Turbo Open End | Long | Tesla | 132,1735

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  • WKN: MC849G
  • ISIN: DE000MC849G0
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
31.08.2020 Aktiensplit
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 659,06 USD
  • 659,06 USD
  • 0,01
  • 131,85 USD
  • 131,85 USD
  • 0,05

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Stammdaten

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Nachrichten und Analysen

Heute 24.09.2020 14:03:05 Quelle: dpa
Tesla-Kritiker debattieren über Wasserprobleme - Neue Unterbrechung
ERKNER (dpa-AFX) - Die Anhörung von Tesla-Kritikern ist am zweiten Tag mit kritischen Fragen an das Land Brandenburg zum Thema Wasser für die geplante Fabrik des US-Elektroautobauers bei Berlin weitergegangen. Nach mehreren Befangenheitsanträgen gegen Versammlungsleiter Ulrich Stock vom Landesumweltamt gab es am Donnerstag in Erkner einen neuen: Dabei sei es unter anderem um den Vorwurf gegangen, Stock sei nicht neutral, sagte die Sprecherin des Brandenburger Umweltministeriums, Frauke Zelt. Nach einer Unterbrechung wies die Behörde den Antrag zurück. Tesla will vom kommenden Sommer an zunächst mit rund 12 000 Mitarbeitern bis zu 500 000 E-Autos pro Jahr herstellen. Kritiker bemängeln, dass das Fabrikgelände in einem Wasserschutzgebiet liegt und fürchten Trinkwasserprobleme in der Region. Den geplanten Wasserverbrauch hatte Tesla von 3,3 auf rund 1,4 Millionen Kubikmeter in der Spitze pro Jahr reduziert. Der Wasserverband Strausberg-Erkner genehmigte am Dienstag bei einer Verbandsversammlung den Antrag zur Erschließung für das Werk in der ersten Ausbaustufe. Im Juli warnte der Verbandsvorsteher vor zu wenig Trinkwasser für den Ausbau. Gegen die Fabrik waren beim Brandenburger Landesumweltamt 414 Einwände eingegangen. Die Beiträge der Anhörung, die möglicherweise noch mehrere Tage dauert, sollen in das Verfahren zur umweltrechtlichen Genehmigung fließen. Eine Entscheidung ist nach Angaben des Umweltamts noch nicht gefallen. Tesla baut in Grünheide bei Berlin auf eigenes Risiko nach vorläufigen Genehmigungen des Landes./vr/DP/zb
23.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Tesla-Fabrik unter der Lupe - Kritiker: Entscheidung schon gefallen
(neu: Details) ERKNER (dpa-AFX) - Die Stimmung war aufgeheizt in Erkner bei der Anhörung mit mehr als 100 Kritikern der Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla bei Berlin. Zu Fachfragen kam es am Mittwoch, dem ersten Tag der Erörterung, nicht mehr. Die Diskussion in der Stadthalle zog sich auch wegen vieler emotionaler Redebeiträge der Teilnehmer in die Länge. Letztlich blieb der erste Erörterungstag zunächst bei Verfahrensfragen stehen. Über Themen wie Gewässerschutz, Naturschutz Immissions- oder Lärmschutz wurden zunächst nicht diskutiert. Am Donnerstag und Freitag geht es weiter. Kritiker der Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla warfen dem Unternehmen bei der Veranstaltung mangelnde Transparenz bei seinem Bauvorhaben vor und sprachen unter anderem von "Salamitaktik" bei Informationen zum Bau. Die Entscheidung über das Verfahren sei mit Vorgenehmigungen schon gefallen, sagte Saskia Nickel von der Bürgerinitiative Grünheide. Das Landesamt für Umwelt wies dies zurück. "Da ist noch nichts genehmigt", sagte der Jurist André Zschiegner. Zudem seien Vorgenehmigungen "häufige Praxis", etwa beim Bau der Batteriefabrik des Chemieunternehmens BASF in Schwarzheide. Tesla sei da kein Einzelfall. Der Versammlungsleiter vom Landesumweltamt, Ulrich Stock, verwies darauf, dass es bisher fünf vorläufige Genehmigungen für einzelne Bauschritte von Tesla gegeben habe. Die Anhörung mit rund 115 Kritikern begann schleppend. Ob sie bis Freitag abgeschlossen sein wird, blieb unklar. Tesla will ab Sommer 2021 in Grünheide E-Autos