Optionsschein | Call | Abbott Laboratories | 112,50 | 11.09.20

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  • WKN: MC85CE
  • ISIN: DE000MC85CE5
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Abbott Laboratories hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Abbott Laboratories hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

16.07.2020 Quelle: dpa
Abbott Laboratories übertrifft Erwartungen - Hohe Nachfrage nach Corona-Tests
ABBOTT PARK (dpa-AFX) - Der US-Medizintechnik- und Pharmakonzern Abbott Laboratories hat im zweiten Quartal zwar weniger verdient als im Vorjahr, die Erwartungen der Analysten aber übertroffen. Der Überschuss sank im Vergleich zum Vorjahr um knapp die Hälfte auf 537 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Dabei belasteten Abschreibungen auf Akquisitionen sowie Restrukturierungskosten von insgesamt 459 Millionen Dollar. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis ging um rund 30 Prozent auf etwas mehr als eine Milliarde Dollar zurück. Damit fiel der Gewinn aber besser aus als erwartet. Auch der Umsatz sank im Zuge der Corona-Pandemie - er nahm um rund acht Prozent auf 7,3 Milliarden Dollar ab. Währungsbereinigt lag das Minus bei zirka fünf Prozent. Deutliche Zuwächse im Diagnostikgeschäft, das von der hohen Nachfrage nach Corona-Tests profitierte, konnten die Rückgänge in anderen Bereichen, vor allem der Medizintechnik, nicht ausgleichen. Die Medizintechnik ist die größte Sparte des Konzerns. Die im Zusammenhang mit den Corona-Tests erzielten Umsätze bezifferte Abbott mit 615 Millionen Dollar. Für das laufende Jahr erwartet Abbott ein bereinigtes Ergebnis je Aktie aus dem fortgeführten Geschäft von mindestens 3,25 Dollar und damit etwas mehr als vor einem Jahr. Auch hier hatten Analysten mit weniger gerechnet. Die Aktie legte vorbörslich leicht zu./nas/zb
15.05.2020 Quelle: dpa
FDA meldet Zweifel an Zuverlässigkeit von Abbotts Corona-Test an
NEW YORK/ILLINOIS (dpa-AFX) - Der US-amerikanische Gesundheitskonzern Abbott bekommt wegen eines Corona-Tests Probleme mit den Behörden. Die US-Arzneimittelaufsicht FDA warnte am Donnerstagabend (Ortszeit), dass das von Abbott hergestellte Gerät womöglich falsche Ergebnisse liefere. Die FDA verwies dabei auf mehrere Studien, die Zweifel an der Zuverlässigkeit des Schnelltests aufkommen ließen. Für den Test hatte Abbott erst im März eine Notfallzulassung der FDA erhalten. Die Aktien fielen im nachbörslichen Handel in New York um mehr als drei Prozent. Das Gerät namens ID Now soll bei Nasenabstrichen eine Infektion mit dem neuen SARS-CoV-2-Virus nachweisen können, das die Lungenkrankheit Covid-19 verursacht. Die FDA äußerte Besorgnis, dass das Gerät womöglich zu falschen Resultaten komme. So könnten infizierte Personen womöglich ein negatives Testergebnis erhalten. Nicht bezweifelt wird dagegen die Sicherheit des Tests, wenn dieser ein positives Ergebnis liefert. Die FDA sei aber noch in der in der Überprüfungsphase der relevanten Informationen und befinde sich im direkten Kontakt mit Abbott, hieß es weiter. Abbott teilte unterdessen mit, mit der FDA zusammenarbeiten zu wollen. Der Konzern untersuche derzeit, wie die Stichhaltigkeit der Ergebnisse weiter verbessert werden könnte. Der Unternehmen verwies gleichzeitig darauf, dass die von Nutzern des Tests gemeldete Fehlerquote bisher bei 0,02 Prozent gelegen habe. Zudem sei das Gerät in einigen Studien nicht fachgerecht verwendet worden. So könnten allein die Handhabung, Lagerung und der Transport bereits das Ergebnis beeinflussen./tav/mis/fba