Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | Generali

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  • WKN: MC7PTG
  • ISIN: DE000MC7PTG1
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

11,81 EUR

-0,84 % 22.10.2020 09:10:38

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Generali hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Generali hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 10,34 EUR
  • 10,76 EUR
  • 9,05
  • 10,16 EUR
  • 10,57 EUR
  • 9,90

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

06.10.2020 Quelle: dpa
Allianz-Studie: Corona bringt neue Risiken für Versicherungen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Weniger Unfälle, aber mehr Cyber-Attacken: Die Corona-Pandemie hat nach Einschätzung der Allianz langfristige Auswirkungen auf Versicherungen. Im ersten halben Jahr der Corona-Krise sind in manchen Bereichen des Firmenkundengeschäfts die Sach- und Haftpflichtschäden zurückgegangen, weil es weniger Unfälle gab. Das berichtet die Allianz-Industrieversicherungstochter AGCS in einer am Dienstag in München veröffentlichten Studie. Auf der anderen Seiten steigen die Risiken von Hackerangriffen, wenn viele Arbeitnehmer in vergleichsweise schlecht gesicherten Heimbüros auf Firmennetzwerke zugreifen. Nach einer Schätzung der britischen Versicherungsbörse Lloyd's könnte Covid-19 für die Branche in diesem Jahr weltweit Kosten von 110 Milliarden Dollar bedeuten. Die AGCS selbst hat bislang 450 Millionen Euro für Coronaschäden zurückgestellt. Der Großteil davon entfällt auf die Ausfallversicherung von Filmen, Fernsehproduktionen und Großveranstaltungen, wie AGCS-Vorstandsmitglied Thomas Sepp erläuterte. Einen starken Rückgang der Schäden um mehr als die Hälfte gab es dagegen in der Luftfahrt-Versicherung: Da der Flugverkehr im Frühjahr weitgehend zum Erliegen kam, gab es nicht nur weniger Schäden an Flugzeugen und Flughäfen - es gab auch sehr viel weniger Unfälle von Passagieren auf Flughäfen und in Flugzeugen. Die schwere Krise der Luftfahrt könnte nach Einschätzung der AGCS-Fachleute aber langfristig sogar Auswirkungen auf die Sicherheit haben, wenn Flughäfen, Wartungsfirmen und Fluggesellschaften Personal abbauen und erfahrene Mitarbeiter vor die Tür setzen: Das könne insgesamt "zum Verlust von Knowhow und auch Praxis führen", sagte AGCS-Schadenmanager Philip Cremer. Auf dem US-Versicherungsmarkt habe es im ersten Halbjahr einen überproportional hohen Anteil von Cyberschäden gegeben, sagte Sepp. Nach Industriestatistiken handelte es sich bei mehr als 40 Prozent dieser Schäden um Online-Erpressung per Ransomware. Die Täter legen Firmennetzwerke mit Verschlüsselung lahm und verlangen hohe Summen für die Freischaltung. "Das ist ein Trend, den sehen wir mit Sorge", sagte Sepp. Mobiles Arbeiten kann demnach aber auch ohne Hackerangriffe veränderte Risiken für Arbeitgeber und Versicherungen bedeuten, etwa wenn Arbeitnehmer bei Arbeitsunfällen im Heimbüro verunglücken. Dass die Unternehmen rund um den Globus ihre Belegschaften jemals wieder in früherem Ausmaß in ihre Büros zurückschicken, glauben die Allianz-Fachleute nicht: "Ich glaube, diese Schwelle ist überschritten, und die wird sich nicht weiter zurückdrehen lassen", sagte Sepp./cho/DP/zb
04.10.2020 Quelle: dpa
Weiter Hochwasser-Warnungen in Norditalien nach Unwettern
VENEDIG (dpa-AFX) - Nach den heftigen Regen-Unwettern mit Überschwemmungen in Norditalien laufen vielerorts die Aufräumarbeiten. In ersten Behördenbilanzen zählte die Nachrichtenagentur Ansa zwei Tote. Zwei Menschen wurden am Sonntagmorgen noch vermisst, eine Person aus dem Piemont und ein Mann aus der Lombardei. Besonders schlimm waren die Schäden durch kaputte Straßen und Brücken sowie überschwemmte Städte im Piemont, etwa in Limone Piemonte in der Provinz Cuneo. Der Bürgermeister dort sprach von einer "katastrophalen Lage". Teilweise hatte es im Nordwesten des Mittelmeerlandes von Freitag auf Samstag so stark geregnet wie seit rund 60 Jahren nicht mehr. Orte liefen mit Schlamm und Waser voll. Autos wurden in Flüssen mitgerissen. Der Strom fiel für Tausende Menschen aus. Zeitweise gab es mehr als 20 Vermisste, doch die meisten wurden bis Sonntag gefunden. Allerdings warnten die Behörden weiter vor Hochwasser-Gefahren. Das galt auch am Fluss Po, der von Westen quer durch Italien fließt und in die Adria mündet. In Venedig wurde am Samstag die neue Hochwasserschutzanlage Mose erstmals in einer echten Gefahrenlage hochgefahren. Die Tore der Flutschleusen an den Öffnungen der Lagune wurden aufgestellt. Am Sonntag hieß es in Medienberichten, Mose habe Wirkung gezeigt: Trotz erhöhter Wasserstände sei der Markusplatz im Zentrum trocken geblieben. ## Berichtigung - Im 2. Absatz, 1. Satz muss es richtig heißen im Nordwesten statt im Nordosten./pky/DP/zb