Faktor-Zertifikat | 7,00 | Long | Continental

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  • WKN: MC89V3
  • ISIN: DE000MC89V35
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

88,66 EUR

-0,23 % 25.09.2020 12:50:26

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 74,66 EUR
  • 77,65 EUR
  • 0,96
  • 72,68 EUR
  • 75,59 EUR
  • 0,98

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

23.09.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Autowerte im erholten Markt stark gefragt - Tesla im Blick
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Automobilwerte haben am Mittwoch die Erholung am deutschen Aktienmarkt mit angeführt. Im Dax setzten sich die Papiere des Zulieferers Continental und der drei Autobauer BMW, Volkswagen und Daimler mit Anstiegen zwischen 2,5 und 3,7 Prozent oben fest. Sie gelten in unruhigen Börsenzeiten als besonders schwankungsanfällig. Auch der Dax machte nach seinem Kursrutsch zu Wochenbeginn weiter Boden gut. In der Autoindustrie waren die Blicke zur Wochenmitte besonders auf den US-Konzern Tesla gerichtet, der mit seinen Elektrofahrzeugen die Branche aufmischt. Am Vorabend hatte dieser mit seinen Aussagen auf einem "Battery Day" zur Akkutechnologie den Markt eher enttäuscht. Vorbörslich sackten die Aktien im US-Handel denn auch um mehr als fünf Prozent ab. Händler sahen die Enttäuschung über den technologischen Fortschritt bei Tesla aber nicht als Kurstreiber für die hiesigen Autowerte an. Allenfalls leicht stütze es, dass sich Tesla zeitnah wegen der kostenintensiven Batteriefertigung nicht dazu in der Lage sieht, die gestandenen Autohersteller mit einem günstigen Fahrzeug zu attackieren. Tesla-Chef Elon Musk stellte ein Elektroauto für 25 000 Dollar erst in drei Jahren in Aussicht. Sollte Tesla als Kostenführer nicht dazu in der Lage sein, ein günstiges Batterieauto zu bauen, könne das Volkswagen wohl erst recht nicht, äußerte ein Börsianer mit Verweis auf das Modell ID.3 der Wolfsburger, dessen Einstiegsmodell - Förderungen einkalkuliert - knapp unter 30 000 Euro liege. "Erschwingliche und profitable Elektroautos deutscher Konzerne könnten auch noch einige Jahre in der Zukunft liegen", so der Händler. Premium-Hersteller könnten hier seiner Einschätzung nach Vorteile haben./tih/ajx/jha/
23.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Continental und Osram lösen Gemeinschaftsfirma für Autolicht auf
HANNOVER/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Autozulieferer Continental und Osram müssen wegen der Corona- und Branchenkrise ihre Zusammenarbeit in der Lichttechnik beenden. Die 2018 gegründete und unter anderem auf LED-Scheinwerfer spezialisierte Gemeinschaftsfirma mit Hauptsitz in München solle aufgelöst werden, kündigten beide Unternehmen am Mittwoch an. Die Trennung hatte sich im Sommer schon abgezeichnet. Nun würden konkrete Gespräche zur Auflösung der Gemeinschaftsfirma geführt, erklärte Conti. Sie sollen bis zum Jahresende abgeschlossen sein. Continental und Osram sind bisher je zur Hälfte beteiligt. Die eingebrachten Bereiche mit 1500 Mitarbeitern an 14 Standorten sollen in die Unternehmen zurückkehren. Wo genau die Jobs in beiden Mutterkonzernen angesiedelt werden, lasse sich derzeit noch nicht sagen, erklärte eine Conti-Sprecherin: "Wir steigen jetzt in die Verhandlungen ein." Insgesamt fährt das Dax-Unternehmen aus Hannover vor dem Hintergrund des Nachfrageeinbruchs in der Pandemie sowie der Umstellung auf neue Antriebstechnologien und Software einen harten Sparkurs. Zur Lichttechnik in dem Joint Venture erklärte es, mit den Kunden vereinbarte Projekte würden weiterlaufen. Osram betonte, es sei im Zusammenhang mit der Auflösung kein Personalabbau geplant: "Die erklärte Absicht ist, die Leute in die Unternehmen zurückzuführen." Die Verhandlungen sollen bis Weihnachten beendet sein. Die Aufsichtsräte müssen noch abschließend zustimmen. Mit dem Schritt reagierten Continental und Osram auf die schwierige Marktsituation, die durch die schwache weltweite Autoproduktion und Viruskrise entstanden sei, so die Begründung. Die einstigen Erwartungen an die Zusammenarbeit ließen sich so nicht mehr aufrechthalten. Bereits Anfang Juli hatte Conti mitgeteilt, dass beide Unternehmen über die Zukunft der gemeinsamen Aktivitäten reden. Auch über einen Verkauf war spekuliert worden. Osram gehört inzwischen mehrheitlich dem österreichischen Sensorspezialisten AMS. Conti-Aktien lagen am Mittag mit der starken Branche 3,6 Prozent im Plus, hatten zu Wochenbeginn mit dem Absturz an den Börsen aber auch deutlich Federn lassen müssen. Osram-Papiere legten nach dem Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags mit dem Mehrheitseigner AMS mehr als 14 Prozent. Continental - nach Bosch der weltweit zweitgrößte Autozulieferer - baut seine Strukturen in Richtung Elektronik, Sensorik, Elektromobilität und Software um. Licht- und LED-Technik gelten zwar ebenfalls als Zukunftstechnologien in der Branche, doch der Schwerpunkt der Hannoveraner soll künftig vor allem auf IT-Systemen und Vernetzung liegen. Die klassische Antriebssparte wird zudem bald in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert. Im Fall Osrams gab es zuletzt immer wieder Gerüchte über eine mögliche Zerschlagung, weil AMS nur ein Interesse an Teilen des Unternehmens nachgesagt wird. Der früher auch für seine Glühlampen bekannte Lichttechnik-Hersteller hatte im zweiten Quartal hohe Verluste geschrieben, bei AMS sah es deutlich besser aus. Die Österreicher verdanken ihre guten Zahlen vor allem dem Geschäft als Zulieferer für die Smartphone-Industrie. Bei Osram spielt die Autosparte eine größere Rolle und wurde von Corona besonders hart getroffen. In der Gemeinschaftsfirma mit Continental hatte AMS-Chef Alexander Everke zuletzt keine "strategische Logik" mehr gesehen./jap/ruc/men