Optionsschein | Call | BASF | 55,00 | 12.03.21

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  • WKN: MC81YN
  • ISIN: DE000MC81YN9
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BASF hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BASF hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

22.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: BASF streicht bis zu 2000 weitere Stellen
LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Die BASF streicht in ihrer Dienstleistungseinheit "Global Business Services" weltweit bis zu 2000 Stellen. Diese sollen bis Ende des Jahres 2022 abgebaut sein, wie der Chemiekonzern am Dienstag in Ludwigshafen mitteilte. Das Unternehmen machte keine Angaben dazu, wo genau die Jobs wegfallen werden. Insgesamt hat die BASF derzeit mehr als 117 000 Mitarbeiter weltweit. Das Netzwerk "Global Business Services" erbringt Dienstleistungen für einzelnen Unternehmensbereiche der BASF. Das Spektrum reicht nach Angaben des Unternehmens von finanzwirtschaftlichen oder logistischen Prozessen bis hin zu Personal, Gesundheit oder Sicherheit. Die Einheit war erst Anfang des Jahres mit bis zu 8400 Mitarbeitern entstanden. Unter anderem mit den Stellenstreichungen will der Konzern in diesem Bereich ab dem Jahr 2023 mehr als 200 Millionen Euro jährlich einsparen. Künftig sollen mehr Dienstleistungen als bisher in Zentren gebündelt werden. "Details der geplanten Neuausrichtung werden in den kommenden Monaten erarbeitet", teilte die BASF mit. Das Unternehmen hatte bereits im November 2018 einen größeren Stellenabbau im Zuge einer Neustrukturierung angekündigt. Im Juni 2019 wurden die Pläne präzisiert. So sollten bis Ende 2020 insgesamt 6000 Stellen wegfallen, ungefähr die Hälfte davon am Heimatstandort Ludwigshafen. Dabei will das Unternehmen ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen. In der Zahl von 6000 Stellen sind die Jobstreichungen bei "Global Business Services" aber noch nicht enthalten. BASF will mit dem Programm seine Organisationsstrukturen verschlanken, unter anderem in der Verwaltung. Die Corona-Krise und eine schwache Nachfrage der Autoindustrie hatten zuletzt die Geschäfte des Chemiekonzerns belastet. Angesichts der anhaltend hohen Unsicherheit der wirtschaftlichen Entwicklung hat BASF bislang keine Ziele für das Gesamtjahr 2020 ausgegeben./hus/DP/nas
21.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Scholz: Corona-Krise wird Staatsverschuldung auf 80 Prozent steigern
BAD SAAROW (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat die gemeinsamen Anstrengungen von Bund und Ländern als Schlüssel zur Bewältigung der Corona-Krise gelobt. Dass Deutschland im Vergleich zu anderen verhältnismäßig gut durch die Krise gekommen sei, habe zu einem erheblichen Teil damit zu tun, dass nicht nur ein Mann oder eine Frau entschieden habe, was zu tun sei, sagte Scholz am Montag auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow. "Sondern dass die Bundesregierung mit den 16 Bundesländern sorgfältig diskutiert hat und dass in den Ländern Debatten mit den Bürgermeistern und Landräten geführt wurden." Das habe zu abgewogenen Entscheidungen in sehr unsicherer Zeit geführt. Für den Ausbau der Kurzarbeit sei Deutschland weltweit gelobt worden, erklärte der Bundesfinanzminister. Es gebe Milliarden-Zuschüsse für kleine und mittelständische Unternehmen und Kreditprogramme zur Bewältigung der Krise. "Das ist nichts weiter als der Versuch, das Risiko auf die Bücher der Bundesrepublik Deutschland zu nehmen", erklärte Scholz. "Das heißt, dass wir alle gemeinsam das Risiko tragen, dass es in einigen Fällen schief gehen wird." Dies wäre als rein privatisiertes Risiko nicht durchhaltbar gewesen. "Ich bin sehr froh darüber, dass wir in den letzten Jahren so solide gewirtschaftet haben, dass wir jetzt in der Lage sind, das Notwendige zu tun", sagte der Bundesfinanzminister. In der Finanzkrise 2008/2009 sei die Staatsverschuldung von knapp über 60 Prozent auf mehr als 80 Prozent gestiegen und bis 2019 wieder unter 60 Prozent gesunken. "Wir werden wahrscheinlich nun wieder auf die Größenordnung um 80 Prozent ansteigen", sagte Scholz. "Gleichzeitig dürfen wir darauf hoffen, dass es uns wieder gelingt, unsere Finanzen vernünftig gestalten können - im Laufe der nächsten Jahre." Unterdessen zeigte sich Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) optimistisch, dass Brandenburg gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen könne. "Unsere Wirtschaftsstruktur hilft uns jetzt, besser durch diese Krise zu kommen, weil sie Innovationen fördert und ihnen offen gegenübersteht", sagte Woidke anlässlich des Wirtschaftsforums. "Wir haben viele kleine und mittlere Unternehmen bei uns im Land." Diese Firmen könnten oft schnell und flexibel reagieren und sich auf neue Rahmenbedingungen einstellen. Dazu komme ein weitreichender Wandel, sagte der Regierungschef. Die Lausitz solle angesichts des Braunkohleausstiegs eine Modellregion für Klimaschutz und Wirtschaftswachstum werden. Immer mehr Unternehmen wollten in Brandenburg etwas Neues aufbauen und fänden dafür "sehr gute Bedingungen" vor. Woidke nannte als Beispiele den Bau der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla in Grünheide und die geplante Produktion von Batteriematerial der BASF in Schwarzheide./kp/DP/men