Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Zalando

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  • WKN: MC7R5E
  • ISIN: DE000MC7R5E0
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 11,962502, Basispreis 46,88 EUR, Reset Barriere 48,76 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Zalando hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Zalando hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

27.05.2020 Quelle: dpa
ZALANDO IM FOKUS: Antworten auf Corona gefunden - Aktie auf Höhenflug
BERLIN (dpa-AFX) - Für den Online-Modehändler Zalando zahlt sich die Corona-Krise nach anfänglichen Schwierigkeiten aus. Nachdem in den ersten Wochen der harten Alltagsbeschränkungen kaum jemand an den Kauf von Bekleidung oder Accessoires gedacht hatte, zog das Geschäft zuletzt deutlich an, was sich auch im Aktienkurs widerspiegelt. Was beim Unternehmen los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht. LAGE BEI ZALANDO: Wegen der guten Geschäfte ab April und der starken Kundengewinnung traut sich das Unternehmen im laufenden Jahr trotz der Corona-Pandemie ein deutliches Umsatzplus zu. Zalando-Chef Rubin Ritter nannte sogar ein konkretes Ziel, was in diesen Zeiten ungewöhnlich ist und den Markt überzeugte. So sollen die Erlöse in diesem Jahr um 10 bis 20 Prozent im Vergleich zum 2019er Wert von 6,5 Milliarden Euro zulegen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll zwischen 100 bis 200 (2019: 225) Millionen Euro herauskommen. Damit liegen die neuen Vorgaben zwar unter den ursprünglich im Februar ausgerufenen und dann wegen der Corona-Krise zurückgezogenen Ziele, aber deutlich über dem, was Experten erwartet hatten. Im ersten Quartal legte der Umsatz um knapp elf Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zu. Wegen der Folgen der Corona-Krise wie der geringeren Nachfrage im März sowie Sonderabschreibungen auf den Warenbestand in Höhe von 40 Millionen Euro fiel jedoch in den ersten drei Monaten des Jahres ein Verlust vor Zinsen und Steuern von 98 Millionen Euro an. Im ersten Quartal 2019 hatte Zalando operativ noch rund sechs Millionen Euro verdient. Unternehmenslenker Ritter und Finanzchef David Schröder äußerten sich Anfang Mai bei der Bekanntgabe der Prognose zuversichtlich, die Krise überstanden zu haben. "Als Unternehmen haben wir schnell Antworten auf die Herausforderungen im März gefunden und wir sehen eine deutlich positivere Entwicklung in den ersten Wochen des zweiten Quartals", sagte Schröder. Zalando setzt dabei auf einen beschleunigten Wandel von stationärem zu Online-Handel: Die Zahl aktiver Kunden habe im ersten Quartal um rund 17 Prozent auf knapp 32 Millionen zugenommen. Viele neue Unternehmen hätten sich zudem dem Partnerprogramm angeschlossen, in dessen Rahmen die Marken ihre Produkte selbst auf der Zalando-Plattform vermarkten können. Der Konzern hatte in der Krise ein Sparpaket von 350 Millionen Euro angekündigt, das unter anderem durch Gehaltsverzicht des Vorstands sowie der unteren Managementebene zustande kommen sollte. Auch die Investitionen sollen sinken. DAS MACHT DIE AKTIE: Zalando ist für die Aktionäre seit dem Börsengang im Oktober 2014 ein Glücksfall - zumindest, wenn sie auch starke Nerven haben und den ein oder anderen Rückschlag verkraften konnten. Wer die Papiere aber zu 21,50 Euro das Stück gezeichnet und dann behalten hat, kann sich über ein Kursplus von rund 175 Prozent freuen. Auch der kurzzeitige Corona-Schock, der das Papier im März zeitweise bis unter die Marke von 30 Euro gedrückt hatte, ist längst überwunden. Positiv aufgenommene Zahlen zum ersten Quartal Mitte April und vor allem der optimistische Ausblick auf das Geschäftsjahr Anfang Mai brachten den Stimmungsumschwung. Mit knapp 60 Euro war das Papier am Dienstag so teuer wie noch nie. Der Kursgewinn seit dem Corona-Tief beläuft sich auf damit auf mehr als 100 Prozent. Mit einem Börsenwert von rund 15 Milliarden Euro gehört das Unternehmen damit zur Top Ten im MDax, in den Zalando im Sommer 2015 wenige Monate nach dem Börsengang aufgestiegen ist. Und auch im deutschen Leitindex Dax würde das 2008 gegründete Unternehmen derzeit sechs Werte (Deutsche Bank, Wirecard, HeidelbergCement, MTU, Covestro, Lufthansa) hinter sich lassen. Da aber einige Großaktionäre wie der schwedische Finanzinvestor Kinnevik an Zalando beteiligt sind, ist der Marktwert der frei handelbaren Aktien zu gering, um in den Dax aufgenommen zu