Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

Print
  • WKN: MC8313
  • ISIN: DE000MC83137
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,00079, Basispreis 29.337,975 Pkt., Reset Barriere 28.971,25 Pkt.

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

10.07.2020 21:59:42

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

10.07.2020 21:59:42

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 10.07.2020 21:59:42

Basiswert

26.088,81 Pkt.

+1,47 % 10.07.2020 23:24:59

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29.125,79 Pkt
  • 28.761,71 Pkt
  • 0,0009
  • 29.320,28 Pkt
  • 28.953,77 Pkt
  • 0,0008
02.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29.035,50 Pkt
  • 28.672,55 Pkt
  • 0,0009
  • 28.941,45 Pkt
  • 28.579,68 Pkt
  • 0,0009
01.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 28.794,61 Pkt
  • 28.434,67 Pkt
  • 0,001
  • 29.035,50 Pkt
  • 28.672,55 Pkt
  • 0,0009

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

10.07.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow fest - Nasdaq auf Rekordhoch - Remdesivir gibt Hoffnung
NEW YORK (dpa-AFX) - Ungeachtet neuer Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen in den USA haben die US-Börsen am Freitag nach einem verhaltenen Start zugelegt. Der technologielastige Auswahlindex der Nasdaq-Börse, Nasdaq 100, erreichte im späteren Handel sogar wieder ein Rekordhoch. Laut Marktbeobachtern sorgt das Medikament Remdesivir für neue Hoffnungen. Es kann dem Hersteller Gilead Sciences zufolge das Sterberisiko im Fall eines schweren Covid-19-Krankheitsverlaufs deutlich mindern. Zugleich jedoch stieg auch die Zahl der neu Infizierten im Zuge gelockerter Corona-Auflagen weiter: Binnen 24 Stunden gab es rund 63 200 weitere Fälle. Damit wachse auch die Sorge, dass sich die US-Wirtschaft stärker abschwäche, warnte Deutsche-Bank-Analyst Jim Reid. Rund zwei Stunden vor Handelsschluss legte der US-Leitindex Dow Jones Industrial um 1,10 Prozent auf das aktuelle Tageshoch von 25 989,56 Punkte zu. Auf Wochensicht bedeutet das ein Plus von 0,6 Prozent. Der breiter gefasste S&P 500 gewann am Freitag 0,69 Prozent auf 3173,82 Zähler. Der Nasdaq 100 stieg um 0,31 Prozent auf ein neues Rekordhoch bei 10 787,92 Punkten, womit er im Wochenverlauf um 4,3 Prozent zulegte. Unter den Einzelwerten standen Ölwerte wie ExxonMobil und Chevron mit jeweils plus 1,6 Prozent im Blick. Stützend wirkten erneut steigende Ölpreise. Zudem bekräftigte die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Prognose einer starken Erholung der Ölnachfrage nach dem Einbruch in der Corona-Krise. Sie warnte aber auch, dass die hohe Zahl von Neuinfektionen in den USA "einen Schatten auf die Prognose" werfe. Die Anteilsscheine von Gilead gewannen an der Nasdaq infolge der Remdesivir-Aussagen 2,0 Prozent. Außerdem schwangen sich einige Technologieaktien in neue Rekordhöhen auf. Neben den Papieren des Online-Handelsgiganten Amazon erreichten auch die Aktien des Graphikprozessoren-Entwicklers Nvidia, die des Photoshop-Anbieters Adobe und des Anbieters von Videokonferenz-Lösungen Zoom Video ein historisches Hoch. Auch die Papiere des Elektro-Autobauers Tesla sprangen auf einen neuen Höchststand von 1496 Dollar und legten zuletzt noch um 6,5 Prozent zu. Händler verwiesen auf eine Studie von Morgan Stanley. Nach den jüngst veröffentlichten Auslieferungszahlen im zweiten Quartal halten die Analysten der US-Bank in einem optimistischen Szenario einen Kurs von über 2070 Dollar für möglich, hieß es. Netflix kletterten an diesem Tag zum siebten Mal in Folge auf ein Rekordhoch. Zuletzt gewannen die Papiere des Video-Streamingdienstes 8,4 Prozent auf 550,29 Dollar. Analyst Heath Terry von der Investmentbank Goldman Sachs hatte zuvor sein "Buy"-Urteil bekräftigt und beließ die Aktie auf der "Conviction Buy List" für besonders aussichtsreiche Werte. Zudem hob er das Kursziel von 540 von 670 Dollar an und ist damit besonders optimistisch. Terry rechnet damit, dass Netflix mit seinen Zahlen zum zweiten Quartal die Markterwartungen locker übertreffen wird. Mindestens 12,5 Millionen neue Kunden sollte Netflix unter dem Strich hinzugewonnen haben./ck/stk
10.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow leicht im Plus - Nasdaq schwächelt
