Faktor-Zertifikat | 10,00 | Long | Allianz

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  • WKN: MC89UU
  • ISIN: DE000MC89UU5
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,501469, Basispreis 163,818 EUR, Reset Barriere 170,37 EUR

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Basiswert

181,50 EUR

-1,39 % 14.08.2020 22:26:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 147,03 EUR
  • 152,92 EUR
  • 0,52
  • 138,92 EUR
  • 144,48 EUR
  • 0,49

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Axa-Gewinn bricht ein - Dividenden-Nachzahlung gestrichen
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Versicherer Axa hat im ersten Halbjahr wegen hoher coronabedinger Sonderkosten wie erwartet einen deutlichen Gewinnrückgang erlitten. Zudem müssen die Aktionäre jetzt endgültig auf einen Teil der Gewinnbeteiligung für das vergangene Jahr verzichten. Dies verschreckte die Investoren. Die Aktie gab am Mittag vier Prozent nach und war damit einer der schwächsten EuroStoxx-50-Werte. Mit dem Minus baute sie zudem den Jahresverlust auf knapp 33 Prozent aus. Der Überschuss sank in den ersten sechs Monaten um 39 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, wie der Allianz-Konkurrent am Donnerstag in Paris mitteilte. Der Gewinnrückgang liegt am Rückgang der Prämien um zehn Prozent auf knapp 53 Milliarden Euro sowie an der Corona-Sonderbelastung von 1,5 Milliarden Euro. Diese summe fiel zum Beispiel für Zahlungen an Kunden beim Ausfall von Großveranstaltungen oder die Schließung von Betrieben an. Der Konzern hatte bereits Anfang Juni mitgeteilt, dass es im ersten Halbjahr zu einer Belastung in dieser Höhe kommen wird. Finanzvorstand Etienne Bouas-Laurant bezeichnete diesen Wert als derzeit bestmögliche Schätzung. Es könne aber durchaus zu weiteren Belastungen kommen. Da die Corona-Pandemie bereits im ersten Halbjahr voll auf die Ergebnisse durchschlug, strich das Management seine Ziele für den Gewinn je Aktie und die Kapitalrendite in diesem Jahr. Zudem werde es in diesem Jahr keine Dividendenzahlung an die Aktionäre mehr geben, um das Geld im Haus zu halten. Damit entgeht den Investoren die Anfang Juni noch in Aussicht gestellte Nachzahlung von 70 Cent je Anteil. Der Konzern hatte damals die 2019er-Dividende von 1,43 Euro auf 73 Cent gekürzt und angekündigt, den Rest vielleicht im vierten Quartal auszuschütten - wenn es die Finanzlage hergibt. Inzwischen haben die Aufsichtsbehörden aber den Druck auf den französischen Versicherer erhöht, so dass die Axa jetzt auch darauf verzichtet. Anders als die europäischen Aufseher sprach sich in Deutschland die Finanzaufsichtsbehörde Bafin gegen ein pauschales Ausschüttungsverbot aus und hat die Konzerne stattdessen zu einer sorgfältigen Abwägung aufgefordert. So hatten die im Dax notierten deutschen Versicherer Allianz und Munich Re, die beide gut mit Kapital ausgestattet sind, nichts an ihren Dividendenplänen geändert, aber die Aktienrückkäufe verringert beziehungsweise gestoppt./zb/fba
06.08.2020 Quelle: dpa
Axa-Gewinn bricht wegen hoher Corona-Belastung ein
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Versicherer Axa hat im ersten Halbjahr wegen hoher coronabedinger Sonderkosten wie erwartet einen deutlichen Gewinnrückgang erlitten. Der Überschuss sank um 39 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, wie der Allianz-Konkurrent am Donnerstag in Paris mitteilte. Der Gewinnrückgang war auf den Rückgang der Prämien um zehn Prozent auf knapp 53 Milliarden Euro sowie auf die Corona-Sonderbelastung von 1,5 Milliarden Euro zurückzuführen. Diese fielen zum Beispiel für Zahlungen an Kunden beim Ausfall von Großveranstaltungen oder der Schließung von Betrieben an. Der Konzern hatte bereits Anfang Juni mitgeteilt, dass es im ersten Halbjahr zu einer Belastung in dieser Höhe kommen wird. Finanzvorstand Etienne Bouas-Laurant bezeichnete diesen Wert als derzeit bestmögliche Schätzung. Es könne aber durchaus zu weiteren Belastungen kommen. Da die Corona-Pandemie bereits im ersten Halbjahr voll auf die Ergebnisse durchschlug, strich das Management seine Ziele für den Gewinn je Aktie und die Kapitalrendite in diesem Jahr. Zudem werde es in diesem Jahr keine Dividendenzahlung an die Aktionäre mehr geben, um das Geld im Haus zu halten. Damit folgt der Versicherer der Empfehlung der Aufsichtsbehörden. Dies könnte die im EuroStoxx 50 notierte Aktie weiter belasten. Das Papier hat im laufenden Jahr bereits knapp 30 Prozent an Wert verloren und damit deutlich mehr als etwa die Anteile der Allianz oder der Eurozonen-Auswahlindex./zb/stw/jha/
05.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Krise trifft Allianz nicht so schwer wie gedacht
