Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC7P45
  • ISIN: DE000MC7P451
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

1,1286 USD

+0,098 % 08.07.2020 10:53:46

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 08.07.2020 10:31:22 Quelle: dpa
Devisen: Euro legt leicht zu - EZB deutet unveränderte Politik an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch in einem eher impulslosen Handel leicht zugelegt. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1290 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Händler verwiesen auf den leicht schwächeren Dollar als Grund. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1290 Dollar festgesetzt. Zur Wochenmitte stehen so gut wie keine Konjunkturdaten auf dem Programm. Die Anleger werden sich daher an anderen Ereignissen orientieren müssen. Gelegenheit dazu bieten einige öffentliche Auftritte ranghoher Notenbanker. Unter anderem wird EZB-Vizepräsident Luis de Guindos an einer Online-Diskussion teilnehmen. Unterdessen hat EZB-Präsidentin Christine Lagarde eine Woche vor der nächsten Zinssitzung der Zentralbank eine abwartende geldpolitische Haltung signalisiert. "Wir haben so viel getan, dass wir etwas Zeit haben, die Wirtschaftsdaten sorgfältig zu bewerten", sagte Lagarde der britischen Zeitung "Financial Times" (Mittwoch). Das deutet darauf hin, dass die Zentralbank an ihrer Geldpolitik zunächst nichts Wesentliches ändern will. Die EZB hat auf den konjunkturellen Absturz in der Corona-Krise mit zahlreichen Maßnahmen reagiert. Unter anderem hat sie ein spezielles, billionenschweres Programm zum Kauf verschiedenster Wertpapiere wie Staatsanleihen beschlossen (PEPP). Darüber hinaus versorgt sie die Banken des Währungsraums mit ungewöhnlich viel Zentralbankgeld, um den Kreditfluss an die Wirtschaft aufrecht zu erhalten./bgf/jkr/jha/
07.07.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs etwas gefallen - Schwache Konjunkturdaten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag etwas nachgegeben. Enttäuschende Wirtschaftsdaten aus dem Währungsraum belasteten. Am Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1286 US-Dollar. Im frühen Handel hatte sie noch über 1,13 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1290 (Montag: 1,1325) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8857 (0,8830) Euro. Belastet wurde der Euro durch schwache Konjunkturdaten aus Deutschland. Zwar hat sich die Industrie im Mai etwas von ihrem Einbruch in der Corona-Krise erholt. Neue Produktionsdaten blieben jedoch hinter den Erwartungen von Analysten zurück. "Nach den herben Rückgängen der Vormonate hatten wir mehr erwartet", erklärte Jens-Oliver Niklasch von der Landesbank Baden-Württemberg. Die Entwicklung zeige, dass zwar die wirtschaftlichen Frühindikatoren stark zulegten, die Erholung in der Realwirtschaft aber langsamer vonstatten gehe. Zudem wird die Rezession wegen der Corona-Pandemie nach der neuesten Prognose der EU-Kommission in diesem Jahr noch stärker ausfallen als angenommen. Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone könnte demnach 2020 um 8,7 Prozent einbrechen, zuvor lag die Prognose bei minus 7,7 Prozent. "Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdown sind ernster, als wir das ursprünglich erwartet haben", sagte Kommissionsvize Valdis Dombrovskis. Der Euro sank zeitweise bis auf 1,1259 Dollar. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90150 (0,90505) britische Pfund, 121,61 (121,78) japanische Yen und 1,0643 (1,0642) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1792 Dollar gehandelt. Das waren etwa acht Dollar mehr als am Vortag./jsl/jkr/fba