Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Safran

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  • WKN: MC7LW0
  • ISIN: DE000MC7LW08
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,540948, Basispreis 50,975 EUR, Reset Barriere 53,01 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Safran hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Safran hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

29.05.2020 Quelle: dpa
Nächster Vega-Raketenstart in Kourou ist für 18. Juni geplant
PARIS (dpa-AFX) - Auf dem Weltraumbahnhof in Kourou gehen nach dem Corona-Shutdown die Vorbereitungen für den nächsten Raketenstart voran. "Der Start der Vega VV16 ist nun für den 18. Juni geplant", sagte Daniel Neuenschwander, Direktor für Raumtransport bei der Europäischen Weltraumorganisation Esa, der Deutschen Presse-Agentur. Als die Startvorbereitungen im März auf dem Bahnhof im südamerikanischen Französisch-Guayana ausgesetzt wurden, stand der Vega-Start eigentlich kurz bevor. "Wir mussten damals als Erstes sowohl die Rakete als auch die Nutzlasten in eine sichere Umgebung bringen. Die letzte Stufe der Vega war sogar schon betankt - das mussten wir wieder leeren", sagte Neuenschwander. Die Vega-Raketen transportieren Satelliten ins All. Schon seit ein paar Wochen wird nun wieder daran gearbeitet, dass die Vega-Rakete bald starten kann. "Ein erstes Team für den Start der Vega ist bereits am 12. Mai geflogen - direkt nachdem es in Frankreich die ersten Lockerungen gab. Das Team war zunächst 14 Tage in Quarantäne." Auf dem Weltraumbahnhof gelten nämlich strenge hygienische Regeln. "Auch für unsere Teams ist die Situation mit der Quarantäne natürlich belastend. Wenn man weit weg von seiner Familie isoliert ist, dann ist das schon eine Leistung", so der Experte. Doch nicht nur bei den Raketenstarts kam es in Kourou zu Verzögerungen. Dort wird auch der Startplatz für die neue europäische Trägerrakete Ariane 6 gebaut. Sie sollte eigentlich Ende dieses Jahres starten - dieses Datum ist aber wegen der Corona-Pandemie nicht mehr haltbar. "Auch diese Baustelle musste temporär geschlossen werden", so der Esa-Experte mit Blick auf den Startplatz. Seit April wird dort mit etwa 50 Menschen wieder gearbeitet. Am Freitag startete ein Charter-Flieger von Paris nach Französisch-Guayana mit knapp 200 Menschen an Bord, die ebenfalls dort arbeiten werden. Aber auch sie müssen nach der Ankunft erstmal in Quarantäne. Neuenschwander betont, dass wegen des Shutdowns in diesem Jahr nicht so viele Raketen wie geplant von Kourou aus starten werden. "Für die Ariane 5 waren fünf Starts vorgesehen, jetzt sind wir bei vier. Bei der Vega waren es vier, nun gehen wir von drei Starts aus", sagt er. Ob er zum geplanten Vega-Start am 18. Juni selbst nach Kourou fahren wird, ist noch offen. "Ich habe zwar schon ein Ticket - aber 14 Tage Quarantäne für einen Aufenthalt von wenigen Tagen. Da muss man gucken, ob Aufwand und Nutzen da zusammenpassen. Hauptsache die unverzichtbaren Kollegen sind vor Ort."/nau/DP/stw
07.05.2020 Quelle: dpa
Rolls-Royce kappt Triebwerksproduktion wegen Corona-Krise kräftig
