Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | DAX

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  • WKN: MC7CB3
  • ISIN: DE000MC7CB38
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,002805, Basispreis 5.779,70 Pkt., Reset Barriere 5.851,95 Pkt.

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

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Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 30.10.2020 18:09:12 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax mit hohem Wochen- und Monatsverlust
FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit einem moderaten Minus hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag eine desaströse Woche und einen ebensolchen Monat Oktober beendet. Der Dax schloss am Freitag mit einem Rückgang von 0,36 Prozent bei 11 556,48 Punkten. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel büßte 0,31 Prozent auf 25 721,00 Punkte ein. Angesichts der verschärften Corona-Krise mit einem neuen Teil-Lockdown in Deutschland vom kommenden Montag an verbuchte der Dax eine rabenschwarze Woche. Letztlich belief sich der Wochenverlust auf 8,6 Prozent. Für den gesamten Monat Oktober sieht es mit einem Minus von 9,4 Prozent noch etwas schlimmer aus. "Die Warnungen, dass der Oktober in der Regel zu den schlechtesten Börsenmonaten zählt, haben sich bewahrheitet", kommentierten die Marktexperten der Helaba. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um rund 0,1 Prozent auf gut 2958 Punkte. Der Cac 40 in Paris stieg hingegen um rund 0,5 Prozent. Der britische FTSE 100 stagnierte auf Vortagesniveau. In den USA notierte der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss rund 1,2 Prozent im Minus. "Zum Abschluss der Handelswoche gelingt es dem Dax zwar seine Verluste überschaubar zu halten. Doch die Anleger zeigen sich angesichts einer turbulenten Woche müde und erschöpft. Es ist und bleibt eine Handelswoche des Grauens", resümierte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Die Wurzel der konstant fragilen Gemengelage bleibe die Covid-19-Pandemie. "Sollte die europäische Wirtschaft wieder zum Stillstand kommen, könnte ein Abgleiten in die Rezession unmittelbar bevorstehen, zumal sich mit den sinkenden Ölpreisen die ersten Vorboten bereits bemerkbar machen. Zu größeren Engagements dürften sich Börsianer ohnehin nicht hinreißen lassen. Mit der US-Wahl steht eines der wichtigsten Events des Jahres an, welche die Weichen in entscheidender Art und Weise neu stellen könnte", erklärte Emden. Top-Wert im Dax waren RWE mit plus 1,3 Prozent. Das Analysehaus Jefferies empfahl die Titel des Energiekonzerns nun zum Kauf und wird optimistischer für die Windkraft-Aktivitäten des Unternehmens. Die Anteile des Essenslieferdienstes Delivery Hero zollten ihrem jüngst guten Lauf Tribut und verloren 1,5 Prozent. Siltronic wurden im MDax von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank beflügelt. Die Papiere des Waferherstellers gewannen 3,0 Prozent. Der Euro sank auf zuletzt 1,1652 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1698 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,64 Prozent am Vortag auf minus 0,63 Prozent. Der Rentenindex Rex sank um 0,02 Prozent auf 146,56 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,05 Prozent auf 176,13 Punkte./edh/he --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---
Heute 30.10.2020 16:47:00 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: US-Wahl und Lockdown halten Dax in Schach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte in der neuen Woche im Bann der US-Präsidentschaftswahl am Dienstag und des Teil-Lockdowns stehen. Angesichts dieser beiden Hauptthemen dürften die anstehenden Unternehmenszahlen und Konjunkturdaten sowie die Sitzungen der Notenbanken der USA und Großbritanniens etwas in den Hintergrund treten. Im Blickpunkt bleibt zudem die Hängepartie um eine Lösung im Brexit-Streit zwischen der EU und Großbritannien. "Die zweite große Welle an Neuinfektionen und die neuen Corona-Beschränkungen werden die Aktienmärkte weiter fest im Griff behalten. Auch die bevorstehende US-Wahl könnte für Verunsicherung sorgen, falls es länger dauert, bis ein Ergebnis feststeht", bemerkte der Chefanlagestratege der Commerzbank, Chris-Oliver Schickentanz. Zuletzt hatten die angekündigten Corona-Beschränkungen in Deutschland für eine rabenschwarze Börsenentwicklung mit einem kräftigen Dax-Wochenverlust gesorgt. Nach Einschätzung von Robert Greil, Chefstratege der Privatbank Merck Finck, bedeuten die letzten Tage vor der US-Wahl für die Finanzmärkte wahrscheinlich den "Höhepunkt der Unsicherheit". Er verwies darauf, dass "die zu erwartende Klarheit über die künftige US-Administration der erste Schritt zu einer Abnahme der Nervosität an den Märkten ist, gefolgt von der nahenden Brexit-Entscheidung und zu erwartenden positiven Folgen der ausgedehnten Covid-19-bedingten Einschränkungen". Dies bedeute zunächst zwar eine erhöhte Schwankungsanfälligkeit der Börsen, darüber hinaus gedacht sollte der frühzyklische Konjunkturaufschwung aber wieder Fahrt aufnehmen und den Aktienmarkt stützen. Frank Klumpp von der Landesbank Baden-Württemberg sieht dies ähnlich: "Neben den Pandemie-Sorgen, die auch in den USA wieder virulenter werden, befürchten die Anleger einen unsicheren