Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | Julius Baer

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  • WKN: MC8DJW
  • ISIN: DE000MC8DJW3
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 4,242857, Basispreis 37,5167 CHF, Reset Barriere 39,02 CHF

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Basiswert

45,08 CHF

+4,85 % 05.06.2020 21:55:10

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Julius Baer hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Julius Baer hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.05.2020 Ausschüttung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30,79 CHF
  • 32,02 CHF
  • 1,74
  • 32,02 CHF
  • 33,31 CHF
  • 2,26
20.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30,79 CHF
  • 32,02 CHF
  • 1,74
  • 32,02 CHF
  • 33,31 CHF
  • 2,26

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.02.2020 Quelle: dpa
Aufsicht rügt Bank Julius Bär wegen mangelnder Geldwäschebekämpfung
ZÜRICH (dpa-AFX) - Dubiose Geschäfte rund um den Fußballverband Fifa und den staatlichen venezolanischen Ölkonzern Petróleos de Venezuela haben der Schweizer Bank Julius Bär eine scharfe Rüge eingebracht. Die Finanzmarktaufsicht Finma stellte von 2009 bis 2018 schwere Mängel in der Geldwäschebekämpfung und im Risikomanagement fest, wie sie am Donnerstag mitteilte. Das Fehlverhalten der Bank stehe im Zusammenhang mit mutmaßlichen Korruptionsfällen. Die Bank muss die Mängel beseitigen und darf auf Anordnung der Finma vorläufig keine komplexen Firmenakquisitionen durchführen. Die traditionsreiche Privatbank ist einer der größten europäischen Vermögensverwalter. Ende 2019 verwaltete Julius Bär 426 Milliarden Franken (401 Mrd Euro), zwölf Prozent mehr als im Jahr davor. Julius Bär erkennt die Schlussfolgerungen grundsätzlich an, wie die Bank mitteilte. Das Kontrollsystem sei schon gestärkt worden, weitere Verbesserungen seien in Arbeit. Die Bank habe ihren Fokus vom Neugeld-Wachstum auf nachhaltige Gewinnentwicklung verlagert. "Wir werden im Rahmen unserer neuen Strategie weiter mit Nachdruck in diese Bereiche investieren", sagte der Verwaltungsratspräsident der Julius Bär-Gruppe, Romeo Lacher, laut Mitteilung der Bank. Die Dokumentation über die Kunden sei verbessert worden. Die Finma hatte unter anderem moniert, dass die Bank wiederholt auf klare Hinweise auf Geldwäscherei-Risiken nicht oder nicht entschieden genug reagiert habe. "Zum Beispiel fehlten häufig die Angaben dazu, wie die einzelnen Kunden zu ihrem Vermögen gekommen waren, weshalb sie bei Julius Bär ein Bankkonto eröffnen wollten oder welche Geschäfte sie planten", so die Finma. Ein für Kunden aus Venezuela zuständiger Vermögensverwalter habe 2016 und 2017 noch große Boni erhalten, obwohl die Bank eine Reihe seiner Kunden der Meldestelle für Geldwäscherei gemeldet hatte. Das Problem seien nicht einzelne Kundenberater gewesen, sondern die Bank habe insgesamt eine "mangelhafte Compliance- und Risikokultur" gehabt./oe/DP/jha