Turbo | Long | DAX ® | 9.820,00 | 19.06.20

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  • WKN: MC8CX8
  • ISIN: DE000MC8CX80
  • Turbo
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Basiswert

12.595,85 Pkt.

+0,49 % 08.07.2020 09:59:33

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 08.07.2020 08:21:29 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Vorsicht angesichts steigender Corona-Zahlen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben am Mittwoch zunächst vorsichtig. Bereits am Vortag hatten sie die jüngste Erholungsrally genutzt, um erst einmal Kasse zu machen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte rund eine Stunde vor Handelsstart ein Minus von 0,73 Prozent auf 12 526 Punkte. Der EuroStoxx 50 wird 0,85 Prozent tiefer erwartet. Aktuell richtet sich die Aufmerksamkeit wieder etwas mehr auf die weltweit steigenden Corona-Zahlen, nachdem viele Anleger die damit verbundenen Risiken für die Wirtschaft zuletzt teils ausgeblendet hatten. Börsianer verwiesen auch auf besorgniserregende Aussagen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung über stark steigende Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise. Vielmehr als eine kleinere Korrektur nach dem zuvor steilen Anstieg der Aktienkurse sei aber bislang nicht zu erkennen, schrieb Analyst Jeffrey Halley vom Handelshaus Oanda. Hierzulande blickt die Deutsche Post nach einem Gewinnanstieg im zweiten Quartal wieder mit mehr Gewissheit auf das laufende Jahr. Die vorläufigen Ergebnisse von April bis Juni machen das Management des Logistikkonzerns zuversichtlich. Auch für das Jahr 2022 setzte sich die Post neue Ziele. Der Konzern komme besser durch die Krise als ursprünglich erwartet, erklärte Analyst Samuel Bland von der DZ Bank. Dabei habe es unter anderem von einem starken Onlinehandel und Expressgeschäft profitiert. Die Aktien notierten auf der Handelsplattform Tradegate gut ein Prozent über dem Xetra-Schlusskurs vom Dienstag. Im Index der mittelgroßen Börsenwerte MDax dürfte unter anderem Delivery Hero im Fokus stehen. Der Essenslieferdienst will sich über eine Wandelschuldverschreibung frisches Geld besorgen und so die Möglichkeit verschaffen, attraktive Investitionsmöglichkeiten wahrnehmen zu können. Auf Tradegate fielen die Papiere um knapp drei Prozent. Der Aufsichtsrat der ebenfalls im MDax gelisteten Commerzbank steht vor schwierigen Personalentscheidungen. Nachdem sowohl Vorstandschef Martin Zielke als auch der Aufsichtsratsvorsitzende Stefan Schmittmann ihren Rücktritt angekündigt haben, müssen gleich zwei Spitzenpositionen bei dem teilverstaatlichten Frankfurter Konzern neu besetzt werden - und das möglichst rasch, denn die Bank steckt mitten in einer Diskussion über eine Verschärfung des im Herbst eingeleiteten Sparkurses. Ob bei der Aufsichtsratssitzung an diesem Mittwoch (9.00 Uhr) bereits eine dauerhafte Lösung für den Vorsitz gefunden wird, ist ungewiss. Die Zeit drängt: Amtsinhaber Schmittmann will sein Mandat zum 3. August niederlegen. Für die Anteilsscheine der Commerzbank ging es auf Tradegate um mehr als ein Prozent nach unten. Schließlich lohnt sich auch ein Blick auf den VW-Konzern und seine im Nebenwerteindex SDax notierte Lkw- und Bussparte Traton. Bei Volkswagen bringt ein großangelegter Personalwechsel neue Topmanager an die Spitze der Nutzfahrzeugsparte. Die auf den ersten Blick prominentesten Verlierer: Andreas Renschler, Chef des börsennotierten Lkw- und Busgeschäfts von Traton, sowie Joachim Drees, Vorstandsvorsitzender der Münchner Tochter MAN. Beide sollen in der kommenden Woche abtreten. Mit den Entscheidungen sind weitere Ämtertausche und -erweiterungen verbunden. Die Papiere von Traton büßten auf Tradegate rund drei Prozent ein./la/jha/
Heute 08.07.2020 07:31:53 Quelle: dpa
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Anleger sind wieder vorsichtiger
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN ------------------------------------------------------------------------------- DEUTSCHLAND: - VERLUSTE ERWARTET - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben am Mittwoch zunächst vorsichtig. Bereits am Vortag hatten sie die jüngste Erholungsrally genutzt, um erst einmal Kasse zu machen. Der Broker IG taxierte den Dax zur Wochenmitte knapp zwei Stunden vor dem Xetra-Start auf 12 552 Punkte und damit rund ein halbes Prozent unter seinem Vortagesschluss. Aktuell richten sich die Blicke wieder etwas mehr auf die weltweit steigenden Corona-Zahlen, nachdem viele Anleger die damit verbundenen Risiken für die Wirtschaft zuletzt teils ausgeblendet hatten. Vielmehr als eine kleinere Korrektur nach dem zuvor steilen Anstieg der Aktienkurse sei es bislang aber nicht, erklärte Analyst Jeffrey Halley vom Broker Oanda. USA: - VERLUSTE - Die US-Börsen haben am Dienstag allesamt Verluste verbucht. Vor allem gegen Handelsschluss kam zunehmend Druck in den Markt. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen, die sich zunächst noch in neue Rekordhöhen aufgeschwungen hatten, drehten ebenfalls ins Minus. Börsianer verwiesen auf besorgniserregende Aussagen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) über stark steigende Arbeitslosigkeit infolge der Covid-19-Krise. ASIEN: - VERLUSTE IN TOKIO, GEWINNE IN CHINA - Die wichtigsten Börsen Asiens haben am Mittwoch keine gemeinsame Richtung gefunden. Der japanische Leitindex Nikkei 225 fiel zuletzt um rund 0,6 Prozent. In China hingegen stieg der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen um zuletzt 0,6 Prozent. Der Hang Seng in Hongkong legte um 0,3 Prozent zu. ^ DAX 12616,80 -0,92% XDAX 12539,67 -1,6% EuroSTOXX 50 3321,56 -0,85% Stoxx50 3047,62 -0,75% DJIA 25890,18 -1,51% S&P 500 3145,32 -1,08% NASDAQ 100 10524,01 -0,75% ° ------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL ------------------------------------------------------------------------------- RENTEN: ^ Bund-Future 176,07 -0,06% ° DEVISEN: ^ Euro/USD 1,1276 0,02% USD/Yen 107,53 0,01% Euro/Yen 121,25 0,03% ° ROHÖL: ^ Brent 42,92 -0,16 USD WTI 40,44 -0,18 USD ° /mis