verbrauch von 4500 Kilowattstunden bedeute dies eine Erhöhung um jährlich zwischen 2,11 Euro und 11,30 Euro in der Spitze, so heißt es. Der Verband grenze sich zu Modellen ab, wonach ausschließlich etwa Automobilhersteller beziehungsweise Stromanbieter die Infrastruktur betreiben. Dadurch bestehe die Gefahr, dass es zu "monopolartigen Preisaufschlägen" an wichtigen Knotenpunkten kommen könne. Gleichzeitig könnte auch der flächendeckende Aufbau der Ladeinfrastruktur gefährdet sein, da Anbieter Ladepunkte nur dort errichteten, wo sie Gewinn versprechen. Der Verband begrüßte es außerdem, dass das Bundeskartellamt eine Sektoruntersuchung eingeleitet hat. "Für die Entscheidung von Verbrauchern, auf Elektromobilität umzusteigen, sind die Bedingungen und Preise für das Laden im öffentlichen Raum von zentraler Bedeutung", hatte Kartellamtspräsident Andreas Mundt vor kurzem erklärt. Die Behörde wolle deshalb schon in einer frühen Marktphase mögliche strukturelle Wettbewerbsprobleme identifizieren. "Der Markt ist natürlich noch im Entstehen. Aber uns erreichen schon jetzt vermehrt Beschwerden über die Preise und Konditionen an den Ladesäulen", berichtete Mundt./hoe/DP/zb
12.07.2020 Quelle: dpa
Experte: Deutsche Uralt-Autos bieten Chance für Konjunkturprogramm
FRANKFURT/DUISBURG (dpa-AFX) - Die Autos auf deutschen Straßen sind einer Studie zufolge im Schnitt so alt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Mit einem Durchschnittsalter von 9,6 Jahren belegt die deutsche Kfz-Flotte einen der hinteren Plätze in Westeuropa, wie eine Studie des Duisburger CAR-Instituts zeigt. Luxemburg, Großbritannien, Italien, Belgien oder Frankreich: Überall seien die Autos im Schnitt jünger, so dass nur die Bestände in Osteuropa den EU-Durchschnitt auf 10,8 Jahre heben. "Die Auto-Nation ist zur Oldtimer-Nation geworden. Genau dieser überalterte Fahrzeugbestand wäre ein perfekter Ausgangspunkt, um mit staatlichen Prämien Kaufimpulse auszulösen", erklärt Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer. Die Bundesregierung habe eine große Chance verpasst, mit einer Stimulierung des Automarktes die Rezession frühzeitig zu bekämpfen und einen stärkeren Rückgang des Sozialproduktes zu vermeiden. Mit der ausschließlichen Förderung von Elektro-Autos seien 90 Prozent des Automarktes ignoriert worden, sagt Dudenhöffer. Mit dem Ausschluss moderner Verbrenner von der Förderung seien auch positive Effekte für die Umwelt verpasst worden. Die Absenkung der Mehrwertsteuer um 3 Prozentpunkte führe nur zu sehr überschaubaren Preissenkungen von 2,5 Prozent für den privaten Autokäufer, kritisiert der Experte. Besser wäre aus seiner Sicht ein kompletter Verzicht auf die Mehrwertsteuer bei hochpreisigen Konsumartikeln gewesen. Die Autohersteller stünden nach dem Markteinbruch um 35 Prozent im ersten Halbjahr unter hohem Druck. Laut Dudenhöffers Auswertung der Zulassungsstatistik des Kraftfahrtbundesamtes sind fast ein Viertel (23,4 Prozent) der Autos in Deutschland älter als 15 Jahre. Das sind mehr als 11 Millionen Fahrzeuge. Ein knappes Zehntel des Gesamtbestandes ist älter als 20 Jahre und jedes 50. Fahrzeug hat mehr als 30 Jahre auf dem Buckel./ceb/DP/zb
10.07.2020 Quelle: dpa
Herstellerverband: Absatzrückgang auf Chinas Automarkt 2020 nicht ganz so heftig
