Turbo Open End | Long | SDAX ® | 8.845,1936

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  • WKN: MC7V16
  • ISIN: DE000MC7V160
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf SDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf SDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

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Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.07.2020 Quelle: dpa
INDEX-MONITOR: Flatex mit guten Chancen auf SDax-Aufnahme im Dezember
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien des Online-Brokers Flatex haben einem Index-Experten zufolge gute Chancen, zum Jahresende in den SDax aufgenommen zu werden. Eine wesentliche Voraussetzung ist allerdings, dass sie sich bis dahin im Prime Standard der Deutschen Börse befinden. Er stellt im Vergleich zu den anderen Börsensegmenten die höchsten Anforderungen an ein börsennotiertes Unternehmen und ist am strengsten reglementiert. Nur Unternehmen aus dem Prime Standard können in die Auswahlindizes Dax, MDax, SDax und TecDax aufgenommen werden und profitieren damit von einem erhöhten Interesse von Anlegern. Flatex, aktuell im Segment Scale der Deutschen Börse, hat für eine Aufnahme in den Prime Standard bereits entsprechende Schritte eingeleitet. Im vierten Quartal 2020 dürfte der Wechsel wohl abgeschlossen sein, erwartet der Index-Experte. "Damit hätte Flatex zum außerordentlichen Überprüfungstermin im Dezember eine gute Chance auf den SDax", sagte der Index-Experte mit Blick auf die Marktkapitalisierung des Online-Brokers. Erst am vergangenen Freitag hatten die Flatex-Großaktionäre GfBk und Heliad den jüngsten Rekordlauf der Aktien für eine Platzierung genutzt. 2,3 Millionen Aktien und damit 11,7 Prozent waren für 43 Euro je Aktie an Investoren gebracht worden. Rund 70 Prozent der Aktien sind nun im Streubesitz. Den Daten von Bloomberg zufolge liegt der gesamte Börsenwert von Flatex aktuell bei rund 830 Millionen Euro. Damit wären sie für den MDax zu klein, denn im Index für mittelgroße Werte befinden sich aktuell nur Unternehmen mit einem Börsenwert (gemessen am Anteil frei handelbarer Aktien) von mindestens einer Milliarde Euro. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes nachbilden. Dort muss dann entsprechend umgestellt werden, was Einfluss auf die Aktienkurse haben kann. Die nächste außerordentliche Überprüfung der Deutschen Börse findet am Donnerstag, 3. Dezember, statt. Etwaige Änderungen werden zum Montag, 21. Dezember, vollzogen./ck/jsl
25.06.2020 Quelle: dpa
WACKER NEUSON IM FOKUS: Baumaschinenhersteller hofft auf Aufschwung nach Corona
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Für den Baumaschinenhersteller Wacker Neuson lief es zuletzt alles andere als rund. Zu mehreren gekappten Gewinnprognosen im vergangenen Jahr kam die Corona-Krise mit der Aussetzung der Dividende. Positive Nachrichten gab es für Investoren in jüngster Zeit kaum. Die Aktie ist seit Jahren auf Talfahrt. Was beim SDax-Unternehmen aus München los ist, wie Analysten die Perspektiven bewerten und wie sich der Aktienkurs entwickelt hat. DAS IST LOS IM UNTERNEHMEN: Parallelen zwischen dem weltgrößten Baumaschinenhersteller Caterpillar und Wacker Neuson sind durchaus gegeben. Auch wenn Wacker im Vergleich deutlich kleiner ist, bekam nicht nur Caterpillar, sondern eben auch Wacker Neuson die Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren. Beide Unternehmen mussten ihre Prognose zurückziehen, beide leiden unter den Folgen der Pandemie - und beide hatten auch schon vor der Krise mit der sich eintrübenden Konjunktur und weiteren Problemen zu kämpfen. Bereits vor dem Zurückziehen der Jahresprognose für 2020 wegen der Corona-Krise war Wacker Neuson von einem deutlichen Umsatzrückgang und einer sinkenden Marge ausgegangen. Zudem hatte der Konzern Mitte März mitgeteilt, dass er wegen der hohen Unsicherheiten durch die Pandemie erwartet, seine ursprünglich