Discount-Zertifikat | AB InBev | 22,50 | 18.12.20

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  • WKN: MC859T
  • ISIN: DE000MC859T2
  • Discount-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf AB InBev, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf AB InBev, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

15.07.2020 Quelle: dpa
Flaschenbier nach Kneipenschließungen in Deutschland stärker gefragt
MESCHEDE (dpa-AFX) - Nach den coronabedingten Schließungen in der Gastronomie wird mehr Bier zu Hause getrunken - allerdings gleicht das die Verluste der Brauer bei Fassbier bei weitem nicht aus. Der Bierabsatz mit dem großen Kasten 20 Halbliterflaschen legte im März und April 2020 um 8,6 Prozent gegen über dem Vorjahreszeitraum im Lebensmittelhandel und den Getränkemärkten zu. Das geht aus Daten der Marktforscher von Nielsen hervor, die Veltins am Mittwoch bei den Halbjahreszahlen nannte. Bei Bierdosen betrug das Plus sogar 12,6 Prozent. Dennoch ist der deutsche Biermarkt nach Schätzung der Privatbrauerei auch durch ausgefallene Großveranstaltungen und den Tourismuseinbruch im ersten Halbjahr um etwa 8,5 Prozent geschrumpft. Veltins konnte die Fassbier-Verluste im ersten Halbjahr etwa zur Hälfte mit Zuwächsen beim Flaschenbier abfedern. Der Ausstoß ging nur um 4,5 Prozent auf 1,5 Millionen Hektoliter und damit auf das Niveau des ersten Halbjahres 2017 zurück. Bei der Flaschenbier-Abfüllung sei die Brauerei im Hochsauerlandkreis in den vergangenen Wochen zeitweise an ihre Kapazitätsgrenzen geraten, sagte Vertriebsgeschäftsführer Volker Kuhl. Zusätzliches Leergut wurde gekauft. Lediglich im Außendienst habe es zwei Wochen Kurzarbeit gegeben. Entlassungen, Steuerstundung oder Kreditaufnahme seien aber keine Themen für Veltins gewesen. Aggressive Werbung mit Preisen von 9,99 Euro je großem Bierkasten, die sich der Handel seit Wochen "um die Ohren haut", werde nicht dauerhaft Bestand haben, sagte der Generalbevollmächtigte Michael Huber. Hintergrund sei, dass die Verbraucher zwischenzeitlich weniger häufig eingekauft hätten, dafür dann größere Mengen. Mit Lockvogelangeboten wollten Händler diese Umsätze für sich gewinnen. Auch die Gesellschaft für Konsumforschung hatte ermittelt, dass sich ein Teil der Umsätze der Gastronomie in den Lebensmittelhandel verlagert hatte. Veltins geht von etwa zweieinhalb Jahren aus, bis man selbst wieder auf dem hohen Stand vor der Pandemie ist. Sollte es eine zweite Corona-Welle geben, seien viele Betriebsaufgaben in der Gastronomie zu befürchten./vd/DP/jha
06.07.2020 Quelle: dpa
Studie: Ein Drittel trinkt in der Krise mehr Alkohol
BERLIN (dpa-AFX) - Der Alkoholkonsum ist bei rund einem Drittel der Erwachsenen in Deutschland seit der Coronakrise gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim in Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg durchgeführt hat. 35,5 Prozent der mehr als 3000 an der Studie Teilnehmenden gaben bei der anonymen Online-Umfrage an, während der Pandemie mehr oder viel mehr Alkohol getrunken zu haben als zuvor. Die Erhebung ist nicht repräsentativ, liefert aber erste Erkenntnisse über die Konsumgewohnheiten während der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen. Die Bundesregierung hatte jüngst in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion auf die Studie verwiesen. Das ZI in Mannheim ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Baden-Württemberg. "Risikofaktoren für eine Vermehrung des Konsums waren zum Beispiel der Wechsel des Arbeitsstatus, etwa ins Homeoffice, ein hohes gefühltes Stressniveau und Zweifel daran, dass die Krise gut gemanagt wird", sagte Anne Koopmann vom ZI in Mannheim der Deutschen Presse-Agentur. Menschen mit einem hohen Stress-Level und geringerem sozialen Status gaben demnach eher an, in der Krise mehr Alkohol zu trinken. Menschen in systemrelevanten Berufen, die weiter arbeiten konnten, tranken den Angaben zufolge dagegen eher weniger oder steigerten ihren Konsum nicht. "Die Coronakrise ist für viele Menschen auch eine emotionale Krise: Sowohl gesundheitsbezogene als auch finanzielle Sorgen und Ängste sind für viele Menschen sehr präsent. Alkohol ist ein Mechanismus, eine kurzfristige Linderung dieser Sorgen zu erleben", erklärte Koopmann. Das könnte auch erklären, warum der Konsum bei Menschen mit einem niedrigeren sozialen Status ausgeprägter war. "Hier mehren sich die Sorgen und es gibt weniger Kompensationsmöglichkeiten." Koopmann betonte, dass das Mehr-Trinken über einen längeren Zeitraum das Risiko für eine Abhängigkeit signifikant erhöhe, aber nicht zwangsläufig dazu führen müsse. Jeder könne sein Trinkverhalten genau beobachten, dokumentieren und sich vielleicht einem Arzt oder einer Beratungsstelle anvertrauen. Die Politik müsse die Bevölkerung mit spezifischen Maßnahmen für die Problematik sensibilisieren./trö/DP/zb