werden. Kinnevik hatte bereits früh in Zalando investiert und dem Unternehmen, anders als zum Beispiel Rocket Internet, die Treue gehalten und ist jetzt mit einem Paket von 25 Prozent der größte Anteilseigner. Der Berliner Start-up-Brutkasten um die Samwer-Brüder, die zu den bekanntesten deutschen Internet-Investoren zählen, hatte sich in den Jahren nach dem Börsengang nach und nach von seinen Anteilen getrennt. DAS SAGEN ANALYSTEN: Nach der jüngsten Rally sehen die Analysten derzeit erst einmal kein weiteres Potenzial nach oben, auch wenn einige Häuser ihre Kursziele nach der Bekanntgabe der Prognose für 2020 angehoben haben. Aber selbst die größten Optimisten trauen dem Papier erst einmal keine weiteren Kurssprünge mehr zu. Im Schnitt liegt das Kursziel der 18 im dpa-AFX Analyser erfassten Experten bei etwas unter 50 Euro. Das höchste Kursziel kommt mit 65 Euro derzeit aus dem Haus der Baader Bank, gefolgt von Bernstein und RBC Capital, die ihre Ziele zuletzt auf jeweils 62 Euro festsetzten. Baader-Bank-Analyst Volker Bosse bekräftigte nach der 2020er-Prognose seine Kaufempfehlung und erhöhte das Kursziel mit Verweis auf bessere Schätzungen für das Gesamtjahr um 15 Euro auf 65 Euro. Zalando sei ein Gewinner der Corona-Krise, so sein Urteil. Nicht überzeugt von Zalando sind derzeit vor allem die Berenberg Bank, Morgan Stanley und die UBS. So erhöhte Michelle Wilson von der Berenberg Bank ihr Kursziel nach den Zahlen und der Prognose zwar von 21 auf 25 Euro, liegt damit aber immer noch deutlich unter dem aktuellen Niveau - dementsprechend bekräftigte sie auch ihre "Sell"-Einstufung. Sie sieht vor allem Probleme bei der Profitabilität und ist mit Blick auf die hohen Lagerbestände der Branche infolge der Corona-Krise insgesamt skeptischer als der Markt derzeit. Bei Morgan Stanley und der UBS liegen die Kursziele bei 32 beziehungsweise 32,50 Euro. Hier halten die Experten die jüngste Euphorie für überzogen. UBS-Analystin Olivia Townsend sieht in den hochgeschraubten Erwartungen Gefahren, da es viel Unbekanntes gebe. DZ-Bank-Experte Thomas Maul liegt mit seiner "Halten"-Empfehlung und einem fairen Wert von 49 Euro in der Mitte der extremen Positionen. Das Geschäftsmodell sei robuster als bislang angenommen, schrieb er in einer Studie Anfang Mai. Es zeichne sich ab, dass die Corona-Krise dem Konzern zu neuen Kundengruppen und einem schnelleren Ausbau des Plattformgeschäfts verhelfe. Er erhöhte seine Gewinnschätzungen und reduzierte die in seinem Modell berücksichtigte Risikokomponente./zb/eas/he
20.05.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: Zalando SE: Geplante Änderungen im Aufsichtsrat der Zalando SE (deutsch)
Zalando SE: Geplante Änderungen im Aufsichtsrat der Zalando SE ^ DGAP-News: Zalando SE / Schlagwort(e): Personalie Zalando SE: Geplante Änderungen im Aufsichtsrat der Zalando SE 20.05.2020 / 19:25 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Geplante Änderungen im Aufsichtsrat der Zalando SE * Jennifer Hyman soll auf Alexander Samwer als Mitglied des Aufsichtsrats folgen * Mit Jade Buddenberg, Anika Mangelmann und Matti Ahtiainen sind drei neue Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat gewählt Berlin, 20. Mai 2020 // Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats der Zalando SE schlägt vor, Jennifer Hyman als Aktionärsvertreterin in den Aufsichtsrat zu wählen. Jennifer Hyman ist CEO und Mitgründerin des New Yorker Unternehmens Rent the Runway. Sie ist zudem Mitglied des Aufsichtsrats bei The Estée Lauder Companies, Inc. Sie wird auf Alexander Samwer folgen, der aus dem Gremium ausscheidet, dessen Mitglied er seit 2013 ist. Die Amtszeit der drei Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat, Konrad Schäfers, Beate Siert und Anthony Brew endet mit der Hauptversammlung 2020. Das International Employee Board hat als neue Arbeitnehmervertreter Jade Buddenberg, Anika Mangelmann und Matti Ahtiainen gewählt, deren Amtszeit bis zum Ende der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2024 laufen wird. Cristina Stenbeck, Vorsitzende des Aufsichtsrats und des Nominierungsausschusses sagt: "Jenn Hyman ist eine erstklassige CEO, eine erfahrene Unternehmerin und eine erfolgreiche Innovatorin in der Modebranche seit der Gründung von Rent the Runway im Jahr 2009. Durch ihre Erfahrung, eine Modeplattform zu skalieren, und durch die einzigartige Position von Rent the Runway in der Luxusmode-Industrie bringt sie ein