Discount-Zertifikat | EURO STOXX 50 ® | 2.550,00 | 15.05.20

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  • WKN: MC889F
  • ISIN: DE000MC889F8
  • Discount-Zertifikat
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Basiswert

3.058,54 Pkt.

-0,44 % 29.05.2020 10:22:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 29.05.2020 08:22:07 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Hongkong verunsichert die Anleger
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Hongkong-Krise beeinflusst allmählich auch den deutschen Aktienmarkt stärker und dürfte am Freitag für Unsicherheit sorgen. Angesichts der jüngsten Kursrally zeichnen sich daher vor dem verlängerten Pfingstwochenende Gewinnmitnahmen ab. Die Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise rücken in den Hintergrund. So signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex gut eine Stunde vor Handelsstart ein Minus von 0,9 Prozent auf 11 675 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone wird 0,7 Prozent tiefer erwartet. Nachdem die Hongkong-Krise sich zuletzt vor allem auf die Entwicklung des Ölpreises ausgewirkt und am Aktienmarkt noch keine Rolle gespielt habe, scheine sich dies heute etwas zu ändern, schrieben die Aktienexperten der Helaba in ihrem Tagesausblick. Tags zuvor hatte der Dax mit 11 813 Punkten seinen höchsten Stand seit Anfang März erreicht. Für den Monat Mai deutet sich ein Plus von 7,5 Prozent an. An der Wall Street wurden am Vortag zwischenzeitliche Gewinne im späten Handel ausradiert. US-Präsident Donald Trump will sich am heutigen Freitag zum Konflikt mit China äußern. Trotz massiver internationaler Kritik hatte Chinas Volkskongress die Pläne für ein neues Sicherheitsgesetz in Hongkong gebilligt. Das Vorhaben wäre der bisher weitestgehende Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die USA drohen der Volksrepublik inzwischen sogar mit Sanktionen. Unter den Einzelwerten hierzulande verloren am Freitag die Anteile des Modekonzerns Hugo Boss auf Tradegate nach einer Abstufung durch Jefferies 4,6 Prozent zum Xetra-Schluss. Eine Aktienplatzierung und eine Abstufung ebenfalls durch Jefferies belastete die Titel des Wind- und Solarparkbetreibers Encavis. Sie rutschten auf Tradegate um 0,5 Prozent zum Xetra-Schluss ab. Im SDax ist ab diesem Freitag MLP wieder vertreten. Die Papiere des Finanzdienstleisters ersetzen die Aktien von Sixt Leasing, die mit einer Zugehörigkeit von vier Wochen nur ein kurzes Gastspiel in dem Nebenwerteindex hatten./ajx/stk
28.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger setzen erneut auf Konjunkturerholung
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben ihre Aufwärtsbewegung auch am Donnerstag fortgesetzt. Erneut trieb die Aussicht auf ein 750 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket der Europäischen Union die Kurse an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 rückte um 1,42 Prozent auf 3094,47 Punkte vor und etablierte sich über der Marke von 3000 Punkten. Es war bereits der vierte Tag in Folge mit deutlichen Gewinnen. Der EuroStoxx 50 hat mittlerweile mehr als die Hälfte des vom Coronavirus ausgelösten Börsen-Crash wieder wettgemacht. "Insgesamt drängt sich der Eindruck auf, als würden derzeit sämtliche Risiken vom Markt ausgeblendet", riet Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba zur Vorsicht. Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank begründete die Aktien-Rally auch mit der Hoffnung auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus und dem Wiederanfahren der Wirtschaft. Diese positiven Aspekte stellten Risiken wie den Konflikt zwischen den USA und China gegenwärtig in den Schatten. Die bedeutenden Länderindizes zogen am Donnerstag ebenfalls weiter an. In Paris kletterte der Cac 40 um 1,76 Prozent auf 4771,39 Punkte, während der britische Leitindex FTSE 100 1,21 Prozent auf 6218,79 Zähler gewann. Der britische Billigflieger Easyjet will wegen der Corona-Krise Tausende Stellen streichen. Die Aktie gewann 4,4 Prozent. Credit Suisse bestätigte die Kaufempfehlung für Easyjet. Die Fluglinie gehöre zu den Gewinnern auf Europas Kurzstrecken, sagte Analyst Neil Glynn. Nachrichten gab es auch von Roche: Die Schweizer erhielten nicht nur von der europäischen Gesundheitsbehörde für das Medikament Ocrevus eine erweiterte Zulassung zur Behandlung Multipler Sklerose, sondern meldeten auch den Start einer Studie zur Behandlung von Covid-19-Lungenentzündungen gemeinsam mit dem US-Biotechunternehmen Gilead. Roche-Aktien zogen um 2,8 Prozent an. Automobil- und Bankentitel, die am Vortag deutlich zugelegt hatten, gaben dagegen etwas nach. Beide bildeten die Schlusslichter unter den Einzelbranchen. In Stockholm brachen die Aktien der Fluggesellschaft SAS um gut elf Prozent ein. Das Unternehmen ließ die Aktionäre wissen, dass es wegen der Corona-Krise mehr Geld benötige und will die Zahl der Mitarbeiter um 5000 verringern./bek/he