Optionsschein | Call | DAX ® | 7.550,00 | 11.06.21

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  • WKN: MC7DTM
  • ISIN: DE000MC7DTM5
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

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Mit dem Optionsschein Call auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

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Nachrichten und Analysen

Heute 03.08.2020 15:06:46 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Konjunkturdaten ermutigen die Dax-Anleger
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt geht es dank ermutigender Konjunktursignale schwungvoll in die neue Woche. Der Dax stieg am Montag bis zum Nachmittag um 2,33 Prozent auf 12 600,84 Punkte. Der Index der mittelgroßen Werte MDax legte 1,33 Prozent auf 26 540,78 Punkte zu. Der EuroStoxx stand mit fast zwei Prozent im Plus und in New York zeichnete sich ein freundlicher Start ab. Als Stütze für den Dax galten Konjunkturdaten aus China und Europa, die jeweils einen Erholungskurs von der Corona-Krise untermauerten. Der Anstieg des chinesischen Caixin-Index, der die Stimmung in kleinen und privaten Industrieunternehmen abbildet, überraschte Analysten ebenso positiv wie ähnliche Daten aus der Eurozone, die erstmals seit dem Konjunktureinbruch in der Corona-Krise wieder Wachstum signalisierten. Einen unerwartet starken Anstieg bei den hiesigen Einkaufsmanagerindizes gab es vor allem in Spanien und Italien. Laut Marktbeobachter Timo Emden von Emden Research witterten Schnäppchenjäger wieder Chancen. Etwa 1000 Punkte hatte der Dax im Vorwochentief eingebüßt im Vergleich zum Zwischenhoch von Mitte Juli bei knapp 13 313 Punkten. Das hatte er allen Virus-Sorgen zum Trotz erklommen. Auf dem nun ermäßigten Niveau griffen die Anleger aber wieder beherzt zu. Auf Unternehmensseite profitierten besonders die Aktien aus dem Autosektor von den guten Nachrichten vom chinesischen Wachstumsmarkt. Die Papiere von Volkswagen setzten sich mit einem Kurssprung um 3,8 Prozent an die Dax-Spitze. Auch Daimler und BMW gehörten mit 3,2 beziehungsweise 2,1 Prozent zu den klaren Gewinnern. Schwer unter Druck gerieten dagegen die Aktien von MTU, die am Indexende nach schwachen Quartalszahlen um 6,6 Prozent abrutschten auf ein Tief seit Ende Mai. Der Einbruch des Flugverkehrs in der Corona-Krise hat bei dem Triebwerksbauer zuletzt deutlicher als erwartet am operativen Gewinn gezehrt. Im MDax bescherte eine aussichtsreiche US-Zulassung für das Krebsmedikament Monjuvi den Anlegern von Morphosys am Montag ein Plus von 6,5 Prozent. Varta stellten dies aber mit einem Anstieg um 8,2 Prozent in den Schatten. Der Batteriehersteller hat einen Patentstreit mit Samsung beigelegt und bleibt in den nächsten Jahren der Hauptlieferant für wiederaufladbare Headset-Batterien der Südkoreaner. Siemens Healthineers jedoch sackten um 7,3 Prozent ab, nachdem der Medizintechnikkonzern mit dem US-Unternehmen Varian einen Milliardenzukauf ankündigte, der eine gewinnverwässernde Kapitalerhöhung mit sich bringen wird. Der dadurch für möglich gehaltene Dax-Aufstieg und robuste Quartalszahlen konnten den Kurs nicht stützen. Im SDax schossen Nordex um 21 Prozent hoch. Hier sorgte bei Anlegern der geplante Verkauf von Wind- und Solarprojekten an RWE für Feierlaune. Analysten lobten, dass das Unternehmen versteckte Reserven hebe und die Bilanz aufbessere. Auch bei den RWE-Anlegern wurde der Schritt begrüßt, hier legten die Aktien 2,5 Prozent zu. Eher schlechte Stimmung herrschte europaweit in den Sektoren Immobilien, Reise und Banken. Im Immobilienbereich zeigte sich dies in Deutschland bei den fast vier Prozent schwächeren Aroundtown-Aktien, nachdem sie von Morgan Stanley mit einem negativen "Underweight"-Votum in die Bewertung aufgenommen wurden. Im Reisesektor verloren Lufthansa angesichts wieder verschärfter Virusrisiken 2,3 Prozent. Im Bankensektor verbreitete das britische Institut HSBC schlechte Stimmung wegen einer enttäuschenden Halbjahresbilanz. Bei der Deutschen Bank und der Commerzbank zeigte sich dies allerdings weniger, ihre Papiere bewegten sich jeweils im Plus. Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind am Montag gefallen. Der Rentenindex Rex verlor 0,10 Prozent auf 145,71 Punkte. Die Umlaufrendite stieg im Gegenzug von minus 0,57 Prozent am Freitag auf minus 0,53 Prozent. Der Bund Future gab zuletzt um 0,18 Prozent auf 177,18 Zähler nach. Nach seinem jüngsten Höhenflug gab der Kurs des Euro am Montag nach. Im Nachmittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1723 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,1848 Dollar festgesetzt./tih/mis --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 03.08.2020 12:02:56 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Konjunkturdaten ermutigen die Dax-Anleger
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt gehen dank frischer Konjunktursignale zuversichtlicher in die neue Woche. Der Dax weitete sein Plus am Montag im frühen Handel auf mehr als ein Prozent aus und behauptete dann dieses Niveau. Zuletz gewann er 1,34 Prozent auf 12 478,49 Punkte. Der Index der mittelgroßen Werte MDax legte 0,69 Prozent auf 26 371,32 Punkte zu. Der EuroStoxx behauptete sich mit 0,75 Prozent im Plus. Als Stütze für den Dax galten Konjunkturdaten aus China und Europa, die jeweils einen Erholungskurs von der Corona-Krise untermauerten. Der Anstieg des chinesischen Caixin-Index, der die Stimmung in kleinen und privaten Industrieunternehmen abbildet, überraschte Analysten ebenso positiv wie ähnliche Daten aus der Eurozone, die erstmals seit dem Konjunktureinbruch in der Corona-Krise wieder Wachstum signalisierten. Einen unerwartet starken Anstieg gab es vor allem in Spanien und Italien. Laut Marktbeobachter Timo Emden von Emden Research witterten Schnäppchenjäger derzeit wieder Chancen. Etwa 1 000 Punkte hatte der Dax zuletzt wieder eingebüßt, nachdem er Mitte Juli bei knapp 13 314 Punkten noch auf dem Wege dazu war, auch die letzten Verluste aus dem Corona-Crash wieder aufzuholen - aller Sorgen um den weiter grassierenden Virus zum Trotz. Auf Unternehmensseite gehörten die Aktien von Infineon mit 1,7 Prozent zu den Dax-Gewinnern, nachdem die Stimmung im US-Technologiesektor am Freitagabend schon blendend blieb. Schwer unter Druck gerieten die Aktien von MTU, die am Indexende nach schwachen Quartalszahlen um 9,5 Prozent abrutschten auf ein Tief seit Ende Mai. Der operative Gewinn ging bei dem Triebwerksbauer noch etwas stärker zurück als gedacht. Sonst lieferten vor allem Werte aus dem MDax und SDax Gesprächsstoff. Eine aussichtsreiche US-Zulassung für das Krebsmedikament Monjuvi bescherte den Anlegern von Morphosys am Montag ein Plus von sechs Prozent. Varta stellten dies aber mit einem Anstieg um 7,5 Prozent in den Schatten. Der Batteriehersteller hatte mitgeteilt, dass ein Patentstreit mit Samsung beigelegt wurde. Siemens Healthineers sackten um 4,7 Prozent ab, nachdem der Medizintechnikkonzern mit dem US-Unternehmen Varian einen Milliardenzukauf ankündigte, der eine gewinnverwässernde Kapitalerhöhung mit sich bringen wird. Der dadurch für möglich gehaltene Dax-Aufstieg und robuste Quartalszahlen konnten den Kurs nicht stützen. Im SDax schossen Nordex um 18,6 Prozent hoch. Hier sorgte es bei Anlegern schlagartig für Feierlaune, dass der Windkraftanlagen-Hersteller Wind- und Solarprojekte an RWE verkaufen will. Analysten lobten, dass das Unternehmen versteckte Reserven hebe und die Bilanz aufbessere. Eher schlechte Stimmung herrschte derweil europaweit in den Sektoren Immobilien, Reise und Banken. Im Immobilienbereich zeigte sich dies in Deutschland bei den fünf Prozent schwächeren Aroundtown-Aktien im MDax, nachdem sie von Morgan Stanley mit einem negativen "Underweight"-Votum in die Bewertung aufgenommen wurden. Im Reisesektor verloren Lufthansa angesichts wieder verschärfter Virusrisiken 2,3 Prozent. Im Bankensektor verbreitete das britische Institut HSBC schlechte Stimmung wegen einer enttäuschenden Halbjahresbilanz. Bei der Deutschen Bank und der Commerzbank zeigte sich dies allerdings nicht groß, ihre Papiere bewegten sich jeweils im Plus./tih/fba --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 03.08.2020 10:13:31 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Konjunkturdaten ermutigen die Dax-Anleger
