Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Signify

Print
  • WKN: MC7N8S
  • ISIN: DE000MC7N8S8
  • Faktor-Zertifikat

VERKAUFEN (GELD)

18,970 EUR

750 Stk.

07.08.2020 11:41:24

KAUFEN (BRIEF)

19,040 EUR

750 Stk.

07.08.2020 11:41:24

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-1,35 %

-0,26 EUR 07.08.2020 11:41:24

Basiswert

26,78 EUR

-0,80 % 07.08.2020 11:41:45

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Signify hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Signify hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Lichtkonzern Signify kommt besser durch die Corona-Krise als erwartet
EINDHOVEN (dpa-AFX) - Der Lichtkonzern Signify schlägt sich in der Corona-Krise besser als erwartet. Der Umsatz der Niederländer ging im zweiten Quartal nicht so stark zurück, wie Experten befürchtet hatten. Die Erlöse sanken im Vergleich zum Vorjahr auf vergleichbarer Basis - also um Zu- und Verkäufe sowie Währungseffekte bereinigt - um 22,5 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro, wie der Konzern am Freitag in Eindhoven mitteilte. Die Marge vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Sondereffekten (bereinigte Ebitda-Marge) blieb mit 9 Prozent stabil. Hier waren die Analysten lediglich von gut 5 Prozent ausgegangen. Unter dem Strich stieg der Gewinn sogar von 50 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 81 Millionen Euro. Grund dafür waren allerdings geringere Umbaukosten und einmalige steuerliche Vorteile wegen einer veränderten Organisationsstruktur. Anleger reagierten begeistert auf die Nachrichten. Der Kurs der Aktie stieg am Morgen nach Handelsstart um fast fünf Prozent auf 26,91 Euro, lag damit aber immer noch deutlich niedriger als vor dem Corona-Crash. Da wurde die Aktie zu mehr als 33 Euro gehandelt. Im zweiten Quartal profitierte der Konzern auch von vorübergehenden Einsparungen unter anderem durch Gehalts- und Arbeitszeitverkürzungen, führte Branchenexperte Andreas Willi von der US-Bank JPMorgan aus. Außerdem ergäben sich für Signify auch bereits früher als gedacht Synergien aus der Übernahme des US-amerikanischen Beleuchtungsherstellers Cooper Lighting Solutions. Das Management traut sich indes weiterhin keine Prognose für das Gesamtjahr zu, gibt sich aber zuversichtlich: Das Geschäftsmodell sei widerstandsfähig, der Liquiditätsbedarf sei gut gedeckt, heißt es. Seine Prognose hatte der Konzern genauso wie den Dividendenvorschlag im April wegen der hohen Unsicherheiten durch die Corona-Krise zurückgezogen. "Wir bleiben bei der Marktentwicklung sehr vorsichtig, sind jedoch zuversichtlich, dass wir uns weiter anpassen können", erklärte der Konzern am Freitag. Signify gehörte früher zum Elektronikkonzern Philips und ist seit Mai 2016 ein eigenständiges börsennotiertes Unternehmen./knd/stw/mis
24.04.2020 Quelle: dpa
Lichtkonzern Signify kappt Prognose und zieht Dividendenvorschlag zurück
EINDHOVEN (dpa-AFX) - Der Lichtkonzern Signify zieht seine Prognose für das laufende Jahr wegen der hohen Unsicherheiten durch die Corona-Krise zurück. Er sähe sich momentan nicht in der Lage, einen Ausblick zu geben, teilte der niederländische Osram-Konkurrent am Freitag in Eindhoven mit. Zudem zieht die ehemalige Philips-Tochter den Dividendenvorschlag zurück. Konzernchef Eric Rondolat geht davon aus, dass die Nachfrage im zweiten Quartal schwach bleiben dürfte. Der Konzern habe eine Reihe zusätzlicher Maßnahmen ergriffen, um die Profitabilität und den freien Barmittelzufluss (Free Cashflow) zu sichern. Dazu gehöre etwa die Kürzung nicht notwendiger Investitionen, der Verzicht des Aufsichtsrats und des Führungsteams auf 20 Prozent des Gehalts im zweiten Jahresviertel, eine freiwillige Reduzierung der Arbeitszeit von einem bedeutenden Teil der Mitarbeiter sowie ein Einstellungsstopp. Im ersten Quartal bekam Signify die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie bereits zu spüren. Der Umsatz ging um 3,5 Prozent auf rund 1,43 Milliarden Euro zurück. Auf vergleichbarer Basis - also um Zu- und Verkäufe sowie Währungseffekte bereinigt - sackten die Erlöse um 15,3 Prozent ab. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebita) sank um 2,3 Prozent auf 112 Millionen Euro. Unter dem Strich brach der Nettogewinn um fast 40 Prozent auf 27 Millionen Euro ein. Während die Schwäche im klassischen Beleuchtungsgeschäft anhielt, lief es auch im Geschäft mit Beleuchtung für Privathaushalte sowie im LED-Geschäft nicht rund. Im Geschäft mit Beleuchtungen für Geschäftskunden im Bereich Internet der Dinge profitierte Signify dagegen von der nun abgeschlossenen Übernahme des US-amerikanischen Beleuchtungsherstellers Cooper Lighting Solutions, der in der Bilanz konsolidiert wurde. Ohne Cooper wären die Umsätze auch in diesem Segment rückläufig gewesen. Signify gehörte früher zum Elektronikkonzern Philips und ist seit Mai 2016 ein eigenständiges börsennotiertes Unternehmen./eas/mis/fba