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Versicherungskonzern Allianz kommt bisher besser durch die Corona-Krise als gedacht. Zu einer neuen Gewinnprognose wollte sich der Vorstand um Allianz-Chef Oliver Bäte am Mittwoch zwar nicht durchringen. Finanzchef Giulio Terzariol sieht aber Grund zur Hoffnung. "Angenommen, die Situation bleibt wie heute, würde ich erwarten, dass das zweite Halbjahr besser wird als das erste", sagte er in einer Telefonkonferenz anlässlich der Vorlage der Zwischenbilanz in München. Sicher ist das aber nicht: So bleibt weiter unklar, ob es eine zweite Infektionswelle mit Lockdowns, Betriebsschließungen und dem Ausfall versicherter Großveranstaltungen gibt. An der Börse wurden die Nachrichten unentschieden aufgenommen. Der Kurs der Allianz-Aktie legte am Morgen zunächst um knapp 0,8 Prozent zu, lag am Mittag zuletzt aber leicht im Minus bei 181,38 Euro und gehörte damit zu den schwächsten Werten im Dax. Von dem Absturz bis auf 117,10 Euro in der Corona-Krise Mitte März hat sich der Kurs zwar wieder weitgehend erholt. Dennoch ist das Papier noch rund 17 Prozent weniger wert als zum Jahreswechsel. Analyst Ashik Musaddi von der US-Bank JPMorgan zeigte sich von der Gewinnentwicklung der Allianz positiv überrascht. Zudem sei der Konzern unter den großen europäischen Versicherern am wenigsten von Corona betroffen, ergänzte sein Kollege Olivier Pauchaut vom Investmenthaus Bryan Garnier. Von der Solvabilitätsquote - einer wichtigen Kennzahl für die Eigenmittelausstattung des Konzerns - sahen sich die Experten hingegen enttäuscht. Die Quote verschlechterte sich von Ende März bis Ende Juni von 190 auf 187 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte sie noch bei 212 Prozent gelegen. Im ersten Halbjahr erzielte die Allianz einen operativen Gewinn von 4,9 Milliarden Euro, rund ein Fünftel weniger als ein Jahr zuvor. Sollte das zweite Halbjahr besser laufen, wie Terzariol hofft, deutet dies auf einen operativen Jahresgewinn von 10 Milliarden Euro oder mehr hin. Der Vorstand hatte sein ursprüngliches Ziel von 11,5 bis 12,5 Milliarden Euro wegen der Corona-Krise Ende April zurückgezogen. Im zweiten Quartal kamen die Schließung von Betrieben, der Ausfall von Veranstaltungen und der Rückgang der Kapitalerträge den Münchner Konzern zwar erneut teuer zu stehen. Mit rund einer halben Milliarde Euro fielen die Belastungen aber geringer aus als im ersten Quartal. Damit standen nach dem ersten Halbjahr insgesamt 1,2 Milliarden Euro zu Buche. Der operative Gewinn fiel im abgelaufenen Quartal mit knapp 2,6 Milliarden Euro rund 19 Prozent niedriger aus als ein Jahr zuvor. Damals hatte das Unternehmen jedoch von einem Sondergewinn aus dem Lebensversicherungsgeschäft in den USA profitiert. Unter dem Strich sackte der Überschuss nun um 29 Prozent auf gut 1,5 Milliarden Euro ab, auch weil die Allianz infolge der Krise zudem weniger Zinsen und Dividenden einnahm. Der Gewinnrückgang zog sich durch alle Konzernbereiche. In der Schaden- und Unfallsparte sank der operative Gewinn um 17 Prozent auf gut 1,1 Milliarden Euro. Zwar reichten die Prämieneinnahmen hier locker aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu decken. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote verschlechterte sich lediglich von 94,3 auf 95,5 Prozent und blieb damit deutlich unter der kritischen 100-Prozent-Marke. Die dazugehörige Industrieversicherungstochter AGCS, die Unternehmen etwa gegen den Betriebsunterbrechungen und den Ausfall von Großveranstaltungen versichert hat, sackte jedoch in die roten Zahlen. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag mit 116,8 Prozent deutlich im roten Bereich. Der operative Verlust betrug 154 Millionen Euro nach einem Plus von 79 Millionen Euro ein Jahr zuvor. In der Lebens- und Krankenversicherung sackte der operative Gewinn wegen teurer Absicherungsstrategien für variable Rentenverträge in den USA und des Sondergewinns aus dem Vorjahr um fast ein Fünftel auf 991 Millionen Euro ab. Auch das Fondsgeschäft warf mit 640 Millionen Euro rund sechs Prozent weniger operativen Gewinn ab als ein Jahr zuvor. So hatten Anleger aus den Fonds der Konzerntöchter Pimco und Allianz Global Investors (AGI) im ersten Quartal unter dem Strich mehr als 46 Milliarden Euro abgezogen, was nun auf die Erträge drückte. Den Negativtrend konnten Pimco und AGI zuletzt aber umkehren. Im zweiten Quartal flossen den Fonds wieder 26 Milliarden Euro zu, der Löwenanteil davon bei Pimco. Angesichts der Unsicherheit rund um die Pandemiefolgen machte Finanzchef Terzariol den Anteilseignern wenig Hoffnung, dass die Allianz in diesem Jahr den Rückkauf eigener Aktien wieder aufnimmt. Der Konzern werde nach der Sommerpause darüber entscheiden, sagte er. Allerdings halte er es für wahrscheinlicher, dass der Rückkauf in diesem Jahr ausfalle. Die Allianz hatte Anfang April entschieden, das bereits angelaufene Rückkaufprogramm im Umfang von 1,5 Milliarden Euro nach der Hälfte der Summe vorerst zu stoppen./stw/mne/jha/