Mini-Future | Long | Deutsche Bank | 3,04 | 2,8991

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  • WKN: MC7BAF
  • ISIN: DE000MC7BAF3
  • Mini-Future

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Deutsche Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Deutsche Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

13.08.2020 Quelle: dpa
Corona-Krise vermiest Bilanz der Dax-Konzerne - Autobranche schwach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Pandemie hat die Geschäfte der Dax-Konzerne im zweiten Quartal schwer getroffen. Vor allem wegen der Krise der Autobranche fiel der Umsatz der größten Börsenunternehmen insgesamt um 13 Prozent auf 283 Milliarden Euro, wie eine Analyse der Beratungsgesellschaft EY zeigt. Ohne die Übernahme des Energiekonzerns Innogy durch den Versorger Eon und die Fusion von T-Mobile US mit Sprint wären die Erlöse noch stärker gefallen: Dann hätte sich ein Umsatzminus von 17 Prozent ergeben, heißt es in dem Papier von Donnerstag. Bei der Umsatzanalyse wurde die Deutsche Bank nicht berücksichtigt. Besonders die konjunkturabhängige Autobranche litt unter der Corona-Krise: BMW, Daimler, VW und Continental verzeichneten insgesamt einen Umsatzeinbruch von 32 Prozent. Zwölf Konzerne konnten EY zufolge hingegen ihre Erlöse trotz der Pandemie steigern: Neben Eon und Deutsche Telekom waren das die Deutsche Börse, Munich Re und Vonovia. "Die Pandemie hat gerade Industrieunternehmen massiv getroffen", sagte Mathieu Meyer, Mitglied der EY-Geschäftsführung. Werkschließungen und der Lockdown in vielen Ländern hätten zu enormen Einbußen geführt. Noch stärker als die Umsätze fiel der operative Gewinn (Ebit) der Dax-Konzerne: Er sank in Summe um 97 Prozent oder 23,5 Milliarden auf 750 Millionen Euro. In der Studie fehlt der insolvente Zahlungsdienstleister Wirecard, der keine Zahlen vorlegte. Grund für den Gewinneinbruch war aber nicht nur die Corona-Krise, sondern auch Rechtsstreitigkeiten. Bayer etwa schrieb wegen Rückstellungen im Glyphosatstreit mit US-Klägern im zweiten Quartal Milliardenverluste. Einen noch geringeren Betriebsgewinn als von April bis Juni hatten die Dax-Konzerne zuletzt im dritten Quartal 2002 ausgewiesen, so EY. Selbst in und nach der weltweiten Finanzkrise ab 2007 erzielten die Konzerne in Summe immer zweistellige Milliardengewinne. Meyer erwartet indes eine Erholung im Herbst: "Die Stimmung in der Wirtschaft hat sich zuletzt spürbar verbessert, die Auftragseingänge machen Mut, der befürchtete Einbruch auf dem Arbeitsmarkt ist bislang ausgeblieben." Auch hätten die Dax-Konzerne sich für die Krise gerüstet und ihre Liquidität auf 136 Milliarden Euro aufgestockt./als/DP/jha
12.08.2020 Quelle: dpa
Peters erneut Präsident des Bankenverbandes - Zielke übergibt Amt
FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Der frühere Bankenverbands-Präsident, Hans-Walter Peters, steht in den nächsten Monaten erneut an der Spitze des Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Er folgt auf den scheidenden Commerzbank-Chef Martin Zielke. Der Vorstand des Verbandes wählte den Chef der Hamburger Privatbank Berenberg zum Präsidenten bis zu den turnusgemäßen Gremiensitzungen im Frühjahr 2021, wie der BdB am Mittwoch in Berlin mitteilte. Aus Kreisen des Bankenverbands hieß es, Deutsche-Bank-Vorstandschef Christian Sewing sei bereit, das Amt im nächsten Frühjahr von Peters zu übernehmen. Sewing wolle sich in den kommenden Monaten aber voll auf die Arbeit in seiner Bank konzentrieren, Peters führe das Amt deshalb bis dahin fort. Zielke war erst am 22. April zum BdB-Präsidenten gewählt worden. Der Manager hatte nach Kritik von Investoren überraschend seinen Rücktritt als Vorstandschef der Commerzbank angekündigt. Er wird spätestens zum 31. Dezember 2020 vorzeitig als Commerzbank-Chef ausscheiden. Nach den Statuten des BdB kann Zielke dann nicht mehr Mitglied im Verbandsvorstand sein und muss auch sein Amt als Präsident niederlegen. "Ich habe meinen Vorgänger Hans-Walter Peters gebeten, den Bankenverband jetzt zu führen", sagte Zielke der Mitteilung zufolge. "Die Banken spielen in der derzeitigen Phase der Bewältigung der Corona-Krise eine zentrale Rolle." Darauf müsse sich der Verband jetzt mit ganzer Kraft konzentrieren, sagte er. Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter der Privatbank Berenberg, stand schon einmal von Mitte April 2016 bis Mitte April 2020 an der Spitze des BdB. "Mit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft liegt eine wichtige Zeit vor uns, in der es um bedeutende Weichenstellungen für die europäische Wirtschaft geht. Wir Banken wollen uns hier entschlossen einbringen und Europa stärken", sagte Peters./mar/DP/mis
12.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Studie: Immobilienkäufer legen mehr Wert auf Sicherheit
FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Immobilienkäufer und Bauherren haben die Niedrigzinsen in den vergangenen Jahren genutzt, um bei Krediten auf Sicherheit zu gehen. Lag die durchschnittliche Zinsbindung 2010 noch bei 11,6 Jahren, waren es 2020 schon 13,7 Jahre, zeigt eine neue Studie des zur ING gehörenden Immobilienfinanzierers Interhyp. In der Zeit sind Immobilienkäufer vor Zinssteigerungen geschützt. Zudem profitierten die Menschen vom allgemeinen Zinsverfall: Während 2010 für zehnjährige Darlehen rund 4 Prozent Zins pro Jahr fällig wurden, seien es heute meist weniger als ein Prozent. Laut der am Mittwoch veröffentlichten Analyse, für die mehr als 600 000 Finanzierungen zwischen 2010 und Ende Juni 2020 ausgewertet wurden, tilgen die Menschen mehr von ihren Krediten - auch unter dem Druck höherer Immobilienpreise. Die anfängliche Tilgung bei Bauherren und Käufern sei von 2,6 Prozent 2010 auf 3,3 Prozent 2020 gestiegen. Die Corona-Krise verstärke den Wunsch nach Sicherheit, so Interhyp. "Wir merken in der Beratung unserer Kunden, dass Immobilienkäufer und Bauherren auf Sicherheit in der Finanzierung Wert legen", sagte Mirjam Mohr, Vorständin für das Privatkundengeschäft bei Interhyp. Oft werde auch nach Möglichkeiten von Tilgungssatzwechseln gefragt, um bei Einkommenseinbußen oder einem höheren Einkommen die Raten nach oben oder unten anpassen zu können. "Flexibilität ist wichtiger geworden", sagte sie mit Blick auf Folgen der Pandemie. Zudem brachten Käufer zuletzt mehr Eigenkapital in Finanzierungen ein. Lag die durchschnittliche Summe von Bauherren und Käufern 2010 bei 83 000 Euro, waren es 2019 rund 101 000 Euro und im ersten Halbjahr 111 000 Euro, zeigen die Interhyp-Daten. Das sei auch ein Indiz, dass Eigennutzer in der Corona-Krise auf Sicherheit gingen. Indes fordern auch die steigenden Preise ihren Tribut. Prognosen, Immobilien könnten sich in der Corona-Krise verbilligen, haben sich bisher nicht bewahrheitet, wie jüngste Analysen der Forschungsfirma F+B und des Hamburger GEWOS-Instituts zeigten. Demnach sind die Preise für Wohnungen und Häuser im Sommer weiter geklettert. Die anhaltenden Niedrigzinsen haben derweil die Attraktivität von Immobilien als Geldanlage gesteigert, analysiert Interhyp. Der Anteil der Kapitalanleger, die eine vermietete Immobilie finanziere, habe sich von zwölf Prozent 2010 auf zuletzt 25 Prozent mehr als verdoppelt. Drei Viertel der Baufinanzierungskunden kauften oder bauten aber weiter Immobilien, um selbst darin zu wohnen. Käufer mussten dafür tiefer in die Tasche greifen: Lagen die Preise 2010 bei den betrachteten Finanzierungen inklusive Nebenkosten bei 277 000 Euro im Schnitt, waren es im ersten Halbjahr 2020 rund 434 000 Euro./als/DP/zb