LONDON (dpa-AFX) - Der Einbruch des Luftverkehrs in der Corona-Krise zwingt den britischen Triebwerksbauer Rolls-Royce zu einer harten Kürzung der Produktion. Im laufenden Jahr werde der MTU-Konkurrent voraussichtlich nur 250 statt 450 Triebwerke an seine Kunden ausliefern und damit 44 Prozent weniger als bisher geplant, teilte Rolls-Royce am Donnerstag vor seiner Hauptversammlung in London mit. Konzernchef Warren East will jetzt noch stärker an der Kostenschraube drehen und statt 750 Millionen britischen Pfund in diesem Jahr rund eine Milliarde Pfund (1,15 Mrd Euro) einsparen. Für die Rolls-Royce-Aktie ging es an der Londoner Börse am Morgen um mehr als fünf Prozent bergab. Seit dem Jahreswechsel hat das Papier damit fast 60 Prozent an Wert verloren. "Wir müssen schwierige, aber notwendige Entscheidungen treffen, um sicherzustellen, dass der Konzern aus dieser Phase mit einer angemessenen Kostenbasis herauskommt", sagte East. Man müsse sich auf einen kleineren Luftfahrtmarkt einstellen, der sich möglicherweise erst in einigen Jahren erhole. Insidern zufolge erwägt Rolls-Royce den Abbau von bis zu 15 Prozent seiner Arbeitsplätze, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg jüngst berichtete. Das entspräche etwa bis zu 8000 Stellen. Der Einbruch des weltweiten Luftverkehrs und die Notlage vieler Airlines droht den Konzern noch stärker zu treffen als andere Triebwerkshersteller wie General Electric, Safran, Pratt & Whitney und die deutsche MTU. Denn im Gegensatz zu den Rivalen hat sich Rolls-Royce aus dem Triebwerksbau mit Kurz- und Mittelstreckenjets zurückgezogen und sich auf Antriebe für Großraumflugzeuge von Boeing und Airbus verlegt, die auf Langstreckenverbindungen von Kontinent zu Kontinent zum Einsatz kommen. Viele Airline-Manager und die großen Flugzeughersteller Boeing und Airbus erwarten, dass sich das Geschäft mit Fernflügen als Letztes von der Krise erholt. Auch sie haben ihre Produktionspläne infolge der Krise gekappt - und zwar besonders stark bei den Großraumjets, deren Antriebe oft von Rolls-Royce stammen. Eine Erholung des Passagierverkehrs dürfte mit Kurz- und Mittelstreckenflügen starten und sich über mehrere Jahre hinziehen, schätzen Experten. Im April brachen die Flugzeugstunden von Flugzeugen mit Rolls-Royce-Triebwerken weltweit um 90 Prozent ein. Dadurch müssen die Antriebe auch weniger gewartet werden, wodurch dem Hersteller weiteres Geschäft wegbricht./stw/zb/fba
30.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Safran kappt Produktion wegen Corona-Krise deutlich - Aktie legt zu
PARIS (dpa-AFX) - Nach dem Desaster um Boeings Mittelstreckenjet 737 Max erwischt die Corona-Krise den französischen Triebwerksbauer und Technologiekonzern Safran zusätzlich hart. Wegen des erwarteten Nachfrageeinbruchs fährt Safran den Bau des Leap-Triebwerks für den Boeing -Jet und das Konkurrenzmodell Airbus A320neo deutlich zurück. Vorstandschef Philippe Petitcolin sagt der gesamten Branche eine lange Durststrecke voraus. Safran sieht er finanziell aber sicher aufgestellt. Nachdem Safran seine Quartalszahlen und Produktionspläne bereits am Mittwochabend vorstellt hatte, legte die Aktie des Unternehmens am Donnerstag zeitweise um fast sieben Prozent zu. Um die Mittagszeit lag sie allerdings nur noch mit 2,04 Prozent im Plus bei 89,08 Euro. Allerdings ist Safran im EuroStoxx 50 einer der größten Verlierer der Corona-Krise. Seit dem 21. Februar hat die Aktie fast 40 Prozent verloren. Safran hat inzwischen einen Großteil seiner Mitarbeiter nach Hause geschickt, den Angaben zufolge vor allem mithilfe von Zwangsurlaub. In Frankreich beliefen sich die Kürzungen auf 45 Prozent, weltweit auf 35 Prozent, hieß es. Zwischenzeitlich musste das Unternehmen den Betrieb an zahlreichen Standorten vorübergehend aussetzen. Um die Kosten auf Dauer zu senken, will das Management nun mehrere Werke schließen. Genaueres