PEKING (dpa-AFX) - Der chinesische Automarkt erholt sich womöglich schneller vom Lockdown in der Corona-Pandemie als bisher gedacht. Der Absatzrückgang der Autobauer an die Händler dürfte in diesem Jahr nun zwischen 10 und 20 Prozent liegen, sagte Xu Haidong vom chinesischen Herstellerverband CAAM (Chinese Association of Automobile Manufacturers) am Freitag in Peking. Zuvor war der Verband noch von einem Minus zwischen 15 und 25 Prozent ausgegangen. Vorläufige Zahlen zum Monat Juni bestätigte der CAAM im Wesentlichen. Demnach stieg der Absatz von Pkw an die Händler gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,8 Prozent auf 1,76 Millionen Fahrzeuge. Insbesondere Nutzfahrzeuge treiben den Markt derzeit wieder an: Insgesamt verkauften die Hersteller mit 2,3 Millionen Fahrzeugen 11,6 Prozent mehr Autos und Nutzfahrzeuge an den Handel. Nicht ganz mithalten konnte da im Juni die Endkundennachfrage. Wie der Branchenverband PCA (China Passenger Car Association) jüngst mitgeteilt hatte, gingen die Verkäufe von Pkw, SUV und kleineren Mehrzweckfahrzeugen an Endkunden im Juni um 6,5 Prozent auf 1,68 Millionen Autos zurück. Im Mai hatten laut PCA-Daten die Autoverkäufe erstmals seit längerem wieder knapp über dem Vorjahresmonat gelegen. China ist der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt der deutschen Autokonzerne Volkswagen (inklusive Audi und Porsche), Daimler und BMW. Die Covid-19-Pandemie hatte in China früh im Jahr das Wirtschaftsleben lahmgelegt, allerdings fuhren die Autofabriken auch früher als in Europa und Nordamerika wieder hoch, auch die meisten Händler haben seit längerem wieder geöffnet./men/knd/mis
09.07.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR: Elektroautos im Süden beliebter als im Norden
(Im 2. Absatz, 2. Satz muss es heißen: 5695 (statt: 5895) Elektroautos. Zudem wurde folgendes im 4. Absatz, 2. Satz: 9,4 (statt: 9,6) E-Autos korrigiert.) MÜNCHEN (dpa-AFX) - Elektroautos sind in Süddeutschland beliebter als in der restlichen Bundesrepublik. In Bayern waren Anfang des Jahres 30 571 reine Elektroautos zugelassen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (25 647) und Baden-Württemberg (24 863), wie der Energiekonzern Eon am Donnerstag in einer regionalen Auswertung der Daten des Statistischen Bundesamts aufschlüsselte. In Bayern und Baden-Württemberg allein sind demnach über 55 000 von deutschlandweit 136 000 E-Autos zugelassen, ein Anteil von 40 Prozent. Hybridfahrzeuge sind in der Analyse nicht mitgezählt. Das Unternehmen hat die Zahlen nicht in Relation zu den Bevölkerungszahlen gesetzt, doch leben in NRW mit seinen etwa 18 Millionen Einwohnern fast fünf Millionen mehr Menschen als in Bayern. Nach Kommunen liegt Weiß-Blau ebenfalls vorn: In München fuhren Anfang des Jahres 5695 Elektroautos, gefolgt von Berlin (4886) und Hamburg (3395). Auch die VW-Stadt Wolfsburg sticht hervor, wo 2000 E-Autos zugelassen waren. Das ist Platz fünf im bundesweiten Ranking, obwohl Wolfsburg mit 124 000 Einwohnern nicht einmal zu den größten fünfzig Städten in Deutschland zählt. E-Autofahrer haben es allerdings sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg etwas schwerer als im bundesweiten Schnitt, einen freien Platz an einer Ladesäule zu finden - obwohl beide Bundesländer auch bei deren Zahl unter den Top drei liegen. In Baden-Württemberg kommen demnach im Schnitt 9,4 E-Autos auf eine Ladesäule, in Bayern 8, in NRW 7,7. Komfortabel ist die Lage in Mecklenburg-Vorpommern: Dort teilen sich 1003 Elektroautos 377 Ladesäulen, im rechnerischen Schnitt also weniger als drei pro Säule./cho/DP/zb