Turbo | Short | Dow Jones Industrial Average ® | 24.800,00 | 15.05.20

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  • WKN: MC8327
  • ISIN: DE000MC83277
  • Turbo
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Basiswert

25.362,07 Pkt.

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.05.2020 Ordentliche Dividende
13.05.2020 Ordentliche Dividende
12.05.2020 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Streit um Hongkong beendet vorerst die Rally
NEW YORK (dpa-AFX) - Dem US-Aktienmarkt ist am Donnerstag in den letzten beiden Handelsstunden die Luft ausgegangen. Die Kurse bröckelten peu a peu ab, der Leitindex Dow Jones Industrial verlor am Ende 0,58 Prozent auf 25 400,64 Punkte. US-Präsident Donald Trump will sich am Freitag zum Konflikt mit China äußern. Das könnte den sich immer mehr zuspitzenden internationalen Streit um das Hongkong-Gesetz Chinas an den Börsen wieder stärker in den Vordergrund rücken. Bislang hatten Investoren die damit verbundenen Risiken weitgehend negiert. Trotz massiver internationaler Kritik hat Chinas Volkskongress die Pläne für ein neues Sicherheitsgesetz in Hongkong gebilligt. Das Gesetz richtet sich gegen Aktivitäten, die als subversiv oder separatistisch angesehen werden. Das Vorhaben wäre der bisher weitestgehende Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die USA drohen der Volksrepublik inzwischen sogar mit Sanktionen. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,21 Prozent auf 3029,73 Zähler nach. Der technologielastige Nasdaq 100 sank um 0,27 Prozent auf 9416,71 Punkte. Keine guten Nachrichten gab es erneut von der Konjunktur: So ist die US-Wirtschaft im ersten Quartal wegen der Corona-Krise noch etwas stärker geschrumpft als Analysten erwartet hatten. Auch brachen die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter im April erneut ein. Bei den Einzelwerten konnten Boeing-Aktien zeitweise um fast 5 Prozent zulegen. Am Ende blieb jedoch nur ein kleines Plus von 0,2 Prozent übrig. Der Konzern hat die Produktion des nach zwei Abstürzen mit Startverboten belegten Krisenjets 737 Max wieder aufgenommen. Boeing war wegen des Fliegers in eine schwere Krise geraten, bevor die Corona-Reisebeschränkungen den Konzern zusätzlich belasteten. Allergisch reagierten Investoren auf überraschend schwache Quartalszahlen von Unternehmen. Das Coronavirus hat sowohl bei der global agierenden Modekette Abercrombie & Fitch als auch bei der zu den weltweit größten PC-Hersteller zählenden HP Inc. tiefe Spuren in der Bilanz hinterlassen. Aktien von Abercrombie & Fitch sackten um gut elf Prozent ab und die von HP brachen um mehr als zwölf Prozent ein. Die Blicke richten sich zudem erneut auf Twitter. Nach der Empörung Donald Trumps über einen Faktencheck eines seiner Tweets hat das Weiße Haus nun eine Verfügung des US-Präsidenten zu Online-Plattformen angekündigt. Laut Medienberichten könnte Trump den umfassenden rechtlichen Schutz von sozialen Medien ins Visier nehmen. Twitter-Aktien verloren 4,5 Prozent, nachdem sie am Vortag bereits um 2,8 Prozent gefallen waren. Der Ölkonzern Chevron reagiert auf das aktuell schwierige Marktumfeld mit einem Arbeitsplatzabbau. Der Energieriese will ungefähr 10 bis 15 Prozent der knapp 45 000 Stellen im Konzern streichen. Chevron-Aktien verloren 3,2 Prozent und in ihrem Fahrwasser die Papiere von ExxonMobil 2,6 Prozent. Bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet fielen laut Analysten die Quartalszahlen des Gemischtwarenhändlers Dollar Tree aus. Der Aktienkurs zog daraufhin um 11,6 Prozent auf den höchsten Stand seit November 2019 an. Der Euro setzte die Aufwärtsbewegung fort und stieg auf den höchsten Stand seit Ende März. Zum Handelsschluss an der Wall Street kostete er 1,1074 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1016 (Mittwoch: 1,0991) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9078 (0,9098) Euro gekostet. Am US-Rentenmarkt gaben richtungweisende zehnjährige Staatsanleihen um 2/32 Punkte auf 99 12/32 Punkte nach und rentierten mit 0,69 Prozent./bek/he --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---
28.05.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Rally geht munter weiter - Boeing an der Spitze des Dow