werde in den kommenden Monaten entschieden, sagte Petitcolin. Deutlich zurückfahren will Safran die Produktion seines meistgefragten Flugzeug-Antriebs. Von den Leap-Triebwerken sollen in diesem Jahr statt 1400 nur rund 1000 Stück fertig werden. Safran baut den Antrieb mit dem US-Konzern General Electric im Gemeinschaftsunternehmen CFM. Das Triebwerk steckt sowohl in Boeings Krisenjet 737 Max als auch in rund jedem zweiten Jet der Airbus-Modellfamilie A320neo. Allerdings gilt für den Mittelstreckenjet 737 Max seit mehr als einem Jahr nach zwei tödlichen Abstürzen ein weltweites Flugverbot. Seit Januar hat der US-Konzern Boeing die Produktion des Fliegers komplett gestoppt, was auch CFM und damit Safran zu schaffen macht. Wegen der Corona-Krise fährt nun auch Airbus die A320neo-Produktion vorerst um rund ein Drittel zurück. Entsprechend weniger Triebwerke werden gebraucht. Im ersten Quartal brockten der Stopp der 737-Max-Produktion und die Corona-Krise Safran bereits einen Umsatzrückgang ein. Auf vergleichbarer Basis sanken die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp neun Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Im zweiten Quartal dürften die Umsätze noch deutlicher zurückgehen. Die Krise treffe neben dem Triebwerksgeschäft auch die Nachfrage nach anderen Flugzeugteilen wie der Kabinenausstattung. Safran will trotz der Belastungen im Gesamtjahr einen positiven Barmittelzufluss erreichen. Das Management rechnet damit, dass Hilfsprogramme von Regierungen der Flugzeugindustrie helfen. Langfristig dürfte die Erholung aber schleppend verlaufen, mit geringeren Auslieferungen über 2020 hinaus. Petitcolin sagte dem französischen Sender Radio Classique, es könne sechs bis sieben Jahre dauern, bis die Produktion in der Branche wieder das Niveau von 2019 erreiche./stw/fba/men
29.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Krise und 737-Desaster brocken Safran Umsatzeinbruch ein
PARIS (dpa-AFX) - Die Corona-Krise und das Flugverbot für den 737 Max haben dem französischen Triebwerksbauer und Technologiekonzern Safran einen herben Umsatzrückgang eingebracht. So sind die um Zu- und Verkäufe bereinigten Erlöse im ersten Quartal um 8,8 Prozent auf 5,38 Milliarden Euro gesunken, wie das Unternehmen am Mittwoch in Paris mitteilte. Unter dem Strich lag der Umsatzrückgang bei 6,9 Prozent. Wegen des 737-Desasters hatte Safran mit einem Umsatzrückgang von bis zu fünf Prozent gerechnet. Jetzt berichtet das Unternehmen von zusätzlichem Gegenwind durch den Coronavirus seit März. Im zweiten Quartal dürften die Umsätze deutlich zurückgehen. Safran will dennoch im Gesamtjahr einen positiven Barmittelzufluss erreichen. Das Unternehmen rechnet für die Flugzeugindustrie mit einem positiven Effekt durch Unterstützungsprogramme der Regierungen. Langfristig dürfte die Erholung aber schleppend verlaufen, mit niedrigeren Auslieferungen über 2020 hinaus. Safran baut zusammen mit dem US-Konzern General Electric im Gemeinschaftsunternehmen CFM das Leap-Triebwerk, das Boeings Krisenjet 737 Max und rund jeden zweiten Jet der Airbus A320neo-Familie antreibt. Für den Mittelstreckenjet 737 Max gilt seit über einem Jahr nach zwei tödlichen Abstürzen ein weltweites Flugverbot. Seit Januar hat der US-Konzern Boeing die Produktion des Fliegers komplett gestoppt, was auch CFM und damit Safran zu schaffen macht. Safran ist im Euro Stoxx 50 einer der größten Verlierer der Corona-Krise. Seit dem 21. Februar hat die Aktie fast 40 Prozent verloren./stw/fba/he/he