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt gehen am Montag dank frischer Konjunktursignale zuversichtlicher in die neue Woche. Der Dax weitete sein Plus gegen Ende der ersten Handelsstunde mit 12 453,30 Punkten auf 1,14 Prozent aus. Der Index der mittelgroßen Werte MDax legte immerhin 0,36 Prozent zu auf 26 287,09 Punkte. Der EuroStoxx behauptete sich mit 0,6 Prozent im Plus. Als erste Stütze für den Dax galt, dass Chinas Industrie nach der Corona-Krise auf Erholungskurs bleibt. Laut einer Erhebung des Wirtschaftsmagazins "Caixin" hellte sich die Stimmung in der dortigen Industrie im Juli weiter auf. Später kamen auch positive Signale aus der Eurozone hinzu, wo Einkaufsmanagerindizes aus Frankreich und Italien die Prognosen übertrafen. All dies wurde mit Erleichterung aufgenommen, nachdem zuletzt die Furcht vor einer neuen Corona-Welle die Stimmung wieder getrübt hatte. "Schnäppchenjäger dürften nun ihre Chancen wittern", sagte Marktbeobachter Timo Emden von Emden Research. Etwa 1000 Punkte hatte der Dax zuletzt wieder eingebüßt, nachdem er Mitte Juli bei knapp 13 314 Punkten noch auf dem Wege dazu war, auch die letzten Verluste aus dem Corona-Crash wieder auszugleichen - aller Sorgen um den weiter grassierenden Virus zum Trotz. Auf Unternehmensseite gehörten die Aktien von Infineon mit 2,6 Prozent zu den frühen Dax-Gewinnern, nachdem die US-Technologiewerte am Freitagabend ihre Erholungsrally in Richtung Rekordhoch beim Nasdaq 100 forcierten. Deutliche Schwäche zeigten MTU am Indexende nach schwachen Quartalszahlen. Der operative Gewinn ging noch etwas stärker zurück als gedacht. Die Aktie rutschte um 7,6 Prozent ab auf ein Tief seit Ende Mai. Ansonsten lieferten am Morgen vor allem MDax- und SDax-Werte Gesprächsstoff. Eine aussichtsreiche US-Zulassung für das Krebsmedikament Monjuvi bescherte den Anlegern von Morphosys am Montag ein Plus von sechs Prozent. Siemens Healthineers vermeldete am Sonntag einen Milliardenzukauf und zog zugleich seinen Quartalsbericht auf das Wochenende vor. Vorbörslich sah es zwar nach Gewinnen aus, die Aktie sackte dann aber doch um fünf Prozent ab. Als Grund gilt, dass für den mehr als 16 Milliarden US-Dollar schweren Kauf des US-Konzerns Varian, der den Medizintechnikkonzern zum Dax-Kandidaten machen könnte, eine gewinnverwässernde Kapitalerhöhung geplant ist. Nordex dagegen schossen im SDax um 15 Prozent hoch. Hier sorgte bei Anlegern für gute Laune, dass der Windkraftanlagen-Hersteller Wind- und Solarprojekte in Europa an RWE verkaufen will. Beim Verkaufspreis von 402,5 Millionen Euro sprach Commerzbank-Experte Sebastian Growe von "höchst attraktiven" Bedingungen. Die Societe Generale empfahl die Nordex-Aktien derweil am Montag zum Kauf. Eher schlechte Stimmung herrscht derweil europaweit im Immobiliensektor. In Deutschland zeigte sich dies vor allem bei den 5,4 Prozent schwächeren Aroundtown-Aktien im MDax. Die Experten von Morgan Stanley haben die Papiere des Gewerbeimmobilien-Spezialisten am Montag mit einem negativen "Underweight"-Votum in die Bewertung aufgenommen. Nicht auf die Beine kommt derweil angesichts der weiter grassierenden Virusinfektionen auch der europaweite Reisesektor. Papiere der Lufthansa zum Beispiel büßten im MDax 2,5 Prozent ein. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat bekräftigt, dass die Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten im Laufe dieser Woche in Kraft treten soll./tih/jha/