tiefgehendes Kundenverständnis und langfristige Beziehungen zu Marken mit. All diese Perspektiven sind relevant für Zalando und seine Vision, der Starting Point for Fashion, die erste Anlaufstelle für Mode zu werden. Nicht zuletzt passt sie mit ihren Erfahrungen auch zu Zalandos Innovationskultur. Als CEO und Gründerin wird sie neue und relevante Perspektiven mit in den Vorstand und den Aufsichtsrat bringen." Die Aufsichtsratvorsitzende ergänzt: "Wir freuen uns zudem mit Jade Buddenberg, Anika Mangelmann und Matti Ahtiainen drei neue Arbeitnehmervertreter willkommen zu heißen. Im Namen des Aufsichtsrats und der Aktionäre möchte ich mich bei Konrad, Beate und Anthony für ihre Partnerschaft, ihren Einsatz und ihr unschätzbaren Beiträge in den letzten Jahren bedanken. Darüber hinaus möchte der Aufsichtsrat Alexander Samwer danken, der Kontinuität in die Arbeit des Gremiums gebracht hat. Zalando hat auch stets von seinem Fokus darauf profitiert, die betrieblichen Abläufe dem Wachstum des Unternehmens anzupassen und zu optimieren. Die Hauptversammlung 2020 wird am 23. Juni 2020 virtuell stattfinden ohne die Präsenz der Aktionäre und ihrer Vertreter. Stattdessen wird die Veranstaltung live übertragen. Die vollständige Einladung und weitere Informationen sind auf Zalandos Corporate Website verfügbar. Über Zalando Zalando ist Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle. Im Jahr 2008 in Berlin gegründet, bietet Zalando heute fast 32 Millionen aktiven Kunden in 17 Ländern Produkte aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Kosmetik. Das Sortiment umfasst weltbekannte, internationale Marken ebenso wie lokale Labels. Unseren Kunden bietet die Zalando-Plattform eine Destination für Inspiration, Innovation und Interaktion. Als Europas modischstes Tech-Unternehmen suchen wir laufend nach neuen digitalen Lösungen für jeden Teil des Einkaufserlebnisses - für unsere Kunden, Partner und allen anderen Akteuren, die Zalando mit uns gestalten wollen. Unser Ziel ist zur ersten Anlaufstelle für Mode zu werden. PRESSEKONTAKT Linda Hübner Corporate Communications Linda.Huebner@zalando.de +49 (0)152 21817372 KONTAKT FÜR INVESTOREN/ANALYSTEN Patrick Kofler Investor Relations Patrick.Kofler@zalando.de +49 (0)30 20968 1584 --------------------------------------------------------------------------- 20.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Zalando SE Valeska-Gert-Straße 5 10243 Berlin Deutschland E-Mail: investor.relations@zalando.de Internet: https://corporate.zalando.de ISIN: DE000ZAL1111 WKN: ZAL111 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1052417 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1052417 20.05.2020 °
14.05.2020 Quelle: dpa
Gewerkschaft kritisiert Leistungserfassung bei Zalando
BERLIN (dpa-AFX) - Der Online-Modehändler Zalando kann die Leistung der Beschäftigten seiner Logistikzentren genau überwachen. Eine Software erfasst, wie viele Artikel die Mitarbeiter bearbeiten, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte das Magazin "Business Insider" darüber berichtet. Die Gewerkschaft Verdi kritisierte darin den wachsenden Druck auf die Beschäftigten. "Kolleginnen und Kollegen fühlen sich nur noch fremdbestimmt und gefangen", sagte Verdi-Versandhandelsexperte Orhan Akmann. Betroffen sind Beschäftigte, die in den Logistikzentren Artikel aus den Regalen holen oder sie dort einbuchen. Gesteuert wird das vom Warenwirtschaftssystem Zalos, das auch leistungsbezogene Informationen enthält. "Ein Beispiel ist die Zahl der bearbeiteten Artikel pro Stunde", hieß es einer Zalando-Stellungnahme. "Diese Information allein gibt jedoch keine Auskunft über die Leistung der Mitarbeiter", betonte das Unternehmen. So dauere es länger, Stiefel zu bearbeiten als Flip Flops. Verdi kritisierte überdies Gespräche, die Vorgesetzte monatlich und nach Krankheiten mit den betroffenen Mitarbeiten führten. Dies erzeuge zusätzlichen Druck. Nach Zalandos Angaben ist der Zweck der Gespräche ein anderer: "Sie dienen der Unterstützung sowie Wertschätzung der Mitarbeiter." Das Unternehmen betonte, sich eng mit Betriebsräten abzustimmen und alle Datenschutzbestimmungen einzuhalten. "Der Wettbewerb um Arbeitskräfte ist hoch, deshalb sind wir bestrebt, sehr gute Arbeitsbedingungen zu bieten." Verdi kritisiert die digitalen Systeme bei Zalando aber schon länger, darunter die Software Zonar, mit der sich Beschäftigte in der Verwaltung gegenseitig bewerten./bf/DP/stw