Mini-Future | Long | SAP | 97,00 | 92,5406

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  • WKN: MC8DF5
  • ISIN: DE000MC8DF57
  • Mini-Future

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Basiswert

135,80 EUR

+0,25 % 10.07.2020 22:26:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf SAP hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf SAP hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
21.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 93,25 EUR
  • 97,70 EUR
  • 92,09 EUR
  • 96,70 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: SAP springen nach starken Quartalszahlen auf Rekordhoch
(Mehr Details und Analystenstimmen) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von SAP haben am Donnerstag mit einem Kurssprung auf ein Rekordhoch auf starke Quartalszahlen reagiert. Die Papiere des Softwarekonzerns notierten zuletzt 7,92 Prozent höher bei 138,98 Euro. Kurz zuvor hatten die Anteilsscheine einen historischen Höchststand von 139,72 Euro erreicht. Damit summiert sich der Kursgewinn seit dem corona-bedingten Jahrestief Mitte März bei 82,13 Euro nun bereits auf fast 70 Prozent. Nachdem SAP die Pandemie im ersten Quartal vor allem in Asien so stark zu spüren bekommen hatte, dass Vorstandschef Christian Klein und Finanzchef Luka Mucic die Prognosen hatten stutzen müssen, fuhr der Konzern nun überraschend viel Umsatz und Gewinn ein. So fiel das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern deutlich höher aus als von Analysten erwartet. Bei den Experten kam das Zahlenwerk der Walldorfer durch die Bank weg sehr gut an. In der Phase des stärksten Lockdown in der Corona-Krise habe sich das Unternehmen als widerstandsfähig erwiesen, lobte Analystin Stacy Pollard von der US-Bank JPMorgan. Ihr Kollege Michael Briest von der Schweizer Großbank UBS sprach von unerwartet starken Kennziffern. Vor allem in puncto Profitabilität habe SAP positiv überrascht. Damit erscheine nun auch der bestätigte Jahresausblick als konservativ. Analyst Mohammed Moawalla von der US-Investmentbank Goldman Sachs bezeichnete die Eckdaten als gut. Besonders die Lizenzerlöse hätten sich solide entwickelt. Umsatz und operative Marge des Softwarekonzerns seien besser als erwartet ausgefallen, schrieb Jefferies-Analyst Julian Serafini. Der Ausblick für dieses Jahr sollte erreichbar sein. Das Lizenzgeschäft von SAP habe gerade angesichts des aktuell schwierigen Wirtschaftsumfelds positiv überrascht, bemerkte Analyst Knut Woller von der Baader Bank. Der Dax-Konzern sei auf einem guten Weg, die Jahresziele zu erreichen. SAP ist mit einer Marktkapitalisierung von rund 171 Milliarden Euro das mit Abstand wertvollste börsennotierte Unternehmen Deutschlands. In diesem Jahr zog der Aktienkurs trotz des Corona-Crashs an den Finanzmärkten bereits um knapp 16 Prozent an; seit Sommer 2015 hat sich der Kurs mehr als verdoppelt./edh/la/mis ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: SAP legt unerwartet starkes Quartal hin - Aktie auf Rekordhoch
(Neu: Rekordkurs nach Xetra-Start) WALLDORF (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP hat in der Corona-Krise ein unerwartet starkes zweites Quartal hingelegt. Nachdem der Konzern die Pandemie im ersten Quartal vor allem in Asien so stark zu spüren bekommen hatte, dass Vorstandschef Christian Klein und Finanzchef Luka Mucic die Prognosen hatten stutzen müssen, fuhr SAP nun überraschend viel Umsatz und Gewinn ein, wie aus der überraschenden Mitteilung des Dax-Schwergewichts vom Mittwochabend hervorgeht. Experten wie der Baader-Bank-Analyst Knut Woller lobten die Zahlen - die Aktie kletterte auf ein Rekordhoch. In den ersten Handelsminuten legte der Kurs der SAP-Aktien um mehr als sieben Prozent auf rund 138 Euro zu. SAP ist mit einer Marktkapitalisierung von rund 168 Milliarden Euro das mit Abstand wertvollste börsennotierte Unternehmen Deutschlands. In diesem Jahr zog der Aktienkurs trotz des Corona-Crashs an den Finanzmärkten bereits um rund 14 Prozent an; seit Sommer 2015 hat sich der Kurs mehr als verdoppelt. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern kletterte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf 1,96 Milliarden Euro. Das war deutlich mehr, als Analysten im Schnitt zuvor erwartet hatten. Die operative Marge auf Basis des bereinigten Betriebsergebnisses legte um 1,8 Prozentpunkte auf 29,1 Prozent zu. "Unsere schnelle Reaktion auf die Krise auf der Kostenseite förderte einen starken Anstieg des Betriebsergebnisses und der Marge", sagte Finanzchef Mucic. Auch der Umsatz zog mit plus zwei Prozent auf 6,74 Milliarden Euro überraschend an. Experten hatten mehrheitlich mit einem Rückgang gerechnet. "Ich bin sehr stolz darauf, dass unsere Teams das sehr schwierige Umfeld erfolgreich gemeistert und ein besseres Quartalsergebnis erreicht haben als erwartet", sagte Vorstandschef Klein. Die breite Angebotspalette des Konzerns spiele eine entscheidende Rolle für die Digitalisierung bei den Kunden. "Dadurch können unsere Kunden gestärkt aus der Krise hervorgehen." Treiber war bei den Erlösen erneut das Geschäft mit Cloud-Software, das um rund ein Fünftel auf 2,04 Milliarden Euro zulegte. Normalerweise verzeichnet SAP hier noch ein höheres Wachstum. Doch das Geschäft wurde im zweiten Quartal aufgrund der Corona-Krise durch geringere volumenabhängige Transaktionsumsätze beeinflusst - etwa bei der Beschaffungsplattform Ariba verdient SAP am abgewickelten Handelsvolumen, das in der wirtschaftlichen Flaute gelitten haben dürfte. Der Auftragsbestand der bereits geschlossenen Cloudverträge dürfte allerdings voraussichtlich um ein Fünftel gewachsen sein, hieß es. Die Nachfrage nach digitalen Logistikketten, E-Commerce, der Cloudplattform und nach Lösungen der Marktforschungstochter Qualtrics sei weiterhin hoch. Nach Einschätzung der JPMorgan-Expertin Stacy Pollard habe sich SAP in der Phase des stärksten Lockdown in der Corona-Krise als widerstandsfähig erwiesen Bei den konjunktursensiblen Lizenzerlösen schnitt Europas größter Softwarehersteller trotz eines Rückgangs um 18 Prozent deutlich besser ab als befürchtet. Analysten hatten mit einem noch herberen Dämpfer gerechnet. Im ersten Quartal waren die lukrativen Einmalverkäufe wegen der Corona-Pandemie eingebrochen. Insbesondere Asien und Japan hätten in dem Geschäft aber nun eine starke Erholung erlebt, hieß es. SAP bestätigte die nach dem ersten Quartal gesenkten Jahresprognosen. Nachdem sich die Corona-Krise im letzten Monat des ersten Quartals weltweit deutlich auf die Wirtschaft ausgewirkt habe, sei die Geschäftstätigkeit im Laufe des zweiten Quartals allmählich wieder angezogen, hieß es von SAP. Zahlen zum Nettoergebnis nannte SAP zunächst nicht; die detaillierten Ergebnisse legt SAP am 27. Juli vor./men/zb/jha/