herstellen, der Bau schreitet schnell voran - über vorläufige Genehmigungen, weil das komplette grüne Licht aussteht. Geplant ist zunächst der Bau von bis zu 500 000 Elektroautos pro Jahr mit rund 12 000 Mitarbeitern. Die Kritiker des Projekts, die vor allem Folgen für Wasser und Umwelt fürchten, machten ihrem Ärger Luft. Naturschützer und Anwohner meldeten sich zu Wort, es ging zunächst aber nicht um die Umwelt. Nach etwa einer Stunde wurde die Sitzung wegen eines Befangenheitsantrags unterbrochen. Der Vizechef der Naturfreunde Berlin, Uwe Hiksch, forderte die Ablösung von Versammlungsleiter Stock und warf ihm vor, er habe in einem Beitrag des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) das Ergebnis vorweggenommen. Stock, der die Abteilung Technischer Umweltschutz im Landesamt für Umwelt leitet, hattee am 3. September gesagt: "Nach derzeitigem Stand können wir keine grundsätzlichen Genehmigungshindernisse erkennen, auch aufgrund der neuen Einwendungen nicht. (...) Grundsätzlich müssen wir sagen, ist das Ergebnis des Genehmigungsverfahrens offen." Der Antrag wurde vom Landesumweltamt abgewiesen auch mit dem Verweis, dass es bereits vorläufige Zulassungen für einzelne Schritte gebe. Weil die umweltrechtliche Genehmigung aussteht, baut Tesla über vorläufige Erlaubnisse. Bei der Anhörung sollen Kritiker die Gelegenheit bekommen, ihre beim Land eingereichten Einwände vorzutragen. Eine Entscheidung fällt dort nicht. Die Naturschützerin Julia Neigel, die mehrere Petitionen für die Bürgerinitiative Grünheide gegen die "Gigafactory" verfasst hat, meldete sich mehrmals zu Wort. Sie kritisierte, dass Tesla und nicht das Land ein Unternehmen damit beauftragt habe, das Protokoll der Sitzung zu erstellen. Ein Anwalt sagte bei der Anhörung, er halte dies für bedenklich und drohte, den Termin unterbrechen zu lassen. Der Versammlungsleiter sagte zu, dass Tesla den Auftrag bereitstellt, damit geprüft werden könne, ob daraus eine Beeinflussung hervorgehe. Es blieb nicht bei einem Befangenheitsantrag gegen Stock. Im zweiten Fall kritisierte ein Gast, dass Stock Neigel das Mikrofon abgestellt habe. Der Versammlungschef entgegnete, er habe das Recht dazu und wolle auch anderen die Möglichkeit zum Wortbeitrag geben. Er sagte am Rande über die Atmosphäre: "Es ist sehr selten in Brandenburger Erörterungsterminen, dass es Buhrufe gibt und Beifall." Er habe aber damit gerechnet. Am Termin nahmen auch mehrere Tesla-Vertreter teil. Das Unternehmen sei "von Anfang an mit Organisationen und Verbänden in einen Dialog getreten", sagte Tesla-Vertreter Alexander Riederer. Auch deshalb seien Vertreter beim Erörterungstermin in Erkner dabei, um Fragen der Bürger zu beantworten. Tesla plane die fortschrittlichste Serienproduktion an E-Autos der Welt, erläuterte Riederer. "Es wird sicher die technologisch fortschrittlichste Gigafactory mit den besten Arbeitsbedingungen." In der geplanten Lackiererei solle die Karosserievorbehandlung frei von Schwermetallen sein, es werde auf eine Nasswaschung verzichtet, um den Wasser- und Energieverbrauch zu senken. Auch das Kühlsystem der geplanten Fabrik sei überarbeitet worden, was zu 30 Prozent weniger Wasserverbrauch führe. Der Erörterungstermin wurde von Buhrufen und Applaus begleitet. Er war wegen der Corona-Pandemie um etwa ein halbes Jahr verschoben worden. Insgesamt haben mehr als 400 Einzelpersonen oder Verbände Einwände gegen das Projekt beim Land eingelegt. Am Vorabend stellte der Wasserverband Strausberg-Erkner für den Bau der Fabrik eine wichtige Weiche: Die Verbandsversammlung genehmigte den Erschließungsantrag für das Werk. Der Beschluss sei möglich geworden, da Tesla den Wasserbedarf im Genehmigungsantrag gesenkt habe und die Behörden zusätzliche Entnahmemengen genehmigt hätten, teilte der Verband mit. Es gehe nur um die erste Ausbaustufe./vr/DP/nas