Mini-Future | Long | 3M | 120,00 | 115,4997

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  • WKN: MC78T6
  • ISIN: DE000MC78T65
  • Mini-Future
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Basiswert

134,15 USD

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Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf 3M hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.04.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Schutzmasken weg - Berliner Senat bemüht sich um Aufklärung
BERLIN (dpa-AFX) - Der Berliner Senat bemüht sich mit Hochdruck um Aufklärung, was genau mit einer aus Asien stammenden Lieferung von 200 000 Schutzmasken passiert ist, die nie in der Hauptstadt ankam. "Wir sind dabei, die Details zu klären", sagte der Sprecher der Innenverwaltung, Martin Pallgen, am Samstag. Momentan lägen noch keine Informationen vor, was genau auf dem Flughafen in der thailändischen Hauptstadt Bangkok passiert sei. Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte am Freitag mitgeteilt, die für die Berliner Polizei zum Schutz vor dem Coronavirus bestimmten Masken seien in Bangkok auf Betreiben der USA konfisziert worden. Er sprach von einem "Akt moderner Piraterie" und "Wild-West-Methoden". Das Portal t-online.de berichtete unter Berufung auf einen hohen US-Regierungsbeamten, die Vorwürfe aus Berlin seien "komplett falsch". Pallgen erläuterte, die Polizei habe bei einem deutschen Fachhandel 400 000 medizinische Masken der Schutzklasse FFP-2 bestellt und bezahlt. Er korrigierte damit Angaben der Innenverwaltung, in denen von einer Bestellung bei einem US-Hersteller die Rede gewesen war. Die Aussage, dass die Masken in Bangkok konfisziert worden seien, basiert dem Sprecher zufolge auf Angaben des Fachhändlers. Die Firma habe auch mitgeteilt, dass das Flugzeug mit den für Berlin bestimmten Masken Bangkok in Richtung USA verlassen habe. Bei den fraglichen 200 000 Masken handele es sich um die erste Charge der Bestellung, sagte der Sprecher. Gemeinsam mit dem Fachhandel und der Berliner Polizei versuche der Senat nun, die genaue Lieferkette nachzuvollziehen. Wo die Masken produziert worden seien und von welchem Hersteller, sei momentan nicht bekannt. Berliner Medien hatten gemutmaßt, dass die Masken beim US-Konzern 3M bestellt worden seien, der sie in einem Werk in China hergestellt habe. Dazu erklärte das Unternehmen: "3Mhat keine Beweise, die darauf hindeuten, dass 3M-Produkte beschlagnahmt worden sind. 3M hat keine Unterlagen über eine Bestellung von Atemschutzmasken aus China für die Berliner Polizei." Medizinische Schutzmasken sind in der Corona-Krise weltweit eine heiß begehrte Ware./kr/DP/nas
04.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/VIRUS: Schutzmasken 'Made in Germany' gefordert - Kritik an Altmaier
(durchgehend aktualisiert) BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der Beschaffungsprobleme bei Schutzkleidung und Medikamenten werfen die Grünen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) schwere Versäumnisse in der Corona-Krise vor. "Deutschland könnte in Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn binnen kürzester Zeit eine Pandemiewirtschaft auf den Weg bringen, weil so viele Firmen Gewehr bei Fuß stehen", sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock der Deutschen Presse-Agentur. "Es wäre eigentlich der Job des Bundeswirtschaftsministers, die Akteure zusammenzutrommeln, ihre Initiative zu unterstützen und mit Abnahme-Garantien auch für die Zukunft für Investitionssicherheit zu sorgen." Doch Altmaier komme "anscheinend gar nicht