angepeilten Produktionszahlen nicht erreichen zu können. Wegen sinkender Margen hatte das Unternehmen bereits 2019 ein Sparprogramm aufgelegt. Um nun in der Krise die Liquidität zu sichern und die finanzielle Stabilität des Konzerns zu stärken, will Wacker Neuson zudem die Dividende aussetzen. Darüber entscheiden sollen am 30. Juni die Aktionäre auf der Online-Hauptversammlung. Doch trotz aller Schwierigkeiten gibt es auch Hoffnung. So seien die Auftragsbücher der Kunden weltweit gut gefüllt, hieß es im Mai, zudem hätten einige Regierungen Infrastrukturprogramme angekündigt. Das lasse ebenso auf eine positive Entwicklung der Branche nach der Krise hoffen wie der Blick nach China, wo Wacker Neuson Anfang Mai bereits wieder annähernd uneingeschränkt habe produzieren können. DAS SAGEN DIE ANALYSTEN: Trotz der momentan schwierigen Lage von Wacker Neuson attestieren die Marktexperten dem Baumaschinenhersteller noch einiges an Aufwärtspotenzial. Von den vier im dpa-AFX-Analyser erfassten Analysten, die sich seit dem Zurückziehen der Prognose Ende April näher mit dem Unternehmen befasst haben, sprechen sich alle für den Kauf der Titel aus. Es überwiegt die Zuversicht, dass die Gesellschaft das Tief überwinden kann. Nur das Analysehaus Kepler Cheuvreux gibt sich deutlich skeptischer und rät zum Verkauf. Allerdings erfolgte diese Empfehlung bereits Mitte März und damit rund einen Monat vor dem Aussetzen der Prognose. Die Kepler-Experten gingen damals davon aus, dass die Aktie nach dem Kursrutsch in diesem Jahr nur noch mit der Hälfte ihres Buchwerts gehandelt werde. Wegen der Unsicherheiten sei es aber zu früh, um zuzugreifen - auch wenn das Unternehmen künftig wegen staatlicher Maßnahmen von anziehenden Bauausgaben profitieren dürfte, hieß es. Dagegen gibt sich die Privatbank Hauck & Aufhäuser deutlich zuversichtlicher. Ihr Analyst Frederik Bitter hat mit einem Kursziel von 21 Euro den höchsten Wert auf dem Zettel. Er beruft sich dabei unter anderem auf die Erwartungskomponente des ifo-Index, die für die kommenden Monate eine deutliche Erholung des Geschäftsklimas signalisiere. Aus seiner Sicht sei das eine starke Vorgabe für Frühzykliker. Für Wacker Neuson ergebe sich ein Kurspotenzial von rund 75 Prozent, so der Experte. Während sich auch Jonas Blum vom Analysehaus Warburg Research optimistisch gibt und darauf verweist, dass der Konzern beim Nettobetriebskapital im ersten Quartal Besserung gezeigt habe, warnt Charlotte Friedrichs von der Privatbank Berenberg davor, dass das zweite Quartal schmerzhaft werde. Derweil hat Martin Comtesse vom Analysehaus Jefferies zwar seine Gewinn-Prognosen für 2020 bis 2021 an die Corona-Folgen angepasst, doch erwartet er eine U-förmige Erholung für den Baumaschinenhersteller. DAS MACHT DIE AKTIE: Aus Anlegersicht ist die Entwicklung der Wacker-Neuson-Aktie wenig erfreulich - sowohl kurz- als auch langfristig. So haben die Papiere des 1848 gegründeten Unternehmens im laufenden Jahr im Zuge der Marktturbulenzen rund ein Viertel und damit mehr als der Index an Wert verloren. Mit einem Minus von mehr als einem Drittel in den zurückliegenden fünf Jahren sieht es auf längere Sicht noch schlechter aus. Der einsetzende Corona-Crash hat auch den Wacker-Titeln zugesetzt. Kosteten die Papiere Mitte Februar noch etwas mehr als 15 Euro, ging es bis Mitte März zwischenzeitlich auf 7,80 Euro in den Keller. Die Anteilsscheine hatten somit innerhalb gerade mal eines Monats fast 50 Prozent eingebüßt. Seitdem geht es wieder langsam bergauf, zuletzt notierte die Aktie bei 12,55 Euro. Das kann aber trotzdem nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Entwicklung am Kapitalmarkt für Wacker Neuson auch schon vor Beginn der Corona-Krise negativ war. Noch Ende April 2019 notierten die Papiere bei über 25 Euro, ehe trotz einer kleineren Erholungsphase ein kontinuierlicher Abwärtstrend einsetzte. Anfang Januar 2018 sah es sogar noch bedeutend besser aus: Damals war die Wacker-Neuson-Aktie phasenweise fast 34 Euro wert. Davon sind die Papiere nun meilenweit entfernt. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 890 Millionen Euro liegt Wacker Neuson im Nebenwerteindex SDax nur im unteren Mittelfeld. Größter Anteilseigner ist 13 Jahre nach dem Börsengang die Holding der Familien Wacker und Neunteufel, die 58 Prozent der Anteile hält. Das Unternehmen wurde 2007 an die Börse gebracht. Für Anleger der ersten Stunde hat sich die Investition nicht gelohnt - vom Ausgabepreis von 22 Euro ging es bisher um mehr als 40 Prozent nach unten./eas/mne/zb/jha/
04.06.2020 Quelle: dpa
WDH/INDEX-MONITIOR/ROUNDUP 2: Lufthansa fliegt aus dem Dax
(neu: weitere Änderungen in MDax und SDax) FRANKFURT (dpa-AFX) - Als hätte die Lufthansa nicht schon genug Probleme - nun verliert das Dax-Gründungsmitglied auch noch seinen Platz in der ersten deutschen Börsenliga. Vom 22. Juni an wird die Fluggesellschaft im MDax der mittelgroßen Werte gelistet. Das gab die Deutsche Börse am Donnerstagabend bei der turnusgemäßen Überprüfung ihrer Aktienindizes bekannt. Ersetzt wird die Lufthansa im Deutschen Aktienindex durch den Berliner Immobilienkonzern Deutsche Wohnen. Experten hatten bereits mit diesem Schritt gerechnet. Ebenfalls wie erwartet ersetzt das Werbeunternehmen Ströer die Deutsche Pfandbriefbank im MDax, die in den SDax absteigt. Dort ersetzten zudem der UV-Experte Dr. Hönle und Atoss Software den Halbleiterhersteller Elmos Semiconductor und den Finanzvertrieb MLP. Maßgeblich für die Zugehörigkeit zum Kreis der 30 Dax-Konzerne sind Börsenumsatz (Handelsvolumen) und Börsenwert (Marktkapitalisierung) eines Unternehmens. Der Kurs der Lufthansa-Aktie war im Sog der Corona-Krise eingebrochen. Darum muss die Fluggesellschaft nun nach fast genau 32 Jahren ununterbrochener Zugehörigkeit ihren Platz im Dax räumen. Die Bundeshauptstadt bekommt mit dem Aufstieg der Deutschen Wohnen 14 Jahre nach der Schering-Übernahme durch Bayer wieder einen Dax-Konzern. Das Unternehmen ist mit bundesweit 160 000 Wohnungen der zweitgrößte private Vermieter in der Republik. Für diesen Freitag hat Deutsche Wohnen die Aktionäre zur Hauptversammlung geladen. Der größte deutsche Vermieter, die Bochumer Vonovia, ist seit fünf Jahren im Dax. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden (physisch replizierende ETFs). Dort muss dann entsprechend umgeschichtet werden, was Einfluss auf die Aktienkurse haben kann. Die Zugehörigkeit zum Dax ist aber auch eine Frage von Prestige: Gerade für internationale Investoren ist der Leitindex das Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Nächster regulärer Überprüfungstermin für die Zusammensetzung der Aktienindizes der Deutschen Börse ist der 3. September 2020. Mit ihrem Dax-Abstieg ist die Deutsche Lufthansa AG in namhafter Gesellschaft: Im September 2019 musste das Industrie-Urgestein Thyssenkrupp den Top-Börsenindex verlassen, ein Jahr zuvor erwischte es die Commerzbank, die ausgerechnet dem Zahlungsabwickler Wirecard Platz machen musste. Auch Thyssen und die Commerzbank gehörten zum Kreis der 15 Gesellschaften, die seit dem Start des Dax am 1. Juli 1988 bis dahin ohne Unterbrechung in dem Index gelistet waren. Die Lufthansa war in der Corona-Krise schwer unter Druck geraten, weil seit Monaten kaum noch Flugverkehr möglich ist. In dem Konzern mit etwa 138 000 Beschäftigten stehen deswegen Tausende Jobs auf der Kippe. Die Bundesregierung hat ein Hilfspaket geschnürt, das verschiedene Hilfen und Eigenkapitalmaßnahmen in einer Gesamthöhe von neun Milliarden Euro vorsieht. Im Gegenzug soll der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) 20 Prozent der Aktien übernehmen. Außerdem ist vorgesehen, dass der Bund zwei Posten im 20-köpfigen Aufsichtsrat der Lufthansa besetzt. Die Aktionäre der Lufthansa müssen auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 25. Juni noch grünes Licht für das Paket geben./ben/DP/he/he