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einem recht verhaltenen Start haben die US-Aktienmärkte die Kurs-Rally der vergangenen Tage wieder aufgenommen. Anleger setzen unverändert auf eine Wiederbelebung der Wirtschaft nach den schweren Belastungen durch die Corona-Krise. Auch triste Konjunkturdaten konnten die schwungvolle Aufwärtsbewegung nicht bremsen. Der Leitindex Dow Jones Industrial, der am Dienstag und Mittwoch bereits um insgesamt 4,4 Prozent vorgerückt war, legte um weitere 0,76 Prozent auf 25 741 Punkte zu. Rückenwind erhalten die US-Aktienmärkte auch von Boeing. Der Konzern hat die Produktion des nach zwei Abstürzen mit Startverboten belegten Krisenjets 737 Max wieder aufgenommen. Boeing war wegen des Fliegers tief in die Krise geraten, bevor die Corona-Reisebeschränkungen für zusätzliche Verwerfungen sorgten. Boeing-Aktien gewannen an der Spitze des Dow 2,8 Prozent. Analysten hatten in den vergangenen Monaten immer wieder auf die große Bedeutung des Konzerns für die gesamte US-Wirtschaft hingewiesen. Der marktbreite S&P 500 stieg um 0,24 Prozent auf 3043 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 legte um 1,33 Prozent auf 9568 Punkte zu. Hier sorgten vor allem die Kursgewinne von Biotech-Aktien für Auftrieb. Keine guten Nachrichten gab es von der Konjunktur: So ist die US-Wirtschaft im ersten Quartal wegen der Corona-Krise noch etwas stärker geschrumpft als Analysten erwartet hatten. Auch brachen die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter im April erneut ein. Allergisch reagierten Investoren allerdings auf überraschend schwache Quartalszahlen von Unternehmen. Das Coronavirus hat sowohl bei der global agierenden Modekette Abercrombie & Fitch als auch bei der zu den weltweit größten PC-Hersteller zählenden HP Inc. tiefe Spuren in der Bilanz hinterlassen. Aktien von Abercrombie & Fitch sackten um 8,4 Prozent ab und die von HP brachen sogar um 11,5 Prozent ein. Die Blicke richten sich zudem erneut auf Twitter. Nach der Empörung Donald Trumps über einen Faktencheck eines seiner Tweets hat das Weiße Haus nun eine Verfügung des US-Präsidenten zu Online-Plattformen angekündigt. Laut Medienberichten könnte Trump den umfassenden rechtlichen Schutz von sozialen Medien ins Visier nehmen. Twitter-Aktien verloren 2 Prozent, nachdem sie am Vortag bereits um 2,8 Prozent gefallen waren. Der Ölkonzern Chevron reagiert auf das aktuell schwierige Marktumfeld mit einem Arbeitsplatzabbau. Der Energieriese will ungefähr 10 bis 15 Prozent der knapp 45 000 Stellen im Konzern streichen. Chevron-Aktien verloren 1,8 Prozent und in ihrem Fahrwasser die Papiere von ExxonMobil 1,1 Prozent. Bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet fielen laut Analysten die Quartalszahlen des Gemischtwarenhändlers Dollar Tree aus. Der Aktienkurs zog daraufhin um 10,7 Prozent an auf den höchsten Stand seit November 2019./bek/he
28.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Rally verliert an Dynamik - Boeing beflügelt
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach zwei starken Börsentagen in Folge droht den US-Aktienmärkten am Donnerstag zunächst etwas die Luft auszugehen. Der Leitindex Dow Jones Industrial, der am Dienstag und Mittwoch um insgesamt 4,4 Prozent vorgerückt war, legte im frühen Handel noch um 0,15 Prozent auf 25 588 Punkte zu. Anleger nahmen bei solchen Titeln, die zuletzt stark gestiegen waren, Kursgewinne mit. Keine guten Nachrichten gab es von der Konjunktur: So ist die US-Wirtschaft im ersten Quartal wegen der Corona-Krise noch etwas stärker geschrumpft als Analysten erwartet hatten. Auch brachen die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter im April erneut ein. Der marktbreite S&P 500 stieg um 0,24 Prozent auf 3043 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 legte um 0,31 Prozent auf 9472 Punkte zu. Investoren reagierten zudem allergisch auf überraschend schwache Quartalszahlen von Unternehmen. Das Coronavirus hat sowohl bei der international agierenden Modekette Abercrombie & Fitch als auch bei der zu den weltweit größten PC-Hersteller zählenden HP Inc. tiefe Spuren in der Bilanz hinterlassen. Aktien von Abercrombie & Fitch sackten um 9 Prozent ab und die von HP brachen sogar um fast 12 Prozent ein. Rückenwind erhalten die US-Aktienmärkte hingegen von Boeing. Der Konzern hat die Produktion des nach zwei Abstürzen mit Startverboten belegten Krisenjets 737 Max wieder aufgenommen. Boeing war wegen des Fliegers tief in die Krise geraten, bevor die Corona-Reisebeschränkungen für zusätzliche Verwerfungen sorgten. Boeing-Aktien gewannen an der Spitze des Dow 3,7 Prozent. Analysten hatten in den vergangenen Monaten immer wieder auf die große Bedeutung des Konzerns für die gesamte US-Wirtschaft hingewiesen. Die Blicke richten sich zudem erneut auf Twitter. Nach der Empörung Donald Trumps über einen Faktencheck eines seiner Tweets hat das Weiße Haus nun eine Verfügung des US-Präsidenten zu Online-Plattformen angekündigt. Laut Medienberichten könnte Trump den umfassenden rechtlichen Schutz von sozialen Medien ins Visier nehmen. Twitter-Aktien verloren 2,3 Prozent, nachdem sie am Vortag bereits um 2,8 Prozent gefallen waren. Der Ölkonzern Chevron reagiert auf das aktuell schwierige Marktumfeld mit einem Arbeitsplatzabbau. Der Energieriese will ungefähr 10 bis 15 Prozent der knapp 45 000 Stellen im Konzern streichen. Chevron-Aktien verloren 2,6 Prozent und in ihrem Fahrwasser die Papiere von ExxonMobil 1,7 Prozent./bek/he