vor". FDP-Fraktionsvize Michael Theurer schloss sich der Grünen-Kritik an. Viele Unternehmen wollten helfen, scheiterten aber schon bei der Suche nach einem Ansprechpartner. "Das Bundeswirtschaftsministerium muss da koordinierend und unterstützend tätig werden, über Bedarfe und Rahmenbedingungen aufklären sowie konstruktive Vorschläge machen, um hinderliche Bürokratie zu beseitigen." Das Ministerium dagegen verwies auf eine klare Zuständigkeitsverteilung innerhalb der Bundesregierung. Die Federführung für die zentrale Beschaffung von Schutzausrüstung und die Koordinierung von Unterstützungsangeboten der Bundesregierung bei der Produktionsumstellung liege beim Gesundheits- und beim Innenministerium, die für den Krisenstab zuständig seien. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak plädierte dafür, "dass wir nach der Krise genau überlegen, was wir in Deutschland selbst herstellen müssen, um im Ernstfall noch handlungsfähiger zu sein". Man müsse "an der ein oder anderen Stelle industriepolitisch noch einmal grundsätzlich neu nachdenken", sagte er dem "Iserlohner Kreisanzeiger" (Samstag). Engpässe gibt es vor allem bei Schutzkleidung und Atemmasken. Sie müssen zu großen Teilen auf dem Weltmarkt beschafft werden, auf dem enorme Konkurrenz herrscht. Immer wieder gibt es auch Berichte, dass die USA anderen Staaten bestelltes Schutzmaterial zum mehrfachen Preis vor der Nase wegkaufen. Erst am Freitag hatten der "Tagesspiegel" und der Sender rbb berichtet, dass für die Berliner Polizei bestimmte Masken in die USA umgeleitet worden seien. Die bestellten Masken seien in einem chinesischen Werk des US-Unternehmens 3Mproduziert worden und beim Umladen in Bangkok statt nach Deutschland in die USA geflogen worden. 3M teilte mit, das Unternehmen habe "keine Beweise, die darauf hindeuten, dass 3M-Produkte beschlagnahmt worden sind". Baerbock sagte: "Es gilt jetzt, in einer gemeinsamen Kraftanstrengung die Voraussetzungen für Schritte raus aus dem Shutdown zu schaffen." Es brauche mehr Produktionskapazitäten für Masken, Beatmungsgeräte und Schutzkleidung. "Wirtschafts- und Gesundheitsministerium sollten sich in einer Task Force gemeinsam mit den Ländern um mehr Produktionskapazitäten und eine koordinierte Beschaffung kümmern." Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte am Freitag angekündigt, eine heimische Produktion von Schutzmasken aufbauen zu wollen. Die Regierung habe ein Angebot an die heimische Wirtschaft gemacht, um sie beim Aufbau einer Masken-Produktion zu unterstützen. Es gehe dabei um eine Sicherheit bei Abnahme und Preis. Derzeit liefen Gespräche mit Firmen aus Maschinenbau und Textilindustrie. Die Bundeswehr-Denkfabrik GIDS erwartet in Folge der Corona-Pandemie einen Wiederaufbau strategischer Reserven. Die Krise decke immer deutlicher "das Fehlen substanzieller, eigentlich gesetzlich vorgeschriebener Ressourcen auf der Ebene der Kommunen und der Länder sowie den Mangel an strategischen Reserven bei Personal, Material und Infrastruktur beim Bund auf", schreibt das zur Führungsakademie der Bundeswehr gehörende Hamburger Institut in einem Papier. Engpässe bei lebenswichtigen Gütern wie Medikamenten und Schutzausrüstung zeigten, wie abhängig Deutschland von globalen Lieferketten sei "und dies schon bei Produkten, die für eine weltweit bewunderte Industrienation kein Thema sein sollten". "Um strategische Autonomie zurückzugewinnen, muss in Zukunft mehr auf die Diversität der Zulieferer, auf Vorratshaltung und die Vermeidung von Redundanzen geachtet werden."/sk/DP/fba
04.04.2020 Quelle: dpa