Wahlausgang in der kommenden Woche. Die Sorgen rund um die US-Wahl sollten aber bald Geschichte sein. Sollte in der Wahlnacht bereits ein klares Ergebnis feststehen, dürften die Aktienkurse mit einer Erleichterungsrally reagieren", erwartet der Aktienstratege. In puncto Corona-Restriktionen stellt Klumpp unterdessen folgende Rechnung auf: "Lockdown light ist gleich Marktkorrektur light." Sicher würden die neuen Einschränkungen einige Branchen wie die Gastronomie und den Tourismus nochmals besonders hart treffen, so der Aktienstratege. "Wir befürchten dennoch keine Baisse wie im Frühjahr: Der beschlossene Lockdown ist moderater als damals, und die Unternehmen sind besser darauf eingestellt. Außerdem ist die Arbeit an Impfstoffen schon weit vorangeschritten", erklärte Klumpp. DZ Bank-Chefvolkswirt Stefan Bielmeier geht allerdings davon aus, dass der Teil-Lockdown gesamtwirtschaftlich merkliche Effekte haben wird, selbst wenn die Einbußen nicht so gravierend sein dürften wie im Frühjahr. "Nach der kräftigen Erholung im dritten Quartal ist nunmehr ein Rückfall in eine - wenn auch vermutlich leichte - Rezession nicht unwahrscheinlich", so Bielmeier. Zudem droht weiterhin das Risiko eines harten Brexit. Zwar sah EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen in den Gesprächen über einen Handelspakt mit Großbritannien zuletzt "gute Fortschritte", doch sind wichtige Streitpunkte noch ungeklärt. EU-Ratschef Charles Michel sagte, wahrscheinlich werde man nächste Woche die Lage abschätzen können. Zu den Veröffentlichungen der wichtigsten volkswirtschaftlichen Daten in der neuen Woche gehören die Auftragseingänge und die Produktionszahlen der deutschen Industrie am Donnerstag und Freitag. In den USA dürfte der Veröffentlichung des Arbeitsmarktberichts am Freitag besondere Aufmerksamkeit gebühren. Ansonsten sollte sich am Donnerstag der Anlegerfokus auf die geldpolitischen Sitzungen der Bank of England und der US-Notenbank Fed richten. Hierzulande geht in der neuen Woche die Quartalsberichtssaison der Unternehmen mit voller Fahrt weiter. Während am Montag mit den Zahlen des Medizintechnikkonzerns Siemens Healthineers als einzigem großen deutschen Unternehmen noch relativ ruhig zugeht, wird es am Dienstag schon turbulenter. Unter anderem informieren der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer, der Spezialchemiekonzern Evonik, der Kochboxenversender Hellofresh sowie das Modeunternehmen Hugo Boss über ihre Geschäftsentwicklung. Am Mittwoch folgen unter anderem der Autobauer BMW, der Immobilienkonzern Vonovia, der Flughafenbetreiber Fraport, der Chemikalienhändler Brenntag und der Rückversicherer Hannover Rück. Wöchentlicher Höhepunkt des Zahlenreigens ist der Donnerstag mit den Quartalsergebnissen unter anderem von Lufthansa, Commerzbank, HeidelbergCement, Lanxess, Shop Apotheke, Munich Re, Gea Group, Dialog Semiconductor und Linde. Am Freitag folgen unter anderem noch der Versicherer Allianz und der Rüstungskonzern Rheinmetall./edh/tav/he --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---
Heute 30.10.2020 14:21:49 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax leicht im Minus - Hoher Wochen- und Monatsverlust
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat sich am Freitag nach zunächst deutlichen Abschlägen etwas gefangen. Der Leitindex pendelte meist um seinen Vortagesschluss und notierte am Nachmittag mit minus 0,36 Prozent auf 11 556,62 Punkten. Angesichts der verschärften Corona-Krise mit einem neuen Teil-Lockdown in Deutschland von diesem Montag an erlebt der Dax eine rabenschwarze Woche. Aktuell beläuft sich der Wochenverlust auf fast neun Prozent. Für den gesamten Monat Oktober sieht es mit einem Minus von derzeit 9,4 Prozent noch etwas schlimmer aus. Die Warnungen, dass der Oktober in der Regel zu den schlechtesten Börsenmonaten zählt, haben sich bewahrheitet", schrieben die Experten der Helaba bereits am Morgen in ihrem Tagesausblick. Bei 11 450 Punkten hatte der Dax im frühen Freitagshandel etwa 38 Prozent der Erholung von seinem Corona-Crashtief im März bis zum Zwischenhoch Anfang September wieder abgegeben. Dies ist aus Sicht von technisch orientierten Experten ein viel beachtetes Fibonacci-Retracement-Niveau, auf dem der Dax erst einmal Unterstützung zu finden scheint. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel legte vor dem Wochenende bislang um 0,10 Prozent auf 25 827,84 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab leicht nach. Top-Wert im Dax waren RWE mit plus 1,7 Prozent. Das Analysehaus Jefferies empfiehlt die Titel des Energiekonzerns nun zum Kauf und wird optimistischer für Windkraft. Die Anteile des Essenslieferdienstes Delivery Hero zollten ihrem jüngst guten Lauf Tribut und verloren 2,7 Prozent. Siltronic wurden im MDax von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank beflügelt. Die Papiere des Waferherstellers gewannen 3,6 Prozent. Der Euro kletterte am Nachmittag wieder über die Marke von 1,17 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1704 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,64 Prozent am Vortag auf minus 0,63 Prozent. Der Rentenindex Rex sank um 0,02 Prozent auf 146,56 Punkte. Der Bund-Future sank um 0,01 Prozent auf 176,20 Punkte./ajx/jha/ --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---