NEW YORK (dpa-AFX) - Ungeachtet neuer Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen in den USA hat die Wall Street am Freitag nach einem verhaltenen Start moderat zugelegt. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen indes legten nach erreichten Rekordhochs am Vortag eine Pause ein und gaben leicht nach. Im frühen Handel rückte der US-Leitindex Dow Jones Industrial um 0,23 Prozent auf 25 766,42 Punkte vor und pendelt damit weiterhin innerhalb einer Handelspanne zwischen 25 000 und 26 600 Zählern. Auf Wochensicht zeichnet sich aktuell ein kleiner Verlust von 0,2 Prozent ab. Der breiter gefasste S&P 500 hielt sich am Freitag mit 0,05 Prozent auf 3153,57 Zähler im Plus. Der Nasdaq 100 verlor zugleich 0,20 Prozent auf 10 733,67 Punkte. Die ganze Woche bereits beherrscht die rasante Ausbreitung des Virus im Süden und Westen der USA das Geschehen an der New Yorker Börse. Zuletzt erreichte die Zahl der neu Infizierten im Zuge der Lockerung der Corona-Auflagen einen weiteren Höchststand: Binnen 24 Stunden gab es rund 63 200 weitere Fälle. Damit steige auch die Sorge, dass sich die Wirtschaft der Vereinigten Staaten stärker abschwäche, schrieb Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank. Die Experten der Bank UBS merkten an, dass in den besonders stark betroffenen Bundesstaaten Arizona, Texas, Florida und Kalifornien die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden bereits sinke. "In diesen Staaten mit Ausnahme von Kalifornien nimmt auch die Zahl geöffneter Geschäfte merklich ab", hieß es. Unter den Einzelwerten standen Boeing im Blick, die nach anfänglichen Verlusten von rund 1,5 Prozent zuletzt leicht zulegten. Boeings Top-Kunde Emirates rechnet wegen der Corona-Krise damit, dass der Auslieferungstermin des modernisierten Großraumjet 777X nochmals verschoben wird. Bislang hatte Boeing geplant, die Maschinen ab Anfang 2021 auszuliefern, nachdem es zuvor schon einmal zu einer Verschiebung wegen technischer Probleme gekommen war. Ölwerte wie ExxonMobil mit plus 0,8 Prozent und Chevron mit plus 1,4 Prozent zählten nach jüngsten Verlusten nun wieder zu den Gewinnern. Die Internationale Energieagentur (IEA) bekräftigte ihre Prognose einer starken Erholung der Ölnachfrage nach dem Einbruch in der Corona-Krise. Zugleich aber wurde auch gewarnt, denn die jüngste Entwicklungen mit einer hohen Zahl von Neuinfektionen in den USA werfe "einen Schatten auf die Prognose", hieß es. Einige Technologieaktien schwanken sich zudem in neue Rekordhöhen auf. Neben den Papieren des Online-Handelsgiganten Amazon erreichten auch die Aktien des Graphikprozessoren-Entwicklers Nvidia ein historisches Hoch. Für Netflixwar es an diesem Tag sogar das siebte Rekordhoch in Folge. Zuletzt gewannen die Papiere des Video-Streamingdienstes rund 3 Prozent auf 522,65 US-Dollar. Analyst Heath Terry von der Investmentbank Goldman Sachs hatte zuvor sein "Buy"-Urteil bekräftigt und beließ die Aktie auf der "Conviction Buy List" für besonders aussichtsreiche Werte. Zudem hob er das Kursziel von 540 von 670 Dollar an und ist damit besonders optimistisch. Terry rechnet damit, dass Netflix mit seinen Zahlen zum zweiten Quartal die Markterwartungen locker übertreffen wird. Mindestens 12,5 Millionen neue Kunden sollte Netflix unter dem Strich hinzugewonnen haben./ck/stk
10.07.2020 Quelle: dpa
KORREKTUR/Aktien New York Ausblick: Coronavirus belastet - Folgen spürbar
(Im ersten Absatz wurde die Indikation für den Dow Jones berichtigt. Der Satz zum erwarteten Wochenverlust wurde gestrichen.) NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts immer neuer Rekordzahlen von mit dem Coronavirus Infizierten dürften sich die Kurse an der Wall Street auch am Freitag schwer tun. Der Broker IG taxierte den US-Leitindex Dow Jones Industrial knapp eine Stunde vor dem Handelsauftakt mehr oder weniger unverändert. Schon die ganze Woche über beherrschte die Ausbreitung des Virus vor allem im Süden und Westen der USA das Geschehen an der New Yorker Börse. Zuletzt erreichte die Zahl der neu Infizierten in den USA einen weiteren Höchststand. Binnen 24 Stunden gab es rund 63 200 neue Fälle. Seit Mitte Juni ist die Zahl der Neuansteckungen im Zuge der Lockerung der Corona-Auflagen dramatisch gestiegen. Mit den steigenden Infektionszahlen nehme die Sorge zu, dass sich die Wirtschaft des Landes stärker abschwächt, schrieb Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank. Die Experten der Bank UBS merkten an, dass in den besonders stark betroffenen Bundesstaaten Arizona, Texas, Florida und Kalifornien die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden bereits sinke. "In diesen Staaten mit Ausnahme von Kalifornien nimmt auch die Zahl geöffneter Geschäfte merklich ab", hieß es. Mit Blick auf Einzelwerte ist die Nachrichtenlage kurz vor Beginn der Saison der Quartalsberichte ruhig. Erneut auffällig waren im vorbörslichen Handel die Papiere von Netflix, die um 1,5 Prozent auf gut 515 US-Dollar stiegen. Die Investmentbank Goldman Sachs hatte ein Kursziel von 670 Dollar ausgerufen. Der Kurs könnte nun im regulären Handel den siebten Börsentag in Folge ein Rekordhoch markieren./bek/jha/