3M: Kein Hinweis auf Umleitung von Masken für Berliner Polizei
WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Konzern 3Mhat nach eigenen Angaben keine Hinweise darauf, dass für die Berliner Polizei bestimmte Schutzmasken von den USA konfisziert wurden. "3M hat keine Beweise, die darauf hindeuten, dass 3M-Produkte beschlagnahmt worden sind", hieß es auf dpa-Anfrage am Freitagabend (Ortszeit) in einer Mitteilung des Konzerns. "3M hat keine Unterlagen über eine Bestellung von Atemschutzmasken aus China für die Berliner Polizei." Nach einem Bericht von t-online.de dementierte auch das Weiße Haus entsprechende Vorwürfe, die Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) erhoben hatte. Er hatte von einem "Akt moderner Piraterie" gesprochen. Nach Informationen des Berliner "Tagesspiegel" wurden die Masken von der Berliner Polizei beim US-Hersteller 3M bestellt. Die Zeitung berichtete, die bestellten Masken seien in einem 3M-Werk des Unternehmens in China produziert worden. Auf dem Flughafen in Bangkok hätte die Ware umgeladen und per Luftfracht nach Deutschland geflogen werden sollen. Stattdessen sei die Lieferung von Bangkok in die USA gebracht worden. Auch der rbb berichtete unter Berufung auf die Berliner Polizei, die Lieferung sei in die USA "umgeleitet" worden. Das Nachrichtenportal t-online.de berichtete, das Weiße Haus habe die Vorwürfe zurückgewiesen. Das Portal meldete unter Berufung auf einen hohen US-Regierungsbeamten, die Vorwürfe seien "komplett falsch". Anfragen der Deutschen Presse-Agentur an das Weiße Haus blieben unbeantwortet. US-Präsident Donald Trump kündigte am Freitagabend (Ortszeit) in Washington an, seine Regierung wolle den Export knapper medizinischer Schutzausrüstung wegen der Ausbreitung des Coronavirus verbieten. Verhindert werden solle etwa der Export von Atemschutzmasken des Typs N95, von Operationshandschuhen und anderen Produkten./cy/DP/fba
04.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Trump rät zum Tragen von Masken - will sich aber nicht daran halten
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung rät entgegen der bislang geltenden Richtlinien nun auch zum Tragen von Gesichtsmasken als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. "Das ist freiwillig", sagte US-Präsident Donald Trump am Freitagabend (Ortszeit) bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus. Er fügte hinzu: "Ich habe mich entschieden, es nicht zu tun." Die Empfehlung gelte für Masken aus Stoff, die man zum Beispiel zu Hause machen könne, nicht aber für medizinische Schutzmasken. Diese müssten dem medizinischen Personal vorbehalten bleiben. Trump betonte, die neue Maßnahme ersetze die bisher empfohlenen Schutzmaßnahmen nicht, sondern ergänze sie. DRAMATISCH STEIGENDE ZAHLEN IN DEN USA Die Lage in den USA in der Corona-Krise spitzt sich indes immer weiter zu. Die Zahl der Toten durch die Lungenkrankheit Covid-19 stieg innerhalb von 24 Stunden um mehr als 1400 an. Die Opferzahl lag am Freitagabend (Ortszeit) Daten der Johns-Hopkins-Universität zufolge bei 7406 - nach 5949 am Abend zuvor. Diesen Angaben zufolge sind in den USA inzwischen mehr als 275 000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Nach den Daten der Universität sind die USA das am stärksten betroffene Land weltweit. HÖHEPUNKT STEHT NOCH BEVOR Nach den laufend aktualisierten Berechnungen des Instituts IHME der Universität Washington in Seattle, auf die auch das Weiße Haus jüngst Bezug genommen hat, wird der Höhepunkt der Pandemie in den USA am 16. April erwartet - mit dann mehr als 2600 Toten an diesem Tag. IHME prognostiziert, dass