Turbo | Long | EUR/USD | 1,00 | 30.06.20

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  • WKN: MC7YBK
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1,1106 USD

+0,24 % 31.05.2020 13:32:56

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Währungs-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs des Währung bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Währungs-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs des Währung bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

29.05.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs erlahmt etwas nach starkem Anstieg
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag im späten US-Devisengeschäft die Gewinne zum US-Dollar größtenteils wieder eingebüßt. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1094 Dollar. Im Tageshoch im europäischen Handel hatte sie mit 1,1145 Dollar den höchsten Stand seit Ende März erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1136 (Donnerstag: 1,1016) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8980 (0,9078) Euro gekostet. Der Eurokurs befindet sich bereits seit einigen Tagen im Aufwind, nachdem er zu Wochenbeginn noch unter 1,09 Dollar notiert hatte. Analysten begründen die Entwicklung überwiegend mit dem milliardenschweren Corona-Aufbauplan der EU-Kommission. Einige Fachleute argumentieren, der Fonds würde den Euroraum fiskalisch enger zusammenwachsen lassen. Eine fehlende gemeinsame Fiskalpolitik wurde von Kritikern stets als ein Konstruktionsfehler der Eurozone genannt. Konjunkturdaten fielen unterdessen düster aus. In Frankreich und Italien brach die Wirtschaft im ersten Quartal wegen der Corona-Krise massiv ein. In Italien fiel der Einbruch noch etwas stärker aus als bisher bekannt, in Frankreich dagegen etwas weniger stark. Die Inflation in der Eurozone sank im Mai auf nur noch 0,1 Prozent. Beobachter kommentierten, die Entwicklung lasse der EZB Spielraum, ihre Geldpolitik noch weiter zu lockern. Die am Nachmittag veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA spiegelten ebenfalls die starken Folgen der Corona-Krise wider. Die Amerikaner haben ihren Konsum in der Corona-Krise drastisch eingeschränkt. Die Konsumausgaben gingen im April mit Rekordtempo zurück. Analysten hatten einen etwas geringeren Rückgang erwartet. Die Einnahmen der Haushalte stiegen zwar unterdessen massiv an. Laut dem Ministerium ist der starke Anstieg aber vor allem mit Unterstützungszahlungen des Staates zur Überwindung der Krise zu begründen./bek/he
29.05.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs legt erneut zu und steigt auf Zweimonatshoch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag seine Gewinne der vergangenen Tage ausgebaut. Die Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,1127 US-Dollar. Mit 1,1145 Dollar hatte er zeitweise den höchsten Stand seit zwei Monaten erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1136 (Donnerstag: 1,1016) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8980 (0,9078) Euro. Der Eurokurs befindet sich bereits seit einigen Tagen im Aufwind, nachdem er zu Wochenbeginn noch unter 1,09 Dollar notiert hatte. Analysten begründen die Entwicklung überwiegend mit dem milliardenschweren Corona-Aufbauplan der EU-Kommission. Einige Fachleute argumentieren, der Fonds würde den Euroraum fiskalisch enger zusammenwachsen lassen. Eine fehlende gemeinsame Fiskalpolitik wurde von Kritikern stets als ein Konstruktionsfehler der Eurozone genannt. Konjunkturdaten fielen unterdessen düster aus. In Frankreich und Italien brach die Wirtschaft im ersten Quartal wegen der Corona-Krise massiv ein. In Italien fiel der Einbruch noch etwas stärker aus als bisher bekannt, in Frankreich dagegen etwas weniger stark. Die Inflation in der Eurozone sank im Mai auf nur noch 0,1 Prozent. Beobachter kommentierten, die Entwicklung lasse der EZB Spielraum, ihre Geldpolitik noch weiter zu lockern. Die am Nachmittag veröffentlichten Konjunkturdaten aus denn USA spiegelten auch stark die Folgen der Corona-Krise wider. Die Amerikaner haben ihren Konsum in der Corona-Krise drastisch eingeschränkt. Die Konsumausgaben gingen im April mit Rekordtempo zurück. Analysten hatten einen etwas geringeren Rückgang erwartet. Die Einnahmen der Haushalte stiegen zwar unterdessen massiv an. Laut dem Ministerium ist der starke Anstieg aber vor allem mit Unterstützungszahlungen des Staates zur Überwindung der Krise zu begründen. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90088 (0,89728) britische Pfund, 119,29 (118,68) japanische Yen und 1,0720 (1,0683) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1734 Dollar gehandelt. Das waren rund 16 Dollar mehr als am Vortag./jsl/he
29.05.2020 Quelle: dpa
Devisen: Euro auf Zweimonatshoch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag seine Gewinne der vergangenen Tage ausgebaut. Die Gemeinschaftswährung kostete am Mittag bis zu 1,1141 US-Dollar. Das ist der höchste Stand seit etwa zwei Monaten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Donnerstagnachmittag noch auf 1,1016 Dollar festgelegt. Der Euro befindet sich bereits seit einigen Tagen im Aufwind, nachdem er zu Wochenbeginn noch unter 1,09 Dollar notiert hatte. Analysten erklären die Entwicklung überwiegend mit dem milliardenschweren Corona-Aufbauplan der EU-Kommission. Einige Fachleute argumentieren, der Fonds würde den Euroraum fiskalisch enger zusammenwachsen lassen. Eine fehlende gemeinsame Fiskalpolitik wurde von Kritikern stets als ein Konstruktionsfehler der Eurozone genannt. Konjunkturdaten fielen unterdessen düster aus. In Frankreich und Italien brach die Wirtschaft im ersten Quartal wegen der Corona-Krise massiv ein. In Italien fiel der Einbruch noch etwas stärker aus als bisher bekannt, in Frankreich dagegen etwas weniger stark. Die Inflation in der Eurozone sank im Mai auf nur noch 0,1 Prozent. Beobachter kommentierten, die Entwicklung lasse der EZB Spielraum, ihre Geldpolitik noch weiter zu lockern. Am Nachmittag werden in den USA unter anderem Daten zum US-Konsum im April veröffentlicht. Wegen der Corona-Krise wird mit einem Einbruch gerechnet. Außerdem nimmt US-Notenbankchef Jerome Powell an einer Diskussionsrunde teil. Eine vorbereitete Rede ist jedoch nicht geplant./bgf/la/men