Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC7ML4
  • ISIN: DE000MC7ML42
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 108,292029, Basispreis 0,9975 USD, Reset Barriere 1,01 USD

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Basiswert

1,1402 USD

-0,016 % 15.07.2020 05:15:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.07.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs hält sich knapp unter 1,14 US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat sich am Dienstag im US-Handel auf hohem Niveau behauptet. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1398 US-Dollar, nachdem sie kurz zuvor auf ein Tageshoch von 1,1409 Dollar gestiegen war. Das war fast einen Cent mehr als im Tagestief, das im frühen europäischen Geschäft erreicht worden war. Derzeit bewegt sich der Euro auf dem höchsten Niveau seit gut einem Monat. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1375 (Montag: 1,1329) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8791 (0,8827) Euro. Im Handelsverlauf hatte der amerikanische Dollar zunächst Rückenwind von der trüben Finanzmarktstimmung in Europa erhalten. Im Gegenzug war der Euro unter Druck geraten. An den Aktienmärkten belastete zum einen, dass in dem großen US-Staat Kalifornien wegen steigender Infektionszahlen unlängst gelockerte Corona-Beschränkungen wieder eingeführt wurden. Zum anderen gibt es neue Spannungen zwischen den USA und China wegen der Gebietsansprüche der Volksrepublik im Südchinesischen Meer. Im weiteren Handelsverlauf jedoch wendete sich das Blatt für den Euro. In den Fokus rückten verstärkt Konjunkturdaten, die weiterhin eine Erholung nach dem Einbruch in der Corona-Krise anzeigen - allerdings in begrenztem Umfang. In der Eurozone stieg die Industrieproduktion im Mai wieder spürbar, nachdem sie im März und April drastisch eingebrochen war. In Deutschland fielen die ZEW-Konjunkturerwartungen der Finanzexperten im Juli zwar leicht zurück, allerdings waren sie zuvor dreimal in Folge gestiegen./la
14.07.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs steigt über 1,14 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Dienstag frühe Verluste abgeschüttelt und ist bis zum späten Nachmittag deutlich gestiegen. Im Tageshoch kostete die Gemeinschaftswährung 1,1406 US-Dollar und damit fast einen Cent mehr als im Tagestief. Es ist der höchste Stand seit etwa einem Monat. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1375 (Montag: 1,1329) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8791 (0,8827) Euro. Am Vormittag erhielt der amerikanische Dollar zunächst Rückenwind von der trüben Finanzmarktstimmung in Europa. Im Gegenzug geriet der Euro unter Druck. An den Aktienmärkten belastete zum einen, dass in dem großen US-Staat Kalifornien wegen steigender Infektionszahlen unlängst gelockerte Corona-Beschränkungen wieder eingeführt wurden. Zum anderen gibt es neue Spannungen zwischen den USA und China wegen der Gebietsansprüche der Volksrepublik im Südchinesischen Meer. Am Nachmittag wendete sich jedoch das Blatt für den Euro. Händler nannten die schwache Eröffnung der amerikanischen Aktienmärkte als Grund für den steigenden Euro. Der Dollar wurde dadurch belastet. Konjunkturdaten zeigen unterdessen weiterhin eine Erholung nach dem Einbruch in der Corona-Krise an, allerdings in begrenztem Umfang. In der Eurozone stieg die Industrieproduktion im Mai wieder spürbar, nachdem sie im März und April drastisch eingebrochen war. In Deutschland fielen die ZEW-Konjunkturerwartungen im Juli zwar leicht zurück, allerdings waren sie zuvor dreimal in Folge gestiegen. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90778 (0,89938) britische Pfund, 122,17 (121,40) japanische Yen und 1,0691 (1,0685) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1806 Dollar gehandelt. Das waren etwa drei Dollar mehr als am Vortag./bgf/he
14.07.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs gibt etwas nach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag etwas gesunken. Eine allgemein trübe Stimmung an den Finanzmärkten sorgte für Auftrieb beim US-Dollar, der als vergleichsweise sichere Anlage stärker nachfragt wurde. Im Gegenzug geriet der Euro etwas unter Druck. Im Vormittagshandel wurde die Gemeinschaftswährung bei einem Tagestief von 1,1331 Dollar gehandelt und damit etwas niedriger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1329 Dollar festgesetzt. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern hat sich der Dollar nach einer Kursschwäche in den vergangenen Handelstagen stabilisiert. Die amerikanische Währung wurde wieder vermehrt als sicherer Anlagehafen angesteuert, nachdem sich die Spannungen zwischen den USA und China verstärkt hatten. Die US-Regierung hatte chinesische Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer formell zurückgewiesen. Außerdem hat sich die Entwicklung der Corona-Krise in den USA erneut zugespitzt und sorgte für eine nervöse Stimmung an den Finanzmärkten. Wegen rasch ansteigender Neuinfektionen wurden im wichtigen Bundesstaat Kalifornien viele Lockerungen der Corona-Auflagen rückgängig gemacht. Zu den Verlieren am Devisenmarkt zählte das britische Pfund, das nach enttäuschenden Konjunkturdaten unter Druck geriet. Die britische Wirtschaft hatte sich im Mai zwar nach dem konjunkturellen Einbruch in der Corona-Krise ein Stück weit erholen können. Der Anstieg der Wirtschaftsleistung fiel aber deutlich schwächer als erwartet aus./jkr/stk