zum Höhepunkt der Krise Mitte des Monats mehr als 87 000 Krankenhausbetten in den USA fehlen werden, darunter fast 20 000 auf Intensivstationen. TRUMP WILL NICHT MASKIERT MIT DIKTATOREN REDEN Trump sagte auf die Frage eines Reporters im Weißen Haus, warum er selbst sich nicht an die neue Masken-Maßnahme halten wolle: "Im Oval Office zu sitzen, hinter diesem schönen Resolute Desk (dem Schreibtisch des Präsidenten im Weißen Haus), dem großartigen Resolute Desk - ich denke, eine Gesichtsmaske zu tragen, wenn ich Präsidenten, Ministerpräsidenten, Diktatoren, Könige, Königinnen grüße, ich weiß nicht, irgendwie sehe ich das für mich selbst nicht. Sehe ich einfach nicht. Vielleicht werde ich meine Meinung ändern." DER KURSWECHSEL Die US-Gesundheitsbehörde CDC riet gesunden Menschen ohne Symptome bislang explizit nicht zum Tragen von Masken. Trump hatte bereits am Donnerstag gesagt, US-Bürger könnten selbstgemachte Masken oder einen Schal benutzen, um Mund und Nase abzudecken. Experten befürchten, dass eine Empfehlung zum Tragen von Schutzmasken eine verstärkte Nachfrage auslösen und damit den Mangel an Masken für Personal im Gesundheitswesen verschärfen könnte. EXPORTVERBOTE VON MASKEN Trump kündigte an, dass die US-Regierung den Export knapper medizinischer Schutzausrüstung wegen der Ausbreitung des Coronavirus verbieten wolle. Verhindert werden solle etwa der Export von Atemschutzmasken des Typs N95, von Operationshandschuhen und anderen Produkten. "Wir brauchen diese Produkte sofort bei uns im Land", mahnte er. Trump betonte zugleich, wenn bestimmte Länder wie etwa Spanien große Probleme hätten und längerfristige Bestellungen aufgegeben hätten, werde er solche Lieferungen nicht stoppen. Spanien ist ebenfalls schwer von der Corona-Krise getroffen. KRITIK VON BETROFFENEM UNTERNEHMEN Das US-Unternehmen 3M, das unter anderem Atemschutzmasken herstellt, äußerte sich kritisch zu den Anweisungen aus dem Weißen Haus. Diese hätten erhebliche humanitäre Auswirkungen für bestimmte Länder. Außerdem könne der Schritt nach sich ziehen, dass andere Staaten ebenfalls den Export solcher Produkte in die USA aussetzten, was in der aktuellen Lage kontraproduktiv wäre. Trump tat die Kritik des Unternehmens ab und sagte, er sei nicht zufrieden mit 3M. Trump hatte im vergangenen Monat ein Gesetz aus Kriegszeiten aktiviert, um angesichts der Corona-Krise verstärkt in die Privatwirtschaft eingreifen zu können. Damit will er unter anderem die Produktion von Beatmungsgeräten und Atemschutzmasken ankurbeln. Dieses Gesetz hatte er am Donnerstag gegen 3Mangewandt. DER BISHERIGE KURS Der oberste Gesundheitsbeamte der US-Regierung, Vizeadmiral Jerome Adams, hatte Ende Februar auf Twitter geschrieben: "Im Ernst, Leute - hört auf, Masken zu kaufen!" Masken seien nicht dazu geeignet, die Infektion einer breiten Masse von Menschen durch das Coronavirus zu verhindern. Ein Mangel an Masken gefährde das medizinische Personal. Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus sind Schutzmasken auch in den USA zur Mangelware geworden. HOTSPOT NEW YORK Der Ostküstenstaat New York und die gleichnamige Metropole sind derzeit am schlimmsten von der Coronavirus-Epidemie betroffen. Gouverneur Andrew Cuomo bat erneut um mehr Hilfe aus anderen Landesteilen, die derzeit noch nicht so stark vom Virus Sars-CoV-2 betroffen sind. New York sei derzeit "die Speerspitze" und brauche Hilfe. Sobald sich die Lage beruhige, werde New York anderen stärker betroffenen Landesteilen helfen, versprach Cuomo. Er betonte: "Gegenseitige Hilfe ist die einzige Lösung."/cy/jac/jbz/DP/fba