Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | BlackRock

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  • WKN: MC7SRE
  • ISIN: DE000MC7SRE4
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,016088, Basispreis 684,75 USD, Reset Barriere 657,36 USD

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Basiswert

547,08 USD

+1,88 % 25.09.2020 22:26:26

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf BlackRock hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf BlackRock hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
03.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 745,26 USD
  • 715,45 USD
  • 0,0116
  • 755,42 USD
  • 725,20 USD
  • 0,0106
04.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 676,64 USD
  • 649,57 USD
  • 0,0224
  • 680,07 USD
  • 652,86 USD
  • 0,0213

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

08.06.2020 Quelle: dpa
POLITIK: Blackrock behält umstrittenen Beratungsauftrag der EU-Kommission
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die US-Fondsgesellschaft Blackrock soll den Beratungsauftrag der EU-Kommission für eine Studie zu grünen Investments trotz heftiger Kritik behalten. Das zuständige Vergabegremium sehe keine Interessenkonflikte, schrieb die EU-Kommission in einem Brief an Europaabgeordnete. Es gebe keine rechtliche Grundlage dafür, Blackrock den Zuschlag zu entziehen. Die Gesellschaft mit Sitz in New York verwaltet und investiert Vermögenswerte von mehreren Billionen Dollar. Rund 80 Parlamentarier von Grünen, Sozialdemokraten und Liberalen hatten mögliche Interessenkonflikte moniert, da Blackrock Milliardeninvestitionen in fossile Energien verantworte und voraussichtlich von Corona-Wiederaufbauhilfen profitieren werde. Sie hatten eine neue Ausschreibung für den Auftrag gefordert. Hier werde der Bock zum Gärtner gemacht, lautete der Vorwurf. Die Kommission widerspricht in einem elfseitigen Schreiben vom 5. Juni, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Mögliche Interessenkonflikte seien während der Vergabe geprüft und verneint worden, heißt es. Blackrock habe sogar zusätzliche Maßnahmen zur Vermeidung solcher Konflikte angeboten, was ein Vorteil gegenüber acht Mitbewerbern gewesen sei. Darüber hinaus sei die Qualität des Angebots besonders hoch und der Preis mit 280 000 Euro besonders niedrig gewesen - allerdings nicht "anormal niedrig". Die Wettbewerber hätten nach dem Zuschlag keinen Einspruch erhoben. Im übrigen sei die angeforderte Blackrock-Studie nur einer von vielen Beiträgen, mit denen sich die Kommission über das Thema informiere. Der Grünen-Abgeordnete Daniel Freund bekräftigte jedoch seine Kritik: "Mit der Auswahl von US-Investor Blackrock für dieses zentrale Politikfeld sendet die Kommission ein vollkommen falsches politisches Signal. Ausgerechnet einer der größten Investoren in fossile Brennstoffe weltweit soll der EU-Kommission nun erklären, wie grünes Wirtschaften funktionieren soll." So komme das grüne Umdenken in Europa nicht voran./vsr/DP/mis
04.05.2020 Quelle: dpa
Argentiniens Gläubiger lehnen Umschuldungsangebot ab
BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Wenige Tage vor dem Ablauf der Frist haben die drei größten Gläubigergruppen das Angebot der argentinischen Regierung zur Restrukturierung der Staatsschulden abgelehnt. "Wir können das Umschuldungsangebot nicht annehmen, weil es den Eignern argentinischer Staatsanleihen disproportionale Verluste aufbürdet, die weder gerechtfertigt noch notwendig sind", hieß es am Montag in einer gemeinsamen Erklärung. Sie seien allerdings zu weiteren Verhandlungen bereit. Zu den Gläubigern gehören unter anderem die Investmentkonzerne Blackrock, Fidelity, Greylock Capital und Ashmore. Argentinien steckt in einer schweren Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Inflationsrate in der zweitgrößten Volkswirtschaft Südamerikas betrug zuletzt mehr als 50 Prozent, für das laufende Jahr rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einem Rückgang der Wirtschaftskraft um 5,7 Prozent. Die Regierung in Buenos Aires will Kredite in Höhe von 68 Milliarden US-Dollar (knapp 62 Mrd Euro) restrukturieren und hatte den privaten Gläubigern ein Umschuldungsangebot unterbreitet. Die Offerte sieht einen Schuldenschnitt und ein Zahlungsmoratorium bis 2023 vor. Das Angebot läuft am Freitag aus. Gelingt keine Einigung, droht Argentinien erneut die Staatspleite. "Die Zeit der Illusionen ist vorbei", schrieb Argentiniens Wirtschaftsminister Martín Guzmán nun in einem Gastbeitrag für die Zeitung "Financial Times". "In der neuen Welt von Covid-19 können wir nicht weiterhin 20 Prozent oder mehr der staatlichen Einnahmen für den Schuldendienst aufwenden, wie einige Gläubiger tatsächlich fordern. Das ist schlichtweg unmöglich."/dde/DP/stw